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(Marketing) Virtual Reality in Education: A History

Weiterbildungsblog - 4. Juli 2016 - 21:17

Virtual Reality wird Bildung und Lernen umkrempeln, heißt es. Doch Audrey Watters tritt auf die Bremse: Denn das mit dem Umkrempeln war auch schon im Horizon Report 2007 zu lesen und ist jetzt, 2016, mit den gleichen Prognosen dort wieder zu lesen. Was ihr fehlt, ist ein bewussterer Umgang mit Bildungstechnologien und ihrer Geschichte. Am Beispiel Virtual Reality (VR) macht sie die kritiklose Übernahme der Werbeslogans vor allem an zwei Punkten fest:

a) Die meisten VR-Beispiele, auf die heute gezeigt wird, sind eigentlich nur eine “immersive viewing experience”, wie sie schreibt. Wir sind gar nicht in einer virtuellen Umgebung präsent, sondern betrachten nur eine solche Umgebung.

b) Und, um den Möglichkeiten von VR näherzukommen, wäre es nicht sinnvoll, sich mit der Geschichte und dem Einsatz von Simulationen in Weiterbildung bzw. Training zu beschäftigen?
Audrey Watters, Hack Education, 2. Juli 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Angebot von Premiumkartons erweitert

Druckspiegel - 1. Juli 2016 - 14:55
Der Großhändler erweitert sein Angebot: Ab sofort steht Teknocard zur Verfügung, eine als einzigartig bezeichnete Auswahl grafischer und Verpackungskartons von Arjowiggins Graphic.
Kategorien: Management-News

Positive Impulse für die DFTA

Druckspiegel - 1. Juli 2016 - 14:55
Für den DFTA Flexodruck Fachverband sei die Drupa 2016 äußerst erfolgreich im Hinblick auf die künftige Entwicklung des Verbandes, gewesen, wird gemeldet.
Kategorien: Management-News

Neuer kaufmännischer Leiter bei Casimir Kast

Druckspiegel - 1. Juli 2016 - 14:55
Andy Brandenburg (Bild) hat die kaufmännische Leitung der Casimir Kast Verpackung und Display GmbH von Harald Licher übernommen, der das Unternehmen nach 48 Jahren Betriebszugehörigkeit in Richtung wohlverdienten Ruhestand verlassen hat.
Kategorien: Management-News

Stünings Medien setzt auf Digitalisierung

Druckspiegel - 1. Juli 2016 - 14:55
Die Stünings Medien GmbH baut ihre "Zukunftsfabrik 4.0 mit Logistikzentrum" durch Digitalisierungslösungen der Heidelberger Druckmaschinen AG aus. Bereits seit 25 Jahren – als die erste Fünffarben angeschafft wurde – setzen die Krefelder auf Lösungen von diesem Hersteller.
Kategorien: Management-News

Einigung auf Vergleich

Druckspiegel - 1. Juli 2016 - 14:55
Memjet und HP Inc. haben ihren Patentstreit beendet und sich in einem weltweiten Vergleich auf eine gegenseitige Lizenz geeinigt. Alle laufenden Verfahren wurden eingestellt. Die Konditionen der Einigung sind vertraulich.
Kategorien: Management-News

The evolution of social technologies

Weiterbildungsblog - 1. Juli 2016 - 9:23

Ein interessanter Artikel, der beschreibt, dass Einsatz und Nutzung von “social technologies” (u.a. Social Networks, Blogs, Wikis) in Unternehmen in drei Phasen ablaufen: “Tryouts”, “Collaboration and knowledge work” und “Strategic insights”:

“Our review of survey data spanning the years 2005 to 2015 suggests three distinct, progressively more sophisticated phases of usage. Companies in our sample began with trial-and-error applications-for example, using social platforms such as YouTube to expand their marketing mix to attract younger consumers. They then switched their focus to fostering collaboration. Most recently, some have deployed social technologies to catalyze the cocreation of strategy.”

Der letzte Punkt, “cocreation of strategy”, wird auch mit “enterprise crowdsourcing” beschrieben, der gemeinsamen Suche nach innovativen Ideen und Lösungen und zur Verbesserung von Produkten und Services, auch und gerade über die Grenzen einer Organisation hinweg. Corporate MOOCs, Hackathons und Jams klingeln da gerade bei mir.

Daneben halten die McKinsey-Experten fest, dass sich auch bei den eingesetzten Technologien die Schwerpunkte verlagert haben: weniger Blogs und Wikis, mehr Social Networking- (wie Facebook und LinkedIn) und Microblogging-Plattformen (wie Twitter und Yammer).
Martin Harrysson, Detlef Schoder und Asin Tavakoli, McKinsey Quarterly, Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

St.Gallen Executive Education Report (SEER) 2016

Weiterbildungsblog - 1. Juli 2016 - 8:36

Es war vor allem dieser erste Absatz des Reports der Universität St. Gallen, der mich neugierig gemacht hat: “In 2016, executive learning and development (L&D) is at a crossroads. Resources are often scarce and expectations are shifting. Executives are no longer excited to sit in a traditional classroom and listen. New technology-based learning formats have emerged, yet many companies are struggling to use these opportunities effectively.”

Doch dann wird dieser Punkt erst einmal zurückgestellt und es heißt klar, unmissverständlich, aber auch wenig überraschend: C-Level-Commitment und Aufmerksamkeit durch die Unternehmensspitze sind die kritischen Erfolgsfaktoren für Executive L&D. Oder noch deutlicher: “C-level commitment trumps new technology-based learning formats.”

Erst später wird der Ball, der im ersten Absatz ins Spiel gebracht wurde, wieder aufgenommen. Im Kapitel “Traditional vs. Technology-based Learning” heißt es mit Blick auf das Feedback der an der Studie beteiligten Unternehmen: In Executive L&D dominieren die klassischen Bildungsformate und nur eine Minderheit setzt auf technologie-basierte Lernformen. Skepsis überwiegt. Die St. Gallener Experten empfehlen deshalb, dass der erfolgreichen Einführung von technologie-basierten Lernformen folgende Schritte vorausgehen müssen: 1) Obtain C-level commitment, 2) Introduce traditional learning, 3) Develop adequate learning architecture.
Universität St.Gallen, Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG), 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

What does Brexit mean for EdTech?

Weiterbildungsblog - 30. Juni 2016 - 17:38

Donald Clark hat - und zwar in seiner Rolle als “EdTech entrepreneur” - für den Brexit gestimmt. Ganz einfach, weil der EdTech-Markt ein englisch-sprachiger Markt ist, getrieben von amerikanischen Investoren und mit Potential in Asien. Und Europa? War schwierig und bleibt schwierig, weil viele Sprachen und Kulturen. Kurz: “We have the largest and most successful EdTech market in Europe, it is more likely to grow as a result of this vote.” Einfache Antworten in schwierigen Zeiten.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 26. Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Produktverpackungen: Hygienische Herausforderungen in der Produktion

gutenbergblog - 30. Juni 2016 - 15:10

Die Verpackung von Produkten stellt ein hohes Kontaminationsrisiko dar, sofern die Produktverpackung unter geringeren Hygienestandards produziert wird als das eigentliche Produkt. Deshalb gibt es eine Vielzahl an hygienischen Herausforderungen, die von den Verpackungsunternehmen während der Produktion eingehalten werden müssen.

Die gesetzlichen Hygienevorschriften für die Verpackung von Produkten

Insbesondere in medizinischen Branchen wie der Medizintechnik und der Pharmazie spielt die Reinraumproduktion eine wichtige Rolle. Das gilt speziell dann, wenn Wirkstoffe oder andere Bauteile wie Schläuche, Pumpen oder Implantate verpackt werden müssen. Hier ist eine durchgängige Qualitätsüberwachung essentiell. Diese Produkte dürfen beim Transport weder verschmutzt noch beschädigt werden, weshalb sie schon vor dem Verlassen des Reinraums verpackt werden sollten. Dafür setzt man in der Regel Verpackungen aus Kunststoff wie Beutel oder Folien ein.

Aber auch bei der Verpackung von Lebensmitteln müssen hohe Hygienestandards eingehalten werden. So muss nach der EU VO 852/2004 über Lebensmittelhygiene garantiert werden, dass nur Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden, die gesundheitlich nicht bedenklich sind. In dieser Verordnung wird auch festgelegt, dass die Verpackung das Lebensmittel, das verpackt werden soll, keinesfalls verunreinigen darf. Das gilt auch für mögliche mikrobiologische Verunreinigungen von Verpackungen. Zudem müssen alle Verpackungen und Umhüllungen, die für Lebensmittel eingesetzt werden, leicht zu reinigen und falls notwendig auch einfach zu desinfizieren sein. Deshalb hat jeder Lebensmittelhersteller – und damit auch jeder Verpackungshersteller – die Pflicht, während der Produktion für eine wirksame Hygieneüberwachung zu sorgen. Alle Unternehmen, die an der Produktionskette beteiligt sind, müssen Hygienevorschriften einhalten, um die Risikofaktoren, die mit den Produktverpackungen einhergehen, zu minimieren.

shutterstock_248796688-1 / SARYMSAKOV ANDREY / Shutterstock

Risikofaktoren durch Produktverpackungen

Beim Verpacken von medizinischen Produkten oder Lebensmitteln gibt es einige Risikofaktoren, die nicht unterschätzt werden sollten. Schließlich haben die Verpackungen einen direkten Kontakt zum jeweiligen Produkt. Dadurch ergeben sich folgende Risiken:

  • Rohstoff-Risiken durch Oberflächenkontamination sowie durch die Migration zwischen Produkt und Verpackung
  • Logistik-Risiken beim Ein- und Ausschleusen
  • Prozess-Risiken durch eine Partikel-Emission, die den Reinraum kontaminieren könnte
  • Produkt-Risiken durch technische Parameter wie die Dichtigkeit und die Festigkeit der Schweißnaht

Diesen Risiken müssen sich professionelle Verpackungsunternehmen stellen. Das bedeutet, dass die Verpackungen die gleichen Hygiene- und Qualitätsmaßstäbe erfüllen müssen, wie das eigentliche Produkt, das verpackt werden soll.

Wie professionelle Verpackungsunternehmen diese Herausforderungen meistern

Bisher gibt es keine gesetzliche Verpflichtung für Verpackungshersteller, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, um die Hygiene bei der Produktion von Verpackungen zu überwachen. Allerdings gibt es immer mehr Abpack-Unternehmen, die die Hygieneverantwortung an die Hersteller der Verpackungen übertragen. Es wird erwartet, dass die Verpackungen in einem keimarmen Zustand beim Abpack-Unternehmen ausgeliefert werden. Der Hygienezustand muss dabei durch Dokumente belegt werden.

Aus diesem Grund ergibt sich für die Verpackungsindustrie die Verpflichtung, betriebsinterne Hygienemaßnahmen zu ergreifen, damit der geforderte keimarme Hygienestatuts sichergestellt werden kann. Ein Unternehmen, das die hygienischen Herausforderungen kennt, die an Verpackungen aller Art gestellt werden, ist Südpack, dessen Website unter www.suedpack.com aufrufbar ist. Südpack ist ein europaweit führender Anbieter für Verpackungslösungen, der über zahlreiche Zertifizierungen verfügt:

  • Seit 1994 DIN EN ISO 9001 zertifiziert
  • Seit 1996 HACCP
  • Seit 2003 BRC/IOP zertifiziert
  • Durch viele internationale Einzelhändler und Konsumgüterhersteller auditiert

Diese Zertifizierungen beweisen, dass das Unternehmen höchste Qualitäts- und Hygienestandards erfüllt.

Auf ein effizientes Hygienemanagement kommt es an

Während ihres Lebenszyklus durchlaufen Verpackungen von der Rohstoffbeschaffung bis zur Lieferung an das Abpack-Unternehmen viele verschiedene Prozessorte. Erfahrungsgemäß kann die Verpackungshygiene dadurch herabgesetzt werden. Aus diesem Grund ist ein leistungsfähiges Hygienemanagement für die Verpackungsindustrie sehr wichtig. Die Ziele eines solchen Managements bestehen darin, die Hygienerisiken durch eine Gefährdungs- und Risikoanalyse zu erkennen sowie Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu beherrschen.

Doch wie funktioniert ein effektives Hygienemanagement? Und wie lässt es sich in einem Verpackungsunternehmen einführen? Die erste Herausforderung, die Verpackungsunternehmen in dieser Hinsicht bewältigen müssen, ist die Entscheidung der Betriebsleitung. Sie stellt die Basis für sämtliche Aktionen dar und stellt die finanziellen, sachlichen und persönlichen Mittel sicher, die für die Durchführung der Maßnahmen erforderlich sind. Anschließend muss ein Hygiene-Team beauftragt werden, das sich aus einem Teamleiter und mehreren fachkundigen Mitarbeitern zusammensetzt. Dieses Team muss die betriebsspezifische Gefahren- und Risikoanalyse durchführen. Dabei ist es möglich, die bestehenden Hygienestandards als Vorlage zu verwenden oder komplett zu übernehmen. Zudem können externe Fachleute zu Rate gezogen werden.

Im nächsten Schritt werden gezielte Maßnahmen eingeleitet, um die Hygienegefahren, die durch die Risikoanalyse erkannt wurden, zu beherrschen. Meist gliedern sich diese Maßnahmen in die Beobachtung, die Messung, die Beschreibung und die Aufzeichnung von Aktionen, um Hygienemängel zu beseitigen. Die durchgeführten Maßnahmen werden dokumentiert, um einen Nachweis für Kunden und zertifizierende Einrichtungen zu besitzen. Wichtig ist auch eine entsprechende Erfolgskontrolle des Hygienemanagements. Wiederkehrende Untersuchungen bestätigen, dass das Management korrekt durchgeführt wird. Meist kommt dafür ein Auditierungsverfahren zum Einsatz, wobei interne von externen Audits unterschieden werden. Externe Audits werden durch autorisierte Einrichtungen durchgeführt, die abhängig von der Branche nach anerkannten Standards erfolgen.

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Finishing im Fokus der Drupa

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
"Change the Focus" – mit dem Standmotto formulierte Horizon einen der wichtigsten Trends der Drupa 2016: Die Druckweiterverarbeitung rückt in das Zentrum wirtschaftlicher und produktionstechnischer Planungen. Eine Rekordzahl von Besuchern informierte sich bei dem japanischen Unternehmen über Neuheiten und die integrierte Produktion mit Smart-Finishing-Lösungen.
Kategorien: Management-News

Rapidset-Konzept für Rotationsstanzen

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
Im Rahmen eines Open-Houses präsentierte Bobst kürzlich die neue Rotationsstanze vom Typ DRO 1628-NT RS mit Rapidset-Konzept und feststehender Bauweise.
Kategorien: Management-News

Zukunftsweisend dank Ausstellern

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
"Industrie 4.0" ist ein aktuelles und richtungsweisendes Thema für die gesamte druckende Industrie. Was hier und heute umsetzbar ist, soll auf der Druck+Form 2016 gezeigt werden.
Kategorien: Management-News

Kolbe-Coloco setzt auf HP Indigo WS 6800

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
Die Kolbe-Coloco Spezialdruck GmbH verstärkt ihr Angebot im Etikettendruck. Auch wegen einer Farbautomatisierung verspricht die neue Digitaldruckmaschine die Produktivität und Vielseitigkeit im Angebot, z.B. bei Haftetiketten, zu erhöhen.
Kategorien: Management-News

Open Educational Resources (OER)

Weiterbildungsblog - 29. Juni 2016 - 22:58

Auf wb-web, dem Portal für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung, gibt es jetzt die erste Folge eines Dossiers „Digitalisierung der Erwachsenenbildung”. Es widmet sich dem Thema OER und umfasst eine Einführung ins Thema sowie Checklisten (z.B. “Ich möchte eigene Materialen als OER zur Verfügung stellen”), Erfahrungsberichte, Fallbeispiele (”Lernende erstellen einen Blog als OER”), eine Linkliste (”Wo finde ich kostenlose Bilder?”) und verschiedene Blogposts.
wb-web, Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Innovationen zum mobilen Publizieren

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Auf den Multicom-Kundentagen, deren Gastgeber der Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag (Kronen Zeitung und Kurier Medienhaus) aus Wien war, zeigte der Spezialist für Publishingsysteme die Weiterentwicklungen der Lösung namens N-Gen und überraschte die Teilnehmer mit Innovationen für komfortableres Arbeiten im Redaktionsalltag.
Kategorien: Management-News

Nach der Aufteilung von Xerox

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Das Board of Directors von Xerox hat Jeff Jacobson (Bild) zum CEO der neuen Xerox Corp. berufen. Derzeit ist er President von Xerox Technology und soll diese Position bis zum Abschluss der Unternehmensaufteilung bekleiden.
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Equistone übernimmt Sihl

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Von Equistone Partners Europe beratene Fonds haben sich mehrheitlich an der Schweizer Gruppe beteiligt, unter Einbindung des aktuellen Managements (im Bild CEO Peter Studer). Das weltweit tätige Unternehmen sieht sich als führend in der Beschichtung von Papieren, Folien und Geweben. Verkäuferin ist die italienische Diatec Holding.
Kategorien: Management-News

Wasserzeichen schützt vor Fälschungen

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Soldan Druck bietet ein besonderes Veredelungsverfahren an.
Kategorien: Management-News

Virtual and Augmented Reality: Lernen wie Spock und Kirk?

Weiterbildungsblog - 29. Juni 2016 - 10:07

Ein Virtual Reality Cardboard kostet ca. 10 Euro. Die ARTE360-App gibt es umsonst. Und schon kann man sich einen ersten Eindruck von dem verschaffen, was da auf uns zukommt. Charlotte B. Venema spricht von der Immersion, dem “subjektive(n) Erlebnis des Eintauchens in eine andere Realität”. Ihr Beitrag gibt einen guten Überblick über das, was kommt. Wie es sich von Augmented Reality unterscheidet. Wie die großen Player gerade den Markt abstecken. Und welche Fragen noch zu klären sind. Aber im Vordergrund steht ein einfacher Appell:

“Die dringende Empfehlung an alle, die sich mit Lernen beschäftigen, lautet: probieren Sie es aus, bevor Sie sich Gedanken über die Konsequenzen machen. Das Erlebnis ist nicht durch Berichte zu ersetzen, auch nicht durch diesen. Lernen ist immer mit Erleben verbunden. Das Erlebnis der Immersion in der virtuellen Realität baut eine neue Zwischenstufe des Lernens zwischen Theorie und „echtem” Erlebnis ein.”

Wie gesagt: Die Einstiegshürden sind nicht mehr hoch. Und das Thema findet auch eine konkrete Fortsetzung auf dem nächsten CorporateLearningCamp am 13./14. Oktober 2016 in Frankfurt.
Charlotte B. Venema, Corporate Learning Alliance Blog, 28. Januar 2016

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