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Goebel und IMS bündeln Aktivitäten

Druckspiegel - 22. März 2015 - 21:01
Die Goebel Schneid- und Wickelsysteme GmbH und IMS sind nun Goebel IMS. Die zwei Töchter der italienischen IMS Deltamatic Group bauen so ihre Position am Markt weiter aus und profitieren von neuen Synergien. Außerdem verzeichnet das Unternehmen gleich zu Jahresbeginn seinen größten Einzelauftrag.
Kategorien: Management-News

Arbeitsgruppe von Bildungsministerium und Kultusministerien zu OER betont „positive Wirkungsmöglichkeiten“

Weiterbildungsblog - 20. März 2015 - 17:21

Dieser Bericht (pdf) zu Open Educational Resources (OER) hat einen längeren Anlauf genommen. Deshalb verlinke ich auch gleich auf diesen Beitrag von Leonhard Dobusch auf netzpolitik.org, der ihn mit etwas Kontext versieht. Denn das Dokument selbst ist kurz und komprimiert: eine Begriffsbestimmung, einige Absätze über Potenziale und Herausforderungen (pädagogische, organisatorisch-funktionale, technische, juristische, wirtschaftliche) sowie abschließende Empfehlungen. Einen prominenten Platz (”vorrangige Maßnahme”) nimmt dabei ein:

“… [der] Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet, auf der Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER- Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können.”
Leonhard Dobusch, netzpolitik.org, 17. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

E- war einmal

Weiterbildungsblog - 20. März 2015 - 16:44

Brauchen wir den Begriff E-Learning noch, fragt Thomas Czerwionka (TU Braunschweig)? Oder wird hier krampfhaft versucht, etwas hervorzuheben, abzuheben, zu unterscheiden, das längst ein selbstverständlicher Baustein jeder Lernumgebung und jedes Lernprozesses geworden ist? Der Autor hat mit jedem Satz Recht.

“Kurzum: Für mein Empfinden hat der Begriff „E-Learning” aus didaktischer Perspektive seine Daseinsberechtigung verloren. Zum einen ist er nicht mehr zeitgemäß, zum anderen steht er einer sachlich-konstruktiven Auseinandersetzung mit den Potenzialen digitaler Medien im Lehren und Lernen eher im Wege als dass er sie fördert.”
Thomas Czerwionka, olivertacke.de, 3. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners

gutenbergblog - 20. März 2015 - 15:12
Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben

Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt.

Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt?


Ungefähr rund 35% der Befragten verfügt über ein Jahreseinkommen von 15.000EUR bis 25.000EUR und das betrifft die Mehrheit dieser Berufsgruppe. Nur circa 2% dieses Berufstandes freuen sich über ein Jahreseinkommen von über 75.000EUR, das sind die Ausnahmeerscheinungen oder Stars dieser Branche. Ungefähr 28% müssen mit einem mageren Jahreseinkommen von unter 15.000EUR auskommen. Dieses Einkommen liegt sogar unter dem Schnitt von Reinigungskräften oder Gebäudereiniger. Im Schnitt arbeiten Kommunikationsdesigner 43 Stunden die Woche. Die Rahmenbedingungen und das Kommunikationsdesigner Gehalt bestätigen, dass sich langfristig nur die kreativsten Köpfe in dieser Branche halten können. Geld ist nicht alles, denn die Befragten sind trotz niedrigem Kommunikationsdesigner Gehalt mit ihrer Berufswahl glücklich.

Berufsbild des Kommunikationsdesigners

Für den Beruf des Kommunikationsdesigners gibt es noch folgende Synonyme – Grafikdesigner, Corporate Designer. Die Grundtätigkeiten liegen in der Entwicklung, Gestaltung und Konzipierung der verbalen und visuellen Umsetzung des, von dem entsprechenden Unternehmen, definierten Kommunikationszieles. Aufgrund der steigenden Bedeutung digitaler Medien, gewinnt die Nachfrage an Kommunikationsdesigner. Es bleibt zu hoffen, dass wenn die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe steigt, proportional auch das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigt. Die Designer für Kommunikation arbeiten im Verlagswesen, Werbeagenturen, Design Ateliers und in Unternehmen. Am liebsten aber sind sie selbstständig tätig.Für den Kommunikationsdesigner kommen folgende Berufe in Frage:

– Fotograf
– Kreativ Direktor
– Art Direktor
– Texter
– Grafiker
– Retail- oder Ausstellungsgrafiker
– Motion Designer
– Filmregisseure

Welche Ausbildung benötigt ein guter Kommunikationsdesigner?

Kunsthochschulen mit einem Abschluss als Bachelor oder Master of Arts bringen hervorragende Diplomdesigner hervor. Ebenso erfolgt eine einschlägige Ausbildung auf Universitäten und Fachhochschulen. Stetige Weiterentwicklung und das Finden von Nischen helfen, das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigen zu lassen.

Hauptaufgaben des Kommunikationsdesigners

Die Gestaltung und erfolgreiche Umsetzung von definierten Kommunikationszielen in Form von Brands oder Produkten, Werbekampagne oder als Corporate Design für erfolgreiche Unternehmen
– Die Ideen- und Konzeptentwicklung
– Der Entwurf, die Visualisierung, das Layout, eine etwaige Präsentation sowie die Überwachung und die Erstellung eines druckfertigen Produktes.
– Das Reporting an die Geschäftsleitung oder anderen übergeordneten Stellen

Entwicklungsmöglichkeiten des Kommunikationsdesigners

Wer sich für eine Berufslaufbahn in Unternehmen entscheidet, der kann eine vordefinierte Karriereplanung verfolgen. Je nach Rahmenbedingungen und Branche eines Unternehmens lässt sich auf diese Art und Weise ein gerecht entlohntes Gehalt verdienen. In der Regel wird die Laufbahn nach dem erfolgreich abgelegten Studium als Junior in kreativen Abteilungen begonnen und endet im Idealfall in der Geschäftsführung Kreation.

Selbstständige Kommunikationsdesigner halten sich nach jüngsten Untersuchungsergebnissen nicht länger als zehn Jahre in dieser Branche. Trotzdem ist ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Wer nicht gleich beim ersten Windhauch umfällt, der einen entgegenbläst, kann sich langfristig in der Branche behaupten. Für eine stabile Karriere ist es unerlässlich, wichtige Aufträge zu sichern und sich in der Branche einen Namen zu machen. Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher fällt in der Regel das Kommunikationsdesigner-Gehalt aus. Das impliziert, dass eine gute Selbstmarketingstrategie im diesem kreativen Beruf der Schlüssel zum Erfolg ist.

Kategorien: Management-News

Farbregelung verbessert

Druckspiegel - 19. März 2015 - 21:01
Heidelberg stellt für schnelleres Einrichten und zusätzliche Makulatureinsparungen das neue Prinect Inpress Control 2 vor.
Kategorien: Management-News

Optimistisch in die Zukunft

Druckspiegel - 19. März 2015 - 21:01
Erste zentrale Resultate des zweiten "drupa Global Trends report" zu den wirtschaftlichen und operativen Entwicklungen der weltweiten Printbranche liegen jetzt vor – mit teilweise überraschenden Erkenntnissen.
Kategorien: Management-News

Synergie zum Nutzen der Kunden

Druckspiegel - 19. März 2015 - 21:01
25 Jahre unternehmerische Partnerschaft zwischen den Firmen Zecher und Dortschy.
Kategorien: Management-News

Bobst Bielefeld stellte 20SIX-CS-Breitbahnmaschine vor

Druckspiegel - 19. März 2015 - 21:01
Bobst Bielefeld veranstaltete kürzlich eine Hausmesse, die im Zeichen des Druckens mit hohen Geschwindigkeiten und großen Arbeitsbreiten stand.
Kategorien: Management-News

Nino Druck entscheidet sich für HP Indigo 10000

Druckspiegel - 19. März 2015 - 21:01
Die Maschine kombiniert das Einsatzfeld klassischer Offsetdruckmaschinen mit Digitaldrucktechnik, die während des Druckvorgangs eine laufende Anpassung des Druckbilds ermöglicht. Dies stellt nach Herstellerangaben kurze Rüstzeiten und hohe Produktivität bei individualisiertem Drucken sowie bei Kleinstauflagen sicher.
Kategorien: Management-News

Eidg. Berufsprüfung 2015 Druckkaufmann

Viscom-News - 19. März 2015 - 21:01
Ausschreibung Eidg. Berufsprüfung 2015 D

WOL – der digitale Blick über die Schulter

Weiterbildungsblog - 19. März 2015 - 13:53

WOL steht für “Working Out Loud”, ein Begriff bzw. ein Konzept, das gerade fleißig gehandelt und diskutiert wird. Mir ist es zuletzt am Montag auf der CeBIT begegnet, als mein Panel-Nachbar Ragnar Heil (Microsoft) einige WOL-Erfahrungen mit den Anwesenden teilte (und auch eine Spielfläche, auf der er aktiv ist: www.medium.de). Harald Schirmer (Continental) gibt nun in seinem Blog einen ausführlichen Überblick über das Konzept, einige seiner Vertreter und weist auf einen Schwerpunkt hin: dass man Transparenz und Vernetzung nicht nur verbessert, indem man seine Arbeitsergebnisse teilt, sondern, indem man bereits die Arbeitsprozesse, die alltägliche Abläufe, Erfahrungen und vor allem Fehler, transparent macht. Schließlich versucht er sich noch an einer Übersetzung von WOL und schlägt “Über die Schulter blicken” vor.

Nachdem ich das Stichwort in den letzten Wochen mehrmals überlesen habe, bin ich jetzt doch “hängengeblieben”: zum einen, weil die Nähe zu informellen Lernprozessen unübersehbar ist (siehe auch die Grafik von Harold Jarche); zum anderen, weil die Übersetzung von WOL in konkrete Regeln und Routinen für das Management von Netzwerken (auch von Learning Communities!) hilfreich sein kann. Solche Routinen können z.B. drei Stichworte über ihre Arbeitsaufgaben sein, die Mitarbeiter am Montag morgen in das Netzwerk geben; oder drei Erfahrungen der zurückliegenden Woche, die sie am Freitag öffentlich festhalten. Reflektion, Feedback und Lernprozesse inbegriffen.
Harald Schirmer, Blog, 19. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Erstes "Gallus Digital Label Forum" in Heidelberg

Druckspiegel - 18. März 2015 - 21:01
Über 50 interessierte Etikettendrucker aus aller Welt erhielten exklusiv die Gelegenheit, das nahezu bereits zur Serienreife gebrachte Digitaldruckmaschinensystem namens Gallus DCS 340 in seiner Entwicklungsumgebung, dem Forschungs- und Entwicklungszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG, zu erleben.
Kategorien: Management-News

Drei High-End-Bogenoffsetmaschinen für neue Produktionsstätte

Druckspiegel - 18. März 2015 - 21:01
Schur Pack Germany mit Sitz im schleswig-holsteinischen Büchen bestellte für eine neue Produktionsstätte im nahe gelegenen Gallin bei KBA drei Rapida-Anlagen im Mittel- und Großformat mit insgesamt 29 Druck- und Veredelungswerken. Damit findet die Zusammenarbeit zum dritten Mal ihre Fortsetzung.
Kategorien: Management-News

Mediengruppe Oberfranken nimmt neues Highlight in Betrieb

Druckspiegel - 18. März 2015 - 21:01
Pünktlich ging die Colorman e-line in Bamberg in Produktion. Für den Betreiber ist die neue Zeitungsdruckanlage ein wichtiger Baustein, um eigene wie externe Verlags- und Werbe-Erzeugnisse schnell und wirtschaftlich herstellen zu können.
Kategorien: Management-News

Langfristige Erfolge im Blick

Druckspiegel - 18. März 2015 - 21:01
Das Druckhaus Fromm (Osnabrück) investiert in Technik und Kundenbindung. Geschäftsführer Georg Landvogt bezieht Stellung auch im Hinblick auf den diesjährigen Kunden-Workshop "Blickfang Print!".
Kategorien: Management-News

Speedmaster XL 75 Anicolor nun auch mit Wendung und UV-Ausstattung

Druckspiegel - 18. März 2015 - 21:01
Besucher der Heidelberg Info Days "Kleinauflagen profitabel und effektvoll produzieren" erlebten am Standort Wiesloch-Walldorf gleich zwei Weltpremieren.
Kategorien: Management-News

Das kleine 3×3 der digitalen Didaktik

Weiterbildungsblog - 18. März 2015 - 14:42

Drei Hochschuldidaktiker stehen Rede und Antwort. Die dritte und letzte Frage an die Runde lautet: “Müssen wir eine neue, ‘digitale Didaktik’ entwickeln und wie könnte sie aussehen?” Natürlich ruft hier niemand “Ja, es braucht sie!”, aber die Antworten machen deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen verändert haben und dass die “Digitalisierung” hier eine wichtige Rolle spielt.
Redaktion, werkstatt.bpb.de, 17. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The Modern L&D Dept requires other skills than instructional design

Weiterbildungsblog - 18. März 2015 - 10:57

Wenn wir akzeptieren, dass Lernen nicht nur Kurse und Web-based Trainings umfasst, sondern vieles mehr (Stichwort: 70-20-10 Modell), dann verändert sich auch die Aufgabenstellung für Learning & Development in Unternehmen. Sie können bzw. sollten sich nicht ausschließlich auf das Kurs- und eLearning-Management (”Instructional Design”) konzentrieren. Jane Hart spricht in diesem Zusammenhang (nicht zum ersten Mal …) von “a range of other new roles and skills” und hat diese in einem schönen Schaubild angeordnet.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 10. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Zusammenfassung der Master Thesis „The Potential of Massive Open Online Courses in the Context of Corporate Training and Development“

Weiterbildungsblog - 18. März 2015 - 10:23

Die Autorin sieht in ihrer Arbeit “das Potenzial und die Nutzbarkeit von MOOCs im betrieblichen Kontext” bestätigt und hält folgende Einsatzszenarien fest:

“[1] Unternehmen haben prinzipiell die Möglichkeit, passende bereits existierende MOOCs von Plattformen ihren Mitarbeitern zu empfehlen. [2] Firmen können auch mit Plattformen kooperieren und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, verifizierte Zertifikate zu erwerben. … [3] Es gibt außerdem Kooperationen, die darauf abzielen, Kurse auf das entsprechende Unternehmen anzupassen. … [4] Weiterhin können Firmen, die Lerntechnologien bzw. -lösungen anbieten, herangezogen werden, um maßgeschneiderte interne MOOCs zu erstellen. [5] Abgesehen von der Nutzung der Kurse im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung zeigt sich, dass MOOCs auch im Marketing und für die Personalbeschaffung (Recruiting) genutzt werden können. [6] Unternehmen, die auf der Suche nach Fachkräften mit speziellen Kenntnissen sind, können mit Hilfe eines passenden MOOCs nach Kandidaten suchen.”

Und dann haben Unternehmen natürlich auch die Möglichkeit, selbst MOOCs zu erstellen, etwas, das die Autorin “small private online courses” (SPOCs) nennt. Hier wird die Zusammenfassung allerdings etwas grobkörnig.
Bianca Sillak, SAP Community Network, 24. Februar 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Ulf-Daniel Ehlers: Digitale Hochschulen und die Illusion des Contents

Weiterbildungsblog - 17. März 2015 - 21:38

Auch wer nicht an einer Hochschule lehrt oder lernt, kann hier etwas mitnehmen. Das fängt bereits mit dem Einstieg an, den Ulf-Daniel Ehlers (Vizepräsident der Dualen Hochschule Baden-Württemberg) wählt: “Das Schlagwort E-Learning fungiert wie ein Brennglas. Man erkennt auf einmal die eigenen didaktischen blinden Flecken.” Weil man halt bestimmte Dinge in der Lehre schon immer so gemacht hat. Ein anderes Thema ist die Frage, ob Lehre und Zertifizierung unbedingt zusammengehören und ob nicht zukünftig ein Patchwork-Studium die Regel sein wird.
Stifterverband, YouTube, 9. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen
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