Erhöht den Schutz und den Glanz von Druckprodukten nur geringfügig. Farblose Schicht (matt oder glänzend), die mit einer konventionellen Druckmaschine aufgebracht wird. Ein Drucklack ist im Prinzip eine Druckfarbe ohne Farbpigmente. (siehe Lackieren)
Die Software, die benötigt wird, um mit den verschiedenen Internet-Diensten zu arbeiten, gibt es in grosser Anzahl als Freeware oder Shareware auf Servern auf dem Internet. Natürlich brauchen Sie bereits eine Grundausrüstung an Software, um überhaupt weitere Software von diesen Servern zu holen (zu downloaden). Diese erhalten Sie aber meist von Ihrem Internet-Provider auf einer Diskette. Übers Internet (meist per FTP) können Sie sich dann die neuesten Versionen beschaffen. Inzwischen sind verschiedene Hardware-Vertreiber dazu übergegangen, bereits in der installierten Grundsoftware einen Internetzugang anzubieten (meistens über bluewin.ch).
Intelligentes Netzwerk im geschlossenen Ring. Alle Datenpakete werden im ÑEinbahnverfahrenì an soge-nannte im Ring kreisende Token angehängt und an der gewünschten Ñintelligentenì Schnittstelle oder an dem gewünschten Knoten abgeliefert. Schnelle, aber auch teure Datenübertragung.
- Klassisches Druckverfahren für Farbeffekte mit mindestens zwei Farben zur Verbesserung der Wiedergabequalität bei Schwarz/Weiß-Fotos. (warm/kalt, alt/neu) Ein Triplex oder ein Quadruplex ist aus drei oder vier Farben aufgebaut. - Beidseitiger Druck bei Laserdruckern oder Kopierern.

IRQ

Interrupt Request. Unterbrechungsanforderung. Maus, Tastatur, Soundkarte, etc. werden periodisch per Interrupt nach Informationen abgefragt. (vergl.: Interrupt).
Nach rechts versetzter Beginn einer Zeile innerhalb eines Textblocks, und zwar meist der ersten Zeile eines Absatzes. Der freigelassene Raum entspricht häufig einem Geviert der jeweiligen Schriftgröße. Bei längeren Zeilen (mehr als 8 cm) und großem Zeilenabstand sollte der Einzug mehr als ein Geviert betragen. Bei Werken mit vielen kurzen Absätzen können Einzüge als Absatzkennzeichnung stören. Der linke Satzspiegelrand wirkt dann wegen der vielen Einzüge zerrissen und unruhig. Viele Typografen verzichten in diesem Fall auf Einzüge. Entsprechend der Texteinrückung links oder rechts, spricht man von einem linken oder rechten Einzug. (siehe Hängender Einzug)
Allgemeine Bezeichnung für das Einstellen eines Werkzeuges, Messmittels, Bildschirms oder sonstigen Gerätes auf seine ursprünglichen Sollwerte. Beispiele: 1. Im Maschinenbau müssen sämtliche Messmittel periodisch neu kalibriert werden um eine gleichbleibende Genauigkeit der Endprodukte zu gewährleisten. 2. Monitore werden mit speziellen Programmen kalibriert, damit der Bildschirm möglichst verzerrungsfrei zeichnet. 3. Scanner kalibrieren eingelesene Bilder automatisch, um Leseschwächen bei den unterschiedlichen Farben zu korrigieren.

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