Feedsammlungen

Manchmal kann man die Wahrheit mit Händen greifen…

Druckspiegel - 21. April 2015 - 20:02
Erfolgreiche Werber setzen deshalb zunehmend auf haptische Kommunikation. Und greifen dabei auf klassische Printprodukte zurück, aber unter Einsatz neuer Möglichkeiten. Einer der Anbieter solcher innovativen Techniken ist der Papierveredler Achilles aus Celle. Er sieht sich als führend bei der naturgetreuen Nachbildung haptischer Eindrücke etwa von Leder, Holz, Stein, Rost, Metall durch den Einsatz spezieller Lackformen, Lacke und Veredelungsverfahren.
Kategorien: Management-News

Facelift für Alphajet Mondo

Druckspiegel - 21. April 2015 - 20:02
Dynamischer, hochwertiger, zuverlässiger sei der Kompakte unter den Kleinzeichen-Tintenstrahldruckern von KBA-Metronic geworden, heißt es. Neue Produktmerkmale und Optimierungen bewährter Druckerfunktionen verbesserten den Einsatz in hochdynamischen Fertigungslinien.
Kategorien: Management-News

The three biggest (perceived) problems with Open Badges

Weiterbildungsblog - 20. April 2015 - 21:45

Doug Belshaw ist einer der führenden Experten und Fürsprecher in Sachen Open Badges. Hier geht er auf drei Einwände ein, die ihm in der Diskussion immer wieder begegnen: 1. Wert/ Nutzen von Open Badges, 2. Motivation der Lernenden, 3. Qualität von Open Badges. Zum letzten Punkt schreibt er treffend: “However, the issue that I often bump up against is that ‘quality’ is defined in such a way as to (in effect) describe the status quo.”
Doug Belshaw, Blog, 16. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Defining Microlearning?

Weiterbildungsblog - 20. April 2015 - 21:10

Die Crux mit dem Begriff liegt in den beiden Bestandteilen des Wortes: “Micro” verweist in die Regel auf die Länge bzw. den Umfang des Lerninhalts oder der Lerneinheit. “Learning” meint einen Prozess bzw. eine Veränderung auf Seiten des Lernenden. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Ein kurzes “How to”-Video kann etwas demonstrieren, der Betrachter folgt jedem Arbeitsschritt, ohne sich irgendetwas zu merken. Performance Support, aber kein Learning, meint Clark Quinn und eröffnet die Diskussion:

Hier sein Vorschlag: “So I think we may want to continue to use it, but I suggest it’s worthwhile to be very clear what we mean by it. It’s not courses on a phone (mobile elearning), and it’s not spaced out learning, it’s small but useful full learning experiences that can fit by size of objective or context ‘in the moment’. At least, that’s my take; what’s yours?”
Clark Quinn, Learnlets, 14. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Business-Shops von Obility

Druckspiegel - 20. April 2015 - 20:00
Neue Web-to-Print-Shops für den direkten Erfolg im Online-Geschäft: Best-Practice-Lösungen decken alle relevanten Print-Shop-Funktionen ab.
Kategorien: Management-News

"Unendliche Möglichkeiten des Digitaldrucks"

Druckspiegel - 20. April 2015 - 20:00
Canon unterstützt Unternehmen beim Ausbau ihres Geschäfts und präsentiert auf der Fespa (18. bis 22. Mai in Köln) das gesamte Portfolio für den Großformatdruck. Anhand realer Applikationen und bei Fachgesprächen wird demonstriert, wie Anwender durch den Einsatz der neuesten Innovationen Mehrwert schaffen, zusätzlichen Umsatz generieren und neue Märkte erschließen.
Kategorien: Management-News

Partnerschaft für mehr Wachstum

Druckspiegel - 20. April 2015 - 20:00
Der Ricoh IT Distribution Channel (ITDC) erweitert zum neuen Geschäftsjahr seine Marktdurchdringung in Deutschland durch eine Partnerschaft mit dem Broadliner "Also".
Kategorien: Management-News

Babst auf der Converflex

Druckspiegel - 19. April 2015 - 20:00
Das Schweizer Unternehmen stellt Maschinen und Dienstleistungen auf der Converflex selbst sowie auf der Hausmesse bei der italienischen Tochter vor.
Kategorien: Management-News

Neues Drucktuch für bessere Qualität

Druckspiegel - 19. April 2015 - 20:00
Dem Drucktuchhersteller Contitech Elastomer Coatings ist es gemeinsam mit Igepa gelungen, ein neues Produkt für eine noch bessere Druckqualität zu entwickeln. Das neue Tuch ist mit einer kompressiblen Schicht ausgestattet, die aus sehr kleinen Mikropartikeln besteht. Sie sorgen für ein bestmögliches Rückstellverhalten und eine sehr gute Knautscherbeständigkeit. Dadurch wird die Standzeit verlängert. Das Produkt ist unter "Xcelent Phoenix" als Igepa-Handelsmarke erhältlich.
Kategorien: Management-News

Neuer Flachbettdrucker von Inca

Druckspiegel - 19. April 2015 - 20:00
Inca Digital gibt die Markteinführung des UV-Flachbettdruckers "Onset R50i" für das Großformat bekannt. Das Gerät kombiniere hohe Qualität mit hoher Produktivität.
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Podcast-Reihe OER in der Weiterbildung 3/5 – OER in der unternehmerischen Weiterbildung

Weiterbildungsblog - 17. April 2015 - 16:59

Vor einigen Wochen hatte Jöran Muuß-Merholz eingeladen, mit ihm ein Interview über OER in der betrieblichen Weiterbildung aufzunehmen. Hedwig Seipel war auch dabei. Ein Podcast sollte daraus werden, der jetzt vorliegt. OER in der betrieblichen Weiterbildung? Das war mein erster Gedanke, denn irgendwie gehört das ja nicht zusammen. Trainer, die ihre Unterrichtsmaterialien austauschen? Betriebliche Bildungsabteilungen, die ihre digitalen Lernangebote unter einer CC-Lizenz ins Netz stellen? Im zweiten Anlauf und auf beharrliches Nachfassen des Moderators haben wir dann einige  Kreise um das Thema gezogen. 41:36 Min.
Nadine Pollmeier, Blog „Aus- und Weiterbildung“/ Bertelsmann Stiftung, 16. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom

Weiterbildungsblog - 17. April 2015 - 16:29

Jim Groom, einer der kreativsten Köpfe in Sachen Ed Tech, steht hier Rede und Antwort: über seinen Blog bavatuesdays, über EDUPUNK und ds106. Weitere Stichworte sind Open Access, MOOCs und die große Zukunft des Lehrens und Lernens. Und er bringt auf den Punkt, warum der Einsatz neuer Technologien nicht ohne Brüche, Fragen und Widersprüche geschieht:

“5) How has education changed in the last ten years, and are there good changes?
Slowly. The most dangerous thing about the technology revolution in education is the fact that it is often ahistorical. It seems like every new development, whether a device, product, or service, is the great game changer or disruptor. And that logic is insidious in the field right now because it often dehumanizes the truly inter-personal and dialogic nature of learning. Technology becomes a fantasy of scaling efficiency: the teacher-less classroom, the pre-recorded lecture, the automated grader.

The vision of technology as the augmentation of human intellect driving the pioneers of computing in the 1960s and 70s seems too often replaced with the idea of computers as time and money savers for educational institutions.”

Interview mit Jim Groom, EDEN Secretariat, 15. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Neue Regeln, neue Wege – neue Hürden?

Druckspiegel - 16. April 2015 - 20:00
Der Bundesverband Druck- und Medien lädt ein, zentrale Fragen auf dem Deutschen Druck- und Medientag 2015 mit Experten zu diskutieren.
Kategorien: Management-News

Technologie trifft Kreativität

Druckspiegel - 16. April 2015 - 20:00
Mimaki präsentiert auf der Fespa neue High-Tech-Lösungen an den Ständen U5 und T11 in Halle 6 der Kölnmesse.
Kategorien: Management-News

Innovativ und nachhaltig dank LED-UV

Druckspiegel - 16. April 2015 - 20:00
Königsdruck in Berlin hatte über 150 Kunden und Geschäftspartner zum 3. Innovationstag eingeladen. Im Mittelpunkt stand die LED-UV-Technik, mit welcher die Designdruckerei seit einigen Wochen für - wie es heißt - Furore sorgt.
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Direkt vernetzt über die Cloud

Druckspiegel - 16. April 2015 - 20:00
Eine neue Druckplattform im Stil der Sharing Economy: Gelato Globe vernetzt Druckhäuser weltweit über die Cloud mit ihren Kunden. Druckaufträge und Lieferungen werden in 40 Ländern zum 48-Stunden-Prozess.
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Forgetting Our History: From the Reusability Paradox to the Remix Hypothesis

Weiterbildungsblog - 16. April 2015 - 13:54

Das “Reusability Paradox”, von dem David Wiley hier spricht, bezieht sich auf die Idee der Lernobjekte (”learning objects”, der eine oder andere wird sich erinnern). Das Paradox lautet in diesem Fall: Entweder man entwickelt Lernobjekte für eine bestimmte Zielgruppe, also mit viel Kontext: dann werden diese Lernobjekte in anderen Kontexten nur schwer einsetzbar sein. Oder ich halte Lernobjekte so allgemein wie möglich: dann werden sie keine Zielgruppe richtig ansprechen und didaktisch wertlos. Deswegen, aber nicht nur deswegen, sind die meisten Projekte rund um Lernobjekte gescheitert, und das Thema ist aus der Diskussion verschwunden.

Die “Remix Hypothesis” könnte eine Lösung bieten: “The way to escape from the Reusability Paradox is simply by using an open license. … Learning objects that are published using open licenses - also known as open educational resources - eliminate the Reusability Paradox.”

Aber David Wiley ist erfahren genug, um anzumerken, dass OER nur einen ersten Schritt darstellt: “However, making something possible is not the same as actually doing it. OER make it possible for us to contextualize our resources and customize our pedagogies to support more effective learning, but they don’t do the work for us.”

Der ausführliche Beitrag ist übrigens eine kritische Reaktion auf eine aktuelle Ankündigung von McGraw-Hill: “McGraw-Hill Education Takes Important Step in Open Technology, Enabling Educators to Build Personalized Learning Experiences”.
David Wiley, iterating toward openness, 15. April 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The Death of 70:20:10

Weiterbildungsblog - 16. April 2015 - 12:29

Das 70 - 20 - 10-Modell ist weit verbreitet. Viele Unternehmen nutzen das Werkzeug, um ihre eigenen Angebote und Aktivitäten auf den Prüfstand zu stellen. Das Modell, in aller Kürze, besagt, dass 70 Prozent aller Lernaktivitäten im Arbeitsprozess und “on the job” stattfinden; 20 Prozent im Austausch mit anderen; und nur 10 Prozent im Rahmen formaler Bildungsmaßnahmen wie Kurse, Seminare oder Web-Based Trainings. Das könnte natürlich Corporate Learning in die eine oder andere Sinnkrise stürzen, deshalb wird immer wieder mal gefragt, wie belastbar die Zahlen und ihre Aufteilung eigentlich sind. Im Rahmen DDI’s Global Leadership Forecast 2014/ 2015 wurden nun über 13.000 Führungskräfte unter anderem auch danach befragt, wie ihre Zeitaufteilung aussieht. Und siehe da: das Ergebnis lautete 55:25:20!

Was bedeutet das? “The Death of 70:20:10?” Nun, zum einen ist 70-20-10 ein Modell und nicht das Ergebnis abgesicherter empirischer Studien. Charles Jennings, der sich das Thema seit Jahren zu eigen gemacht hat, spricht deshalb von einem “change agent”. Wer kurz über die Zahlen und ihren Gegenstand nachdenkt, wird schnell zustimmen, dass je nachdem, wie ich frage, wen ich frage und in welchem Kontext ich frage, immer wieder neue Zahlen herauskommen werden. Die wichtigeren Fragen sollten also sein: Wie plausibel ist das Modell? Hilft es den Beteiligten, notwendige Veränderungen anzustoßen? Und das tut es, und das würde sogar auch ein 55:25:20-Modell leisten.
Rich Wellins, DDI Blog, 7. April

Kategorien: Lehren und Lernen

Meiller-GHP erhält PSO- und PSD-Zertifikat

Druckspiegel - 15. April 2015 - 20:00
Nach Prüfung aller Druckprozesse erhielt der - nach eigenen Angaben - Marktführer für individualisierte Kundenkommunikation und Dialogmarketing in Europa die Zertifizierung für den Prozessstandard Offsetdruck (PSO) und den Prozessstandard Digitaldruck (PSD).
Kategorien: Management-News

Weltneuheit auf der Achema

Druckspiegel - 15. April 2015 - 20:00
Der Falzmaschinenhersteller MB Bäuerle zeigt auf der Achema in Frankfurt/Main vom (15. bis 19. Juni, Halle 3.1, Stand A11) erstmals zwei Varianten des Falzmoduls zur Herstellung von Beipackzetteln für die Pharma-, Kosmetik- und Verpackungsindustrie. Beide Einheiten sind zum Einbau in Kartonier- und Verpackungsmaschinen sowie als Solosystem erhältlich.
Kategorien: Management-News
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