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Kreativität trifft Produktivität

gutenbergblog - 2. Februar 2015 - 13:11

„Kreativität trifft Produktivität“ – so heißt die Roadshow für Kreative und Medienmacher von CPN, dem Netzwerk für Apple Fachhändler in Deutschland. Erlebt in Hamburg, München und Essen smarte Lösungen, Workflows für Kreative und neueste Technologien zum Anfassen – mit 15 innovativen Ausstellern und 7 exklusiven Vorträgen.

CPN Roadshow – Foto: Matej Kastelic / fotolia

 

Auf den Kreativevents in den drei Städten zeigt euch die zertifizierte Apple- und Adobe Trainerin Rebekka Strauß die Vorteile und Funktionen der Adobe Creative Cloud sowie der neuen Adobe Apps und erklärt, wie sich Macs, iPads und iPhones noch besser in Euren Arbeitsalltag integrieren lassen.

Außerdem präsentieren der deutsche Crowdfunding-Rekordhalter Protonet, das 4All-Portal mit seiner Media Asset Management Lösung, die Agentursoftware Teambox und Helios Serverlösungen, wie ihr eure internen und externen Workflows optimieren und Projekte mit euren Kunden besser managen könnt. Auch das Thema Datensicherheit spielt eine Rolle auf der CPN Veranstaltung. Der Anbieter Cloud Zentrum zeigt seine sichere Cloud-Lösung aus deutschen Rechenzentren.

Vor Ort präsentieren außerdem die wichtigsten Branchengrößen des Apple Marktes ihre Innovationen: Unter anderem stellen WD, LaCie, Promise und G-Technology smarte Speicherlösungen vor. Und LG zeigt die neuen sensationellen 4K und Ultra-Wide-Displays.

Das beste ist aber sicherlich, dass die Lösungen aller vortragenden Experten und ausstellenden Hersteller vor Ort live ausprobiert werden und jeder seine individuellen Fragen zu den Produkten von Adobe, Apple und Co direkt vor Ort stellen kann. Auch der neue Mac Pro und der iMac 5K mit Retina Display können getestet werden!

Die Veranstaltungsdaten:

20.02. – betahaus Hamburg

26.02. – Goldberg Studios München

06.03. – SANAA-Gebäude Essen

Das Event ist für alle kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. Alle Veranstaltungen beginnen um 9.30 Uhr und enden gegen 16.00 Uhr.

Zur Anmeldung und weiteren Infos geht’s hier: www.cpn.events

Kategorien: Management-News

Digitaldrucktechniken, die geschäftliches Wachstum ermöglichen

Druckspiegel - 1. Februar 2015 - 20:00
Die Besucher der Hunkeler Innovationdays werden auf dem Stand von Kodak (PO1 in Halle 2) einige der modernsten Lösungen für den digitalen Druck von Akzidenzdruckprodukten, Büchern und Zeitungen sehen können.
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Mimaki-Tinten nach Oeko-Tex zertifiziert

Druckspiegel - 1. Februar 2015 - 20:00
Mimaki, ein führender Hersteller von Großformat-Inkjetdruckern, hat für seine Farbsublimationstinte "Sb300" sowie für seine Sublimationstransfertinte "Sb53" die Oeko-Tex-Zertifizierung für den direkten Hautkontakt erhalten.
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Wirtschaftliche Weiterverarbeitung von Kleinauflagen

Druckspiegel - 1. Februar 2015 - 20:00
Heidelberg zeigt sich auf den Hunkeler Innovation Days im Produktionsverbund mit Partnern: durchgehende Qualitätskontrolle durch Einsatz des gleichen Barcodesystems über alle Aggregate - hohe Flexibilität und Produktionsvielfalt für sowohl digital als auch konventionell gedruckte Aufträge.
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Rippen für HP Wall-Art 3.0

Druckspiegel - 1. Februar 2015 - 20:00
Großformatdruck-Anbieter und Innenausstatter können mit der Software "SAi Flexi" jetzt individuell gestaltete Wandbekleidungen anfertigen.
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Ausbau der Kompetenz

Druckspiegel - 29. Januar 2015 - 20:00
Neef + Stumme baut die Kompetenz in Sachen Digitaldruck, Individualisierung, Crossmedia und Lettershop aus: Die Sirius Direktmarketing GmbH (Bielefeld) soll zum 1. Februar integriert werden.
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Ökologie und Innovation

Druckspiegel - 29. Januar 2015 - 20:00
Der italienische Papierhersteller Favini will anlässlich der Paperworld (31. Januar bis 3. Februar in Frankfurt a.M.) sein Angebot an Spezialpapieren sowie die jüngsten Sortimentsneuheiten und die neuen Farben von Crush vorstellen.
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Premiere bei Mercian Labels

Druckspiegel - 29. Januar 2015 - 20:00
Der britische Etikettenspezialist installiert die weltweit erste Xeikon Cheetah und will damit sein Wachstum im zweistelligen Bereich fortsetzen.
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Kompetenz im Digitaldruck

Druckspiegel - 29. Januar 2015 - 20:00
Auf dem Druckforum unterstrich die Heidelberger Druckmaschinen AG ihre Kompetenz in Sachen Digitaldruck. Rund 100 Besucher waren der Einladung des Unternehmens gefolgt.
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Flexcel-NX-Zertifizierung für Stichnothe Druckformen

Druckspiegel - 29. Januar 2015 - 20:00
Die Bescheinigung durch Kodak bestätigt den hohen Standard der Herstellung von Flexodruckplatten bei dem niedersächsischen Verpackungsreprobetrieb.
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Visitenkartenchaos bei der Hausdruckerei

gutenbergblog - 29. Januar 2015 - 12:00

Es gibt Erfahrungen mit Druckereien, von denen muss man einfach berichten. Diesmal hat es mich leider persönlich getroffen. Der Vorteil: Ich kann euch aus erster Hand von meinen Erlebnissen mit einer Hausdruckerei aus der Oberpfalz berichten. Von Service, Toleranz und kundenorientiertem Denken keine Spur.

Was ist passiert?

Für einen meiner Kunden waren wir im Bereich Logoentwicklung, Verpackungsdesign und der Neuentwicklung der Geschäftsausstattung kreativ tätig. Zu jeder professionellen Geschäftsausstattung gehören eben auch die Visitenkarten. Da die Gestaltung der Visitenkarten einige Herausforderungen (Vollflächiges Grau, weißer Balken für Notizen auf der Vorderseite usw.) hatte, habe ich zwei Druckereien angefragt. Zum einen die druckerei24.de – als klassische Online-Druckerei. Mit der Druckerei habe ich bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Sowohl mit Printprodukten, als auch mit größeren Mengen POS-Artikel. Zum anderen besagte Druckerei aus der Oberpfalz: Denn ich wollte brillanten Druck, hochwertiges Papier und wollte kein “Risiko” eingehen.

Ich habe dort direkt einen Kundenberater kontaktiert, um ihm meine Wünsche zu schildern und so schon gleich die richtige Richtung vorzugeben. Es gab mehrere Mails in denen ich meine Wünsche geschildert habe, mit Nachdruck auf die nötige “Wertigkeit” hingewießen und mich beraten lassen habe. Ich habe bewusst nicht alles vorgegeben, da für mich so ein Prozess auch immer ein Stück weit Test ist.

Meine Vorgaben:

  • Mindestens 300 Gramm Papier (lieber 400 Gramm)
  • hochwertiges Papier
  • Offset-Druck
  • Proof
  • kein Drucklack, da es auf der Vorderseite besagtes Notizfeld gibt
  • edles Aussehen
  • brillanter Druck

Um auch wirklich ein schönes Farbbild zu bekommen, habe ich für 20€ Aufschlag den Proof bestellt.

Bis dahin war die Kommunikation auch sehr nett, konstruktiv und ich hatte das Gefühl, dass der Berater meine Wünsche verstanden hat. Der Proof war OK, die Farben kamen gut, das Druckbild ebenfalls. Folglich kam von mir auch der Auftrag.

Als die Karten 10 Tage später bei mir in der Agentur ankamen, konnte ich mich nur sehr kurz freuen. Die Visitenkarten waren schrecklich-obermies.

Schlechte Druckqualität und Weiterverarbeitung. Das Papier ein No-Go.

Was mir gleich auffiel, als ich die Karten in die Hand nahm, war das minderwertige Papier. Nie und nimmer 300 Gramm-Papier. Extrem instabil und nicht wertig.

Karten, die unter der Voraussetzung “edel und wertig” produziert werden, sollen definitiv nicht den Anschein nach “zu Hause ausgedruckt” machen. So ein Produkt kann ich einem anspruchsvollen Kunden einfach nicht verkaufen. Das Druckbild war gerade noch OK, jedoch weisen viele Karten “Blitzer” auf, sind teilweise wellig und haben leider auch keine sonderlich gute Weiterverarbeitung erfahren. Durch das vollflächige Grau sind – vielleicht durch stumpfe Schneidewerkzeuge – unschöne helle Stellen entstanden. Manche Karten sind auch nicht gerade abgeschnitten. Alles in allem ein sehr enttäuschendes Bild.

Der Preis aktuell: 250€ für 250 Visitenkarten + Proof.

Im Vergleich zur Online-Druckerei, bei der mich diese Karten 45€ kosteten, eine Frechheit. Zur Qualität der Karten der Online-Druckerei komme ich später noch.

Die Reklamationsphase bei der Druckerei

Nicht nur, dass ich meinen Kunden vertrösten musste, nein – es kommt auch noch eine sehr langwierige Zeit der Reklamation auf mich zu. So habe ich den vormals engagierten Berater kontaktiert, die Probleme mit den Visitenkarten geschildert und um Vorschläge zur Lösung des Problems gebeten. Am nächsten Tag habe ich Muster der Visitenkarten auf die Reise in die Oberpfalz geschickt.

Die Antwort kam zügig: Papier einwandfrei, Druck ebenso, “wir nehmen immer dieses” Papier. Der Tenor, der bei mir ankam: Kunde du bist selber Schuld, wenn du bei uns druckst. Wir machen das immer so. Bezahle und gut ist es.

Die Rechnung kam einen Tag später. Kein Rabatt, keine Lösungsvorschläge. Nur eine stupide Zahlungsaufforderung.

Natürlich habe ich mir die Karten nochmal angesehen, mein Fazit war immer wieder gleich: Schlechte Qualität!! Sehr schlecht!! Unter der Voraussetzung einer “edlen Umsetzung” eine Frechheit.

Zum Glück verfüge ich über ein großes Netzwerk in der Druckgemeinde und habe die Karten an einige Profis geschickt. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein und stelle zu hohe Anforderungen?

Die Meinungen weiterer Profis

Jan Lukat von www.lukart.de schrieb mir:

Moin Marc,  

… was nicht in Ordnung ist, das die eine schief geschnitten und verknickt ist. Haptisch wirkt die eine etwas dünner aber das Mikrometer sagt nein – beide 0,28 mm – kann also herstellerspezifische Gründe haben. Die Laufrichtung ist bei beiden gleich und beide wurden im Offset gedruckt.

Was etwas unglücklich ist, ist die Matrialauswahl für dein Motiv. Da hätte ich lieber ein natur conquer karton genommen bzw. die Vorderseite noch mit Mattlack versehen, damit man die Fingerabdrücke oder flecken nicht sieht.

Jörg Friedrich von Studio Tegernsee schrieb:

Ich vermute, dass die Visitenkarten auf einer Xerox Digitaldruckmaschine (oder ähnliche) lief. Das Papier war
vermutlich zu feucht, daher kommt das wellige. Ich kann die Grammatur hier in der Agentur nicht messen würde
aber auf ein 250 g/qm setzten.

Weitere Punkte sind mir noch aufgefallen:

• Grauton ist nicht glatt – das liegt am Digitaldruck
• In dem Magentasplash ist ein kleiner weißer Kreis – ist das in den Daten wirklich so?
• Passer bzw. Überfüllungen sind falsch. Weiße Blitzer
• Alle Kanten sind ausgefranzt – Messer in der Weiterverarbeitung stumpf.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass ist eher minderwertig und dürfte so nicht einmal bei großen
Onlinedruckereien so sein.

Hoffe ich konnte helfen. 

Die Meinung zu den Visitenkarten von Katja Moseler von visionblu lest ihr direkt unten:

Status Quo

Ich habe nochmals eine E-Mail an die Druckerei geschrieben, meine und die Meinungen der Design- und Druckprofis weitergeleitet und nochmals höflichst um eine Lösung des Problems gebeten.

Status Quo: Nach langem Nachdenken versucht die Druckerei nun doch nachzudrucken. Ich habe 2 Papiermuster erhalten, die OK sind. Ich bin sehr gespannt und werde natürlich auch darüber offen und fair berichten.

Nach einer ersten Mahnung, versicherte mir der Kundenberater, dass er das umgehend mit der Buchhaltung klären werde und ich die Rechnung natürlich erst begleichen muss, wenn der Nachdruck erfolgt ist und ich zufrieden bin.

Heute (28.01.2015) kam dann Mahnung Nummer 2. Nicht nur die externe Kommunikation funktioniert scheinbar nicht, sondern auch die interne Kommunikation ist eher subopitmal.

Und die Visitenkarten der Online-Druckerei?

Wie ihr wisst, bin ich kein Skeptiker was die Online-Druckereien betrifft. Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht, durfte schon viele Produktionsstätten besuchen, kenne viele Drucker persönlich.

Die Karten der druckerei24 kosteten mich 45€. Die Qualität war sehr gut. Das Papier gutes 400 Gramm Papier. Die Farben kamen sehr gut zur Geltung. Die Weiterverarbeitung war absolut OK.

Betrachtet man das ganze aus dem Blickwinkel Preis-Leistungs-Verhältnis geht der Preis ganz klar an die Online-Druckerei.

Was mich so ärgert und irgendwie betroffen macht: Ich höre fast wöchentlich das Jammern der Hausdruckereien. Ja, immer noch. Viele Druckereien reden immer von einer Spezialisierung, von einer Weiterentwicklung und dem Erkennen der Probleme. Ich bekomme fast täglich E-mails von kleineren Druckereien:

“Lieber Herr Schoberer, bitte bitte berichten Sie doch über uns. Es geht uns so schlecht und wir können aber alles viel besser als der Online-Druck”. Hier hatte eine Hausdruckerei wieder einmal die Chance mit einem – zugegeben aus Druckerei-Sicht – sehr uninteressanten Job zu beweisen, dass man den Kunden ernst nimmt, die eigene Produktpalette sehr gut kennt und ein tolles Ergebnis liefern kann. Das Resultat bisher: Schlechter Druck, katastophale Weiterverarbeitung, keinerlei Kundenservice geschweige denn Kundenverständnis.

Wo bleibt der Service?

Wo bleibt die gute Beratung?

Wo bleibt die zuvorkommende Hilfestellung, wenn der Kunde nicht zufrieden ist?

So schlecht kann es euch also nicht gehen. Die erste Druckerei, die meine Karten in toller Qualität nachdruckt, bekommt einen kostenlosen Artikel auf meinem Blog. Ich bin gespannt! Bisher hat sich noch niemand gemeldet.

Kategorien: Management-News

Zukunft gestalten mit Druck und Crossmedia

Druckspiegel - 28. Januar 2015 - 20:01
Canon kündigte die Veröffentlichung des neuen "Insight Reports" mit dem Titel "Gestalten Sie Ihre Zukunft mit Druck" an. Mit dem "Cross Media Guide" präsentierte das Unternehmen zudem ein Handbuch mit Anregungen für alle Druckdienstleister, die ihr Portfolio um crossmediale Kommunikation erweitern wollen.
Kategorien: Management-News

Bogenoffsetveredelung: inline oder offline?

Druckspiegel - 28. Januar 2015 - 20:01
Der KBA-Veranstaltungsabend am 23. Januar beim diesjährigen Druckforum in Filderstadt beschäftigte sich mit dem Thema "Bogenoffsetveredelung: inline oder offline?". Beide Verfahren haben ihre Berechtigung und werden in der Praxis angewandt.
Kategorien: Management-News

"Neues Zeitalter im Produktionsdruck"

Druckspiegel - 28. Januar 2015 - 20:01
Bei Ricoh Europe stehen die Zeichen im Produktionsdruck auf Aufbruch: Unter dem Motto "New Dawn" will das Unternehmen vom 23. bis 26. Februar auf den Hunkeler Innovationdays im schweizerischen Luzern erstmals den Pro VC 60000 präsentieren, eine "wegweisende" Inkjet-Endlosdruckplattform für große Auflagen.
Kategorien: Management-News

Bosch erweitert CPS-Portfolio

Druckspiegel - 28. Januar 2015 - 20:01
Bosch Packaging Technology, ein führender Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik, hat sein Portfolio für die Serialisierung pharmazeutischer Verpackungen ausgebaut.
Kategorien: Management-News

Multiple Choice and Testing Machines: A History

Weiterbildungsblog - 27. Januar 2015 - 21:39

Wieder ein lesenswertes Stück Bildungsgeschichte! Dieses Mal fragt Audrey Watters nach der Herkunft des Multiple Choice-Testes. Sie findet die Wurzeln in den USA, im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, im Ersten Weltkrieg, denn Multiple Choice schien der Königsweg, um standardisiert, schnell und effizient das Wissen (der Rekruten) zu testen. Die Technik, z.B. IBM’s 805 Test Scoring Machine, nahm einige Jahre später die Vorgabe dankbar auf. Nur auf die Frage, warum es in der Regel fünf Antwortoptionen sind (und nicht drei oder 30), hat Audrey Watters (noch) keine Antwort gefunden.
Audrey Watters, Hack Education, 27. Januar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Großformatdrucker mit fünf Farben

Druckspiegel - 27. Januar 2015 - 20:00
Canon kündigt zwei neue Imageprograf-Großformatdrucker für jene Druckbetriebe und Inhouse-Druckereien an, die eine effiziente und leicht bedienbare CAD- und Display-Grafiklösung benötigen.
Kategorien: Management-News

Druckforum eröffnet

Druckspiegel - 27. Januar 2015 - 20:00
"Ich bin sehr glücklich, heute Abend so viele Teilnehmer begrüßen zu dürfen!" - Mit diesen Worten eröffnete Dr. Alexander Lägeler, Geschäftsführer des Verbandes Druck und Medien in Baden-Württemberg, das 37. Druckforum.
Kategorien: Management-News

Ricoh mit Leapfrog 3D Printers

Druckspiegel - 27. Januar 2015 - 20:00
Ricoh Europe gab eine neue Partnerschaft mit Leapfrog 3D Printers bekannt. Das Unternehmen sei in Europa offizieller Reseller des preisgekrönten "Leapfrog Creatr HS 3D"-Druckers sowie weiterer Modelle.
Kategorien: Management-News

Standardisierter Digitaldruckprozess für Folientastaturen

Druckspiegel - 27. Januar 2015 - 20:00
Für die Bedruckung von flexiblen Folientastaturen hat der südbadische Druckspezialist Thieme mit Industriepartnern ein Digitaldrucksystem entwickelt, das für beliebige Foliendesigns und Druckformate geeignet ist und den hohen Ansprüchen an Design, Funktionalität und Standzeit der technisch anspruchsvollen Produkte gerecht zu werden verspricht.
Kategorien: Management-News
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