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Prüfungsgebiet 1: Den Medienbetrieb und seine Produkte präsentieren: 
Medienprodukte

Hier könnt ihr gemeinsam eure Inhalte erarbeiten und zusammenstellen. Das Wiki kann direkt jeweils bearbeitet werden. Oben auf »Bearbeiten« und dann könnt ihr Ergänzungen oder auch gegebenenfalls Korrekturen vornehmen.

Für Beispielaufgaben nutzt bitte die Lerngruppe: https://www.mediencommunity.de/lerngruppe-mediengestalter-zp-2017

Viel Erfolg

P.S. Beachtet bitte die Urheberrechte! Also kein Copy & Paste von anderen Websites oder aus Fachbüchern online stellen.

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Kommentare

Hallo,

in dem Fach ging es bei uns damals um Aufbauorganisationen, Ablaufdiagramme, der Betrieb wurde präsentiert.. Leider kann ich mir jetzt unter dem Thema Medienprodukte wenig vorstellen. Hat da jemand eine Idee was damit gemeint sein könnte?

Danke

Hi,

also ich lerne dafür die Definition für Medien (=Sammelbegriff für Kommunikationsmittel), dann welche Informationen Print- und Digitalmedien übertragen können (Schrift,Bild, Ton, Film,etc)... und dann noch was typische Print- und Digital-Medien sind, also sowas wie Bücher/Zeitschriften/Plakate/Broschüren und Film/Video/Radio/TV/Internet.

Eventuell dann noch welche Arbeitsbereiche zur Produktion dieser Medien gehören.

Auszug aus dem Lehrplan:

  • Literaturrecherche, Internetrecherche, Interview
  • infografische Gestaltung
  • Präsentationstechniken
  • Präsentationssoftware
  • verbale und nonverbale Kommunikation
  • Printmedien, Digitalmedien, Radio, TV, Werbemittel
  • Urheberrechte, Verwertungsrechte
  • Kostenarten

Macht ihr auch Rechnungen zu betrieblichen Kosten usw.?

das ist genau das was ich in der ganzen Zeit lerne

Alles klar, ich lerne es auch. Da kommt bestimmt ne Rechenaufgabe zu.

Wie sieht's aus mit Präsentationstechniken? Ich lese es glaube ich alles mal durch, aber gehört ja nicht wirklich zum Thema "Medienprodukte".

 

Welche Rechnungsaufgaben kannst du dir denn dazu vorstellen? Könnte auch etwas zu Kapazitätsplanung dran kommen? Wir haben jegliche Rechnungen leider gar nicht im Unterricht behandelt.

hatten das leider gar nicht im Unterricht durchgenommen, obwohl es laut Lehrplan dran kommen sollte.. was im Endeffekt nichts bringt, wenn das gekonnt ignoriert wird von den Lehrern.... Kann da vlt jemand mal was reinstellen? Wäre sehr hilfreich.

Wir haben jetzt Informationen über das Lernfeld bekommen, was dran kommen könnte.

Hier ist eine Zusammenfassung (Schreibfehler dürft ihr behalten ;))

 

Es gibt 4 große Phasen in der Medienkulturgeschichte.Die Primärmedien, Sekundärmedien, Tertiärmedien und die Quartärmedien. Die Primärmedien gingen bis ca. in Jahr 1500, wo Menschen oder Kleingruppen direkten Kontakt zu den Medien hatten. Es gab keinen Technikersatz. Es wurde gesprochen, getanzt, gesungen. Es wurde mit Düften, Mimik und Gestik Botschaften übermittelt  Die Phase der Sekundärmedien ging von ca. 1500 - 1900. Medien konnten gedruckt werden, erst Individual- und dann Massenmedien. Technik gab es in Form von Druckmaschinen. Es wurde mit Glocken, Feuer, Trommel, Rauchzeichen, Flaggen und später mit Brief, Flugblatt, Zeitung und Plakaten Medien übermittelt.  Von ca. 1900 - Ende 20. Jh war die Phase der Tertiärmedien und es kamen elektronische Medien und Massenmedien zum Einsatz. Mit Technikersatz sowohl auf Produktionsseite als auch auf der Rezeptionsseite. Es wurden Medien durch Kabel übertragen, Telefon, Radio, Kassetten, Fernseher, CD und Film. Seit Ende des 20. Jh sind wir der Phase von Quartärmedien mit digitalen Medien und Trend zur Individualnutzung.Technikersatz bei der digitalen Distribution und interaktiver Online-Medien. Heutzutage wird über PC's, das WWW, Chat, E-Mail, Social Media und VR Medien wahrgenommen. 

Jetzt hoffentlich mit Formatierung -.-"

 

Es gibt 4 große Phasen in der Medienkulturgeschichte. Die Primärmedien, Sekundärmedien, Tertiärmedien und die Quartärmedien.

Die Primärmedien gingen bis ca. in Jahr 1500, wo Menschen oder Kleingruppen direkten Kontakt zu den Medien hatten. Es gab keinen Technikersatz.
Es wurde gesprochen, getanzt, gesungen. Es wurde mit Düften, Mimik und Gestik Botschaften übermittelt.

Die Phase der Sekundärmedien ging von ca. 1500 - 1900. Medien konnten gedruckt werden, erst Individual- und dann Massenmedien. Technik gab es in Form von Druckmaschinen.
Es wurde mit Glocken, Feuer, Trommel, Rauchzeichen, Flaggen und später mit Brief, Flugblatt, Zeitung und Plakaten Medien übermittelt.

Von ca. 1900 - Ende 20. Jh war die Phase der Tertiärmedien und es kamen elektronische Medien und Massenmedien zum Einsatz. Mit Technikersatz sowohl auf Produktionsseite als auch auf der Rezeptionsseite.
Es wurden Medien durch Kabel übertragen, Telefon, Radio, Kassetten, Fernseher, CD und Film.

Seit Ende des 20. Jh sind wir der Phase von Quartärmedien mit digitalen Medien und Trend zur Individualnutzung. Technikersatz bei der digitalen Distribution und interaktiver Online-Medien.
Heutzutage wird über PC's, das WWW, Chat, E-Mail, Social Media und VR Medien wahrgenommen.

Meint ihr, wir müssen echt die Jahreszahlen können? 

Schöne Zusammenfassung der historischen Sicht.

Aber bitte bedenken: Es geht auch in der schriftlichen Prüfung um Fragen aus der beruflichen Praxis. Also auf die heutige Situation bezogen.

Da erwarte ich eher eine Aufgabe in Richtung Print- und/oder Digitalmedien. Welche Eigenschaften haben diese Produkte? Was zeichnet sie aus? Welche Wirkung haben sie? Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete etc.

Hallo ihr lieben,

ich brauche eure Hilfe, da wir leider kein Unterrichtsmaterial von diesem Themen Gebiet bekommen haben geschweige von irgendwelchen Rechnungen bitte ich euch hiermit, evtl. paar Informationen oder links zum Thema Print und digitalmedien / Rechnungen hier reinzustellen. 

Wäre echt super nett von euch. danke im Voraus !! 

Zum Betrieblichen Rechnungswesen gibt es im Lerncenter ein Modul https://www.mediencommunity.de/content/wbt-betriebliches-rechnungswesen

Hallo Jurilee,

vielen Dank für den Hinweis!

Das WBT ist aber viel zu weitgehend für dieses Thema. Hier geht es ja nicht ums Rechnungswesen sondern um Medienprodukte.

Viele Grüße

Thomas Hagenhofer

Okay, also Kosten-Leistungs-Rechnung müssen wir auch nicht unbedingt lernen?

ich weis schon was ich streiche