Transparente Kunststoffolie (Polyester oder Cellulosetriacetat), auf die eine lichtempfindliche Schicht, in Gelatine eingebettet, aufgebracht ist. Positiv oder Negativ arbeitend. Wird von einer Kopiervorlage gesprochen, ist immer der Film gemeint.
Dunkle Tonwerte (große Rasterpunkte), können zulaufen, d.h. der Abstand zwischen den Rasterpunkten ist nicht mehr vorhanden und die Tonwerte werden nicht mehr differenziert gedruckt. (Grund dafür ist u.a. die TWZ.) (siehe Druckbarkeitsgrenze, Separation)
Beim Flexodruck handelt es sich um ein Hochdruckverfahren, bei dem flexible Druckplatten und dünnflüssige Druckfarben verwendet werden. Anwendungsgebiete des Flexodrucks ist in erster Linie der Verpackungsdruck. Es werden vor allem Folien, Wellpappen und Verbundfolien zum Beispiel für Süßwaren- oder Getränkeverpackungen bedruckt. Die Druckform, das Klischee, besteht aus einer Gummi- oder Fotopolymerplatte.

MFW: Wird auch als Tonwahl bezeichnet. Dabei werden die Tastenbetätigungen in unterschiedlich hohe Töne umgewandelt. Jeder Taste ist genau ein Ton zugeordnet. Dies ermöglicht, dass Telefon-Zusatzfunktionen und Zusatzgeräte einen Tastendruck als Kommando interpretieren können. Somit lassen sich Fernabfrage von Anrufbeantwortern oder Einstellungen am Telefon von entfernten Geräten aus vornehmen. (vergl.: Pulswahl).
Leitungssystem innerhalb eines PC mit 20, 24, 32 oder 64 separaten Leitungen für die Übertragung der Signale, welche die Speicherplätze in einem Computer spezifizieren. Über den Adressbus kann der Mikroprozessor einen bestimmten Speicherplatz auswählen zum Lesen oder Schreiben von Informationen ( jeweils 1 Byte ). Siehe auch Bus.
Erläuternder Text bzw. Anmerkung in einem kleineren Schriftgrad als die Grundschrift am im Fuß einer Seite. Im Text wird dafür eine hochstehende Ziffer mit oder ohne Klammer verwendet. Am Kapitelende oder zum Schluß des Werks gesammelte Fußnoten nennt man Endnoten.
Abkürzung für Metal Oxide Semiconductor Field Effect Transistor. Metalloxid-Halbleiter- Feldeffekt- Transistor oder MOS-Feldeffekt-Transistor. Feldeffekt-Transistoren funktionieren auf Grund des Feldeffekts ohne fliessende Ströme als Schalter und werden in integrierten Schaltkreisen eingesetzt.
Lautsprecherboxen, die einen eingebauten Endverstärker besitzen und von einem Vorverstärker angesteuert werden (z.B. von der Line-Out-Buchse eines beliebigen Audiogerätes). Mit gewissen qualitativen Einschränkungen arbeiten Aktivlautsprecher auch am Kopfhörerausgang eines Gerätes.

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