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MOOCs in der Hochschullehre. Hintergründe, Klärungen und Ausblicke auf einen neuen E-Learning Trend
Diesen Vortrag habe ich am Dienstag auf dem Forum eLearning der Universität Potsdam gehalten (übrigens in Rufnähe des Hasso-Plattner-Instituts, einem der ersten MOOC-Anbieter in Deutschland!). Was ich nicht wusste: Beim aktuellen MOOC Production Fellowship gibt es auch mehrere Einreichungen aus Potsdam, deren Vertreter zum Teil vor Ort waren, so dass wir in der Diskussion sehr schnell “konkret” wurden. So wurde am Beispiel des aktuellen Wettbewerbs der Einfluss von Unternehmen auf das Lehren und Lernen an den Hochschulen beklagt; es wurde auch gefragt, ob MOOCs ein Symbol für eine fortschreitende Automatisierung der Lehre seien. Dann versuchten wir, den Spielraum auszuloten, den die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung von MOOCs haben - und landeten u.a. beim Bildungsauftrag der einzelnen Hochschulen, der hier Grenzen setzt. Und natürlich bei fehlenden Strategien und Ressourcen …
Jochen Robes, Slideshare, 16. Mai 2013
MOOCs in der Hochschullehre. Hintergründe, Klärungen und Ausblicke auf einen neuen E-Learning Trend from Jochen Robes
Azubi , 2tes Lehrjahr : Ausbildungsverkürzung
ich , Azubi im 2ten , will meine Ausbildung im Dezember/Januar schon abschließen (halbes Jahr kürzer). Die nötigen Noten sowie Erfahrung an der Maschine (SM74-2P/5) bring ich mittlerweile mit. Ich drucke seit Dezember Jobs eigenständig (2C , 4C mitm Gesellen nebendran , jedeoch muss er nicht eingreifen etc.) und ja , dachte mir jetzt eben die Ausbildung zu verkürzen da Berufsschule für mich eigentlich Langeweile pur ist.
Nun zu meiner eigentlich Frage :
Ich hatte mich mal mit meinem Lehrer (im IHK-Prüfungsauschuss) unterhalten. Er sagte mir, dass man mittlerweile den Meister direkt nach der Ausbildung machen kann , da zuviele Azubis keinen Job finden. Dieses Thema sprach ich heute bei mir im Betrieb an und bekam auch sofort Unterstützung (finanziell) zugesichert. Einige werden sich jetzt denken , warum gerade den Meister?!..Einfacher grund => Ich kann arbeiten , mach mein Fachabi und kann nach ca. 2-3 Jahren studieren gehen.
Nunja , ist das ganze so möglich wie mein Lehrer mir das gesagt hat (von wegen direkt nach der Ausbildung). Wie teuer wird das ganze Teilzeitmäßig?
MFG
Das Unbehagen mit der Informationskompetenz
Der Autor, Karsten Schuldt, findet Informationskompetenzen überbewertet. An die Bibliotheken richtet er deshalb die Frage, ob nicht langsam “die Luft raus aus dem Thema wäre” und ob nicht “strukturierte Rechercheschulungen” ausreichen würden. Denn, so seine These, um in der wissenschaflichen Praxis bestehen zu können, reicht es doch aus, “eine Suchmaschine, eine freie Datenbank und einen Bibliothekskatalog zu bedienen“. Nun, um es vorsichtig zu sagen, die Argumentation hinkt an dieser Stelle: Denn Karsten Schuldt senkt ganz einfach die Messlatte, um das Thema loszuwerden. Trotzdem ist sein Unbehagen nachvollziehbar, denn viele dieser Konzepte - ob Informations-, Medien- oder digitale Kompetenzen - stehen seit Jahren “unfertig” im Raum.
Karsten Schuldt, Bibliotheken als Bildungseinrichtung, 13. Mai 2013
Offsetdruck und mehr...
wir suchen ab sofort einen Offsetdrucker/eine Offsetdruckerin.
Wir sind ein mittelständisches Unternehmen im Raum Berlin/Brandenburg. Wir arbeiten an Heidelberger-Maschinen, sowohl im 2-, als auch im 5-Farbdruck. Neben dem Offsetdruck, bieten wir Endlos- und Digitaldruck. Aber auch die Weiterverarbeitung zählt zu Ihren Aufgaben.
Bei Interesse, besteht die Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen und zusätzlich im Bereich Werbetechnik (Beschriftungen, Großflächendruck, Lasergravuren, CAD-Plots...) eingesetzt zu werden.
Sie sind flexibel, ehrgeizig und teamfähig und möchten sich in einem jungen, engagierten Team einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Mehr Information per PN.
VDMB: Vorsitzender legt Amt nieder
Bertelsmann: Zahlen zum ersten Quartal
Druck+Form: Zusätzliche Zielgruppen
Vom Suchvolumen zum Käufer
Da unsere beiden letzten Repost-Artikel zum Thema “Google & Suchmaschinen” extrem tolle Resonanz hatten, hier ein weiterer BLogbeitrag zum Thema
Suchvolumen, Abfragewerte, User und Käufer.
Wenn wir unsere Kunden fragen, welchen Wunsch Sie bezüglich ihrer Webpräsenz hätten, dann hören wir fast immer “mehr Traffic“. Mehr Traffic = mehr Umsatz? Für die Aussage “mehr traffic” kann es unseres Erachtens nur 2 Möglichkeiten geben. Entweder der Kunde hat vom Web leider nur eine…
Madsack-Gruppe: Neue Rotation für Potsdam
KBA/MBO: Bogensparte übernimmt Postpress-Vertrieb
Agfa: PDF-Workflow für den Großformatdruck
Life Without eMail – 5th Year Progress Report – The Community, The Movement
Luis Suarez, “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist” bei IBM, ist eine der interessantesten Quellen im Netz. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien und Ideen aus und berichtet ausführlich darüber. Mit seinem Projekt “A World Without eMail” schaffte er es 2008 sogar in die New York Times. In diesem ausführlichen und lesenswerten Beitrag behandelt er drei Punkte:
- Zuerst gibt es eine Art Jahresreport: Hier informiert Luis Suarez über Entwicklung und Erfolg seiner Email-Abstinenz. So ist er heute bei 16 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch auf seinen IBM-Account erhält. Zugleich betont er, “eMail is not dead and it’s far from being dead”, aber dass sich die Zahl der “use cases” genau beschreiben und eingrenzen lässt.
- Dann rechnet er uns vor, wie ihm die Nutzung von Social Networking-Tools in den letzten Jahren geholfen hat, immer produktiver und effektiver in seiner Arbeit zu werden. Dafür hat er eine McKinsey-Statistik genommen, selbst ein ganzes Jahr lang (!) genau Buch geführt (bzw. das Arbeiten in “pomodoros” gemessen).
- Und zuletzt lädt er die Community ein, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, das zukünftig “Life Without eMail” heißen soll und das bereits eine Heimat auf Google+ gefunden hat (hier).
Sein abschließendes Versprechen klingt verheißungsvoll: “So much so, that if you are really willing and committed to give it a try yourself we will be sharing with you some initial tips by which we can guarantee you that within the first 5 weeks, since you start, you would be able to see your incoming email volume getting reduced by over 80% and without hardly any effort, just applying some methodology I have developed over the course of time …”
Luis Suarez, elsua.net, 6. Mai 2013
Kyocera: Neues Trio im Vertrieb
Theoretische Prüfung 2013 15.05.
Wie fandet ihr die Prüfungen?
Sozi???
Teil 1 Druckform...???
Teil 2 Prozess....???
Auf jedenfall nen SCHÖNEN TAG
Zeitungsgruppe Thüringen: Druckerei-Schließung in Ostthüringen
Stürtz: Rettung für insolvente Druckerei
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