Feedsammlungen

Anwenderbeispiele und Technologie-Meilensteine

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Canon will den Besuchern der Hunkeler Innovationdays den Erfolg der als einzigartig bezeichneten Commercial-Printing-Lösungen präsentieren (23. bis 26. Februar, Stand P07).
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"Walliser Bote" mit Foldline

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Die Mengis Druck AG in Visp/CH setzt als erstes Zeitungshaus auf die komplett digitale Produktion ihrer Tageszeitung. Bei der Weiterverarbeitung ist Manroland Web Systems beteiligt.
Kategorien: Management-News

Eine Papiertastatur und eine Verpackung, die blinkt

Druckspiegel - 15. Februar 2015 - 20:00
Der "OE-A Produkt- und Demonstrator-Wettbewerb" zeigt im fünften Jahr, was mit organischer und gedruckter Elektronik möglich ist. In fünf Kategorien werden die Ideen auf der Messe Lopec in München prämiert. Die OE-A-Organisation stellt zudem eine neue Version ihrer Roadmap vor und zeigt mit der Geschäftsklima-Umfrage, wie es in der Branche ausschaut.
Kategorien: Management-News

Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit

Weiterbildungsblog - 13. Februar 2015 - 17:29

Das Thema liegt dem BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, offensichtlich am Herzen. Denn vom ersten Arbeitskreis 2013 bis zur Vorlage dieses Leitfadens (112 S.!) ist nicht viel Zeit vergangen. Natürlich steigt auch der Leitfaden mit einer Referenz an das Computerprogramm “IBM Watson” ein, das 2011 bei Jeopardy triumphierte. Dann geht es um Begriffliches, um Perspektiven, Anwendungsfelder, Märkte und einige Fallstudien. Doch was sind eigentlich kognitive Maschinen bzw. Systeme?

“Zu den Kernmerkmalen kognitiver Systeme zählen Lernfähigkeit bei verändertem Umfeld  (Adaptivität), komfortable Interaktion mit Nutzern (Interaktivität), Dialogfähigkeit zum Präzisieren von Zielen und Problemen (Iterativität) sowie das Verständnis für die reale und virtuelle Umgebung einer Situation (Kontextualität).”

Einen breiten Raum nimmt im Leitfaden die Frage der Grenzlinie zwischen Mensch und denkenden, intelligenten Maschinen ein. So heißt eine Kapitelüberschrift: “Der künstlerische Mensch als Gegenstück und Ausgleich Künstlicher Intelligenz”. Und eine andere: “Denkende Maschinen – Freund und Helfer oder Feind des Wissensarbeiters?”
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 13. Februar 2015

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Only 60% attend lectures & plummets across semester & week – and that’s at Harvard!

Weiterbildungsblog - 13. Februar 2015 - 13:05

Sind Vorlesungen noch zeitgemäß? Waren sie es jemals? Donald Clark sieht seine Zweifel durch eine aktuelle Harvard-Studie bestätigt, die die Anwesenheit der Studierenden über 10 Kurse hinweg gemessen hat (Harvard Initiative for Learning & Teaching). Die Ergebnisse sind ernüchternd. Und wenn schon Harvard mit Kosten von jährlich 70.000 Dollar solche Zahlen aufweist …

“1. Only 60% (average) of students attended any given lecture
2. Attendance declined over the semester, from 79% to 43%
3. Attendance declined over week
4. Incredible variability between courses (38%-94%)”

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

A Typology of Web 2.0 Learning Technologies

Weiterbildungsblog - 12. Februar 2015 - 21:35

Das ist cool! Der Autor hat 212 Web 2.0-Technologien identifiziert, “that were suitable for learning and teaching purposes”. Daraus wurden dann 37 Typen von Technologien, zusammengefasst in 14 Cluster, wie z.B. Text based tools, Image based tools, Audio tools usw. Die Technologien werden alle kurz vorgestellt und verlinkt. Zum Stöbern und Entdecken. Denn: “Results of this study imply that educators typically have a narrow conception of Web 2.0 technologies, and that there is a wide array of Web 2.0 tools as yet to be fully harnessed by learning designers and educational researchers.”
Matt Bower, EDUCAUSE, 10. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Mehrwert für die Kunden

Druckspiegel - 12. Februar 2015 - 20:00
Die Schweizer Agentur für Kommunikation und Mediendesign LD Media erweitert ihr Angebot: Strategische und konzeptionelle Beratungsdienstleistungen ergänzen das Portfolio des eigenständigen Profitcenters der RLC Packaging Group. Es soll vor allem auf dem Schweizer Markt effiziente, ganzheitlich ausgerichtete Marketing- und Kommunikationsprojekte verwirklichen.
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Rekordergebnis für die Easyfairs-Verpackungsmesse

Druckspiegel - 12. Februar 2015 - 20:00
Mit 3395 Besuchern - 30% mehr als 2014 - hat das Messetrio in Hamburg einen neuen Rekord erzielt. Fachbesucher informierten sich an den beiden Messetagen 28. und 29. Januar über neueste Trends und Innovationen im vielseitigen Angebot entlang der Prozesskette "Verpackung". Aussteller nutzten die Plattform für Networking und Business.
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"Geprüfter Digitaldruck-Professional nach vdm"

Druckspiegel - 12. Februar 2015 - 20:00
Nach der ersten Auflage des Qualifizierungsangebots soll der Lehrgang ab dem 16. April erneut durchgeführt werden. Mit dem als bundesweit einmalig bezeichneten Schulungskonzept unterstützen die Druck- und Medienverbände Unternehmen bei der Integration von Digitaldruckanwendungen in den eigenen Maschinenpark sowie in bestehende Prozesse.
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ISO 12647-2 effizient einhalten

Druckspiegel - 12. Februar 2015 - 20:00
KBA bietet für die Rapida-Bogenoffsetmaschinen diverse Automatisierungslösungen für schnelles In-Farbe-Kommen und stabile Volltonfärbung im Druck an. Darunter ist PSO-Match - eine Option, die bei der Einhaltung des Prozessstandards Offset unterstützt.
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7500 UV-Geräte im Inkjet-Markt

Druckspiegel - 12. Februar 2015 - 20:00
In der vergangenen Woche hat Hönle die Jubiläums- UV-Trocknungseinheit ausgeliefert. Zeit für eine Zwischenbilanz.
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Becoming MOOC

Weiterbildungsblog - 12. Februar 2015 - 16:06

Zuerst erinnert Stephen Downes an die wahren, ursprünglichen MOOCs, die sogenannten cMOOCs, die nicht auf Inhalte, sondern auf Vernetzungen setzen. Doch diese Kurse, so wird immer wieder kritisch angemerkt, setzen Teilnehmer voraus, die sich selbstbewusst in diesen offenen Lernumgebungen bewegen können. Was sie mitbringen sollen, wird heute gerne als “literacy” bezeichnet. 21st century literacies, digital literacies, critical literacies. Doch wo kann man diese Fähigkeiten besser erwerben, als in einem MOOC?

“Learning in a MOOC and literacy in a MOOC become synonymous. We are not acquiring content or using language and literacy, we are becoming literate, becoming MOOC. Each bit of experience, each frustrated facing of a new chaos, changes you, shapes you. Participating in a MOOC is like walking through a forest, trying to see where animals have walked in the past, trying to determine whether that flash of orange is a tiger. There are no easy successes, and often no sense of flow. But you feel the flush of success every time you recognize a form you defined, achieve a skill you needed, and gradually gradually you become a skilled inhabitant of the forest, or of 21st century human society.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Auf der Empack

Druckspiegel - 11. Februar 2015 - 20:00
Die Zünd Systemtechnik AG präsentiert in Zürich vom 25. bis 26. März (Stand F21) innovative Lösungen für Verpackungshersteller. Mit Livevorführungen an einem S3 M-1600 mit Tandemfunktion will das Schweizer Unternehmen zeigen, wie durch minimale Stillstandszeiten höchste Effizienz erreicht werden kann.
Kategorien: Management-News

Initiative Online Print wächst weiter

Druckspiegel - 11. Februar 2015 - 20:00
Auf dem Mitgliedertreffen bei der KBA in Radebeul traten der Brancheninitiative IOP, zu der Firmen wie Cewe, Longo Group und Cimpress (Vistaprint) gehören, die Online-Druckereien Onlineprinters und Druckhaus Weppert bei. Das Wachstum bei den Mitgliederzahlen verdeutlicht auch, wie es heißt, den Stellenwert des Online-Drucks als prosperierendes Segment im E-Business.
Kategorien: Management-News

Alle drei Jahre Drupa

Druckspiegel - 11. Februar 2015 - 20:00
Die "Weltleitmesse für Print und Crossmedia Solutions" wechselt nach 2016 (31. Mai bis 10. Juni) in den Dreijahresturnus. Hintergrund dieser Entscheidung sind die deutlich verkürzten Innovationszyklen und die steigende Relevanz von Zukunftstechnologien. Damit findet die Fachmesse künftig im Mai der Jahre 2019, 2022 und 2025 statt.
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It’s Here! The NMC Horizon Report > 2015 HiEd Edition

Weiterbildungsblog - 11. Februar 2015 - 13:48

Ende September hatte Larry Johnson, Chief Executive Officer des New Media Consortiums (NMC), wieder eingeladen, bei der Entwicklung des Horizon Reports mitzuwirken. Dann folgten in kurzen Abständen Termine, Aufgaben und Abstimmungen, bis schließlich die Trends identifiziert waren, die es in den Report schaffen sollten. Jetzt liegt er vor. Es ist schon die 12. Ausgabe, die NMC und die EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) zusammengestellt haben. Und aus anfangs sechs Technologietrends sind über die Jahre 18 Topics geworden, die in den Kategorien “key trends”, “significant challenges” und “important technological developments” aufgelistet werden. Der Kontext kommt heute also etwas ausführlicher weg, aber es geht immer noch um den Einfluss, den neue Technologien auf unsere Lernumgebungen ausüben, und es sind immer noch vor allem die sechs Technologietrends, auf die man schaut.

Auch in dieser Ausgabe werden wieder zwei Technologien für drei unterschiedliche Zeithorizonte genannt, in denen sie sich, so die Prognose, durchsetzen werden:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Bring Your Own Device (BYOD); Flipped Classroom
- zwei bis drei Jahre: Makerspaces; Wearable Technology
- vier bis fünf Jahre: Adaptive Learning Technologies; The Internet of Things

Was fällt auf? Der Flipped Classroom stand auch im letzten Jahr bereits an gleicher Stelle. Wenn man dann noch auf die Key Trends (”… accelerating technology adoption in Higher Education”) schaut, findet man das Stichwort “Increasing Use of Blended Learning”. Als “lösbare Herausforderungen” werden u.a. genannt: “Blending Formal and Informal Learning”. Kurz: Blended Learning findet sich als zentrale, strategische Aufgabe in verschiedenen Facetten und Perspektiven wieder! MOOCs dagegen haben es nur noch an wenigen Stellen in den Report geschafft, z.B. wenn “Competing Models of Education” diskutiert werden.

Ansonsten kann ich nur den Blick in den Report selbst empfehlen (auch wenn man nicht unmittelbar in der Hochschullehre beschäftigt ist! Aber dann sowieso …) Er enthält wie jedes Jahr eine Vielzahl an Links und Referenzen, um die einzelnen Themen zu vertiefen.
The New Media Consortium, 11. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

How YouTube changed the world

Weiterbildungsblog - 10. Februar 2015 - 19:05

YouTube feiert seinen zehnten Geburtstag, und der Telegraph erzählt in kurzen Stories, wie YouTube die Welt verändert hat, Politik, Stars, Video Games, Werbung und eben auch “Learning”. Nichts unterstreicht das aus Sicht des Autors besser als das Beispiel von Salman Khan und seine Mathe-Videos (ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich diese Geschichte schon erzählt habe!). Weitere Stichworte dieses Absatzes: MOOCs und Personalisation.

“Five years later, he quit his job to work full-time on Khan Academy, the non-profit he founded off the back of his YouTube success. The 75-strong team is now based in Mountain View. The lesson style hasn’t changed much, but Khan Academy now includes videos by experts in the humanities, too.”
Sally Peck, The Telegraph, 9. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Education Technology and Skinner’s Box

Weiterbildungsblog - 10. Februar 2015 - 18:02

B.F. Skinner. Teaching Machines. Behaviorism. Audrey Watters führt uns in die 1950/ 1960er Jahre, als Skinner an vielen Stellen offene Ohren und Geldbörsen für seine Ideen und Experimente fand. Bis Noam Chomsky den “The Case Against B. F. Skinner” schrieb. Sie schließt:

“But that’s not to say that the influence of Skinner and behaviorism are gone. Far from it. Behaviorism has persisted - although often unnamed and un-theorized - in much of the technology industry, as well as in education technology - in Turing machines not simply in teaching machines.”
Audrey Watters, Hack Education, 10. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Germanys Next Top-Produktion oder: die Schönheit der Papier-Ingenieurskunst

gutenbergblog - 10. Februar 2015 - 10:44

Oben: Rückseite eines plano gelieferten Aufstellers mit einfacher Rückenstütze.

Unter Paper-Engineering oder Papier-Ingenieurskunst versteht man den handwerklich und gestalterisch kunstvollen Umgang mit Papier oder Pappe. Oft geht es um interessant designte Pop-up-Bücher oder um Kunsthandwerk, bei dem mit Laserstanzungen oder z. B. im Mehrschichtverfahren mit Papieren gearbeitet wird.

Oben: Der Aufsteller mit ausgeklappter Rückenstütze.

P.O.S.-Material: Künstlerisch wertvoll oder funktional?

In diesem Artikel geht es um eine andere Facette des Paper-Engineering: Um den ganz normalen Alltag in der Druckproduktion von Point-of-Sale-Materialien, die nicht künstlerisch wertvoll sind, sondern verkaufen und funktional sein sollen. Dass auch hinter diesen gefalteten, aufgestellten, ausgeklappten oder aufgehängten Marketingmaterialien viel Know-how steckt, vergisst man oft.

Oben: Vorderseite des Aufstellers mit Dispenser.

Blickfang „Werbetechnik“: POS-Materialien mit Anspruch

Wir haben uns die Point-of-Sale-Materialien der „druckerei24“ angesehen, also z. B. jene Aufsteller, Faltblattdispenser oder faltbaren Würfel, die normalerweise Teil von Werbe- und Promotionmaßnahmen in Verkaufsräumen sind.

Oben: Eine kleine Auswahl aus dem Angebot unserer Testdruckerei „druckerei24“.

Man findet diese Werbe-Materialien auch bei Veranstaltungen, bei Tombolas oder aber im Wartebereich des Kinos als Aufsteller. Alle haben gemeinsam, dass sie nicht platt daliegen wie Broschüren oder Flyer, sondern dreidimensional die Blicke auf sich ziehen und so zum Hingucker werden.

Oben: Ein Tombola-Würfel mit Werbemittel-Spender, seitlich angeklebt.

Der Verschluss – einfach und robust.

 

Der Dispenser für Infoflyer wird fertig angeklebt plano mitgeliefert. Er muss nur noch auseinandergefaltet werden.

Sie sind manchmal Teil der Raumplanung, sie stehen auf Theken im Einzelhandel, beim Arzt oder finden sich auf Messen. Und selbst Einzelstücke oder kleine Auflagen sind so günstig geworden, dass auch Privatleute sie für Partys oder ihre Events nutzen können. Diese Materialien haben gemeinsam, dass ihre Produktion komplizierte und durchdacht-funktionale Stanzungen und Nutungen voraussetzt. Es geht auch um Kaschierungen, vor allem aber um deren produktionstechnische Standardisierung – damit sie günstig angeboten werden können.

Oben: Ein Dachaufsteller mit Fixierlasche…

 

…und so sieht er plano aus. Was einfach wirkt, ist gestanzt, genutzt und geklebt.

Kunst der Standardisierung: Ergonomie bei Werbematerialien

Neben gestalterischen und produktionstechnischen Aspekten ist interessant: Durch eine gleichbleibende Qualität, die sich erfolgreich bewährt hat, wird sichergestellt, dass diese Materialien „funktionieren“. Sie sind einfach aufzubauen, robust, gut zu bedrucken und damit zu individualisieren – alles Eigenschaften, die für die Umsetzung innerhalb eines Corporate Designs oder eines Markenkonzeptes wichtig sind. Aber auch für den Event, auf dem schon mal ein Glas überschwappt – drucklackierte Wellpappe hält einiges aus.

Oben: Links ein Dispenser für Flyer platzsparend plano geliefert, daneben ist er fertig zusammengesteckt zu sehen.

Und so sieht die Rückseite aus. Interessant, wie die Dreiecksform der Rückenstütze Stabilität bringt.

Stanzungen neu entwickeln oder auf bewährte zurückgreifen

Doch wer in der Werbung, im Werbe-Design und/oder der Drucksachen-Produktion nicht nur Inhalte und ihre Wirkungen erdacht hat, sondern wer dann auch gucken muss, wie das umgesetzt wird, der weiß, dass Ergonomie und Benutzerinterface nicht nur Begriffe sind, die auf das Web zutreffen. Wer z. B. einen DIN A2-Aufsteller produzieren lässt, will, dass der bei Lieferung schnell auseinandergefaltet ist, fest steht und dieser kurze Prozess selbsterklärend ist. Wie eine gute Webseite, auf der man wie von selbst alles findet und alles versteht – die alles scheinen Selbstverständlichkeiten zu sein, aber im Alltag kommt es oft ganz anders. Denn es gibt im Werbemittelsektor viele Materialien, die nicht gut funktionieren und den Kunden eher belasten als entlasten.

Oben: Form follows Function…

Wie schafft man es also, dass vier kleine Laschen ineinander gesteckt so haltbar sind, dass auch der befüllte Dispenser nicht unter der Last der Befüllung zusammenbricht und damit aufgeht? Es gibt zwei Möglichkeiten, sich der Aufgabenstellung zu nähern: 1.) Man entwirft die Stanz- und Nutform selbst, lässt die Stanze produzieren und stellt danach u.U. fest, dass man etwas nicht bedacht hat. 2.) Man sucht eine Druckerei, die bereits ein Portfolio solcher Werbemittel besitzt und entsprechend über Stanzen verfügt. Dies ist günstiger und schneller.

Oben: Spender für Flyer oder ähnliche Drucksachen in unterschiedlichen Größen.

Ästhetik und Funktionalität bei der Werbemittelproduktion

Onlinedruckereien wie die “druckerei24” setzen, wie schon einmal an anderer Stelle erläutert, noch einen drauf und koppeln hochwertige Produktionsverfahren mit Schnelligkeit und günstigen Preisen. Betrachtet man sich die Werbemittel im Detail, wie stabile Laschen bei Dispensern angelegt sind, wie Standfestigkeit bei kleinen und großen Aufstellern erreicht wird, dann hat man ein gutes Gefühl. Schön ist einfach, wie die quadratische Losbox und der 100%ig fest angeklebte Dispenser sowohl grafisch als auch produktionstechnisch harmonieren – sieht gut aus, hält was aus und ist schnell zusammengesteckt. Denn Standardlösungen in der Produktion sehen so einfach aus, weil sie sich bewährt haben. Die Losbox z. B., gerade die große Variante mit 30 cm Kantenlänge, ist stabil. Warum? Weil die verbindenden Laschen genau so sitzen und ineinandergreifen, dass optimale Stabilität gewährleistet ist.

Oben: Die Dispenser bieten unterschiedlich viel Platz für Werbemittel und unterschiedliche große Flächen für die Imagewirkung.

Ein Beispiel: Würfelzucker für die Augen des Produktioners

Natürlich ist der Würfel nicht aus dünnem Papier gemacht, sondern aus kaschierter Wellpappe oder im Falle des kleineren Würfels mit 20 cm Kantenlänge aus stabilem 400g-Chromosulfatkarton, also in einer Grammatur, bei der man richtig etwas in der Hand hat. 400g ist auch schon die ungefähre Obergrenze gebräuchlicher Papiergrammaturen. Der Würfel als Losbox oder Aktionsbox mit Einwurfschlitz und 30x30x30cm Dimensionierung wirkt viel größer als ich von der Angabe der Maße her vermutet hätte. Die Materialoberfläche bringt zusammen mit dem Drucklack und z. B. mit vollflächigem Bedruck eine wunderbar glatte Oberfläche. Dieser Würfel funktioniert, das heißt, er erfüllt seinen Zweck optimal, und die standardisiert-hochwertige Produktion macht ihn dann noch zu einem Hingucker. Design und Produktion gehen hier Hand in Hand.

Oben: Plano geliefertes Stellplakat mit Doppelrückenstütze.

Liebe zum Detail: Arrtierungen für festen Stand

So wie Würfel anderer Hersteller, die produktionstechnisch nicht durchdacht sind, zu leicht eingedrückt werden können, weil sie nicht stabil genug sind, so können Aufsteller umfallen, wenn die Mechanik innerhalb des Papp-Sandwichs oder hinter dem Einzelaufsteller nicht richtig fixiert ist. Man kennt Aufsteller, die eine Zeit lang gerade stehen und dann wegrutschen oder in sich zusammenfallen. Bei den Aufstellern der „druckerei24“ ist das nicht möglich, weil es eine Doppel-Herz-Papp-Arretierung gibt. Das heißt, dass die Stehhilfen auf der Rückseite der Kartonage in die richtige Position gedrückt werden und dort mit einem konternden Pappstreifen, der wie die Nut in die Feder greift, fixiert ist. Ein ganz einfacher Mechanismus. Das sind Kleinigkeiten, die man oft auf den ersten Blick nicht bemerkt. Wer aber einmal auf einer Messe oder einer Verkaufspräsentation den Schaden hatte und sich ärgern musste, wird gerade solche Details, die zeigen, dass die Lösung bis ins Letzte durchdacht ist, zu würdigen wissen.

Oben: Das Stellplakat mit Arretierung als Doppel-Herz-Rückenstütze.

Eine bunte Palette an Werbetechnik-Materialien

Eine Onlinedruckerei aktuellen Zuschnitts wie die druckerei24 bietet dabei eine Fülle an Marketingmaterialien bzw. Verkaufs- oder Point-of-Sale-Materialien wie Displays und Aufsteller, die ihre Funktion im Raum erfüllen. Das geht vom Großaufsteller bis zu Sitzwürfeln oder formgeschnittenen Pappaufsteller-Standfiguren in Lebensgröße. Onlinedruckereien werden also immer kreativer, was ihr Produkt-Portfolio anbelangt. Gerade Produktionsprozesse mit komplexer Aufeinanderfolge von früher sehr teuren und langwierigen Arbeitsschritten, werden analysiert und rationalisiert, damit sie bezahlbar werden. Das kann man als Verdienst des internetbasierten Druckens ansehen. Alles steht auf dem Prüfstand. Der Kunde freut sich am Ende in immer mehr Bereichen über günstige Preise, kurze Lieferzeiten und hohe Qualitätsstandards.

 

 

 

 

Kategorien: Management-News

Could Video Feedback Replace the Red Pen?

Weiterbildungsblog - 10. Februar 2015 - 9:46

Professoren an einer australischen Hochschule geben Studierenden Feedback via Video. Und diese schätzen es als “lebensnah”, “wertschätzend” und “authentisch” ein. Der Artikel spannt einen Bogen zur Popularität von “do-it-yourself videos” an Hochschulen, zur Khan Academy und zum Flipped Classroom. Aber diese Ideen müssen natürlich nicht an Unternehmensgrenzen oder Corporate Learning haltmachen. Webcams und Smartphones gibt es auch hier.
Steve Kolowich, The Chronicle of Higher Education/ Wired Campus, 26. Januar 2015

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