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Eltosch Grafix auf der ICE Europe

Druckspiegel - 9. Dezember 2014 - 20:00
Auf der ICE Europe nächstes Jahr in München präsentiert der Trocknungsspezialist Eltosch Grafix seine IR-/Trocknungslösungen für die Druck- und Beschichtungsindustrie. Das Tochterunternehmen der Hönle-Gruppe teilt sich den Stand 852 in Halle 5 mit den UV-Spezialisten Hönle und Print-Concept.
Kategorien: Management-News

Xeikon Wall-Covering Suite brings a new dimension to wallpaper manufacturing at Heimtextil

Druckspiegel - 9. Dezember 2014 - 20:00
On display will be the most productive top quality digital printing press on the market and an ‘all-in-one’ solution that produces a finished product. The company will also be demonstrating wall-covering production and featuring its latest developments in toner technology.
Kategorien: Management-News

Für mehr Performance im Druck

Druckspiegel - 9. Dezember 2014 - 20:00
Heidelberg: Das neue Beratungskonzept "Performance Plus" und die Analysefunktion "Remote Monitoring" sollen eine neue Dimension der Performancesteigerung in Druckereien ermöglichen.
Kategorien: Management-News

Educational technology 30 years on: why hasn’t education changed much?

Weiterbildungsblog - 9. Dezember 2014 - 16:31

Tony Bates nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise, weil ein Buch aus dem Jahr 1984 (!) mit dem Titel “The Role of Technology in Distance Education” neu aufgelegt werden soll (!?). Es ist erstaunlich zu lesen, was es vor 30 Jahren bereits alles gab. Natürlich Fernsehen und Radio, via Kabel und Satellit, Computer assisted learning (CAL, im Experimentierstadium), Teaching by telephone, Teletext, usw. Und natürlich hat das Internet viele dieser Dienste zusammengeführt, vieles ist einfacher, kostengünstiger, ohne dass die Kosten für Bildung bzw. Hochschulbildung insgesamt gefallen wären. Tony Bates wundert das nicht:

“What’s keeping up the cost is the need for learner support - facilitating learning through discourse and dialogue. Technology in fact is still a relatively small cost within the overall cost of teaching. Faculty salaries constitute at least two thirds of all costs and while we still require an instructor:student ratio of roughly 1:25 in higher education, costs will not come down significantly. However, I am not convinced that we can effectively substitute that instructor:learner interaction by technology alone without losing quality.

But we could still be doing more to reduce costs, and/or improve quality, as follows: … open textbooks … greater use of open educational resources and sharing content … get faculty to teach more … re-organise the teaching of large classes … major re-design of teaching … build new institutions.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 4. Dezember 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

Reliefdrucke kann man fühlen: Stahlstichprägedrucke und Thermodrucke

gutenbergblog - 9. Dezember 2014 - 13:31

Es gibt eine Vielzahl hochwertiger Naturpapiere sehr unterschiedlicher Beschaffenheit und Eigenschaften. Es sind Papiere mit verschiedenen markanten und sehr charakteristischen Oberflächenstrukturen. Sie wenden sich einerseits mit ihren unterschiedlichen Färbungen, zarten Tönungen und mit und ohne Wasserzeichen an das Auge und andererseits kann man die Verschiedenartigkeit der Oberflächen auch spüren und betasten. So sind sie natürlich glatt und eben, manchmal rauh oder genarbt, geprägt, dünn oder dick.
Es gibt aber auch Druckarbeiten, bei denen man das Druckbild spüren und fühlen kann weil es ein Relief bildet und ein Relief ist ein aus einer Fläche erhaben herausgearbeitetes Bildwerk. Gemeint sind hier Stahlstichprägedrucke und Thermodrucke.

In beiden Drucktechniken liegt das Druckbild, im Gegensatz zu normalen Akzidenzdrucken im Offset- oder Tiefdruck, als ein erhabenes und fühlbares Relief auf der Oberfläche des Papiers. Dadurch ergeben sich, besonders in Verbindung mit unseren hochwertigen Naturpapieren aus unserer Design Collection ganz besonders auffällige, wertvolle und plastische Druckergebnisse, die gerne für herausragende Briefbogen, Gruß- und Visitenkarten oder Einladungen praktiziert werden.

Der Stahlstichprägedruck ist ein Tiefdruckverfahren, der sich entwickelt hat aus der viel älteren Technik des Kupferstichs, als es dem nach England übergesiedelten Amerikaner Jacob Perkins (1766 – 1849) in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang, Stahlplatten gravierfähig zu machen und nach dem Gravieren wieder auf Stahlhärte zu bringen. Das entsprechende englische Patent AD 1819 Nr. 4400 wurde am 10. April 1820 erteilt. In einer neuen Fachterminologie wird der Stahlstichprägedruck auch als Linien-Prägedruck bezeichnet, um damit noch eine klarere Abgrenzung zum Stahlstichdruck für die Reproduktion von zweidimensionalen Bildern zu schaffen.
Beim Stahlstich-Prägedruck-Verfahren haben wir es dagegen mit einem dreidimensionalen Druckergebnis zu tun, nämlich mit einem Farbdruck und einer gleichzeitigen Hochprägung. Dabei wird das gewünschte Druckbild, bestehend aus Schrift oder/und Zeichnung, am besten in kunstvoller Handarbeit mit Hilfe verschiedener Stichel von einem Graveur seitenverkehrt in die polierte Metallplatte eingetieft, graviert. In manchen Fällen wird das Druckbild aber auch nur mit Hilfe einer lichtempfindliche Schicht übertragen oder vorgraviert und dann anschließend geätzt. Beim Druckvorgang auf speziellen Stahlstichprägepressen erfolgt eine vollständige Einfärbung der Form mit einer Lackfarbe. Alle gravierten Vertiefungen füllen sich vollständig mit Farbe, während sie von der Oberfläche rückstandsfrei abgewischt und abgerakelt wird. Unter sehr hohem Anpress-Druck erfolgt ein Eindrücken des zu bedruckenden Papiers in die mit Druckfarbe gefüllten Vertiefungen. Dabei erfolgt die Übertragung der Druckfarbe und gleichzeitig eine reliefbildende Prägung. Zu diesem Zweck wird von der eigentlichen Druckform (Patrize) vor dem Druck auch noch eine entsprechende Gegenform oder Gegenzurichtung (Matrize) genau entsprechend der Gravur erstellt. Es entsteht ein wirklich gestochen scharfes, glänzendes und erhabenes farbiges Druckergebnis welches mit keinem anderen Druckverfahren erreicht werden kann. Charakteristisches Qualitäts-Merkmal eines echten Stahlstich-Prägedrucks ist auch eine ganz leichte Eintiefung des Papiers auf der Rückseite des Druckbogens. Sollen Stahlstich-Prägedrucke laserfest sein, müssen spezielle Druckfarben eingesetzt werden, die allerdings nicht ganz so glänzend sind. Auch auf die Laufrichtung muss geachtet werden. Bei einem DIN A4-Bogen z.B. muss in Breitbahn gedruckt werden.

Eine kostengünstige Alternative zum hochwertigen Stahlstichprägedruck stellt der sogenannte Thermodruck dar, der auch als Reliefdruck bezeichnet wird. Auch für diese Technik sind hochwertige Naturpapiere sehr gut geeignet. Beim Reliefdruck handelt es sich nicht um eine mechanische Verformung des Papiers durch eine Prägung, sondern um normalen Offsetdruck, bei dem auf die noch nasse und klebrige normale Offsetdruckfarbe unmittelbar nach dem Druckvorgang ein thermoplastischer Harz-Puder aufgetragen wird. Das erfolgt auf einer speziellen Vorrichtung, die unmittelbar an die Offsetdruckmaschine angeschlossen wird. Dort wird nach einem dosierten Puderauftrag und nach Absaugung des überschüssigen Puders der Druckbogen mittels Bändertransport durch einen Heiztunnel geführt. Der transparente natürliche Harzpuder schmilzt dabei und geht mit der Druckfarbe eine feste Verbindung ein. Es entsteht dabei ein erhabenes, fühlbares Druckbild und so eine Prägung vorgetäuscht. Bei optimaler Qualität des Offsetdrucks entsteht ein Druckergebnis, das einem echten Stahlstichprägedruck ähnlich ist. Das Druckbild ist allerdings nicht ganz so gestochen scharf und auf der Rückseite des Druckbogens fehlt die für einen Stahlstichprägedruck übliche „Schattierung“. Zu beachten ist, dass Thermodrucke nur dann laserfest sind, wenn die UV-Trocknung praktiziert, wird kein geklebter Karton verwendet werden sollte und beim Bedrucken von gummierten Umschlägen die Gummierung beeinträchtigt wird. Thermodrucke werden vorwiegend im Format DIN A 4 gedruckt. Die Laufrichtung ist dann auch hier Breitbahn.

Ein- und mehrfarbige Reliefdrucke werden heute in kleinen und größeren Auflagen für anspruchsvolle und repräsentative Druckarbeiten hergestellt. Hier kann man die Druckqualität also fühlen. Das wird von keinem der vielen modernen analogen und Digitaldruckverfahren mit geboten.

Kategorien: Management-News

Farbbrillanz der höchsten Liga

Druckspiegel - 8. Dezember 2014 - 20:00
Farbbrillanz, Beständigkeit und Nachhaltigkeit sind die herausragenden Produkteigenschaften des wasserbasierten Druckfarbensystems Folco Aquaflex von Follmann. Diese technologische Innovation spiele in derselben Liga wie die neue Rastertechnologie DFTA Screen V4.2.
Kategorien: Management-News

Leitfaden "Mindestlohn"

Druckspiegel - 8. Dezember 2014 - 20:00
Der Bundesverband Druck und Medien kritisiert die mangelhafte Unterstützung und Information der Unternehmen durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes. Durch einen Leitfaden, Seminare und Beratungen unterstützen wollen die Verbände Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes unterstützen.
Kategorien: Management-News

Offensive im Bereich der digitalen Medien

Druckspiegel - 8. Dezember 2014 - 20:00
Auf den Branchenwandel und der stetig wachsenden Nachfrage an Kompetenzen im Bereich digitaler Medien und IT reagiert der Verband Druck + Medien Nord-West nun mit einer Schulungs- und Beratungsoffensive.
Kategorien: Management-News

Reclaiming Personal Learning

Weiterbildungsblog - 8. Dezember 2014 - 6:36

Stephen Downes hat die Slides zur Keynote, die er am Freitag auf der Online Educa in Berlin gehalten hat, online gestellt. Er schreibt: “Part of a wider session called ‘Education’s Reality Check’, this presentation highlights the need for, and structure of, personal learning, introducing participants to the Learning and Performance Support Systems project at lpss.me.”

Über das “Learning and Performance Support Systems” (LPSS), an dessen Entwicklung Stephen Downes beteiligt ist, heißt es: “Not a platform, but a connector of resources and services”. Die URL steht definitiv auf meiner ToDo-Liste.
Stephen Downes, Online Educa, 5. Dezember 2014

Reclaiming Personal Learning from Stephen Downes

Kategorien: Lehren und Lernen

This Will Revolutionize Education

Weiterbildungsblog - 5. Dezember 2014 - 23:20

Ein sympathisches Video-Statement. Hier der Teaser:

“I think it is instructive that each new technology has appeared to be so transformative. You can imagine, for example, that motion pictures must have seemed like a revolutionary learning technology. After all they did revolutionize entertainment, yet failed to make significant inroads into the classroom. TV and video seem like a cheaper, scaled back film, but they too failed to live up to expectations. Now there is a glut of information and video on the internet so should we expect it to revolutionize education?

My view is that it won’t, for two reasons: 1. Technology is not inherently superior, animations over static graphics, videoed presentations over live lectures etc. and 2. Learning is inherently a social activity, motivated and encouraged by interactions with others.”
Veritasium, YouTube, 1. Dezember 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

The TWO roles for L&D in the modern workplace: Learning Managers & Learning Consultants

Weiterbildungsblog - 5. Dezember 2014 - 18:07

Es ist eigentlich eine logische Konsequenz: Wenn mehr und mehr Teams und Mitarbeiter ihre Lernaktivitäten selbst managen, dann muss sich auch die Rolle des Weiterbildungsexperten ändern: Er/ Sie ist nicht mehr nur Programmmanager, der unverdrossen Bildungsangebote entwickelt und verteilt. Er/ Sie muss zum Learning Consultant werden, der Teams, Team Manager und einzelne Mitarbeiter bei Fragen und Problemen rund ums Lernen, Arbeiten und die “Performance” berät und unterstützt. Aber was heißt “muss”? Jane Hart spricht von einer “big opportunity for L&D”.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 4. Dezember 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

Critical Digital Pedagogy: a Definition

Weiterbildungsblog - 5. Dezember 2014 - 13:36

Drei Artikel und eine Präsentation, in denen die Autoren den Bogen von Kritischer Pädagogik zu MOOCs spannen. Das Statement “Pädagogik ist nie neutral” sowie die Arbeiten von Paulo Freire bilden den Ausgangspunkt. Sechs Thesen “to reimagine MOOCs” bilden den Abschluss.

“In short, Critical Digital Pedagogy:
- centers its practice on community and collaboration;
- must remain open to diverse, international voices, and thus requires invention to reimagine the ways that communication and collaboration happen across cultural and political boundaries;
- will not, cannot, be defined by a single voice but must gather together a cacophony of voices;
- must have use and application outside traditional institutions of education.”

Jesse Stommel, Hybrid Pedagogy, 18. November 2014

If Freire Made a MOOC: Open Education and Critical Digital Pedagogy from Jesse Stommel

Kategorien: Lehren und Lernen

The Case for ‘Passive’ Learning – The ‘Silent’ Community of Online Learners

Weiterbildungsblog - 5. Dezember 2014 - 6:48

Es gibt in diesem Artikel viele Absätze, die ich gerne hier zitieren würde. Die Autoren der Open University haben sich zwei Module näher angeschaut, die sowohl mit Diskussionsforen (asynchron) als auch mit Web-Conferencing-Tools (synchron) arbeiten. Natürlich haben sie dabei festgestellt, dass sich in beiden Kommunikationsformen nur ein kleiner Teil der Studierenden aktiv beteiligte. Die passiven Teilnehmer, gerne auch “Lurker” genannt, bilden deshalb ja auch gemeinhin die Herausforderung für Lehrende und Tutoren. Doch können Partizipation bzw. Engagement sich nur in sichtbaren Beiträgen ausdrücken? Sagen sie etwas über den Lernerfolg aus? Natürlich nicht. Ist die passive Beteiligung vielleicht sogar ein Stadium, das unerfahrene Lerner durchlaufen, bevor sie sich aktiver engagieren? Gibt es nicht immer wieder Phasen, in denen Lerner nicht aktiv sein wollen oder können? (more…)

Kategorien: Lehren und Lernen

Lernen mit neuen Medien. Digital macht schlau!

Weiterbildungsblog - 4. Dezember 2014 - 14:26

Der ausführliche Artikel, das vorneweg, ist angenehm unausgewogen. Er beschreibt, wie sich einzelne Vorreiter dafür einsetzen, Schule und Digitalisierung zusammenzuführen. Gegen den Widerstand des Systems, von gehorsamen Kollegen oder ängstlichen Eltern. Eine iPad-Schule in den Niederlanden, der @Tastenspieler André Spang, “Minecraft” im Religionsunterricht, der Einsatz freier Lehrmaterialien aus dem Netz, Computerspiele im Unterricht, der Raspberry Pi in einer Computer AG, Programmieren als Schulfach, eine Online-Highschool in Florida. Die Themen sind problemlos auf andere Felder der Weiterbildung übertragbar. Die Herausforderungen, die aber wie gesagt hier hinter dem Weckruf zurückstehen, natürlich auch.
Jürgen Schaefer, GEO Magazin, Nr. 12/14

Kategorien: Lehren und Lernen

Top Ed-Tech Trends of 2014: Buzzwords

Weiterbildungsblog - 4. Dezember 2014 - 11:20

Kaum jemand wirft einen so offenen und kritischen Blick auf die laufende Diskussion, auf wirkliche und vermeintliche Trends in Ed-Tech wie Audrey Watters. Mit diesem Beitrag steigt sie in einen ausführlichen Jahresrückblick ein. Die Buzzwords, an denen sie sich (mit guten Gründen!) reibt, lauten: “disruptive innovation”, “blended learning”, “personalized learning”, “learning styles” und “brain training”. Ein Ausschnitt:

“Personalized learning isn’t personal learning. And often, it’s really “personalized instruction” - not focused on the person or the learning but on individualized delivery of standardized content and assessment.”
Audrey Watters, Hack Education, 2. Dezember 2014 

Kategorien: Lehren und Lernen

Can you do experiential learning online? Assessing design models for experiential learning

Weiterbildungsblog - 3. Dezember 2014 - 21:52

Experiential Learning (Erfahrungsbasiertes Lernen) ist das Ziel, das hinter einer Reihe von verschiedenen didaktischen Modellen steht. Problem-based learning, case-based learning, project-based learning, inquiry-based learning. Lernprozesse in möglichst realen Umgebungen, mit möglichst realen Aufgabenstellungen. Tony Bates stellt kurz die verschiedenen Modelle und ihre Spielregeln vor. Die Ähnlichkeiten sind groß. Alle “zerlegen” den Lernprozess in einzelne Phasen, z.B. der Analyse, der Praxis und der Reflektion. Die Unterschiede liegen u.a. in den Schwerpunkten und der Rolle der Lehrenden. Alle Modelle sind, so Tony Bates, offen, was ihre Form der (technischen) Umsetzung betrifft. Eine nützliche Aufstellung!

“On balance then, I would support the use of experiential learning for developing the knowledge and skills needed in a digital age, but as always, it needs to be done well, following best practices associated with the design models.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Dezember 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

Mit Kodak Flexcel NX Wide produzieren

Druckspiegel - 3. Dezember 2014 - 20:00
Mit dem System zur Formherstellung für den hochauflösenden Flexodruck will der Flexospezialist Korn-Klischee den Anforderungen des Marktes besser gerecht werden.
Kategorien: Management-News

Neue Roland 700 Evolution

Druckspiegel - 3. Dezember 2014 - 20:00
Kürzlich erlebten mehr als 450 geladene Gäste die Vorstellung der mit Spannung erwarteten neuen Druckmaschine von Manroland Sheetfed. Im Print Technology Center in Offenbach a.M. wurde die Roland 700 Evolution enthüllt.
Kategorien: Management-News

Mehrere Auszeichnungen

Druckspiegel - 3. Dezember 2014 - 20:00
Canon hat für die Image-Prograf-Großformatdrucker erneut drei der renommierten "Pick Awards" von BLI erhalten.
Kategorien: Management-News

Drupa 2016 "auf Erfolgskurs"

Druckspiegel - 3. Dezember 2014 - 20:00
Die "Weltleitmesse für Print und Crossmedia Solutions" steuere auf Erfolgskurs: Die weltweite Industrie und ihre Global Player, so teilt der Veranstalter mit, sprächen sich klar für sie aus, hätten teilweise sogar mehr Fläche als beim letzten Mal gebucht.
Kategorien: Management-News
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