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AdA- Unterweisung
habe bald meine mündliche AdA- Prüfung und möchte eine Unterweisung nach der 4-Stufen- Methode durchführen.
Meine Frage, was könnte man vor machen und nach machen lassen? Kann ja schlecht ein Gummizylinder oder ähnlich mit bringen. Wäre es denn auch möglich einige Bilder in der Arbeit bei der Durchführung von Gummituchwechsel zu machen und diese dann den Prüfern erklären?
Für hilfreiche Tipps und Anregungen bin ich sehr dankbar.
mfg
Neuer GAV: Sozialpartner einigen sich
MOOC Production Fellowship
Bis zum 30. April 2013 lief die Bewerbungsphase des “MOOC Production Fellowship”, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity ausgerufen haben. Hier noch einmal kurz zur Erinnerung, worum es geht:
“Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für Massive Open Online Kurse (kurz MOOC) anzustoßen und die Umsetzung von zehn Kurskonzepten zu ermöglichen. Der Stifterverband und iversity hoffen, durch diesen Wettbewerb das große Potential, das in einer Nutzung der digitalen Möglichkeiten steckt, öffentlichkeitswirksam aufzuzeigen und so der Organisationsentwicklung der Hochschulen in Zeiten des digitalen Wandels einen wichtigen Impuls zu geben.”
254 Bewerbungen sind eingegangen! Bis zum 23. Mai darf nun jeder Interessierte zehn Stimmen vergeben, bevor eine Fachjury die letzte Auswahl vornimmt. Ich habe mir einige der Einreichungen angeschaut. Es lohnt sich wirklich, hier einmal zu stöbern: Es sind viele interessante und sympathische Videos und Themen darunter. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Themenliste:
- “DNA - from structure to therapy”
- “Praxiswissen für den künstlerischen Alltagsdschungel”
- “Wirtschaftsethik”
- “eScience Saxony Lectures”
- “Molecular Gastronomy - an experimental lecture about food, food processing and a bit of physiology”
- “Physik und Weltraum”
Erstaunlich, was ein Außenstehender (iversity) und ein Preisgeld an Ideen und Engagement freisetzen können! Für viele der Lehrenden ist es wahrscheinlich gleichermaßen ein Einstieg ins Marketing, in die Weiterbildung mit neuen Zielgruppen und in das Online-Lernen. Und von MOOCs werden einige bis zur Ausschreibung des Wettbewerbs nur am Rande gehört haben. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass möglichst viele Pläne auch ohne Preisgeld realisiert werden.
MOOC Production Fellowship, Submissions
Das EPS-Format
Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die Kulissen des EPS-Format.
Das EPS-Format selbst wird in der sogenannten PostScript-Sprache angelegt, diese dient in erster Linie als Seitenbeschreibungssprache. Seitenbeschreibungssprache deshalb, weil man mit dieser den Aufbau einer (Druck-)Seite beschreiben kann und diese somit für die spätere Ausgabe vorbereitet. So wird also festgelegt welche Form, Grafik, Text usw. sich, wo auf einer Seite befindet.
Die PostScript-Sprache wurde ursprünglich für die Erstellung und die Ausgabe komplex aufgebauter Seiten entwickelt. Diese, ebenfalls aus dem Hause Adobe stammende, Sprache wurde seit 1984 vorwiegend für die Verwendung von Laserdruckern und Belichtern genutzt. Schwachpunkt des Formates ist jedoch, dass es über ein unheimlich großes Datenvolumen verfügt, sodass die Bearbeitung dieser Daten ausschließlich über die Recheneinheit der Ausgabegeräte erfolgen konnte, dem sogenannten Rastergrafikprozessor (kurz RIP). Der damalige Stand der Technik machte es bis dahin einfach nicht möglich diese großen Datenmengen direkt im PC zu verarbeiten.
Das Encapsulated PostScript-Format, was das EPS-Format in ausgeschriebener Form bedeutet, beinhaltet soviel wie die direkte Einbindung von Grafik-Dateien in das bereits vorhandene PostScript einer Seite. Da EPS sehr eng mit der PostScript Sprache verbunden ist, fügt es sich auch problemlos in diese Daten ein.
Weiterentwicklung PDF-FormatInzwischen wird jedoch häufig der Nachfolger des EPS-Formates genutzt – PDF. Das Pocket Document Format, also frei übersetzt ein portables oder tragbares Datenformat. Es verfügt über eine erheblich geringere Datenmenge, was die Bearbeitung und Ausgabe der Daten erheblich vereinfacht. Dieses Dateiformat basiert ebenfalls auf PostScript und ist quasi als Weiterentwicklung des EPS-Formates zu verstehen. 1993 wurde es von Adobe veröffentlicht.
Da „überflüssige“ Daten durch die Bearbeitung mit dem dazugehörigen Adobe Acrobat Destiller herausfiltert werden, verringert sich die Datenmenge erheblich, was positiv für die Datenverarbeitung, die Ausgabe und auch den Datenaustausch ist.
Trotz PDF – EPS-Format optimal verwendenWer trotz des PDF-Formates nicht auf EPS verzichten und Druckdaten mit diesem aufbereiten möchte, der sollte allerdings auf ein paar Grundlagen achten, damit es keine bösen Überraschungen beim Ergebnis gibt.
- Für den Print-Bereich sollte der CMYK-Modus eingestellt sein.
- Textelemente sollten in Pfaden, Vektoren angelegt oder eingebettet werden (das vermeidet, dass der Schriftsatz und somit das Ergebnis verändert wird).
- Wenn EPS, dann sollte der gesamte Arbeitsbereich in diesem Format angelegt sein.
Beide Formate haben ihre Vor- und Nachteile optimale Ergebnisse sind jedoch mit beiden erreichbar. Online-Druckereien bevorzugen EPS und TIFFs , ein Beispiel ist hierbei die Druckerei sdv.de
Offsetdrucker für GTO 2-Farben in Berlin / Krankheitsvertretung - evtl. Festanstellung
wir, die Druckerei Humburg Berlin, suchen auf diesem Wege schnellstmöglich einen versierten Offsetdrucker für unsere GTO 2-Farben.
Geplant ist in erster Linie eine Krankheitsvertretung bis mindestens Ende Mai. Eine eventuelle Festanstellung ist aber nicht ausgeschlossen!
Weitere Infos sowie Kontakt über:
info@humburg-berlin.de
030 4749780
http://www.humburg-berlin.de
Der digitale Dozent
Mittlerweile gibt es ja einige MOOC-Formate und noch mehr Einschätzungen und Erfahrungsberichte. Insofern besitzt ein aufmerksamer Beobachter des Bildungsgeschehens gute Chancen, mit einer MOOC-Kritik auch etwas zu treffen. Und sei es nur am Rande. Josef Joffe hat es trotzdem irgendwie geschafft, den Elfmeter zu verschießen: indem er uns daran erinnert, dass die Gesellschaft dort im Netz “virtuell” und damit “unwirklich” sei; dass Twitter und Chatroom “kein Ersatz für geistige Geselligkeit” sind, “sei’s in der Mensa oder WG”; und dass es bei Coursera “keinen ’sokratischen Dialog’ zwischen Dozenten und Studenten” gibt.
Werner Sauter hat daraufhin sogar einen Leserbrief geschrieben (”MOOC - das große Mißverständnis”).
Josef Joffe, Die ZEIT, 25. April 2013
Bense: Neuer Vertriebs- und Marketingleiter
bvdm: Planbetriebskostenvergleich startet
KNO VA und LKG: Neuer Geschäftsführer
"Märkische Oderzeitung": Eine Druckmaschine geht auf Reisen
Nicht ganz so dramatische Probleme bei der Farbführung ;-)
Es handelt sich um meine CD74-5 . Nehmen wir mal eine normale Form auf mattgestrichen Papier.Auftrag geladen mit entsprechendem Farbprofil. Farbkeil einlesen ,nachsteuern und nach 30-50 Bogen kann in der Regel schon der Zettel gesteckt werden.
Das Problem was ich nun benennen willist das Farbe stabil ist, aber bei Bogen 1200-1600 auf einmal eine Delle auftritt in allen Farben von ...naja 3%.( A-controll regelt kaum nach )
Die ist auf einmal da ohne Geschwindigkeit erhöht zu haben .Weiche der in der Regel aus indem ich bei Zählerstand 900-1100 mal manuell eingreife nur foppt es mich trotzdem.Wasser ist wie immer niedrig ,Farbe von Epple da auch alles mal durchprobiert .Delle ist und bleibt da.
Na bin mal gespannt was nu kommt .Danke schonmal
Benchlearning Bericht Social Intranet 2012 (blp12)
Simon Dückert hat auf unserer Corporate Learning Community auf das Benchlearning Projekt 2012 verlinkt, an dem sich im Laufe des letzten Jahres eine illustre Reihe von Unternehmen beteiligt hat: “Initiiert von Christian Kuhna (adidas Group), Paul Seren (Schaeffler Gruppe) und Simon Dückert (Cogneon), zielte das Benchlearning Projekt Soziales Intranet (Mai-Dezember 2012) darauf ab, gemeinsam zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und an zukunftsweisenden Themen zu arbeiten.”
Dabei geht es um das, was manchmal auch “Facebook fürs Büro” genannt wird, mit Verbindungen zu Projekttiteln wie “Enterprise 2.0″ und “Social Business”. Die technische Grundlage der zukünftigen Sozialen Intranets bilden dabei verschiedene Community-Plattformen, von Mediawiki bis MS Sharepoint. Dem Erfahrungsaustausch 2012 lag ein interessantes Einführungs-Modell zugrunde, das Ross Dawson entwickelt hat und das den Betrachter sehr systematisch, über 16 Handlungsfelder, durch einen Prozess kontinuierlicher Verbesserung führt. Um die einzelnen Handlungsfelder mit Leben zu füllen, haben die beteiligten Unternehmen ihre Erfahrungen und Einschätzungen einfließen lassen.
Zwei Beispiele: Als Anwendungsfelder des Sozialen Intranets wurden “Unternehmenskommunikation”, “Projekt- und Prozessmanagement”, “Ansprechpartner finden”, “Allgemeiner Wissensaustausch”, “Innovationsmanagement” und “Community of Practice” genannt (by the way, nicht jedoch “Weiterbildung und Personalentwicklung”!) Und wenn es um Incentives geht, die die Intranetnutzung unterstützen, werden zuerst “Kommunikation von Spielregeln, welche die Fehlertoleranz aufzeigen” und “Profilausfüllung inkl. Foto fördern” genannt (beide 82 Prozent).
Kurze Profile der elf Teilnehmer am Benchlearning Projekt ergänzen diesen lesenswerten Projektbericht.
Cogneon GmbH, Slideshare, 30. Januar 2013
Benchlearning Bericht Social Intranet 2012 (blp12) from Cogneon GmbH
Biete Feuchtdosierwalzen "Pro Aqualis" von Böttcher für Manroland 500
wir haben aufgrund einer falschen Bestellung fünf der oben genannten Dosierwalzen zu viel. Diese würden wir gegen ein gutes Angebot (orientiert am Böttcher-Listenpreis) abgeben.
Die Walzen sind neu und original verpackt (inkl. Spindel, Lager und Walzenpass). Die Masse sind 70,00/55 855,00/855,00/938 und der Werkstoff ist 128 25.
Bitte meldet Euch telefonisch (04347-7155111) bei mir, um weitere Informationen zu bekommen.
Gruß
Christian
Berufsprüfung Printmedienverarbeitung 2014
Thimm Gruppe: Umsatz und Ergebnis steigen
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