Feedsammlungen

Gmund: Material im urbanen Raum

Druckspiegel - 19. Oktober 2014 - 20:00
Am 13. Oktober trafen sich über 200 Entscheider aus Wirtschaft, Industrie und Medien im Kutchiin in München zu einer Präsentation von neuartigen Materialien: Metallschaum, Eisengeflechte, neueste Nanowerkstoffe, biegsame Holzkonstruktionen, filigrane Keramiken und Zementstaub wurden auf Materialinseln erfühlt, bestaunt und ertastet.
Kategorien: Management-News

GMG will Dic Colorcloud in Open Color und Color Proof integrieren

Druckspiegel - 19. Oktober 2014 - 20:00
GMG meldet, dass Dic Colorcloud in GMG Open Color und GMG Color Proof integriert wird. Damit soll ein neuer Workflow mit "bedeutenden Verbesserungen beim Farbmanagement" tabliert werden. Laut GMG soll der Dic Colorcloud-Dienst 2015 den Betrieb aufnehmen und den Nutzern weltweit die gleichen Farbdaten zur Verfügung stellen.
Kategorien: Management-News

Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”

Weiterbildungsblog - 17. Oktober 2014 - 23:48

Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, einen kurzweiligen Tag auf der Zukunft Personal in Köln zu moderieren. Winfried Sommer hatte mich vor Monaten bereits „überzeugt”, weil es ja um meine Herzenssache MOOCs gehen würde, tolle Referenten zugesagt hätten usw. Also stand ich bereits um halb neun auf dem E-Learning-Forum in Halle 2.2. Es gab dann eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiums-Diskussionen und Q&As mit dem Publikum. Mal standen die eigenen MOOC-Erfahrungen der Referenten und Referentinnen im Vordergrund: So berichtete Christoph Meinel von openHPI („…E-Learning muss nicht einsam sein”), Simon Dückert nicht nur, aber auch vom Management 2.0 MOOC („HR Innovation - MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.”), und Brigitta Villaronga erzählte, wie und mit welchen Lessons Learnt sich die GIZ in das MOOC-Abenteuer gestürzt hatte („Leadership for Global Responsibility - ein MOOC zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit”).

Andere Referenten spannten den Bogen weiter: Lutz Goertz (MMB) eröffnete den Tag mit Ergebnissen des Learning Delphi 2014, die es aber erst in einigen Wochen online geben wird; Hans Georg Schnauffer (GfWM) führte in die Welt von Enterprise 2.0, Netzwerken und Communities ein („Enterprise 2.0 unplugged: Implikationen für Lernen und HR jenseits der IT”) und Christian Kuhna sorgte mit „Learning in the 21st Century - The adidas Group New Way of Learning” wie immer für volle Ränge. Es war überhaupt ein gut besuchtes, sehr lebendiges Forum, was bei der Größe der Messe und der Fülle an ähnlichen Formaten ja keineswegs garantiert ist. Schade nur, dass es die Veranstalter bis heute nicht schaffen, einen virtuellen Ort für Präsentationen und Profile anzubieten; aber vielleicht will man ja ganz bewusst das direkte, bilaterale Networking stärken …
Jochen Robes, SlideShare, 11. Oktober 2014

Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”” from Jochen Robes

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Comparing xMOOCs and cMOOCs: philosophy and practice

Weiterbildungsblog - 17. Oktober 2014 - 15:53

Plattformen, eingesetzte Tools, Medien der Informationsvermittlung, Kommunikation, Tests, Zertifikate: Tony Bates stellt die wichtigsten Bausteine von xMOOCs und cMOOCs vor und beschreibt die Unterschiede: “Thus for the proponents of cMMOOCs, learning results not from the transmission of information from an expert to novices, as in xMOOCs, but from sharing of knowledge between participants.“Treffend auch seine Beobachtung: “… much more has been written and spoken about the philosophy of cMOOCs, and much less about the implementation of that philosophy, presumably because cMOOCs proponents want to leave it open to practitioners to decide how best to put that philosophy into practice.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Oktober 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

Axaio Software Produkte kompatibel mit Adobe CC 2014

Druckspiegel - 16. Oktober 2014 - 20:00
Axaio Software, Entwickler von Lösungen für PDF-Ausgabe-, Druck- und Redaktions-Workflows, gibt die Kompatibiltät seiner Software-Lösungen mit Adobe’s neuester Creative Cloud 2014 bekannt. Axaio Made-To-Print ist bereits seit einiger Zeit mit Adobe CC 2014 kompatibel, jetzt ziehen die restlichen Axaio-Lösungen nach.
Kategorien: Management-News

Glasstec 2014: Welte auf dem Messestand von Bürkle

Druckspiegel - 16. Oktober 2014 - 20:00
Bürkle präsentiert seine Neuheiten für die Oberflächenveredelung von Glas gemeinsam mit den Firmen Tesoma und Gerold auf der Glasstec 2014 (Halle 12, Stand C34). Die Welte GmbH hat langjährige Erfahrungen im Bereich der UV-Lackierung und steht dem Fachpublikum vom 21. bis 24. Oktober auf dem Bürkle-Stand ebenfalls zur Verfügung.
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Karton mit anmutiger Haptik

Druckspiegel - 16. Oktober 2014 - 20:00
Papyrus zeigt mit Billerud-Korsnäs Artisan, wie grafischer Karton Stärke und höchste Anmut miteinander verbindet. Seine außergewöhnlich hochwertige Haptik soll Adressaten die Botschaft von Unternehmen und Produkten spüren lassen und so einen zusätzlichen sinnlichen Kanal zum Übertragen markenwirksamer Werte öffnen.
Kategorien: Management-News

Digitale Lackiermaschine Dmax begeistert bei Premiere

Druckspiegel - 16. Oktober 2014 - 20:00
Die neue großformatige digitale Lackiermaschine Dmax soll Bewegung in den Veredelungsmarkt bringen. Nachdem die Entwicklungspartner Steinemann Technology und Schmid Rhyner ihre wegweisende Innovation bereits im Juni der Fachpresse vorgestellt hatten, waren Ende September erstmals Branchenexperten zur Premiere geladen.
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Technology Days bei Ahlbrandt in Lauterbach

Druckspiegel - 16. Oktober 2014 - 20:00
Mehr als 150 Besucher aus über 10 Ländern waren im September zu Gast bei den Technology Days, die von der Ahlbrandt System GmbH in Lauterbach ausgerichtet wurden. Namhafte, internationale Referenten aus der Converting-Branche informierten und referierten über aktuelle Ergebnisse und Entwicklungen.
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MOOCs: A Review of the State-of-the-Art

Weiterbildungsblog - 16. Oktober 2014 - 15:58

Dieser gute Überblick (entstanden im Kontext der CSEDU 2014) steht schon ein paar Tage im Netz, aber Stephen Downes hat ihn dankenswerterweise gerade noch einmal in den Nachrichtenfluss gestellt. Die Autoren der RWTH Aachen haben im Rahmen dieser Review MOOC-Publikationen seit 2008 ausgewertet, offene Forschungsfragen identifiziert - und machen abschließend noch auf eine eigene MOOC-Plattform neugierig, die aber noch in der Entwicklung ist.

“The main aim of this paper was to compile and analyze the state-of-the-art in MOOC research that has been conducted in the past five years. 84 peer reviewed papers were selected in this study. A template analysis was applied to analyze and categorize the MOOCs literature into 7 dimensions, namely concept, design, learning theories, case studies, business models, target groups, and assessment.”
Ahmed Mohamed Fahmy Yousef, Open Education Europa, 5. Juni 2014

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Brilliant: The Science of How We Get Smarter

Weiterbildungsblog - 16. Oktober 2014 - 8:49

Annie Murphy Paul versorgt uns regelmäßig mit klugen Artikeln, in denen sie Ergebnisse der Bildungs- und Lernforschung aufbereitet. Ihr Newsletter “The Brilliant Report” ist unbedingt zu empfehlen, auch wenn sie auf diesem Spielfeld jetzt kürzer treten will. In diesem Vortrag erklärt sie, dass Intelligenz kein unveränderliches Konstrukt ist. Denn wie man z.B. in Intelligenztests abschneidet, hängt von verschiedenen situativen Faktoren ab. Diese Faktoren werden von Annie Murphy Paul im Konzept der “microenvironments” zusammengefasst. Auch wenn hier Konzepte wie Intelligenz und Tests einfach mal im Raum stehen, bin ich den Ausführungen gerne gefolgt.
Annie Murphy Paul, International Festival of Arts & Ideas, New Haven/ Connecticut, 15. September 2014

Brilliant: The Science of How We Get Smarter from International Festival of Arts & on Vimeo.

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Thought Leader Insight: Todd Tauber on Elearning Programs

Weiterbildungsblog - 16. Oktober 2014 - 8:29

Achtung: Wir stehen mit beiden Beinen auf dem Marktplatz! Ein elearning-Anbieter (Skillsoft) interviewt einen elearning-Berater (Bersin by Deloitte). Aber folgende Anmerkungen kann man sicher mitnehmen:

“Skillsoft: What does the future of ILT-only learning programs look like?

Todd: I see three big shifts. For starters, instructor-led training is being re-shaped to fit into work rather than the other way around - which is how it’s normally been. Programs that used to fill up a week or two at a time, for example, are now being broken up into shorter bursts and spread out over months. Second, I think we’ll have less one-way lecturing and more active and collaborative learning. We’re already seeing some L&D teams put more emphasis on learning through projects and with peers. And finally, there will be more technology. Virtual ILT already accounts for 12% of formal learning hours delivered at many companies. But we’re also seeing more ILT programs leveraging smartphones and tablets to improve the connections between instructors and learners in real-time, though feedback and audience polls.”
Todd Tauber, Skillsoft Blog, 14. Oktober 2014

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Lernort Internet. Handmade 2.0

Weiterbildungsblog - 15. Oktober 2014 - 22:16

Die aktuelle Ausgabe der DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung widmet sich dem Thema “DIY - Do It Yourself”. Im Vorspann heißt es: “Ob Stricken, Fotografieren oder Brot backen: Selbermachen ist angesagt. Gelernt wird es nicht nur in der Erwachsenenbildung, sondern auch mithilfe von Ratgeberliteratur oder über Youtube. Dieses handwerkliche Lernen erfolgt bisher unbeachtet von der erwachsenenpädagogischen Diskussion - zu Unrecht.”

Offen im Netz steht der Artikel von Petra Grell und Tine Nowak (”Handmade 2.0″), der sich mit der Umsetzung des Schwerpunktthemas allerdings schwer tut. Natürlich liegt es nahe, mit der historischen Verbindung zwischen “Do It Yourself” & Heimwerkern einzusteigen, aber irgendwann sollte man doch den Bogen zum “Lernort Internet” schlagen, wie er sich zum Beispiel in Stichworten wie “user-generated content”, in Bewegungen wie den “Edupunks” sowie Projekten wie der P2P-University widerspiegelt. So bleibt es bei einem Appell, der vielleicht schon zu spät kommt: “Wenn Erwachsenenbildung zwischen Erfahren und Begreifen vermitteln will, wenn reflexive Prozesse gefördert werden sollen, dann muss sich die institutionalisierte Erwachsenenbildung auch diesen digital-vernetzten Erfahrungsräumen, die von Laien gestaltet sind, widmen.” Es kann jedoch sein, dass es in diesem Heft und hier wirklich nur um das “handwerkliche Lernen” bzw. “Lernen eines Handwerks” geht …
Petra Grell und Tine Nowak, DIE Zeitschrift 2014/4 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

Marc My Words: In Learning and Performance Ecosystems, the Whole is Greater Than the Sum of the Parts (Part One)

Weiterbildungsblog - 15. Oktober 2014 - 20:17

Es gibt mittlerweile eine Reihe von Bildern bzw. Schaubildern um auszudrücken, dass strukturiertes Lernen und klassisches Training nur Bausteine einer umfassenderen Lernarchitektur sind. Denn es geht darum, schnell und flexibel auf unterschiedliche Zielgruppen und Kompetenzlevel, auf unterschiedliche Situationen und Ziele sowie weitere Faktoren zu reagieren, die hinter der Suche nach Informationen, Hilfen und Lösungen stehen. Marc Rosenberg, der bereits einige Standardwerke verfasst hat (u.a. “e-Learning” und “Beyond E-Learning”), plädiert deshalb für ein integriertes “learning and performance ecosystem”:

“A learning and performance ecosystem enhances individual and organizational effectiveness by connecting people, and supporting them with a broad range of content, processes, and technologies to drive performance.”
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. Oktober 2014

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PEFC akzeptiert Indonesian Forestry Certification

Druckspiegel - 15. Oktober 2014 - 20:00
Der Zellstoff- und Papierhersteller Asia Pulp and Paper (APP) begrüßt die Entscheidung des PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification) zur offiziellen Anerkennung des Programms "Sustainable Forest Certification Management" der Indonesian Forestry Certification Cooperation (IFCC).
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Kilian-Druck feiert 50-jähriges Jubiläum

Druckspiegel - 15. Oktober 2014 - 20:00
Von einer One-Man-Show im 75-Quadratmeter großen ehemaligen Café St. Kilian zu einem 110-Mann-Betrieb auf über 2.000 Quadratmetern Produktionsfläche an zwei Standorten: Seit 1964 hat Kilian-Druck eine rasante Entwicklung hingelegt. Im Oktober feiert das mittelständische Unternehmen 50-jähriges Jubiläum.
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Mimeo übernimmt insolvente Großdruckerei Koebcke

Druckspiegel - 15. Oktober 2014 - 20:00
Der US-amerikanische On-Demand Cloudprinting-Spezialist Mimeo (www.mimeo.de) übernimmt den Betrieb der Berliner Großdruckerei Koebcke GmbH. Das Unternehmen baut als strategischer Investor den alteingesessenen Familienbetrieb unter neuem Namen zu seinem Produktionszentrum in Kontinentaleuropa aus.
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Creativ Collection: Premiere auf der Viscom

Druckspiegel - 15. Oktober 2014 - 20:00
Auf der Viscom in Frankfurt, in Halle 3.0, Stand E91, wird die stark erweiterte und komplett überarbeitete neue Version des Car-Special erstmals in Deutschland einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Mit positiver Resonanz haben die ersten Kunden auf die Auslieferung der neuen Version des "Klassikers" reagiert.
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Neue Features für einfach- und doppelbreite Zeitungsbaureihen

Druckspiegel - 15. Oktober 2014 - 20:00
Zeitungsdrucker wollen ihre Position im Wettbewerb halten. Maschinenhersteller wie Manroland Web Systems stärken sie mit permanenten Optimierungen an den Rotationen - bei Neumaschinen und Retrofits. Das neue Bediensystem namens Controlcenter des Augsburger Unternehmens ist jetzt für alle aktuellen Zeitungsdrucksysteme im Angebot. Diese Baureihen weisen aber auch noch weitere neue Features auf.
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GEMA und YouTube-Unblocker: Monopol-Gesellschaft trifft auf neues Add-On

gutenbergblog - 15. Oktober 2014 - 9:35

„GEMA“. Tippt man diese vier Buchstaben in die Suchleiste von Google, folgen Trefferseiten mit Namen wie „100.000 Menschen gegen die GEMA“ oder „Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert“. Für Musikliebhaber ist die Gesellschaft mit den vier Buchstaben wie das rote Tuch für einen Stier. Doch für was genau ist die GEMA eigentlich zuständig? Wie kann man als Musiker günstig dabei wegkommen? Und was können Musikliebhaber unternehmen, um trotz YouTube-Sperre ihre Lieblingsmusik aus aller Welt zu hören?

Wer ist die GEMA?

Die GEMA ist die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte in Deutschalnd. Sie existiert schon seit über 80 Jahren.

Was macht die GEMA?

Seit 1933 ist die GEMA die staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahrnimmt, die Mitglied dieser Gesellschaft sind. Sie tritt also für die Interessen von Musikschaffenden ein, um deren geistiges Eigentum zu schützen und sie für die Nutzung der Werke durch Andere rechtmäßig zu entlohnen.

Wie kann man die GEMA umgehen?

Das erste, was Google einem vorschlägt, wenn man den Begriff „GEMA“ in die Suchleiste tippt, ist: „GEMA umgehen“. Dieser Wunsch kann von zwei Standpunkten aus angesprochen werden. Zum einen von Musikern, die vermeiden wollen, mit der Veröffentlichung einer CD hohe Gebühren zahlen zu müssen oder zum anderen von Musikplattform-Nutzern, die sich aufgrund der Rechtslage viele gesperrten Videos nicht anschauen können.

Als Musiker Geld sparen

Die GEMA-Gebühren zu umgehen, wenn ihr CDs mit Musik herstellen lasst, ist unmöglich. Ein CD-Presswerk darf den Auftrag nämlich erst dann durchführen, wenn die GEMA die Freigabe erteilt hat. Ihr müsst euer Werk also rechtzeitig bei der GEMA anmelden. Dennoch könnt ihr mit dem passenden Tarif oder Rabatten Geld sparen. So bietet die GEMA beispielsweise für verschiedene Gruppen des sozialen und kulturellen Bereichs bei den Veranstaltungstarifen Nachlässe an. Auch für bestimmte Bereiche wie die offene Kinder- und Jugendarbeit oder Nachwuchsspielstätten gibt es eigens dafür entwickelte Tarife.

Als Hörer nicht auf Musikvideos verzichten

Um als leidenschaftlicher Musikhörer nicht nur eingeschränkt auf die Musik Zugriff zu haben, die bei YouTube nicht gesperrt ist, muss man sich in Deutschland eine Lösung überlegen. Hierbei hilft das Add-On YouTube Unblocker. Mit dem Unblocker kann man eine Mehrzahl an in Deutschland gesperrten YouTube-Videos anschauen. Dies funktioniert durch die Umleitung über einen ausländischen Proxy-Server, sodass die Videos abgespielt werden können. Von Vorteil ist, dass die Umleitung über den Proxy-Server nur dann erfolgt, wenn Videos tatsächlich gesperrt sind. Sind sie frei zugänglich, erfolgt der Zugriff auf üblichem Weg über den Home-Browser und mit gewohnter Schnelligkeit. Das Add-On kann man leicht herunterladen und auf allen gängigen Browsern wie Firefox, Chrome, Safari und Opera installieren.

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