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Größere Tropfen

Druckspiegel - 28. April 2015 - 20:00
Xaar, ein führender Spezialist in Sachen "Inkjet-Technik", gibt die Einführung des Druckkopfs "1002 GS12U" - des ersten für größere Tropfen bei UV-Anwendungen - bekannt.
Kategorien: Management-News

Die Pantone-Farbe des Jahres 2015: Marsala

gutenbergblog - 28. April 2015 - 11:37

Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres ausgewählt. Eine Jury aus dem Bereich Kunst, Design und Unterhaltung hat entschieden: 2015 steht unter dem edlen, modernen und doch auffälligen Marsala, auch bekannt unter dem Farbcode Pantone 18-1438.

Die Mischung aus Weinrot, Aubergine und Pflaumenfarben kommt sehr bedeckt daher. Sie ist nicht so grell wie ihr Vorgänger Emerald (Smaragdgrün) und nicht so fruchtig wie Radiant Orchid (Lila-Rosa). Dennoch steckt in dem ruhigen Ton viel Potential, sowohl für die Mode und Designindustrie, als auch in der Kosmetik- und Inneneinrichtungsbranche.

Marsala in der Mode

Die Farbe eignet sich ideal für die Modeindustrie, sowohl als Accessoire als auch als Kleidungsstück. Durch ihre einfache Kombinierbarkeit mit anderen Farben, lässt sich jedes Outfit mit einem Marsala-Farbenen Stück aufbessern. Gerade jetzt in der Frühlingszeit kommt dieser frische Farbton in den blühenden Parks gut zur Geltung. Durch den leichten pastellenen Schlag, passt sich Marsala gut an Hauttöne an, ob sehr hell bis sehr dunkel: Panetone Marsala wirkt immer edel und trägt dabei nicht auf.

Kosmetik und Inneneinrichtung

Da die Farbe Marsala sich an viele Haut-Töne anpasst, bietet sie sich natürlich auch für Kosmetik an. Ob Liedschatten, Rouge oder Lippenstift: Marsala macht ihr Gesicht zum Blickfang. Wählen Sie jedoch nur eines davon und halten Sie den Rest dezent, denn die Farbe spricht für sich selbst. Auch YouTube-Blogger haben diesen Trend bereits entdeckt, weshalb Sie viele Videos mit Schminktipps finden können, in der die Farbe Marsala in irgendeiner Weise vorkommt.

 

In der Wohnung, bei der Inneneinrichtung sollten Sie es ähnlich handhaben wie in der Kosmetik. Marsala eignet sich perfekt dafür, Akzente in Ihren vier Wänden zu setzen, beispielsweise als gerahmtes Bild oder Vase. Auch harmoniert Marsala sehr gut mit Mustern auf Oberflächen, wie zum Beispiel auf Polstermöbeln oder Teppichen. Es hält die Wohnung elegant und schlicht, verleiht dem ganzen jedoch einen einzigartigen Charme.

Panetone-Marsala im Design

Natürlich eignet sich Marsala auch für verschiedene Design-Arbeiten. Flyer, Poster oder Verpackungen: Die Farbe wirkt in der richtigen Dosis interessant. Kombieren lässt sich Marsala gut mit Brauntönen, Erdtönen oder im Zusammenspiel mit sehr grellen Farben, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers zu erhalten.
Egal, in welchem Zusammenhang Sie Marsala verwenden, Sie sollten sich diese Trendfarbe des Jahres 2015 auf jeden Fall ansehen. Sie ist ein Alleskönner und funktioniert sowohl bei der Inneneinrichtung, in der Mode- und Kosmetikbranche, als auch klassisch in der Werbebranche. Starten Sie mit dieser eleganten Farbe in den Frühling.

 

Bildquelle: Panetone.com

Kategorien: Management-News

L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace

Weiterbildungsblog - 27. April 2015 - 22:46

Diese Präsentation ist schon ein paar Tage im Netz, aber Sahana Chattopadhyay (Tata Interactive Systems) bringt hier viele Veränderungen genau auf den Punkt. “L&D Roles”, “From Training to Communities” und “A Learning Ecosystem - Continuum” sind einige Stichworte. Viele gute Schaubilder und Modelle.
Sahana Chattopadhyay, SlideShare, 12. Dezember 2014

L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace from Sahana Chattopadhyay

Kategorien: Lehren und Lernen

Verpackungen veredeln

Druckspiegel - 27. April 2015 - 20:00
Pantec GS Systems lädt für Ende Mai zu Open-Days rund um die jüngsten Trends in der Veredelung von Verpackungen ein. Es gehe um wegweisende Innovationen für das rotative Prägen edler Verpackungen in Rolle-Rolle-Prozessen.
Kategorien: Management-News

Industrieller Digitaldruck für die Dekorreproduktion

Druckspiegel - 27. April 2015 - 20:00
Auf der diesjährigen Ligna in Hannover stellt Colorgate, als Lösungspartner auf dem Messestand von Wemhöner Surface Technologies (Halle 26, Stand B53), das Portfolio für den industriellen Digitaldruck für die Dekorreproduktion vor - d.h. konkret den Décor-Productionserver.
Kategorien: Management-News

Auf der Fespa

Druckspiegel - 26. April 2015 - 20:00
Vom 18. bis 22. Mai stellt die Günther Business Solutions GmbH die aktuelle Branchensoftware "advanter large format" in Köln vor. Sie ist eine Druckerei-Software mit ausgeprägter Orientierung für Großformatdruck, Digitaldruck, Siebdruck und Werbetechnik.
Kategorien: Management-News

Rebranding Bubu

Druckspiegel - 26. April 2015 - 20:00
Die Buchbinderei Burkhardt, international anerkannt als der "Buch-Architekt", hat sich im letzten Jahrzehnt zu einem führenden Anbieter in der digitalen Broschüren- und Buchproduktion gewandelt. Diese innovative Entwicklung wird nun auch in einem Rebranding sichtbar gemacht.
Kategorien: Management-News

Additive Farbmischung

Druckspiegel - 26. April 2015 - 20:00
In Kooperation mit dem langjährigen Partner Merck hat Siegwerk ein neu entwickeltes Druckverfahren der additiven Farbmischung mit Perlglanzpigmenten realisieren können. Erste Druckerzeugnisse wurden auf der European Coatings Show 2015 in Nürnberg ausgestellt.
Kategorien: Management-News

HSA Systems erhöht Kapazität

Druckspiegel - 26. April 2015 - 20:00
Der dänische Hersteller industrieller Tintenstrahl-Drucksysteme hat Arno Sieve (Bild) als neuen Vertriebsingenieur in der deutschen Niederlassung in Hövelhof eingestellt. Die Nachfrage auf dem deutschen Markt sei so groß gewesen, dass die Notwendigkeit bestand, den Vertrieb weiter auszubauen, heißt es.
Kategorien: Management-News

Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2014

Weiterbildungsblog - 24. April 2015 - 11:56

In den letzten Jahren ist mein Interesse an nationalen Erhebungen dieser Art deutlich gesunken. Der Abstand zu den alltäglichen Lernaktivitäten und -routinen ist einfach zu groß. Also habe ich nur einen kurzen Blick in den neuen Bericht des BMBF geworfen. Er berichtet vom Trend einer steigenden Weiterbildungsbeteiligung, der seit 2010 anhält. Demzufolge nahmen 51% der 18- bis 64Jährigen 2014 an einer Weiterbildung teil. Es folgt eine Aufschlüsselung dieser Beteiligung in einzelne Segmente und Bereiche.

Auch informelle Lernaktivitäten werden seit 2007 erhoben, und auch hier ist ein Anstieg zu beobachten: von 48% (2012) auf 54% (2014). Dabei hat das Lesen von Büchern und Fachzeitschriften um 5 Prozentpunkte abgenommen, die Nutzung von Lernangeboten am Computer oder im Internet um 4 Prozentpunkte zugenommen. Martin Rohs weist hier in seinem Kommentar zum Bericht auf eine zunehmende Medienkonvergenz hin, die diese Verschiebung erklären könnte. Schlussendlich liegt es in der Natur der Sache, dass es sich beim informellen Lernen um “schwer erfassbare” Aktivitäten handelt, um deren Erhebung jedes Mal neu gerungen wird.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), März 2015 

Kategorien: Lehren und Lernen

Der Katalogdruck

gutenbergblog - 24. April 2015 - 11:00

Ja, das waren schon Medienereignisse, damals, als die dicken Wälzer von Neckermann und Quelle von Baur, Schwab und Otto, zweimal im Jahr aus den Rotationspressen liefen. Auf bis zu 1000 Seiten wurden Tausende von Artikeln beworben und der Katalogdruck erreichte unglaubliche Auflagen. Bis zu drei Millionen Stück dieser drei Kilogramm schweren Kataloge wurden verschickt und verschafften der Neckermann AG einen Umsatz von 300 Millionen DM pro Jahr.

Gedruckt wurden diese Ikonen des Wirtschaftswunders anfangs, in den 1950er Jahren, noch im Hochdruck. Bei steigender Auflage gingen die Hersteller beim Katalogdruck aber mehr und mehr zum Tiefdruckverfahren über, das erst bei Auflagen von über 300000 Stück rentabel wird. Im Gegensatz zum Hoch- und Flachdruck, besser bekannt unter der Bezeichnung Offset-Druck, wird im Tiefdruck von einer tiefer geätzten Druckform gedruckt. Winzig kleine, rautenförmige Vertiefungen werden in die Druckform geätzt oder gestochen. Diese sind von den Nachbarnäpfchen durch kleine Stege getrennt und werden von der Druckmaschine mit Farbe gefüllt. Eine Rakel streift die überflüssige Farbe ab und ein Druckzylinder presst das saugfähige, oftmals etwas angefeuchtete Papier, mit großem Druck auf die Druckform. Das Papier saugt die Farbe aus den Näpfchen und fertig ist der Abzug. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend dazu im Katalogdruck eine fotorealistische Qualität der Bilder aufs Papier zu bringen.

Betrachtet man einen im Katalogdruck hergestellten Druck durch eine starke Lupe – wie zum Beispiel einem Fadenzähler – sieht man ein fast geschlossenes Bild. Beim Flachdruck und Hochdruck kann man mühelos die Rasterpunkte unterscheiden – beim Tiefdruck laufen die Punkte jedoch zusammen. Dieser Blur-Effekt verbessert ganz entscheidend die Qualität der Abbildungen und darauf kommt es ja an, beim Katalogdruck.

Es ist klar, dass ein solcher Katalogdruck extrem teuer ist und sich nur dann lohnt, wenn große Auflagen einen noch größeren Umsatz generieren. Als in den letzten Jahrzehnten der Umsatz bei den Versandhäusern teilweise dramatisch einbrach, war auch ein solch teurer Katalogdruck nicht mehr wirtschaftlich.

Mehr und mehr rückte man beim Katalogdruck von dem Tausend-Seiten-Wälzer ab, hin zu einer modernen Katalogform. Heute muss ein Werbekatalog eher in Form eines Magazins auftreten um den Geschmack der Kunden zu treffen. Hinzu kommt der Online-Handel, über den der Versandhandel heute bis zu 80% des Umsatzes erzielt. Die Auflagen des Katalogdrucks schrumpften und wurden wieder überwiegend im Offsetverfahren gedruckt. Die damit einher gehende Qualitätseinbuße konnte durch neue Rasterverfahren – wie zum Beispiel frequenzmodulierte Raster – gut kompensiert werden.

Der Digitaldirektdruck, den auch viele Online-Druckereien für den Katalogdruck anbieten – schafft eine ganz neue, völlig überraschende Form der Werbung. Ein echtes Direktmarketing wird möglich. Beim Printing mit digitaler Drucktechnik kann die Druckform bei jedem Druck geändert werden. So wird es zum Beispiel möglich, einen Katalog in einer Auflage von 100 Stück zu produzieren, wobei sich jeder der 100 Kataloge voneinander unterscheidet. Jeweils dem Bedarf des Kunden angepasst an den der Katalog, der verschickt wird. Das kann das Internet noch nicht leisten! Dazu ein kleines Beispiel. In Deutschland wurden vor Jahren 1000 Hausbesitzer angeschrieben. In dem Brief lag ein kleiner Flyer. Auf dem Titel der Broschüre konnte jeder Hausbesitzer sein eigenes Haus aus der Vogelperspektive sehen. Google-Earth und Digital-Direktdruck machten es möglich, und der Erfolg der Broschüre war enorm. Der Katalogdruck ist also noch lange nicht tot. Ausgestorben sind nur, und das sicher für immer, die gewaltigen Dinosaurier der Versandhäuser. Wer also heute Katalogdruck braucht, der sollte auf Qualität achten, denn er tritt in direkte Konkurrenz zu anderen Versandhändlern, zum Internet und zu Hochglanzmagazinen. Ein pfiffiger Designer, eine Druckerei die auf höchste Qualität Wert legt, und ein gutes Konzept sind notwendig, um sich aus der Masse gedruckter Werbemedien positiv ab zu heben!

Kategorien: Management-News

Bogennummerierung realisiert

Druckspiegel - 23. April 2015 - 20:01
Manroland Sheetfed offeriert gezielt die bedarfsgerechte Nachrüstung von Maschinen, um deren Flexibilität zu erhöhen. Für einen Produzenten von Pharmaverpackungen wurde jetzt gemeinsam mit Rea Jet eine Bogennummerierung zur automatisierten Qualitätskontrolle implementiert.
Kategorien: Management-News

Wechsel an der Spitze von KBA-FT Engineering

Druckspiegel - 23. April 2015 - 20:01
Der bisherige Geschäftsführer Klaus Christmann (49) wird aus dem Unternehmen ausscheiden. Sein Nachfolger wird mit sofortiger Wirkung Herbert Nadj (51), bisher Geschäftsführer der chinesischen Tochtergesellschaft KBA Machinery (Shanghai) Co., Ltd.
Kategorien: Management-News

Digitale Farbe bekennen

Druckspiegel - 23. April 2015 - 20:01
Mit dem Programm "Geprüfter Web Professional" starten der Verband Druck + Medien Nord-West und seine Akademie eine Weiterbildung, die auf dem Print-Wissen von Mediengestaltern aufbaut und ihnen eine solide Einführung in das digitale Know-how ermöglicht. Damit werden die möglichen Synergien und die Bedeutung von Print bei der Erstellung von Digitalmedien deutlich.
Kategorien: Management-News

Fortuna falzt mit

Druckspiegel - 23. April 2015 - 20:01
Die Druckerei Clasen in Düsseldorf demonstriert Fußballbegeisterung auch bei der neuesten Investition im Bereich der Druckweiterverarbeitung.
Kategorien: Management-News

Erfolgreicher Kursauftakt "Lean-Management"

Druckspiegel - 23. April 2015 - 20:01
Die Ansätze der Lean-Methode – schlanke Prozesse, kurze Wege, weniger Kosten – lassen sich auch in der Druckindustrie umsetzen. Immer mehr Unternehmen der Printbranche setzen auf diesen effizienten Kostenhebel.
Kategorien: Management-News

Social Media - Social Learning

Weiterbildungsblog - 23. April 2015 - 12:21

e-teaching.org erstrahlt nicht nur im neuen Design, sondern startet auch im April mit einem Themenspecial, das mit Praxisbeispielen, Experten und Expertinnen sowie Raum für Diskussionen zum Einsatz sozialer Medien in der Lehre aufwartet. Ein Audio-Interview mit Frank Vohle (Ghostthinker) steht bereits online (”Social Video Learning an Hochschulen”), eine erste Online-Veranstaltung findet am Montag statt (”Social Media in Studium und Lehre - empirische Ergebnisse”) und viele weitere Artikel und Ressourcen zum Thema wurden aktualisiert und sind hier verlinkt.
e-teaching.org, Newsletter, 23. April 2015 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

The most useful resources for working out loud

Weiterbildungsblog - 22. April 2015 - 21:18

John Stepper fasst einige Ressourcen und Diskurse zum Stichwort zusammen: Bücher, Artikel, Videos und sogar schon eine Dissertation. Alles noch überschaubar, aber deshalb um so nützlicher. Und wer selbst um Quellen zum Thema weiß, ist eingeladen, sie mitzuteilen.
John Stepper, Working Out Loud, 22. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Coursera’s Andrew Ng: How MOOCs Are Taking Local Knowledge Global

Weiterbildungsblog - 22. April 2015 - 21:07

Andrew Ng, mittlerweile bei Baidu angekommen, darf hier noch einmal die Mission von Coursera erläutern. Es braucht das halbe Interview, bis das Gespräch bei den Fragen ankommt, die sich aus Courseras Status als “for-profit venture” ergeben. Dazu gehört z.B. die schrittweise Hinwendung zu einem “on demand service”, wo Kurse unabhängig von Startterminen besucht werden können. Auch die Zielgruppe “working adults” rückt immer eindeutiger in den Mittelpunkt. Und die Welt braucht, so Andrew Ng, nur eine Handvoll MOOC-Plattformen, denn Kultur wird ja nicht über Technologie transportiert (”And your culture is best expressed with content, not with software.”). An dieser Stelle, wo das Interview hätte spannend werden können, endet es.
Interview mit Andrew Ng, Knowledge@Wharton, 17. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Viscom zum Jahresende

Druckspiegel - 22. April 2015 - 20:00
Mit ihren sechs Themenwelten will die Messe alle Bereiche der visuellen Kommunikation umfassen. Dieses Jahr findet sie erneut in Düsseldorf statt. Die neue Tagesfolge von Mittwoch bis Freitag wird beibehalten: 4. bis 6. November.
Kategorien: Management-News
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