Polygrafie

Die Laufweite beschreibt die Buchstabenzwischenräume in einem Wort. In Satz-, Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen kann die Normallaufweite verändert werden. Durch Unterschneiden (Kerning) wird die Laufweite verringert, durch Sperren, Spationieren wird sie vergrößert.
Größe eines Schriftbildes, bezeichnet nach Punktgrößen oder nach Versalienhöhe in mm. Schriften der gleichen Punktgrößenbezeichnung können in ihrer Wirkung erheblich voneinander abweichen. Beispiel von zwei 12-PunktSchriften: Bernhard Modern Roman / Courier New Es werden drei Hauptgrößeneinteilungen gemacht: Konsulationsgröße 6 pt bis 8 pt (= kleine Schrift für alle Schriftstücke in denen etwas nachgeschlagen wird), Lesegröße 9 pt bis 12 pt, Schaugröße - alles größer als 14pt. Jede Schriftgröße hatte im Bleisatz einen eigenen Namen. Diese Bezeichnungen sind heute nicht mehr so wichtig, doch früher wurde die Schriftgröße damit eindeutig indentifiziert: 2 pt Non plus Ultra (Viertelpetit) 3 pt Brillant (Viertelcicero) 4 pt Diamant (Halbpetit) 5 pt Perl 6 pt Nonpareille 7 pt Kolonel (Mignon) 8 pt Petit 9 pt Borgis 10 pt Korpus (Garmond) 12 pt Cicero 14 pt Mittel 16 pt Tertia 18 pt Einhalb Cicero 20 pt Text 24 pt Doppelmittel 36 pt Kanon (3 Cicero) 48 pt Kleine Missal (4 Cicero) 60 pt Sabon (5 Cicero)
Die Lichthofschutzschicht enthält einen Farbstoff der das bei der Belichtung auf die Rückseite des Films auftreffende Licht absorbiert. Licht, das zur Oberseite des Filmmaterials zurückstrahlen würde, könnte zu den sogenannten Lichthöfen und damit zu Informationsverlusten führen. Die Rückschicht, mit der enthaltenen Lichthofschutzschicht, verhindert das Aufrollen der Filme.<br>
Mit SDRAM (Synchrones Dynamic Random Access Memory) bestückte Speicherbänke werden mit Taktraten von mehreren 100MHz betrieben und finden sich meist als Arbeitsspeicher oder als Speicher auf Grafikkarten.

DAU

Softwareentwickler müssen bei der Programmierung einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Leistungsfähigkeit und sicherer Bedienung finden. Je mächtiger ein Programm ist, desto anfälliger wird es in der Regel für Fehlbedienung. Um das Programm nicht durch übermässige Sicherheitsmechanismen lahmzulegen, definiert man einen Grenzwert dessen, was man vom Anwender (User) erwartet. Dieser Grenzwert wird als DAU bezeichnet - (der dümmste anzunehmende User).

DES

Data Encryption Standard (Datenverschlüsselungs-Standard): Von IBM entwickeltes Verschlüsselungssystem, das seit 1977 von der US-Regierung als offizielles Datenchiffriersystem eingesetzt wird. DES basiert auf dem klassischen System geheimer Schlüssel zum Codieren und Decodieren elektronischer Nachrichten.

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