Feedsammlungen

Two KBA Rapidas to mark triple anniversary

Druckspiegel - 29. Mai 2013 - 0:00
2013 is a very special year for Vimer Industrie Grafiche Italiane in San Giustino, Central Italy. The family business founded by Luigi Merendelli in 1973, which today is one of the most renowned European printers for packaging and store design, has three anniversaries to celebrate: 40 years Vimer Italy, 20 years Vimer France and 10 years Vimer UK.
Kategorien: Management-News

Seltsam ... gibt es keine Druckerei für Lebensmittelverpackung?

offsetdrucker.net - 28. Mai 2013 - 18:22
Hallo,

ich habe ein Designbüro und entwickle mit einem Kunden ein neues Snackprodukt, das über die Theke verkauft werden soll. Für das Produkt braucht man ein kleines Kartontray (ähnlich wie eines dieser Pizzaeckendreiecksdinger, aber viel kleiner und etwas komplizierter). Das Tray soll rückseitig bedruckt und ausgestanzt werden. Startauflage circa 2.000 bis 4.000 Stück, danach wird die Form bestimmt erst noch 'mal überarbeitet. Später vielleicht eine deutlich höhere Auflage ...

Wir haben uns also nach Druckereien umgesehen, die - ganz einfach, wie wir dachten - einen Karton einseitig kaschieren, rückseitig bedrucken und dann stanzen, und das ganz so, dass man davon essen kann ... und wir scheinen schmählich daran zu scheitern.

Entweder macht die Druckerei nicht "in Lebensmitteln", oder die Auflage ist zu klein. Irgendwie sitzen wir in einer Zwickmühle.

Kann es wirklich sein, dass so ein einfaches Produkt heutzutage solche Schwierigkeiten machen kann? Wo werden denn die im Handel befindlichen DInger gedruckt? Oder sind das IMMER Riesenauflagen?


Jens
Kategorien: Druck

Druckerei Hachenburg: Neue Geschäftsführerin

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 12:03
Harry Six, Geschäftsführer der Druckerei Hachenburg im Westerwald, geht in den Ruhestand. Seine Aufgaben übernimmt Gisela Greskamp.
Kategorien: Druck, Management-News

Hubergroup: Stammtisch jetzt auch in Süddeutschland

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 11:20
Die Hubergroup organisiert im Rheinland gemeinsam mit dem Dienstleister Gatto Pardo Systems einen Stammtisch zum Flexodruck. Jetzt gibt es auch ein Treffen in Augsburg.
Kategorien: Druck, Management-News

Druck&Medien Awards 2013: Nur noch 4 Tage...

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 9:36
…dann endet die Einreichungsfrist für die Druck&Medien Awards 2013.
Kategorien: Druck, Management-News

Vom E-Learning zu Learning Solutions

Weiterbildungsblog - 28. Mai 2013 - 9:25

Dieses Positionspapier wurde vom Arbeitskreis Learning Solutions des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz: BITKOM, erstellt. Es will einen Überblick über die Entwicklung des E-Learning und die aktuellen Trends beim IT-unterstützten Lernen geben. Von “Learning Solutions” wird gesprochen, weil sich, so die Autoren, “das Spektrum an digitalen Lernformen in den letzten Jahren enorm erweitert” hat. Vor diesem Hintergrund finden sich Kapitel zu den neuen didaktischen Anforderungen, die mit diesem Spektrum an Möglichkeiten einhergehen, neuen Lernformaten, Lernprozessen, Lernqualitäten und Standards sowie neuen Lernumgebungen, Lernoberflächen und neuen Geschäftsmodellen. Zielgruppe dieses Positionspapiers ist Corporate Learning.

Die meisten Kapitel leisten genau die Übersicht, die ihre Autoren im Auge haben. Ein Kapitel, die Beschreibung “neuer Lernqualitäten”, wirkt etwas praxisfern. Manchmal gibt es kleine Lücken, wenn es z.B. um Einsatz und Nutzung von Social Networking-Plattformen oder von Open Source-Lösungen in Corporate Learning geht. Schwerpunkte liegen eindeutig auf den technologischen Entwicklungen und dem Bildungsmanagement und weniger auf der Gestaltung zukünftiger  Lernumgebungen sowie damit verbundenen Rollen und Aufgaben der Personalentwicklung. Im Kapitel über neue Geschäftsmodelle findet sich übrigens auch ein Absatz über MOOCs … Vier kurze Blitzlichter über Learning Solutions im Jahr 2030 runden das nützliche Papier ab.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), AK Learning Solutions, Presseinformationen, 26. Mai 2013

Kategorien: Lehren und Lernen

Neue App für Printbuyer

Viscom-News - 28. Mai 2013 - 7:59
Viscom präsentiert eine neue App für D

Samson Druck: Erste Investition in einen Klebebinder

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 0:01
Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hat Samson Druck im österreichischen St. Margarethen einen Klebebinder gekauft. Die Wahl fiel auf ein System von Müller Martini.
Kategorien: Druck, Management-News

Suhrkamp: Antrag auf "Schutzschirmverfahren"

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 0:01
Suhrkamp hat Anfang der Woche Antrag auf Einleitung eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Im Gespräch ist Medienberichten zufolge außerdem ein weißer Ritter, der den Verlag übernehmen könnte.
Kategorien: Druck, Management-News

VDMA: Fachverband vergrößert Vorstand

Druck-Medien.net Aktuell - 28. Mai 2013 - 0:01
Der VDMA-Fachverband Druck- und Papiertechnik hat am Montag seinen Vorstand gewählt und den Kreis erweitert. Damit umfasst das Gremium jetzt 13 Mitglieder.
Kategorien: Druck, Management-News

A new classification for MOOCs

Weiterbildungsblog - 27. Mai 2013 - 23:26

Im Rahmen des MOOC Quality Projects der European Foundation for Quality in E-Learning (EFQUEL), das bereits in der vierten Woche läuft, ist eine Reihe von Blog-Posts renommierter Bildungsexperten geplant. Gráinne Conole (University of Leicester) hat ihren Auftritt noch vor sich, stellt aber hier bereits eine erste Version ihres Inputs zur Diskussion. Dabei ist es ihr Anliegen, die einfache Unterscheidung zwischen cMOOCs und xMOOCs (”too simplistic”) durch ein mehrdimensionales Klassifikationsschema abzulösen. Auf dieser Grundlage, so Gráinne Conole, sollte es möglich sein, gezieltere Entscheidungen über das Design eines MOOCs zu treffen und somit die Qualität und den Lernerfolg zu verbessern.

“I want to suggest that a better classification of MOOCs is in terms of a set of twelve dimensions: the degree of openness, the scale of participation (massification), the amount of use of multimedia, the amount of communication, the extent to which collaboration is included, the type of learner pathway (from learner centred to teacher-centred and highly structured), the level of quality assurance, the extent to which reflection is encouraged, the level of assessment, how informal or formal it is, autonomy, and diversity.”

Um die Plausibiltät dieser Dimensionen zu überprüfen, ordnet sie gleich fünf MOOCs in das Schema ein. Aber das bitte ich im Original zu begutachten …
Gráinne Conole, e4innovation.com, 25. Mai 2013

Kategorien: Lehren und Lernen

Schwarz Druck: Prokura für zwei Mitarbeiter

Druck-Medien.net Aktuell - 27. Mai 2013 - 15:08
Klaus Dürr und Gottfried Lorzeni haben Prokura für die Schwarz Druck GmbH in Hausham bei München erhalten. Beide sind lange Jahre im Unternehmen tätig.
Kategorien: Druck, Management-News

drupa 2016: Komitee wird vergrößert

Druck-Medien.net Aktuell - 27. Mai 2013 - 9:46
Sieben Firmen werden ebenfalls Teil des drupa-Komitees: Dem Gremium gehören nun 26 Personen an.
Kategorien: Druck, Management-News

Suche neue Herausforderung und Anstellung im Raum Kleve

offsetdrucker.net - 27. Mai 2013 - 9:40
als gelernter Offset-Drucker Flach/ Hoch bringe ich
insgesamt 23 Jahre Berufserfahrung aus dem Akzidenzdruck mit. Zu meinen Aufgaben gehörten:

Die Vorbereitung, Steuerung und Kontrolle der verschiedenen Produktionsabläufe,
Einrichten, Wartung, Reparatur und die Pflege der neusten Generationen von Heidelberger Druckmaschinen. Die Optische
und Densitometrische Qualitätsüberwachung / Qualitätssicherung und die
termingerechte Abwicklung von Aufträgen.

Das Durchführen unterschiedlicher Tests und Umsetzung im Zuge von Produktions-
und Prozessoptimierungen, die Weiterentwicklung und Fertigstellung des Qualitätsmanagementsystems
nach ISO 9001 im Colour-Management und EG-Öko-Audit-Verordnung im Rahmen zu
einem ganzeinheitlichen Managementsystem nach dem EFQM-Modell. Das Einteilen
und die Unterweisungen der mir unterstellten Mitarbeiter bis zur Betreuung von
Auszubildenden und Umschülern auch im Workflow-Bereich bereiteten mir keine
Probleme.
Mehr Infos gibt es per Kontakt.
Kategorien: Druck

Serious Games: Im Spiel darf man auch mal scheitern

Weiterbildungsblog - 27. Mai 2013 - 7:08

Eine kurze Einführung in den Markt der Serious Games mit einigen Beispielen (”Missio for Life”, “Election Guru”, “Darfur is dying”, “Menschen auf der Flucht”, “City One”), einigen Playern und einigen Zitaten. Zwei Hinweise möchte ich hervorheben: Denn wir erfahren am Rande, was Serious Games kosten können: “Das Budget für ein ernstes Spiel beginnt bei 15.000 Euro, dafür bekommt man aber nur ein einfaches Spiel. Im Schnitt kosten sie zwischen 50.000 und 300.000 Euro.” 

Und Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) darf vor einfachen Erfolgsmeldungen warnen: “Bisher gebe es “eher wenige Beispiele, bei denen eine Integration von Spielen und Lernen überzeugend umgesetzt ist”, schreiben sie in Bezug auf Lernspiele. Einfach, so lassen sich ihre Erkenntnisse [des Duisburger-Essener Autorenteams] zusammenfassen, ist es jedenfalls nicht, den Spieltrieb für pädagogische Zwecke nutzbar zu machen.”
Helge Denker, Süddeutsche.de, 18. Mai 2013

Kategorien: Lehren und Lernen

MyPantone iPhone App

offsetdrucker.net - 27. Mai 2013 - 6:08
Hallo,
Durch Zufall bin ich im AppStore auf die MyPantone App gestoßen. Meine Frage nun, weiß jemand, ob App und "richtiger" Fächer übereinstimmen ? Kann das iPhone (5) Display die Farben genauso darstellen ? Die App kostet 7,99 und ich würde sie für die Schule nutzen wollen.
Hier auch der Store Link :

http://itunes.apple.com/de/app/mypantone/id329515634?mt=8
Kategorien: Druck

Printcity: Forum für Verpackungsspezialisten

Druck-Medien.net Aktuell - 27. Mai 2013 - 0:01
Ende April dieses Jahres trafen sich in Düsseldorf rund 90 Fachleute auf dem Forum der Branchenallianz Printcity. Sie informierten sich über Themen rund um die Verpackungsbranche.
Kategorien: Druck, Management-News

Jorg: Digitaldays werden fortgeführt

Druck-Medien.net Aktuell - 27. Mai 2013 - 0:01
Jorg blickt auf die zweiten Digitaldays zurück: Präsentiert wurden aufgearbeitete HP Indigo-Maschinen.
Kategorien: Druck, Management-News

Lässt sich PE-Beschichtung bedrucken? (Offsetdruck)

offsetdrucker.net - 26. Mai 2013 - 20:35
Hallo zusammen!

Kann man im Offsetdruck eine PE-Beschichtete Rückseite eines Kartons bedrucken,
sodass das Endprodukt komplett Migrationsunbedenklich sein wird?

Wenn ja mit welcher Migrationsunbedenklichen Farbe?

Oder..

Kann man eine bedruckte Rückseite mit einer Migrationsunbedenklichen Farbe (Nur schwarze Schrift)
als Fremdarbeit PE-Beschichten lassen?

Wenn ja wo könnte man sowas in NRW machen lassen?

Vielen Dank im Voraus!
Kategorien: Druck

Emissionen von Laserdruckern

gutenbergblog - 25. Mai 2013 - 16:42
Wie gefährlich sind sie wirklich?

Eine Studie des Fraunhofer Institutes zur Gesundheitsgefährdung durch Partikel und Feinstaubemissionen von Laserdruckern beunruhigt derzeit Anwender wie Hersteller gleichermaßen. 
Besteht demnach eine Gefährdung für Anwender? Wie kann man sich schützen und was ist bei der Benutzung von Laserdruckern und Kopiergeräten zu beachten?

Was emittieren Laserdrucker?

Während des Druckvorganges geben Laserdrucker Feinstaub und Ozon ab, gerade bei modernen Geräten ist die abgegebene Menge aber fast nicht mehr messbar. Vielmehr sind es Ultrafeinpartikel, schwerflüchtige organisch-chemische Verbindungen, wie Paraffinkohlewasserstoffe oder Silicium- organische Verbindungen, die nachgewiesen werden konnten. Diese entstehen durch Temperatureinwirkung während des Druckvorganges. Sie verdampfen schlichtweg aufgrund der enormen Erhitzung (> 200 Grad Celsius). 
Die eingangs erwähnte Studie, die durch die BITKOM (Bundesverband der Herstellerbranche für Informationswirtschaft und Neue Medien) in Auftrag gegeben wurde, bestätigt jedoch, dass die Partikelkonzentration maßgeblich von der Außenluft beeinflusst wird. Die Partikelkonzentration stieg beispielsweise rapide an, nachdem ein Fenster geöffnet wurde.

Sind diese Emissionen schädlich?

Aufgrund der äußerst geringen Mengen an emittierten Ultrafeinpartikeln, dem Fehlen von Langzeitstudien und vielen weiteren äußeren Einflüssen, sind sich die Experten hierbei uneinig. Diskutiert werden Symptome ohne schwerwiegende Folgen, z.B. Entzündungen oder sonstige Reizungen, aber auch ernsthafte Folgen wie Atem- oder Kreislaufbeschwerden, sogar Krebserkrankungen.

Wie kann man sich schützen?

Seit Bekanntwerden der Studien zur Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker sind einige Lösungsvorschläge auf dem Markt erschienen. Eine zunächst vielversprechende Schutzmöglichkeit ist der Einsatz von Filtern, die über die Ventilationsöffnungen aufgeklebt werden. Bei näherer Betrachtung erweist sich dies aber ehr als Verkaufsargument, anstatt einen tatsächlichen Effekt zu erzielen: 
Zwar verringern diese Filter die Emissionen durch die Lüftungskanäle, die Wirkung der Filter entfällt aber aufgrund der nicht abdichtbaren Stellen wie Papiereinzug und Ausgabefach. Einmal ganz davon abgesehen, dass die eigentliche Gefährdung durch Dämpfe, nicht durch Tonerpartikel entsteht.

Wer sich also wirklich schützen will, sollte auf einfache Mittel zurückgreifen

Einrichten eines Druckerraumes: Ein Laserdrucker sollte nicht in der Nähe des Arbeitsplatzes stehen. Aufgebaut in einem weiteren Raum oder auch im Eckbereich eines Flurs, wird die Gesundheitsbelastung auf ein Minimum reduziert. Wer nach dem Drucken noch eine kurze Zeit wartet, kann relativ sicher alle Dokumente aus dem Drucker entfernen, ohne sich zu belasten. 

Große Druckaufträge nach Möglichkeit auf einen Zeitraum verlegen, an dem sich in den nächsten Stunden niemand mehr in die Nähe des Gerätes aufhalten wird (z.B. zum Feierabend).
Ebenso kritisch sollte jeder physische Kontakt mit dem Gerät gesehen werden. Insbesondere bei Wartung und Reparatur kommt die Haut mit den Schadstoffen in Berührung. Auch dafür sind bereits Systeme erhältlich, bei denen der Toner möglichst berührungsarm gewechselt werden kann. Das Nachfüllen von Tonern wird aus diesem Grunde nicht empfohlen.
Um die Schadstoffbelastung weiterhin zu reduzieren, sollten nur moderne Laserdrucker der neueren Baureihen verwendet werden.

Welche Zertifikate sollte mein Laserdrucker haben?

Laserdrucker neueren Produktionsdatums werden in der Regel von Hersteller, den zuständigen Behörden sowie privaten Instituten auf ihre Emission überprüft. Nicht selten erfüllen diese beispielsweise die Zertifizierung nach RAL-ZU 122, ein deutsches Prüfverfahren, bei dem das Druckersystem u.a. auf Schadstoffbelastung in Innerräumen getestet wird. Das Gütesigel für diese Prüfung ist der bekannte Blaue Engel. Über den Internetauftritt des Umweltzeichens sind ebenfalls Listen aller zertifizierten Drucker einsehbar. Ebenso können die Geräte nach dem DGUV-Prüfverfahren zertifiziert sein, welches ebenfalls emissionsarme Geräte auszeichnet.
Eine vergleichbare ISO-Norm ist aktuell noch nicht vorhanden. Durch die ISO werden bisher lediglich die Geräuschemissionen der Drucker zertifiziert, die sich ebenfalls auf Konzentration sowie Gesundheit auswirken können.

Besteht Handlungsbedarf?

Vergleicht man die messbaren Schadstoffbelastungen mit anderen bekannten Messergebnissen, wird man feststellen, dass die Gesundheitsbelastung durch Laserdrucker im maximalen Fall der einer brennenden Zigarette entspricht. Bei Systemen mit einem der oben genannten Prüfzeichen kann meist kein Tonerstaub sowie Ozon nachgewiesen werden.

Wer darüber hinaus die genannten räumlichen Maßnahmen einhält und keine private Druckerei betreibt, muss sich objektiv keine weiteren Gedanken machen.

Ob aufgrund der Gesundheitsgefahr, in Zusammenhang mit anderen Fakten, wie den mittlerweile fast gleichwertig effizienten, günstigeren Tintenstrahldruckern, ein Wechsel empfohlen werden kann, bleibt im Auge des Betrachters und der jeweiligen Situation.
Laserdrucker – richtig eingesetzt, bieten sie nicht mehr Grund zur Besorgnis als andere Geräte im Haushalt.

Kategorien: Management-News
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