Feedsammlungen

Neuer Flachbettdrucker von Inca

Druckspiegel - 19. Februar 2015 - 20:00
Inca Digital gibt die Markteinführung des UV-Flachbettdruckers Inca Onset R40LT für das Großformat bekannt. Das Gerät sei flexibel zu erweitern.
Kategorien: Management-News

Für vielseitige Anwendungen im Großformatdruck

Druckspiegel - 19. Februar 2015 - 20:00
Canon hat im Rahmen der "einfach digital!"-Veranstaltung im Mülheimer Event Center zwei neue Hochleistungs-Vollfarbdrucksysteme für großformatige Anwendungen vorgestellt.
Kategorien: Management-News

Eingangskanal für Kuvertiersysteme

Druckspiegel - 19. Februar 2015 - 20:00
Konzipiert für das Lesen, Sammeln und Falzen personalisierter Dokumente, zeichnet sich das neue System 438 von MB Bäuerle durch seine kompakte Bauweise und einfache Bedienung aus.
Kategorien: Management-News

adapting to perpetual beta

Weiterbildungsblog - 18. Februar 2015 - 20:18

Ein kurzer Artikel von Harold Jarche, im Lexikon-Stil, der Unternehmen auf die aktuellen Herausforderungen einschwören will. Um handlungsfähig zu bleiben, hilft es zu unterscheiden: zwischen “complication & complexity”, zwischen “collaboration & cooperation”. Kurz: “Organizations have to become knowledge networks. … Networked leaders know they are just nodes in the knowledge network and not a special position in a hierarchy. The new focus of management has to be on supporting human networks.”
Harold Jarche, Blog, 18. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The Horizon Report: A History of Ed-Tech Predictions

Weiterbildungsblog - 18. Februar 2015 - 17:22

Letzte Woche ist ja die neue Ausgabe des Horizon Reports erschienen. Wie immer nennt er (unter anderem) sechs Technologie-Trends, die sich in den nächsten Jahren in der Hochschulbildung durchsetzen werden. Ein Beirat, dem auch ich angehöre, hat sich auf diese Trends “geeinigt”. Was der Report jedoch nicht leistet: Es gibt keinen Blick zurück, keinen Versuch zu erklären, ob einzelne Vorhersagen eingetroffen sind - oder nicht. Diese Schwierigkeit liegt in der Methode begründet. Das Delphi-Verfahren, das dem Horizon-Report zugrunde liegt, ist ein Abstimmungsprozess, eine Momentaufnahme. Niemand kann das Ergebnis als Ganzes erklären. Auch für die vergangenen Ergebnisse und Entwicklungen gibt es keine Referenzpunkte außerhalb des Reports, z.B. Studien oder Statistiken, die aussagen, ob ein Trend wirklich angekommen ist. Man kann z.B. beschreiben, was für BYOD als Trend spricht, aber nicht, warum BYOD und nicht MOOCs für einen bestimmten Zeithorizont gewählt wurde. Erklären kann man nur den Weg, auf dem das Ergebnis zustande gekommen ist. Und der ist völlig transparent.

Was man jedoch machen kann, und hier hat der Horizon Report wirklich eine Lücke: Man kann die Einschätzungen der letzten Jahre im aktuellen Report abbilden und so jedem Leser interessanten Stoff für eigene Erklärungen und Interpretationen geben. So wie es Audrey Watters hier tut. Und Stephen Downes hier getan hat.
Audrey Watters, Hack Education, 17. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Vom Wissen zur Kompetenz – das große Missverständnis

Weiterbildungsblog - 18. Februar 2015 - 14:47

Auch wenn dem Artikel ein aktueller Aufhänger fehlt: Werner Sauter erinnert noch einmal an den Paradigmenwechsel, der dazu geführt hat, dass wir heute mehr von “Kompetenzen” und nicht nur von “Wissen” sprechen. Und weil Kompetenzentwicklung immer in der Praxis stattfindet, gewinnen Social Media als Instrumente unserer Lebens- und Arbeitswelt auch in modernen Lernumgebungen eine immer größere Bedeutung.

“Es hat sich im betrieblichen Bildungsbereich durchgesetzt, Fähigkeiten zum selbstorganisierten, kreativen Handeln unter Unsicherheit, in eine offene Zukunft hinein, als Kompetenzen zu bezeichnen. … Regeln, Werte und Normen bilden die Kerne von Kompetenzen. Werden sie interiorisiert - während zugleich das notwendige Sachwissen erworben wird - sprechen wir von Kompetenzentwicklung.”
Werner Sauter, learn@work, 16. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The Workplace in the Digital Age

Weiterbildungsblog - 17. Februar 2015 - 20:15

Das Schöne an diesem Untersuchungsbericht ist nicht zuletzt, dass die Ergebnisse sehr nüchtern, aufbereitet in Aufzählungen und Zahlen, präsentiert werden. Es gibt einen Leitsatz, der die Richtung vorgibt (”The digital workplace lives at the intersection of people, organisation and technology”), eine Scorecard sowie Kriterien, die die Maßeinheiten dieser Scorecard mit Leben füllen. Das Herzstück aber bilden die Antworten auf die Frage: “What can we learn from 3 groups of organizations that report:

- A strong, shared sense of organizational purpose
- Openness to the influence of external environment
- An enabled customer-facing workforce”

Schaut man näher, was diese Organisationen auszeichnet, findet man Hinweise auf Communities und Community Management, auf Social Networking, auf die Bedeutung externer Informationsquellen. All diese Punkte lassen sich unmittelbar  herunterbrechen auf “informal learning” und “social learning”! Ohne dass diese Begriffe hier genannt werden … Dafür heißt es: “Enterprise Social Networking in over 60% of organizations today” (2014).
Jane McConnell/ NetStrategy/JMC, 15. Februar 2015 (via SlideShare)

The Workplace in the Digital Age from Jane McConnell

Kategorien: Lehren und Lernen

What do we mean by ‘open’ in education?

Weiterbildungsblog - 16. Februar 2015 - 22:16

Ja, “open” ist wirklich ein weites Feld. Einem Unternehmen würde man vielleicht zurufen, mehr in offenen Netzwerken zu denken, über Abteilungsgrenzen hinweg, und auch Partner, externe Experten und Kunden in seine Planungen und Maßnahmen einzubeziehen. Gesellschaftlich zielt “open” natürlich mehr auf die Möglichkeiten zur Teilnahme an Bildung. Diesen Aspekt blättert Tony Bates hier etwas auf: mit Referenzen an “open education” (und all die vielen “open”-Initiativen im Bildungsbereich) und Open Universities. Interessant in diesem Zusammenhang: “It should be noted however that there is no publicly funded open university in the USA, which is one reason why MOOCs have received so much attention there.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 16. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Techniker in Teilzeit

Druckspiegel - 16. Februar 2015 - 20:00
Vom kommenden Schuljahr an bietet die Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker Druck- und Medientechnik an der Technikerschule auch in Teilzeit an.
Kategorien: Management-News

KD Mediengroup als Arbeitgeber

Druckspiegel - 16. Februar 2015 - 20:00
Volle Auftragsbücher, ein wachsender Kundenstamm und hervorragende Zukunftsaussichten – die KD Mediengroup sieht sich auf Erfolgskurs. Für eine Reihe von Bereichen sucht der Mittelständler, der nach eigenen Angaben eine extrem geringe Fluktuation verzeichnet, personelle Verstärkung. Bei einem Firmen-Lunch wurden kürzlich 16 Mitarbeiterinnen und Mitabeiter für ihre Betriebszugehörigkeit geehrt.
Kategorien: Management-News

Neue Connex-Module für den VDP-Druck

Druckspiegel - 16. Februar 2015 - 20:00
Auf den Hunkeler Innovationdays zeigt Müller Martini anhand von Connex und der Sigmaline einmal mehr Neuheiten beim automatisierten Produktionsworkflow im Digitaldruck. So gilt der Slogan "PDF rein – Buch raus" jetzt auch für variable Daten.
Kategorien: Management-News

Neue Version des 3D-Drucker-Bausatzes "Protos"

Druckspiegel - 16. Februar 2015 - 20:00
Die German Reprap GmbH bringt die dritte Generation des "Protos v3 3D"-Druckers heraus. Der Bausatz enthält kleine und größere Verbesserungen.
Kategorien: Management-News

Insolvenzverfahren von Meiller-GHP abgeschlossen

Druckspiegel - 16. Februar 2015 - 20:00
Das Insolvenzverfahren des - nach eigenen Angaben - Marktführers für individualisierte Kundenkommunikation und Dialogmarketing in Europa wurde vom Amtsgericht Amberg aufgehoben.
Kategorien: Management-News

Plakatgestaltung – was macht ein gutes Plakat aus

gutenbergblog - 16. Februar 2015 - 8:44

Plakate sind nach wie vor eines der gängigsten Mittel, um Werbung zu machen, Events anzukündigen oder zu informieren. Wenn Sie durch die Innenstadt laufen, werden Ihnen einige mehr und einige weniger ins Auge stechen. Aber warum ist das so? Was macht ein gutes Plakat aus?

Die Faustregel besagt wie beim Firmenlogo, dass weniger mehr ist. Ist ein Plakat nicht zu überladen mit Farben, Mustern oder Text, sondern eher schlicht und „auf den Punkt gebracht“, schauen Menschen eher drauf. In maximal drei Sekunden sollten der Inhalt und der Zweck des Plakats vollständig erfasst werden können.

Ideenfindung bei der Plakatgestaltung

Die meisten Unternehmen beauftragen einen Designer mit einem wichtigen Plakat und besprechen vorher die Wünsche und Anregungen mit diesem.

Handelt es sich jedoch um eine ehrenamtliche Organisation, ein Schulprojekt oder studentische Ankündigung, muss das Plakat selbst designend werden. Bei der Ideenfindung können Sie experimentieren. Selten kommt gleich zu Beginn ein perfektes Plakat heraus. Setzen Sie sich an den PC und nutzen Sie ein Programm zum designen: Photoshop, InDesign, Gimp oder auch Paint sind die gängigsten. Wenn Ihnen Stift und Papier besser liegen, können Sie auch zunächst die Formen auf einem Skizzenblog vorzeichnen. Dabei kann ein Spaziergang durch die Natur sehr inspirierend sein und zur Ideenfindung beitragen.

Behalten Sie jedoch immer den Zweck Ihres Plakats und die Zielgruppe vor Augen!

Elemente eines Plakats

Ein Plakat besteht aus Bild/Grafik, Schrift und Farben. Diese müssen kombiniert werden und im Idealfall das Interesse des Betrachters innerhalb weniger Sekunden wecken können. In der Innenstadt oder in der Nähe von Ampeln verweilen Menschen nicht lange und ein Plakat, das keine Aufmerksamkeit generieren kann, hat ihren Zweck verfehlt.

15 bis 20 Prozent des Plakats sollten vom Bild bzw. der Grafik eingenommen werden. Wenn Sie Werbung für ein Produkt machen, bilden Sie normalerweise das Produkt von seiner interessantesten Perspektive ab: Dies kann ein kleiner Ausschnitt sein, eine Detailansicht oder die Vogelperspektive. Wichtig dabei ist, dass Ihr Produkt dennoch erkannt werden kann.

Das Motiv sollte auch mit der Überschrift bzw. Slogan wechselwirken. Das bedeutet, wenn Sie eine große, dominante Überschrift nutzen, das Bild eher kleiner und im Hintergrund bleiben sollte und umgekehrt. Wenn beide Elemente ungefähr gleich groß sind, wirkt die Komposition schnell langweilig.
Das Bild sollte bei normalen Werbeplakaten mittig platziert werden. Das Firmenlogo sollte sich sichtbar in einer Ecke befinden, um den Wiedererkennungswert des Unternehmens zu garantieren. Bei eher künstlerischen bzw. Eventplakaten, können diese „Regeln“ auch mal missachtet werden. Zeit und Ort beispielsweise sollten dann eher ins Auge fallen, als das Motiv. Wichtig ist, dass das Gesamtkonzept stimmig ist.

Welches Motiv auf mein Plakat? Was macht ein gutes Plakat aus?

Natürlich sollte das Motiv mit dem Zweck des Plakats in Verbindung stehen. Ansonsten sind jedoch keine Grenzen gesetzt (außer denen, des guten Geschmacks). Bei einem Konzert könnten Sie Instrumente verwenden, das Plakat einer Kunstausstellung kann auch mal ganz bunt sein und für einen wissenschaftlichen Vortrag wird meist ein schlichtes Design verwendet.

Bei Text sollten Sie sparsam sein. Weniger ist mehr! Die Faustregel besagt, dass nur mehr als fünf bis sieben kurze Wörter genutzt werden sollten. Dies kann der Betrachter innerhalb weniger Sekunden noch erfassen. Dies könnte beispielsweise der Slogan Ihres Unternehmens sein, oder ein Spruch, der das Produkt direkt auf den Punkt bringt. Auch eine interessante Frage an den Betrachter kann seine Aufmerksamkeit an sich ziehen. Bei Veranstaltungen sollten Sie natürlich trotzdem die Eckdaten etwas kleiner auf das Plakat packen.

Meistens wird die Headline am oberen Rand des Plakats, als eine Art Überschrift angebracht. Der Übergang zum Bild sollte dabei kontrastreich sein, also deutlich zu erkennen. Dies lässt Ihr Plakat zusätzlich spannend wirken.

Die Farbgestaltung des Plakats

Die Auswahl der richtigen Farbkombination ist ein sehr wichtiger Aspekt im Plakatdesign. Wie oben bereits erwähnt, sollten Schrift und Bild deutlich voneinander abgegrenzt sein – auch Farblich. Schwarze Schrift ist dabei der Klassiker. Vermeiden Sie ähnliches auf ähnlichem, wie zum Beispiel gelb auf weiß oder grau auf schwarz. Harmonierende und dennoch kontrastreiche Farben sind z.B. die Komplementärfarben. Für edlere Anlässe lassen sich Gold und Silber gut mit Schwarz kombinieren.

Denken Sie daran, dass das Firmenlogo auf dem Hintergrund wirken muss. Wenn dieses also bereits rot ist, sollte der Hintergrund eine andere Farbe bekommen.
Auch im 21. Jahrhundert sind klassische Plakate immer noch ein sehr beliebtes Mittel, um zu werben, anzukündigen oder zu informieren. Deshalb lohnt es sich Zeit und Geld zu investieren. Denn ein Plakat, das niemandem auffällt, hat sein Ziel und Zweck nicht erfüllt und schadet im Rückschluss nur Ihnen und Ihrem Unternehmen.

Kategorien: Management-News

Anwenderbeispiele und Technologie-Meilensteine

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Canon will den Besuchern der Hunkeler Innovationdays den Erfolg der als einzigartig bezeichneten Commercial-Printing-Lösungen präsentieren (23. bis 26. Februar, Stand P07).
Kategorien: Management-News

"Walliser Bote" mit Foldline

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Die Mengis Druck AG in Visp/CH setzt als erstes Zeitungshaus auf die komplett digitale Produktion ihrer Tageszeitung. Bei der Weiterverarbeitung ist Manroland Web Systems beteiligt.
Kategorien: Management-News

Eine Papiertastatur und eine Verpackung, die blinkt

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Der "OE-A Produkt- und Demonstrator-Wettbewerb" zeigt im fünften Jahr, was mit organischer und gedruckter Elektronik möglich ist. In fünf Kategorien werden die Ideen auf der Messe Lopec in München prämiert. Die OE-A-Organisation stellt zudem eine neue Version ihrer Roadmap vor und zeigt mit der Geschäftsklima-Umfrage, wie es in der Branche ausschaut.
Kategorien: Management-News

Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit

Weiterbildungsblog - 13. Februar 2015 - 17:29

Das Thema liegt dem BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, offensichtlich am Herzen. Denn vom ersten Arbeitskreis 2013 bis zur Vorlage dieses Leitfadens (112 S.!) ist nicht viel Zeit vergangen. Natürlich steigt auch der Leitfaden mit einer Referenz an das Computerprogramm “IBM Watson” ein, das 2011 bei Jeopardy triumphierte. Dann geht es um Begriffliches, um Perspektiven, Anwendungsfelder, Märkte und einige Fallstudien. Doch was sind eigentlich kognitive Maschinen bzw. Systeme?

“Zu den Kernmerkmalen kognitiver Systeme zählen Lernfähigkeit bei verändertem Umfeld  (Adaptivität), komfortable Interaktion mit Nutzern (Interaktivität), Dialogfähigkeit zum Präzisieren von Zielen und Problemen (Iterativität) sowie das Verständnis für die reale und virtuelle Umgebung einer Situation (Kontextualität).”

Einen breiten Raum nimmt im Leitfaden die Frage der Grenzlinie zwischen Mensch und denkenden, intelligenten Maschinen ein. So heißt eine Kapitelüberschrift: “Der künstlerische Mensch als Gegenstück und Ausgleich Künstlicher Intelligenz”. Und eine andere: “Denkende Maschinen – Freund und Helfer oder Feind des Wissensarbeiters?”
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 13. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Only 60% attend lectures & plummets across semester & week – and that’s at Harvard!

Weiterbildungsblog - 13. Februar 2015 - 13:05

Sind Vorlesungen noch zeitgemäß? Waren sie es jemals? Donald Clark sieht seine Zweifel durch eine aktuelle Harvard-Studie bestätigt, die die Anwesenheit der Studierenden über 10 Kurse hinweg gemessen hat (Harvard Initiative for Learning & Teaching). Die Ergebnisse sind ernüchternd. Und wenn schon Harvard mit Kosten von jährlich 70.000 Dollar solche Zahlen aufweist …

“1. Only 60% (average) of students attended any given lecture
2. Attendance declined over the semester, from 79% to 43%
3. Attendance declined over week
4. Incredible variability between courses (38%-94%)”

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

A Typology of Web 2.0 Learning Technologies

Weiterbildungsblog - 12. Februar 2015 - 21:35

Das ist cool! Der Autor hat 212 Web 2.0-Technologien identifiziert, “that were suitable for learning and teaching purposes”. Daraus wurden dann 37 Typen von Technologien, zusammengefasst in 14 Cluster, wie z.B. Text based tools, Image based tools, Audio tools usw. Die Technologien werden alle kurz vorgestellt und verlinkt. Zum Stöbern und Entdecken. Denn: “Results of this study imply that educators typically have a narrow conception of Web 2.0 technologies, and that there is a wide array of Web 2.0 tools as yet to be fully harnessed by learning designers and educational researchers.”
Matt Bower, EDUCAUSE, 10. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen
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