Histogramm lesen

Das Histogramm kann in drei Teile aufgeteilt werden – die Tiefen, die Mitteltöne und die Lichter. Die Tiefen entsprechen den dunklen Bereichen in einem Bild, die Lichter demnach den hellen Bereichen. Die Mitteltöne in der Mitte des Histogramms machen den grössten Bereich aus.

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Schriftklassifikationen

Zu unterscheiden sind die Schriftgruppen laut DIN 16518 in 11 Gruppen:

1. Venezianische Renaissance-Antiqua
2. Französische Renaissance-Antiqua
3. Barock-Antiqua
4. Klassizistische Antiqua
5. Serifenbetonte Linear-Antiqua
6. Serifenlose Linear-Antiqua
7. Antiqua-Varianten
8. Schreibschriften
9. Handschriftliche Antiqua
10. Gebrochene Schriften
11. Fremde Schriften

So kann man sie am besten unterscheiden:

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

1. Syntaktik (Inhalt des Zeichens)
-> Was ist zusehen? Welche Elemente, Formen und Farben sind zusehen?
Beispiel: "Ich sehe eine Ampel, die obere Farbe Rot leuchtet.

2. Semantik (Bedeutung/Botschaft des Zeichens)
-> Worauf weißt das Element, die Formen und die Farbe hin?
Beispiel: "Man hat keine Erlaubnis zufahren!"

3.Pragmatik (Zweck des Zeichens)
-> Was sagt es uns im Zusammenhang?
Beispiel: "Ich muss bei rot anhalten und bei grün darf ich fahren."

 

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Mit dem Lehrbuch „Reproduktion von Farbe“, herausgegeben 2008 vom Bundesverband Druck und Medien, Berlin, gemeinsam mit dem ZFA, Kassel, wird die Farbreproduktion sicherer. Die 100-seitige Publikation inklusive 40 Praxismodulen geht weit über das übliche Lexikon oder Fachbuch hinaus und bietet neben wichtigen Tipps für die Praxis auch zahlreiche praktische Aufgaben inklusive Lösungsweg und Musterlösung.

 
Verlinkung auf Übersichtsseiten: 

Inhalt:

Spezifische Kriterien der professionellen Bildbearbeitung und -repro­duktion, kombinierte Aufgaben begleiten die einzelnen Themen­aspekte, reale Farbseparation, Basisfarb­korrektur, Unterfarben­rücknahme UCR, Unbuntaufbau GCR, Color-Management, Schwarz­aufbau, Anwendungen 

Lehrmittel zur visuellen Gestaltung, herausgegeben vom syndicom Verlag.

Buchproduktion

Hallo liebe Mediengestalter 2016,

das ist meine Zusammenfassung zum Thema Buchproduktion. Ich kann mir gut vorstellen dass wir auch noch irgendetwas berechnen müssen. Ich werde noch nach Beispielaufgaben suchen und diese anschließend hier posten... hoffe Euch bringt die Zusammenfassung etwas!

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Mobiles Webdesign

Mobile Design Essentials

In den beiden verlinkten Videos stellt Luke Wroblewski Grundlagen für Mobile Design vor. Er bringt viele Beispiele von Google, Amazon, Ebay mit. Er ist der renomierte Autor von Mobile First.
Der Vortrag ist unbedingt zu empfehlen. Er ist außerdem ein Beispiel für viele Digitale Präsentationstechniken, z.B. tolle Charts und Animationen.
Wir denken das Thema ist mit den Vorträgen ausgeschöpft.
Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Zur Lerngruppe

Viel Erfolg in der Prüfung wünscht das Team der Mediencommunity!

Herzlich Willkommen im Prüfungsvorbereitungswiki der Mediencommunity

Erneut unterstützt die Mediencommunity die Prüfungsvorbereitungen für Mediengestalter/innen und Medientechnologen/innen Druck in Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen am 1.06.2016.

Dateiformate

Dateiformate erkennt man an ihrer Endung (Suffix).

Wird diese Kennzeichnung ausversehen gelöscht, kann das Betriebssystem nicht mehr das Dokumentenformat erkennen (Ausnahme: Mac). 

 

.txt = enthält nur reinen Text, Formatierungen (wie bold, italic) sind nicht möglich

Hauptverwendung: E-mail, Infodaten

 

.rtf = Dateiformat für Texte, das von Microsoft 1987 eingeführt wurde; enthält Formatierungen (diese nennt man Markup), kann durch spezielle Befehle auch Binärdaten, wie z.B Bilder enthalten

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Seiten