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About Magenta MOOC

Weiterbildungsblog - 15. Januar 2015 - 12:44

Eines der Unternehmen, die sich bereits auf das Abenteuer “Corporate MOOC” eingelassen haben, ist die Deutsche Telekom. 2014 hat der erste “Magenta MOOC” stattgefunden. Auf der Webseite der Telekom heißt es: “To cope successfully with constant change needs an innovative mindset, entrepreneurial spirit and an appropriate culture of sharing and learning. The Magenta MOOC is a first step towards new ways of international, cross-disciplinary and virtual collaboration within Deutsche Telekom.” Entsprechend lautete das Motto des dreimonatigen Online-Kurses “Share your entrepreneurial spirit”. In einem Artikel (“Corporate MOOCs: Unterstützung der lernenden Organisation”, leider hinter einer Bezahlschranke) beschreibt Eva Strube, Personalentwicklerin bei der Telekom, wie man sich mit dem MOOC-Modell der Leuphana Universität Lüneburg angefreundet hat, das dreierlei ermöglicht:

“- den offenen Austausch und die länder- und bereichsübergreifende Vernetzung einer großen Anzahl von Teilnehmenden in der Organisation [im konkreten Fall 3.500 registrierte MOOC-Teilnehmer];
- das Lernen im Team zur Förderung der virtuellen Kollaboration und der Innovationskraft im Konzern [hier 140 Teams à 5 Teilnehmer] und
- das individuelle, selbstgesteuerte Lernen der Teilnehmenden mit Bezug zum eigenen beruflichen Arbeitsumfeld.”

Auf der Webseite finden sich weitere Informationen und Kurzfilme zum Magenta MOOC, auch die Videos, die für die einzelnen Themenwochen produziert wurden. Der besagte Artikel von Eva Strube schließt mit einem Fazit und einem Fragezeichen: “Für den ersten Magenta MOOC zieht die Telekom ein positives Fazit. …  ist die Frage offen, wie der organisationale Wandel, der im Rahmen des MOOC angeregt wurde, verstetigt werden kann.”
Deutsche Telekom, 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Die Digitalisierung der großen Stadt

Weiterbildungsblog - 14. Januar 2015 - 21:00

Vielleicht mag der Titel in diesem Blog auf den ersten Blick verwundern, aber die “große Stadt” ist Hamburg. Und in Hamburg, auf der Campus Innovation im November, hat ja Bürgermeister Olaf Scholz die Gründung einer “Hamburg Open Online University” angekündigt. Jetzt ist es amtlich. Der Hamburger Senat hat eine “Strategie Digitale Stadt” beschlossen und eine Leitstelle eingerichtet, die die verschiedenen Projekte und Initiativen der Stadt koordinieren soll. Dazu gehört auch eine hochschulübergreifende Digitalisierungsstrategie, in deren Zentrum wiederum besagte “Open Online University” steht.

Ob die Angebote dieser Open University offen und kostenlos sein werden? Ob dabei auch an MOOCs gedacht wird? Wie die Infrastruktur dieser Open Online University aussehen wird? Ob sie nur Hamburger Bürger und Bürgerinnen ansprechen soll? Es gibt wohl bereits ein Konzept und Expertengruppen - auch eine Expertengruppe Open Educational Resources - , aber ansonsten ist in der Mitteilung noch viel Platz für Fantasie und Fragen. Aber es ist in jedem Fall ein klares und wichtiges Zeichen.
hamburg.de, Pressemitteilung, 13. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Context Is King: Why Today’s MOOCs Don’t Meet Corporate Needs

Weiterbildungsblog - 14. Januar 2015 - 20:18

Was die Autoren sagen: Wenn Unternehmen dezentraler, durchlässiger und vernetzter werden, wenn Mitarbeiter selbständiger, teamorientierter und flexibler arbeiten sollen, dann muss die Weiterbildung dieser Entwicklung folgen. Die MOOCs der großen Plattform-Anbieter, also die xMOOCs, sind von daher keine Innovation: sie “still rely on an expert presenting information, with limited opportunities for students to engage”. Die ersten MOOCs dagegen “aimed to make online learning mimic the way people actually learn and solve problems, via collaboration and social interaction”.

Und auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den halben Artikel zitiere: “To foster not only the content knowledge of employees, but also the social skills they require to succeed, businesses cannot rely on either lecture-format courses or their digital cousin, the MOOC. We need to return to the MOOC as originally envisioned: social learning. [Hervorhebung von mir, J.R.] Best-in-class corporate education creates a place where colleagues can connect, form networks, and share ideas. It is increasingly important to engage learners socially, because they stand to learn as much from each other as from formal instruction. This does not require forgoing the best-in-class lectures, but rather re-packaging them as part of a broader pedagogical strategy that includes social learning as a core part of the student experience.”
Alan Todd und George Siemens, Wired, 14. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Weißbuch: Landa definiert Druckmaschinenbedienung neu

Druckspiegel - 14. Januar 2015 - 20:00
Landa Group hat ein neues Weißbuch zum Thema "Landa UX: Revolutioniert die Nutzerpraxis des Druckmaschinenbedieners die Produktivität?” herausgegeben. Es erläutert, warum die Benutzererfahrung (UX) für viele Branchen so wichtig geworden ist. Das Dokument untersucht, wie das Unternehmen das neueste UX-Design und die Touchscreen-Technologie des 21. Jahrhunderts in seine Druckmaschinen des Typs S10 Nanographic Printing integriert hat, um den Marktanforderungen gerecht werden zu können und für das Bedienpersonal "unübertroffene" Effizienz und Produktivität zu gewährleisten.
Kategorien: Management-News

Absaugen und Entsorgen auf der CCE International 2015

Druckspiegel - 14. Januar 2015 - 20:00
Der bewusste Umgang mit Energie schafft in der Wellpappenverarbeitung und Verpackungsindustrie wichtige Wettbewerbsvorteile. Wie man mit den richtigen Technologien und geschickter Planung eine energiesensitive Entsorgung von Wellpappen- und Produktionsabfällen aufbaut, zeigt Höcker Polytechnik auf der diesjährigen CCE International (Halle B6/Stand 258) in München.
Kategorien: Management-News

High-End-Drucksachen in Onlinedruckereien: diversifizierte Premiumangebote als neues Geschäftsfeld

gutenbergblog - 14. Januar 2015 - 8:49

Oben: Nicht nur der Controller freut sich, wenn er diese Aktions-Losbox sieht, auch das Designer-Herz macht Freudensprünge, weil kompliziere Drucksachen, deren Produktion früher sehr aufwendig war, per Online-Bestellung einfach zu produzieren sind.

 

Stanzen, nuten, vierfarbig drucken und lackieren in einem Tag

Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden.

Aber der Konkurrenzdruck im Internet ist aufgrund der Vergleichbarkeit auf Knopfdruck immens geworden und hat dazu geführt, dass sie ihr Angebotsspektrum erweitern. Dabei zählt, dass auch komplexe Drucksachen oder Instrumente der Point-of-Sale-Materialien und Werbetechnik qualitativ hochwertig, schnell und preiswürdig produziert werden können.

Das Überraschende: auch „Spezialitäten“ wie Stanzungen – zum Beispiel für Faltdisplays und Kartonagen – kann man intelligent standardisieren und soviel preisgünstiger als früher einkaufen. Einer dieser Druckereien ist die druckerei24, von der wir uns einige Produkte angesehen haben.

Oben: Ob 1 oder 1.000 Stück – die vierfarbig gedruckte, mit Lack veredelte Losbox wird platzsparend in einem Stück und plano angeliefert. Nur noch aufstellen – fertig.

 

Loswürfel in zwei Größen und drei Lieferzeiten

In den Zeiten der Vor-Online-Produktion hätte zum Beispiel eine zu einem Quader gefaltete Losbox mit Einwurfschlitz für die Firmentombola oder für den Mitarbeiter-Event am Tagungsort eine kleine Ewigkeit gebraucht und außerdem ein kleines Vermögen gekostet.

Heute bieten Druckereien das im 24-Stunden-Service. Ein Beispiel ist die oben abgebildete Losbox der „druckerei24“. Sie ist preisabhängig in Lieferzeiten von 24 Stunden, 48 Stunden oder innerhalb von 6 Tagen lieferbar. Die Aktionsbox wird plano versandt und als gefalteter Würfel für die Endmaße 20 cm oder 30 cm Kantenlänge produziert. Auf edlem Chromosulfatkarton in 400g, standardmäßig vierfarbig bedruckt ist der Aktionswürfel mit Dispersionslack veredelt und ggf. ergänzt um einen Losdispenser – ein kleines Faltdisplay, das auf Wunsch seitlich angebracht wird und das die Lose oder Infobroschüren zur Aktion aufnehmen kann. Zum Einsatz kommt das Ensemble nicht nur für Gewinnspiele, sondern kann auch für Abstimmungen oder Wahlen oder zum Geldeinsammeln auf Hochzeiten genutzt werden.

Oben: Der Zusatz-Dispenser ist im Konfigurator der „druckerei24“ eine Option. Er kann unbedruckt oder vierfarbig bedruckt ausgewählt werden und wird fertig an die Aktionsbox angebracht geliefert.

Drucksache „Losbox“ als Hingucker

Losboxen, wie man sie kennt, sind oft aus durchsichtigem Plexiglas oder aus glänzendem einfarbigen Kunststoff. Eine bedruckte Losbox ist farbenfroh und vermittelt eine Botschaft, sie hat eine eigene Handschrift und dient – falls gewünscht – ganz nebenbei der Markenbildung innerhalb des Corporate Design.

All das wird per exakter Laserstanzung produziert. Die Revolution in der Drucktechnik mit integrierter Plattenbelichtung, Schnelltrocknungsvorrichtungen und einer Standardisierung hoher Qualitäten – ob beim Druck selbst, der Veredlung oder der Weiterverarbeitung, macht die kurzfristigen Lieferzeiten möglich.

Das wird Druckereien zukünftig in die Lage versetzen, im Bedarfsfall einzelne Drucksachen sogar am Tag der Druckdatenlieferung zu liefern. Die allgegenwärtige Beschleunigung nimmt ihren Lauf.

Oben: Hier zu sehen der links an der Box angebrachte Dispenser für Infomaterial, Lose oder Notizzettel.

 

Dispersionslack mit Schutzfunktion und als Produktionsvorteil

Der standardmäßig von der getesteten Druckerei verwendete Schutzlack für diese P.O.S.-Drucksache hat zum einen den Sinn, dass bei kurzer Produktionszeit die Farbe nicht auf die nächste Drucksache ablegt. Für den Kunden hat sie zudem den Vorteil, dass stark beanspruchte Materialien wie Losbox oder Dispenser, die von vielen Händen angefasst werden, nicht durch Fingerfettspuren oder andere Verschmutzungen zu schnell unansehnlich werden.

Oben: Die Formatvorlage, in die der eigene Design-Entwurf eingefügt werden kann, liegt in den Datei-Formaten für InDesign, Illustrator und Photoshop vor. Außerdem gibt es PDF- und PNG-Versionen.

 

Digitalisierung für schnellere Durchlaufzeiten beim Online-Druck

Eine der Segnungen der Digitalisierung des Druck- und Weiterverarbeitungs-Produktionsprozesses ist, dass die Auflage nach unten hin finanzierbar bleibt. Drucksachen auf hohen Grammaturen, die vorgenutet und gestanzt werden müssen, dabei hohe Qualitätsstandards erfüllen und zudem verlässlich zu einem fixen Termin geliefert werden, waren in der Vergangenheit nicht denkbar.

Bei Druckereien wie „druckerei24“ sind sie der Standard. Bei komplexen Drucksachen wie Marketingmaterialien, Verkaufs- oder Präsentationsmaterialien – also bei Aufstellern und im weitesten Sinne dreidimensional aufgefalteten Drucksachen – durchaus noch immer keine Selbstverständlichkeit. Die „druckerei24“ hat dazu als Pionier bei der Produktion komplexer Ausstattungs-Drucksachen ein Portfolio mit eigenem Profil entwickelt. Dazu aber mehr an anderer Stelle.

 

 

Kategorien: Management-News

Speak & Spell: A History

Weiterbildungsblog - 14. Januar 2015 - 6:32

1978 hat Texas Instruments “Speak & Spell” auf den Markt gebracht. Eine handliche kleine Box, aus der Wörter kamen (Audio!), die man korrekt aufschreiben musste, um dann ein kurzes Feedback zu erhalten. 50 Dollar kostete das Spielzeug und war für Texas Instruments ein kommerzieller Erfolg. Für Audrey Watters erfüllt “Speak & Spell” alle Kriterien einer “teaching maschine” (B.F. Skinner!): “automation, immediate feedback, and self-pacing”. Und was sie noch mehr begeistert: Das Lernspielzeug war “hackable”: Man konnte schrauben, kam an das Innerste und konnte es (in Grenzen) manipulieren.

Ein nettes Stück Bildungstechnologie-Geschichte. Wunderbar erzählt.
Audrey Watters, Hack Education, 13. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The sixth, annual, top ten e-learning movers and shakers

Weiterbildungsblog - 13. Januar 2015 - 23:38

Bob Little Press wirft jedes Jahr diese Top-Ten-Listen in die Runde. Eigentlich sind es mehrere Listen, denn es gibt sie auch für Nordamerika, Europa usw. “The most influential people in the corporate e-learning sector”. Name-dropping pur. Aber die Listen haben auch eine nützliche Seite. Denn (fast) alle Experten sind verlinkt, schreiben, bloggen, sind in der Regel auch in den sozialen Netzwerken präsent (das war eines der Auswahlkriterien), so dass man ihnen bequem “folgen” kann. By the way, Jane Hart (#2 UK) kann man bereits in einigen Tagen auf der LEARNTEC in Karlruhe treffen.

Hier ein Ausschnitt der “World List”:

  1. “Craig Weiss - an e-learning analyst, expert, author, speaker and thought leader who is CEO of E-Learning 24/7. (Position last year: 2)
  2. Elliott Masie - head of The MASIE Center, a New York think-tank focused on how organisations can support learning and knowledge within the workforce. (Position last year: 1)
  3. Christopher Pappas - Greece-based founder and CEO of the eLearning Industry’s Network elearningindustry.com (Position last year: 8 )
  4. Tom Kuhlmann - one of the world’s best known e-learning designers. (Position last year: 3)
  5. Laura Overton - a speaker; member of ELIG, and managing director of Towards Maturity, a not-for-profit company that provides research and online resources to help organisations deliver effective learning interventions at work”

Bob Little Press, training press releases, 2. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

2015: Social HR Becomes A Reality

Weiterbildungsblog - 13. Januar 2015 - 10:37

“Social HR” meint, dass HR in seinen Angeboten und Aktivitäten mehr und mehr die Entwicklungen widerspiegelt, die auch den Alltag ihrer Mitarbeiter bestimmen. Hier geht “social” Hand in Hand mit “mobile” und “games”. Und je mehr “social”, umso schwieriger wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und unternehmensinternen Aktivitäten. Und auch hinter “social HR” stehen “data & analytics”.

In den sieben “social HR trends” taucht Learning zweimal explizit auf. Die entsprechenden Stichworte lauten: “The Corporate MOOC takes off”. Hier sind sowohl unternehmensinterne MOOCs als auch MOOCs gemeint, die Unternehmen in Partnerschaft mit Udacity, Coursera oder anderen MOOC-Plattformen entwickeln. Und es heißt “Apps & Social Learning Become the Norm”. In den kurzen Beispielen, die Jeanne Meister hier aufführt, stechen Apps allerdings Social Learning aus. Zusammengefasst: Ein Blick in die nahe und ferne Zukunft.
Jeanne Meister, Forbes, 5. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Hochschullehre Digital - 4 Thesen und 4 Botschaften

Weiterbildungsblog - 12. Januar 2015 - 6:53

Auf den Punkt gebracht: Jürgen Handke (Philipps-Universität Marburg) hat hier seine Gedanken zur Digitalisierung der Hochschullehre, d.h. zur Integration digitaler Lehr-/ Lernmaterialien und -medien in die Lehre, in einer ansprechenden Präsentation zusammengefasst. Die Thesen, die er in 7:09 Min. mit kurzen Botschaften unterfüttert, lauten:

These #1: Digitalisierung ist zum Normalfall geworden.
These #2: Digitalisierung verbessert die Hochschullehre.
These #3: “Learning is NOT just video”
These #4: “Didactics MUST drive Technology … and not vice versa.”
The Virtual Linguistics Campus, YouTube, 7. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

14 Great EML Posts from 2014

Weiterbildungsblog - 12. Januar 2015 - 5:24

350 Dollar im Jahr kostet ein Abonnement von Educating Modern Learners. Seit sieben Monaten gibt es jetzt diesen News-Services, und über 5.000 Interessierte haben offensichtlich bereits ein Ticket gelöst. Das sich dieses Investment lohnen kann, dafür stehen Experten wie Will Richardson und Audrey Watters, zwei der Gründer und regelmäßigen Autoren. Zum Jahreswechsel haben sie 14 Artikel des letzten Jahres in einem offenen ebook publiziert. Besonders empfehlen kann ich “The Problem with “Personalization” (Audrey Watters) und “Arrested (Professional) Development” (Lee Skallerup Bessette).
Will Richardson, Educating Modern Learners, 7. Januar 2015

PS: Ob sich ein solcher Dienst auch hierzulande lohnen würde? Für Leser wie Autoren?

Kategorien: Lehren und Lernen

Erster Offset-Auftrag bei Prinovis Dresden abgeschlossen

Druckspiegel - 11. Januar 2015 - 20:00
Für den langjährigen Bestandskunden K-Mail Order (Klingel-Gruppe) hat Prinovis Dresden den ersten Auftrag im Offsetdruckverfahren hergestellt. Damit ist die Testphase der neu aufgestellten Maschinen abgeschlossen, und die Offsetproduktion läuft nun im Vollbetrieb.
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Neues Metapaper-Musterbuch

Druckspiegel - 11. Januar 2015 - 20:00
Die E-Commerce-Plattform Metapaper startet mit einem neuen Musterbuch - der "Collection" - in das Jahr 2015. Nach etwas mehr als zwei Jahren löst das neue Buch das bisherige ab.
Kategorien: Management-News

Überbetriebliche Ausbildung Garant für guten Berufsstart

Druckspiegel - 11. Januar 2015 - 20:00
Der Verband Druck und Medien Bayern (VDMB) meldet ein erfolgreiches "üba"-Jahr 2014. Es gebe neue Angebote, die Attraktivität der überbetrieblichen Ausbildung sei ungebrochen. Es gab ca. 1000 Teilnehmertage. Ulrich Renn (Bild) feiert das Jubiläum seiner 30-jährige Dienstzugehörigkeit.
Kategorien: Management-News

Rückverfolgbarkeit der Produkte verbessert

Druckspiegel - 11. Januar 2015 - 20:00
Mit der Einführung der Myrmex-Lieferantenplattform engagiert sich Antalis in Sachen Nachhaltigkeit. Sie erlaubt die Rückverfolgung der Produkte entlang der gesamten Lieferkette, indem umfassende Informationen über die regulatorische Konformität der Lieferanten, deren Einhaltung der neuen FSC- und PEFC-Standards sowie der neuen europäischen Holzhandelsverordnung gesammelt werden.
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RLC Packaging Group zeigt Beauty-Prestige-Kompetenz

Druckspiegel - 11. Januar 2015 - 20:00
Edel, aufmerksamkeitsstark, nachhaltig und effizient: Unter dem Motto "Beauty Excellence" stellt die Gruppe auf dem PCD Congress – einer Fachmesse für Kosmetikverpackungen (4. und 5. Februar in Paris) - am Stand CB 11 spezifische Lösungen für Beauty-Premiumprodukte vor.
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5 Predictions For Education In 2015

Weiterbildungsblog - 9. Januar 2015 - 17:28

Der Autor, Michael Horn, ist Executive Director of Education am Christensen Institute, was man auch an seinen Vorhersagen ablesen kann. Die Stichworte zeigen auf, in welche Richtung sich die Diskussion um MOOCs und diese selbst entwickeln können:

“1. Competency-based learning gains steam …
2. The rise of the LRM (learning relationship management software) …
3. The impact of Knewton
4. A slowdown in 1-to-1 district computing initiatives …
5. Momentum in online corporate learning …”
Michael Horn, Forbes, 8. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Kompetenzorientierung und Prüfungspraxis an Universitäten: Ziele heute und früher, Problemanalyse und ein unzeitgemäßer Vorschlag

Weiterbildungsblog - 9. Januar 2015 - 15:50

Diesen Artikel hat Gabi Reinmann (Zeppelin Universität Friedrichshafen) vor einigen Tagen freigeschaltet (unter dem Stichwort “Prüfungen - ernsthaft …”) Es ist eine spannende, aber auch ziemlich ernüchternde Lektüre. Mir gefällt jedenfalls der Brückenschlag in der Prämisse ihres Beitrags: “Bildung als Ergebnis lässt sich nicht auf abprüfbare Kompetenzen reduzieren. Bildung als Prozess und Kompetenzentwicklung schließen sich aber auch nicht aus. In der Folge gehe ich davon aus, dass ein universitäres Studium weiterhin beides bieten muss.”

Doch dann führt sie aus, wohin Bologna und Kompetenzentwicklung führen: immer mehr Prüfungen (Studierende können auf 50-60 Prüfungen in drei Jahren kommen!), die immer weniger geeignet sind, Kompetenzen zu erfassen (wenn sie das denn jemals waren!). Auch zurück führt kein Weg, denn die “große Freiheit während des Studiums” hat nur wenige glücklich gemacht. “Der Graben zwischen dem Ist und dem Soll”, schreibt Gabi Reinmann also, “könnte kaum tiefer sein.” Sie startet dann zwar noch den im Titel angekündigten Vorschlag, in dem sie u.a. für prüfungsfreie Lehr- und Lernräume plädiert. Doch welche Rolle könnten diese Veranstaltungen im Gesamtpaket spielen?
Gabi Reinmann, Lehren - Lernen - Didaktik, 2. Januar 2015 

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Rebooting MOOC Research

Weiterbildungsblog - 9. Januar 2015 - 7:53

Dieser Artikel von Justin Reich, ein Harvard-Wissenschaftler, macht gerade die Runde. Es ist ein Appell an die MOOC-Forschung, nicht nur Klicks der Teilnehmer auszuwerten, sondern sich der Frage anzunehmen, wie und wo wirklich Lernen stattfindet. Das ist, so Justin Reich, natürlich eine Frage der Perspektive; das bedeutet aber auch, eine größere Aufmerksamkeit auf Assessments zu legen, um Lernprozessen auf die Spur zu kommen; das bedeutet, Daten nicht nur aus einzelnen, sondern aus mehreren Kursen auszuwerten; das bedeutet, komplexere Forschungsdesigns zu entwickeln, um Ergebnisse zu erzielen, die auf andere Felder, Themen und Kurse übertragbar sind. “Raising the bar” lautet seine Forderung. Ob es hierzulande allerdings bereits eine MOOC-Forschung gibt, die rebootet werden muss, darf bezweifelt werden. Aber das ist ja auch eine Chance.

“In the years since MOOCs first attracted widespread attention, new lines of research have begun, but findings from these efforts have had few implications for teaching and learning. Big datasets do not, by virtue of their size, inherently pos-sess answers to interesting questions. …
We have terabytes of data about what students clicked and very little understanding of what changed in their heads.”

Justin Reich, Science Magazine, 2. Januar 2015 (via Phil Hill)

Kategorien: Lehren und Lernen

3D-Drucker und Fräsmaschine

Druckspiegel - 8. Januar 2015 - 20:00
Roland DG stellte die Mono-Fab-Reihe vor. Sie umfasst den ersten 3D-Drucker sowie eine neue Fräsmaschine. Beide Tischgeräte ergänzen sich und wurden mit dem Ziel entwickelt, eine schnelle Fertigung von Prototypen zu ermöglichen.
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