Feedsammlungen

Prinovis Dresden startet in den Rollenoffset

Druckspiegel - 24. Februar 2015 - 20:00
Europas größtes Druckunternehmen weitet sein Produktangebot aus und investiert in den Illustrationsrollenoffset. Zwei Lithoman-Anlagen ergänzen in Dresden den Maschinenpark des bisher ausschließlich auf Tiefdruck konzentrierten Betriebs. Er wurde vom, wie es heißt, Rollendruck-Marktführer - Manroland Web Systems - auf das neue Geschäftsfeld vorbereitet.
Kategorien: Management-News

HP auf den Hunkeler Innovationdays

Druckspiegel - 24. Februar 2015 - 20:00
In Luzern zeigt das Unternehmen Ende-zu-Ende-Lösungen für den digitalen Druck von Publikationen und Direkt-Mailings. Zu sehen sind die T230 Color Inkjet Web Press und die Indigo 7800 Digital Press im Einsatz. HP will aufzeigen, wie Anwender durch eine verbesserte Produktivität und den vielseitigen Einsatz der Druckmaschinen neue Geschäftsmodelle entwickeln und neue Produktionswege nutzen können.
Kategorien: Management-News

Neustart mit Paukenschlag

Druckspiegel - 24. Februar 2015 - 20:00
Meiller-GHP gehört seit Freitag zur Paragon-Gruppe, dem nach eigenen Angaben europäischen Marktführer für Dokumenten- und Marketinglösungen. Damit startet der, wie es heißt, Marktführer für individualisierte Kundenkommunikation und Dialogmarketing in Europa jetzt neu durch und erschließt sich und seinen Kunden Zugang zum größten Kompetenznetzwerk für Kommunikations- und Informationsmanagement.
Kategorien: Management-News

Zwei Premieren in Luzern

Druckspiegel - 24. Februar 2015 - 20:00
im Rahmen der Hunkeler Innovationdays präsentiert Pitney Bowes zwei neue Produkte: Das Hochgeschwindigkeits-Kuvertiersystem "Epic" hat Weltpremiere - und auch die Direct-Marketing-Lösung namens Mailstream Engage wird zum ersten Mal in Europa vorgestellt.
Kategorien: Management-News

Revenue vs. Costs of MOOC platforms. Discussion of business models for xMOOC providers, based on empirical findings and experiences during implementation of the project iMooX

Weiterbildungsblog - 24. Februar 2015 - 15:33

Mit dem Start ihrer eigenen MOOC-Plattform, “iMooX”, im Februar 2014 ist das Interesse der Grazer Forscher am Gegenstand natürlich noch einmal gewachsen. Hier versuchen sie (zusammen mit Dresdner Kollegen), der Frage nach dem Geschäftsmodell auf den Grund zu gehen. Dafür breiten sie zuerst die Informationen und Erfahrungen aus, die die großen amerikanischen MOOC-Plattformen Cousera, Udacity und edX bis heute gemacht haben. Anschließend halten sie die Kostenstruktur der eigenen Plattform dagegen. Eine Lösung ergibt sich daraus - wenig überraschend - nicht. Einige Optionen, Einnahmen zu generieren, sind da, aber generell sind die Hürden für europäische MOOC-Anbieter hier höher als für profitorientierte Unternehmen in den USA. Was im Moment bleibt, sind Appelle wie dieser: “We strongly believe that Open Educational Resources are also a matter of the society itself; in other words, the public (government) should be interested to bring such content to anyone in order to assist teaching and learning.”
Helge Fischer u.a., in: ICERI2014 Proceedings, 7th International Conference of Education, Research and Innovation, Seville (Spain) 17-19 November, 2014 (via Scribd)

Kategorien: Lehren und Lernen

Learn, Connect, Contribute: Making Social Learning Work

Weiterbildungsblog - 24. Februar 2015 - 14:00

Social Learning oder die Frage, wie Corporate Learning den informellen Austausch der Mitarbeiter in Communities bzw. Learning Communities unterstützen kann, steht heute auf fast jeder Agenda. Ella Holst (Mercer) gibt hier kurze, pragmatische, aber gute Ratschläge:

“- Dedicate time and resources to find fresh content
- Make sure content is engaging, short, and relevant
- Embrace the use of video and user generated content
- Have the resources to regularly spoon-feed content
- Engage learners in dialog and discussion
- Make social learning a habit
- Measure success by participation and contribution, not completions or seat time”

Ella Holst, LinkedIn,  23. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

K2 Verpackungen installiert zweiten Bobst-Inliner

Druckspiegel - 23. Februar 2015 - 20:00
Ein Jahr früher als geplant hat K2 mit dem Miniliner FFG 618 Quattro den zweiten Inliner in Betrieb genommen. Damit verfolgt der vis-à-vis dem Prowell-Wellpappenwerk in Offenbach/Queich angesiedelte Verarbeiter vor allem zwei Ziele: die effiziente Herstellung kleinerer Faltkisten aus Wellpappe bei gleichzeitiger Entlastung des 2010 installierten FFG 924 NT RS.
Kategorien: Management-News

Ein Jahr am neuen Standort

Druckspiegel - 23. Februar 2015 - 20:00
Nachdem die Flex-Punkt Druckformen GmbH im Januar 2014 in das neue Firmengebäude in Melle-Wellingholzhausen umgezogen ist, soll ein erstes Fazit gezogen werden.
Kategorien: Management-News

Neue Océ-Colorstream-3000-Z-Serie

Druckspiegel - 23. Februar 2015 - 20:00
Canon hat die neue Serie für den europäischen Markt angekündigt. Es handelt sich hierbei um ein Inkjet-Produktionsdrucksystem, das alternativ zur Rollen- auch die Stapelzuführung erlaubt und gleichzeitig - wie es heißt - höchste Produktivität bei geringem Platzbedarf bietet.
Kategorien: Management-News

Marabu auf der Fespa

Druckspiegel - 23. Februar 2015 - 20:00
Das Unternehmen zeigt in Köln sein Engagement für innovative industrielle und grafische Anwendungen im Sieb-, Digital- und Tampondruckmarkt sowie das erweiterte Portfolio der Flüssigbeschichtungen. Der Fokus liegt auf Lösungen für Glas, Körperdruck, die industriellen Bereiche wie Automotive, Flacheingabesysteme und 3C-Anwendungen sowie für Textil und den grafischen Digitaldruck.
Kategorien: Management-News

Content-Portal für Führungskräfte im Verpackungsbereich

Druckspiegel - 23. Februar 2015 - 20:00
Kodak hat das neue Content-Portal www.chiefpackagingofficer.com live geschaltet, das die strategische Rolle der Verpackung bei führenden Konsumgüter- und Handelsfirmen sowie Herstellern von rezeptfreien Medikamenten in den Mittelpunkt stellt.
Kategorien: Management-News

Techniques for Unleashing Student Work from Learning Management Systems

Weiterbildungsblog - 23. Februar 2015 - 14:30

“Helping students become networked learners begins by thinking carefully about where we conduct our online learning. Most online learning in higher education and in K-12 takes place in Learning Management Systems (LMS) such as Canvas, Moodle or Blackboard.” Mit diesem Einstieg wirbt Justin Reich (Harvard) für eine Öffnung des Lernens, wie sie in verschiedenen Formen und Formaten (cMOOC!) heute schon praktiziert wird. Diese Lernformate wollen nicht nur Inhalte vermitteln, sondern auf das lebenslange Lernen in Netzwerken vorbereiten. Aus meiner Sicht auch für Corporate Learning ein lohnenswertes Ziel!
Justin Reich, MindShift, 13. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

10 key takeaways about differences between classroom, blended, online and open learning

Weiterbildungsblog - 23. Februar 2015 - 9:47

“Bonusmaterial” nennt Tony Bates diese Zusammenfassung des letzten Kapitels seines Buchs “Teaching in a Digital Age”. Zwei Punkte dieser kurzen Aufzählung seien an dieser Stelle hervorgehoben (aber auch die anderen, wie überhaupt das gesamte “open textbook”, sind zu empfehlen!):

“1. There is a continuum of technology-based learning, from ‘pure’ face-to-face teaching to fully online programs. Every teacher or instructor needs to decide where on the continuum a particular course or program should be.

9. MOOCs are essentially a dead end with regard to providing learners who do not have adequate access to education with high quality qualifications. The main value of MOOCs is in providing opportunities for non-formal education and supporting communities of practice.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 21. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Gestrichene Papiere – Einsatz und Verwendung

gutenbergblog - 23. Februar 2015 - 8:46

Gestrichene Papiere zählen zu den Besonderheiten. Sie gehören zu den sogenannten Feinpapieren. Druck Ergebnisse sind mit dieser Form von Papieren einfach hervorragend – wenn der richtige Strich gewählt wurde. Gestrichene Papiere müssen so gewählt werden, dass der Strich optimal zum Druckverfahren passt. Dies ist darauf bezogen, dass das grafische Gesamtkonzept optisch mit dem Papier übereinstimmen muss. Auch die richtige Zusammensetzung des Strichs ist für gestrichene Papiere aufgrund des optischen Aspekts elementar.

 

Was steht für was?

Es gibt mehrere Papiere, sehen wir uns an, welches für welchen Strich geeignet ist:

- pigmentiertes Papier: überaus leichter Strich, der jedoch beidseitig vorhanden ist – bis maximal 5g/qm
- Bilderdruck Papier: für einfachen oder doppelten Strich, beidseitig
- Kunstdruck Papier: oft doppelter oder auch dreifacher Strich, der über eine spezielle Zusammensetzung verfügt, beidseitiger Strich
- Chromo Papier: nur einseitiger Strich, dafür aber in farbig, weiß, glänzend oder matt

Warum gibt es gestrichene Papiere?

Die Verfahrensweise wie Papier hergestellt wird, ist über mehrere Jahrhunderte relativ gleich geblieben. Zuerst wird die Papiermasse, auch als Brei bezeichnet gleichmäßig auf ein Sieb aufgetragen. Der Brei besteht aus Faser, Leim, spezielle Chemikalien und Füllstoffen. Der Brei beinhaltet Wasser, also Flüssigkeit, die aus dem Brei gepresst werden muss. Der Pressvorgang wird in diversen Stufen ausgeführt, anschließend getrocknet und sorgfältig geglättet. Das Resultat ist ein sehr fester Papierbogen, der nun weiterverarbeitet werden kann. Das Glätten erfolgt heute maschinell, welche als Kalander bezeichnet wird. Die Maschine verfügt über sehr glatt polierte Edelstahlwalzen, die in bestimmten Winkeln zueinander gerichtet sind. Das Papier wird nun durch die Edelstahlwalzen geführt, wo je nach Einstellung viel oder weniger Druck auf das Papier ausgeübt wird.

Wenn das Papier aus der Maschine kommt, wird es als maschinenglatt bezeichnet. Ist das Papier sehr fein, sodass es bereits zu glänzen beginnt, wird es als satiniert bezeichnet. Dieses Papier ist jedoch immer noch ein natürliche Papier, worin die Fasern kreuz und quer übereinander liegen. Mit diesem Natur-Papier werden fantastische Bilder mit warmen Farben erzeugt. Das Natur-Papier reflektiert das Licht in alle Richtungen und die Druckfarbe wird tief aufgesogen. Gestrichene Papiere wurden erst Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. In dieser Zeit hatte die Fotografie sowie die Reproduktion begonnen, was Grund dafür war, dass die Anforderungen an das Papier wuchsen. Die deutlich sichtbare Schärfe und die Abbildungsqualität wurden erhöht. Dafür war eine Oberfläche des Papieres nötig, welche sehr glatt war. Natur-Papiere konnten diese Glätte aufgrund der Fasern nicht erreichen. Es musste also etwas erfunden werden, was das Papier glättete. Eine Masse aus Pigmenten, wie zum Beispiel Kaolin oder Kalziumkarbonat, kam zur Verwendung, um die Lücken zwischen den Fasern zu füllen. Heute verwendet man für gestrichene Papiere auch eine Kunststoffdispersion. Die Faustregel für gestrichene Papiere lautet: pro 100 g/qm werden 2/3 Rohpapier mit etwa 1/3 Strich versehen.

Der Strich kann bereits während der Papierherstellung vorgenommen werden – diesen Vorgang nennt man inline. Wir der Strich nach der Herstellung auf dem Rohpapier mittels einer gesonderten Maschine aufgetragen spricht man von offline. In der Regel ist der Strich zuerst matt. Lässt man gestrichene Papiere durch den Kalander, wird dem Papier eine so glatte Oberfläche verliehen, dass das Licht optimal und gleichmäßig reflektieren kann. Die Farben werden auf einem solchen Papier klarer und viel satter dargestellt. Eine weitere Eigenschaft die für gestrichene Papiere sprechen ist die Tatsache, dass die Farbe nicht sehr tief ins Papier eindringen kann. Es wird folglich verhindert, dass sich die Farbe ausbreiten kann, was wie Verschmierungen aussehen würde.

Welcher Strich wird wofür verwendet?

Es kommt immer drauf an, wofür gestrichene Papiere verwendet werden. Ist das Papier für ein Druckverfahren vorgesehen. Werden der Streichmasse Additive zugefügt. Diese reagieren besonders gut auf Farben. Additive können Lösemittel oder Stoffe die wasserbasierend sind sein. Unter anderem macht ein Strich das Papier auch gut hitzebeständig, was für den Laserdruck ein elementarer Punkt ist. Bei der Papierauswahl sollte daher immer darüber nachgedacht werden, für welchen Zweck es eingesetzt wird. Auch die Frage, ob gestrichene Papiere matt oder glänzend sein sollen, ist wichtig. Glänzendes Papier steht schon allein durch die Optik für eine spezielle Wertigkeit. Das ein glänzendes Papier auch glänzende Abbildungen erreicht ist jedoch ein Trugschluss, da Abbildungen durchaus auch matt auf glänzendem Papier erscheinen können. Die Optik von glänzendem Papier und matten Abbildungen kann jedoch fantastische Kontroverse erzeugen. Guss gestrichene Papiere verfügen über den höchsten Glanz. Allerdings ist diese Art von Papier nicht immer ganz lesefreundlich.

Matt gestrichene Papiere oder auch seidenmatt sind lesefreundliche Oberflächen und werden deshalb gerne verwendet. Auch hier gilt wieder, dass auf mattem Papier Abbildungen nicht immer matt erscheinen müssen. Das Zauberwort lautet Glanzzuwachs. Je höher der Glanzzuwachs ist, umso stärker ist der Unterschied zwischen dem bedruckten und dem unbedruckten Bereich. Matt gestrichene Papiere verfügen über eine raue Oberfläche, was meist eine Schicht schützenden Lack nach dem Druck nach sich zieht, um die Haltbarkeit zu verlängern.

Vorsicht vor Image Papieren

Image Papiere glänzen, funkeln und leuchten. Diese Papiere enthalten aber weder einen Strich noch eine Oberflächenveredelung. Diese speziellen Effekte eines Image Papiers entstehen durch Prägungen sowie die Zusammensetzung der Papierrohmasse – manchmal wir dieses Papier auch kaschiert. Rein vom technischen Aspekt her gesehen sind diese Papierarten reine Natur-Papiere. Für den Druck bestehen meist spezielle Anforderungen, die es zu beachten gilt, damit der Druck auch eine dementsprechende Wirkung entfalten kann.

Kategorien: Management-News

MOOCs und Peer-to-Peer-Lernen - Philipp Schmidt

Weiterbildungsblog - 20. Februar 2015 - 18:26

Ich weiß nicht, wer sich den Titel ausgedacht hat, aber um MOOCs geht es in diesem Vortrag nicht, und das Stichwort fällt auch nur ganz am Rande. Im Gegenteil: Philipp Schmidt, ein Wanderer zwischen den Welten, zeigt, wie das MIT bzw. das MIT Media Lab Lernen praktizieren. Und das hat wenig mit Kursen zu tun, aber sehr viel mit Praxis, Tun, Projekten, Experimentieren und auch der Frage, welche neue Möglichkeiten der “Lernpraxis” sich durch das Web und die Vernetzung ergeben. “Preparing our students to be creative problem-solvers, because the world is changing ever faster”, lautet dementsprechend eine Leitidee des MIT. Wer einen Blick auf das Lernen jenseits der MOOCs werfen will, dem sei dieser inspirierende Vortrag empfohlen. Auf weiteren Lesestoff aus den Studios des Media Lab habe ich hier vor einigen Wochen bereits hingewiesen. Noch eine protokollarische Notiz: Philipp Schmidt hat diesen Vortrag auf der Jubiläumstagung des CHE (”Wenn Studieren zum Normalfall wird - Handlungsoptionen für Hochschulen und Politik”) am 5. Dezember 2014 in Berlin gehalten. Auf der Tagungsseite sind alle Vorträge verlinkt.
CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, YouTube, 26. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Top 10 Wissensmanagement-Themen

Weiterbildungsblog - 20. Februar 2015 - 8:43

Simon Dückert, einer der umtriebigsten Wissens-Netzwerker hierzulande, hatte vor einigen Tagen eingeladen, eine Themenliste zu priorisieren. 120 Experten (auch ich) haben sich der kurzen Übung unterzogen. Ich denke, die komplette Liste ist genauso interessant wie das abschließende Ranking. Die Spitzenreiter für 2015:
1. Corporate Learning (61,7 % Zustimmung)
2. Wissensorientierte Führung (55,0 % Zustimmung)
3. Prozessorientiertes Wissensmanagement (52,5 % Zustimmung)
4. Arbeitsplatz der Zukunft (50,8 % Zustimmung)
5. Community Management (47,5 % Zustimmung)
Cogneon, Newsletter, 18. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

MOOC design: from peer assessment to social networks

Weiterbildungsblog - 20. Februar 2015 - 7:52

Der Artikel wirkt am Ende etwas unvollendet, aber bis dahin geht der Autor einige interessante Design-Varianten durch, mit denen heute bei der Gestaltung von MOOCs experimentiert wird. Im Idealfall reagieren die MOOC-Entwickler dabei bewusst auf die Heterogenität ihrer Zielgruppen, deren oft beschränkte zeitliche Ressourcen, aber auch auf Grenzen des Formats, die sich aus der großen Zahl der Teilnehmer ergeben.

Stichworte des Artikels: unterschiedliche Tracks (Lernwege) für Teilnehmer mit unterschiedlichem Vorwissen oder Zeitbudget; Gruppen- und Teamarbeit, um Teilnehmer zu motivieren dranzubleiben; Formen des Peer-Assessments, um individuelles Feedback auf Arbeiten der Teilnehmer geben zu können; Integration von Social Media-Plattformen oder Live-Events, um Diskussionen und Austausch zu unterstützen.

Dazu passt auch: An anderer Stelle wurde jüngst festgestellt, dass überproportional viele MOOC-Teilnehmer ehemalige oder aktive Lehrer sind. Wenn man das weiß, so die Überlegung, kann man natürlich das Design der Kurse entsprechend anpassen (”Enrollment in MITx MOOCs: Are We Educating Educators?”, Daniel Thomas Seaton u.a., EDUCAUSE Review).
Matthieu Cisel, La révolution MOOC, 19. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien

Weiterbildungsblog - 19. Februar 2015 - 21:59

Die Förderung freier Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, kurz: OER) ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Die Digitalisierung der Bildung eröffnet hier neue Möglichkeiten, aber es braucht Rahmenbedingungen, um diese auch nutzen zu können. Hier setzt das vorliegende Positionspapier, verfasst vom Bündnis Freie Bildung (gegründet von Creative Commons, Open Knowledge Foundation und Wikimedia), an.

“1. Es ist an der öffentlichen Hand, sich klar zu freien Bildungsmaterialien zu bekennen und eine umfassende OER-Strategie zu entwickeln.
2. Der öffentlichen Hand obliegt es auch, die Rahmenbedingungen und Strukturen zur Förderung von OER zu schaffen und nachhaltig auszugestalten.
3. Es bedarf in der gegenwärtigen Phase einer gezielten Förderung der Erstellung und Nutzung von OER …”

Bündnis Freie Bildung: Positionspapier, 10. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Kyocera eröffnet neues Test Lab

Druckspiegel - 19. Februar 2015 - 20:00
Die neue Einrichtung in Esslingen ergänzt das Designcenter für den Unternehmensbereich "Printing Devices", um den Kundendienst im europäischen Inkjet-Markt weiter auszubauen.
Kategorien: Management-News

Neue Hochgeschwindigkeits-Digitaldruckmaschine von Domino

Druckspiegel - 19. Februar 2015 - 20:00
Domino Printing Sciences untermauert den Einstieg in den Markt für Transaktionsdruck, Direktwerbung und Bücherdruck mit der Einführung der monochromen Hochgeschwindigkeits-Digitaldruckmaschine namens K630i im Rahmen der Hunkeler Innovationdays (23. bis 26. Februar in Luzern).
Kategorien: Management-News
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