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Recipients of 2017 Annual Scodix Design Awards Announced

Druckspiegel - 20. Januar 2018 - 11:04
Scodix announced the winners of the company’s annual Scodix Design Awards competition. With submissions from users from just about every major printing community worldwide, a distinguished panel of judges rated projects for design quality, production complexity, and overall appearance. Submissions set a new standard for outstanding applications and covered a who’s who gamut of global brands, corporate leaders, notable magazines and financial institutions.
Kategorien: Management-News

Mein Wochenausklang: Blended Learning 4.0

Weiterbildungsblog - 19. Januar 2018 - 23:38

Zwischen den Jahren kreuzte ein Artikel in der „Automobilwoche“ meinen Weg. Die Schlagzeile lautete „Kooperation mit Udacity: Audi macht Mitarbeiter fit für künstliche Intelligenz“. Das machte mich neugierig. Udacity war ja einer der ersten MOOC-Anbieter, bevor sich ihr Gründer Sebastian Thrun entschied, ganz auf die berufliche Weiterbildung und die Kooperation mit Unternehmen zu setzen. Und Audi war ja eines der gastgebenden Unternehmen im CL2025 MOOCathon letzten Sommer.

Im Artikel war dann zu lesen, dass Audi kürzlich eine Weiterbildungskampagne gestartet hat, um die eigenen Mitarbeiter*innen auf den strategischen Feldern Big Data und Künstliche Intelligenz fit zu machen. Und diese Kampagne mit Namen „data.camp“ setzt auf eine interessante Kombination von Online-Kursen eines externen Anbieters, eigenen Präsenzveranstaltungen und Tutoren aus den Audi-Fachbereichen.

Ich finde, dass hier ein neuer Weg beschritten wird. Er reicht zum einen über einfache Blended Learning-Konzepte hinaus, indem hier offensichtlich nicht nur ein Online-Modul einem bestehenden Präsenzformat vor- oder nachgeschaltet wird. Zum anderen wird hier richtig Zeit investiert. Die Rede ist von zehn Wochenstunden, für die die Teilnehmenden über die Laufzeit des Kurses freigestellt werden. Mit der Verbindung von Online und Präsenz und der Begleitung durch Tutoren will man sicherstellen, dass die Teilnehmenden am Ball bleiben und der fachliche Bezug zur Audi-Welt nicht verlorengeht.

Nun handelt es sich bei dem vorgestellten Programm offensichtlich um eine vom Unternehmen bzw. der Audi-Akademie gestartete Initiative. Aber wenn man erst einmal Online-Kurse wie die von Udacity auf dem Radar hat, könnte es ja weitergehen. Mitarbeiter*innen werden selbst initiativ und melden ihren Wunsch an, solche Kurse zu bearbeiten. Wer dann die Zustimmung des Vorgesetzten oder der Akademie hat, sucht auf der internen Bildungsbörse nach Gleichgesinnten, vor Ort oder an anderen Standorten. Die Lernerfahrungen mit den Kursanbietern oder Fragen zum Thema können ausgetauscht werden. Die erworbenen Nanodegrees werden im Profil der Mitarbeiter*innen festgehalten.

Ich vermute einfach mal, dass auf diesem Feld des selbstorganisierten Lernens schon einiges in dieser Richtung passiert. Aber von Unternehmen, die solche Aktivitäten offen unterstützen, hört man noch wenig. Aber Projekte wie das von Audi bereiten vielleicht den Weg.

Bildquelle: Andreas Fingas (Wikimedia, CC BY-SA 3.0 de)

Kategorien: Lehren und Lernen

Prediction 5: The integration between work and learning will need to be seamless

Weiterbildungsblog - 19. Januar 2018 - 22:46

Die HR Experten von Bersin by Deloitte haben am 15. Januar mit einer Reihe täglicher Trendartikel begonnen. Die fünfte Prognose bezieht sich unmittelbar auf Corporate Learning, wenn es heißt, dass die weitere Integration von Arbeiten und Lernen 2018 ins Zentrum vieler Lernstrategien und -aktivitäten rücken wird. Integration, das heisst für die Bersin-Autorin, „the focus shifts from programs and courses to creating a seamless experience for employees“. An drei Punkten kann diese Entwicklung festgemacht werden:

„1. New technology helps people learn as they work.“
Hier werden verschiedene neue Plattformen und Systeme genannt, „learning engagement platforms“, aber auch Plattformen, die nicht EdTech sind, aber auf das Lernen einzahlen.
„2. Learning organizations are getting better at using data.“
Big Data und Learning Analytics machen personalisiertes Lernen und die unmittelbare Verbindung von „learning and performance“ möglich. Vielleicht ist man in den USA schon weiter, aber aus heutiger Sicht ist das für die meisten Organisationen noch Zukunftsmusik.
„3. Learning organizations realize that learning and development can be its own reward.“
Hier geht es um exklusive Lern- und Entwicklungsangebote, um neue Mitarbeiter anzuziehen. Diese Trauben sind erreichbar …

Wie gesagt, der Beitrag bildet nur einen Ausschnitt der kommenden HR Agenda ab. Aber er nimmt die Digitalisierung als treibende Kraft in Unternehmen ernst und deutet an, was an Chancen oder Herausforderungen, je nach Perspektive, auf uns zukommt.
Dani Johnson, Bersin by Deloitte, 18. Januar 2018

Bildquelle: NordWood Themes (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

While You Were Sleeping

Weiterbildungsblog - 19. Januar 2018 - 20:56

Thomas L. Friedman hat uns vor einigen Jahren nicht nur eine Erklärung unseres globalen Miteinanders geschenkt („The World Is Flat“), er wirft ab und zu auch einen neugierigen Blick auf den Bildungsbereich („Come the Revolution“). In „While You Were Sleeping“ geht es um die Zukunft, um Quantencomputer, und wenn ich Thomas L. Friedman richtig verstehe, dann will er uns auf Großes vorbereiten, so groß, dass man die aktuellen Diskussionen um Künstliche Intelligenz und Algorithmen nur als Warmlaufen verstehen darf.

Natürlich werden diese Entwicklungen auch uns als Beteiligte und Betroffene einiges abverlangen. Hier wird jetzt Heather McGowan (www.futureislearning.com) zitiert:

„Therefore, education needs to shift “from education as a content transfer to learning as a continuous process where the focused outcome is the ability to learn and adapt with agency as opposed to the transactional action of acquiring a set skill,” said McGowan. “Instructors/teachers move from guiding and accessing that transfer process to providing social and emotional support to the individual as they move into the role of driving their own continuous learning.”

Thomas L. Friedman, The New York Times, 16. Januar 2018

Bildquelle: IBM Research (Flickr, CC BY-ND 2.0)

Kategorien: Lehren und Lernen

Frontalunterricht oder agile Entwicklungswerte?

Weiterbildungsblog - 18. Januar 2018 - 21:02

Werner Sauter nimmt eine aktuelle Schlagzeile zum Anlass, um über Agilität zu schreiben. Es geht ihm um Merkmale „agilen Lernens“ oder „agiler Entwicklung der Mitarbeiter“. Das liest sich, wenn ich das sagen darf, noch nicht „rund“, und ich meine dabei nicht nur den Begriff des „agilen Lernens“ selbst. Mein Zögern hängt vielmehr damit zusammen, dass in kontinuierlichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen (lebenslanges Lernen) ja Agilität schon implizit angelegt ist. Zumindest in erfolgreich verlaufenden Veränderungsprozessen. Auch die Merkmale agiler Entwicklung, die Werner Sauter aufzählt, sind die gleichen Merkmale, die gestern noch das kompetenzorientierte Lernen in einer digitalisierten Arbeitswelt beschrieben haben. Das macht sie jedoch nicht weniger wichtig oder weniger richtig!
Werner Sauter, BlendedSolutions’s Blog, 14. Januar 2018

Bildquelle: Feliphe Schiarolli (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Digital-VHS im Dschungel der Diskussionen

Weiterbildungsblog - 18. Januar 2018 - 17:34

Wir sind noch in der Startphase des neuen Jahres. In diese Zeit fallen Rück- und Ausblicke. Joachim Sucker hat unter dem Stichwort „Digital-VHS“ einige der laufenden Aktivitäten und Diskussionen zusammengestellt. Lernkompetenzen, Mitarbeiter-Kompetenzen, vhs-Cloud und neue Lernräume lauten seine Stichworte. Mein Eindruck: Es wird mehr, es geht voran, aber es bleibt viel zu tun. Das Thema hält halt nicht still …

Hier seine Zeilen über neue Lernräume in Zeiten der Digitalisierung:

„Noch etwas im Verborgenen wird über den dritten Ort gesprochen. Im Zuge kommunaler Kulturarbeit rückt die Kooperation zwischen Bibliotheken und Volkshochschulen in den Fokus kommunaler Gremien. An unterschiedlichen Orten werden neue Konzepte ausprobiert, wobei die Bibliotheken z.B. in Köln agile Bildungsarbeit integrieren. Aus VHS-Perspektive wird die Latte in Köln recht hoch gelegt. Dazu folgt auch noch ein Blogpost. Andernorts werden neue Bildungshäuser entstehen (Wolfsburg, Norderstedt), die diesen Gedanken aufnehmen. Ein Blick ins nahe Ausland (Kerkrade, Oslo etc.) kann für Inspiration sorgen und Volkshochschulen wichtige Impulse geben.“

Joachim Sucker, allesauszucker, 17. Januar 2018

Bildquelle: Chris Abney (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Die Corporate Learning Community in 2018

Weiterbildungsblog - 17. Januar 2018 - 17:01

Das ist auch ein Beitrag in eigener Sache: Das Kernteam der Corporate Learning Community hat am Montag in Nürnberg getagt und einige Weichen für das laufende Jahr gestellt. Im Kern soll es ein Zusammenspiel aus den regionalen Communities, die gerade überall in Deutschland entstehen, und dem Corporate Learning Camp geben, das am 4./5. Oktober in seine achte Auflage geht. Hinzu kommen 2018 monatliche Corporate Learning Sprints, also Thementage, die das Jahr über noch einmal inhaltliche Schwerpunkte setzen sollen. Die Termine stehen, einige Ideen und Aufgaben müssen noch ausformuliert, Themen noch gefunden werden. Weitere Punkte im Beitrag von Karlheinz Pape. Einfach dranbleiben!
Karlheinz Pape, Corporate Learning Community, 17. Januar 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

#NextLearning: Lernen mit Gamification, Kollaboration, AI, … als Beschleuniger der digitalen Transformation?!

Weiterbildungsblog - 17. Januar 2018 - 10:01

Der Beitrag bzw. das Interview mit Thomas Jenewein (SAP) haben zwei Teile: Zum einen ist es ein konkreter Aufruf, sich unter dem Hashtag #NextLearning an einer Blogparade zu beteiligen. Zum anderen ist es eine Standortbestimmung und erste Stichwortsammlung zum Thema #NextLearning, also zur Frage, welche Trends Weiterbildung und Lernen heute und morgen bestimmen und wie sich diese Trends in Projekten der SAP wiederfinden.

Das Interview lässt kaum ein Stichwort aus: Es startet mit der „Kompetenzlücke“ in vielen Unternehmen, die im Zeichen der digitalen Transformation auch die Weiterbildung vor neue Herausforderungen stellt. Dann führt der Faden zu neuen Formen des agilen, kollaborativen, vernetzten Arbeitens, die nach einem neuen Lernparadigma rufen. Thomas Jenewein zeigt auf, wie sich das neue Lernparadigma in verschiedenen Lerndimensionen – Lerninhalten, Lernprozessen, Lernpfaden, Abschlüssen – widerspiegelt. Und auch die aktuellsten Stichworte wie Künstliche Intelligenz, Virtual/ Augmented Reality, Big Data und Chatbots werden einmal hochgeworfen. Atemlos.
Winfried Felser, Interview mit Thomas Jenewein, LinkedIn/ Pulse, 11. Januar 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

Notions of Disruption – Explorative Studie des SWIR mit einem Kapitel zu „Digitale Kompetenzen“

Weiterbildungsblog - 16. Januar 2018 - 17:31

Digitale Kompetenzen, ihre Bestimmung und ihre Entwicklung, werden dieses Jahr weiter in den Vordergrund rücken. Die mediale Präsenz von Künstlicher Intelligenz, Algorithmen und Automatisierung verschärft den Handlungsdruck. Die Studie von Sabine Seufert, herausgegeben vom Schweizerischen Wissenschafts- und Innovationsrat (SWIR), passt hier genau, denn sie liefert eine Reihe von Perspektiven, Modellen und Empfehlungen, auf die ich hier nur auszugsweise hinweisen kann.

Die Perspektive: Nicht der Ersatz oder das Verschwinden menschlicher Arbeit sollte die Diskussion um die Auswirkungen der Digitalisierung und Automatisierung leiten, sondern die Erweiterung menschlicher Fähigkeiten durch Maschinen, „human augmentation“.

Die Modelle: Das „digital competency framework“, das Sabine Seufert vorstellt, besteht aus drei Komponenten: Digital Literacy („basic understanding of technology“) und Digital Citizenship („socio-economic impact of technology“) bilden die Grundlage für „Personality Development in a Digital Society“ („new human-machine interaction: complementary competences“).

Dabei weist sie immer wieder darauf hin, dass digitale Kompetenzen sich nicht in kognitiven Skills oder dem richtigen Umgang mit bestimmten Tools und Systemen erschöpfen. Es geht immer auch um Kompetenzen in einer digitalisierten Welt! Sie spielt das Modell auch auf der curricularen Ebene durch („spiral curriculum“), liefert dabei aber eher bildungspolitische Vorlagen und weniger konkrete Handlungsanleitungen für einzelne Organisationen und Zielgruppen. Da bleibt also noch genug Arbeit „vor Ort“!

Sechs Empfehlungen schließen ihre Ausführungen. Sie werden in einer einleitenden Summary wie folgt zusammengefasst:
„1. Das Bewusstsein für ergänzende Kompetenzen stärken; 2. Einen nationalen Rahmenlehrplan für digitale Kompetenz entwickeln; 3. Formative Beurteilungen, integrierte Beurteilungssysteme und «Graduation Portfolio»- Systeme einführen; 4. Do-it-yourself-Lernen in Bildungsinstitutionen ermöglichen; 5. Durch die Entwicklung von digitaler Kompetenz bei den Lehrpersonen Kapazitäten aufbauen; 6. Forschung zu digitaler Kompetenz vertiefen, um die Kluft zur «Gesellschaft in der Schleife» zu schliessen.“
Sabine Seufert, in: Notions of disruption. A collection of exploratory studies written and commissioned by the Swiss Science and Innovation Council SSIC, 3/2017 (via scil Blog)

Kategorien: Lehren und Lernen

Bildung: Mehr Input

Weiterbildungsblog - 15. Januar 2018 - 8:44

Es geht um EdTech, Künstliche Intelligenz und adaptive Lernsysteme. In den USA wird hier kräftig investiert, doch an Deutschland, so Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), geht der Trend vorbei. Der Artikel stellt einige Projekte und Initiativen vor, nimmt etwas Forschungsgeschichte mit und weist auf die Unterschiede zwischen den Möglichkeiten maschinellen Lernens und heutiger Expertensysteme hin. Die Quintessenz: Lernprozesse sind doch erstaunlich komplex und individuell.

„Gemessen an Wissenserwerb und Gedächtnisausprägung funktionieren adaptive Lernsysteme so gut oder so schlecht wie andere Lernmittel auch.“ Ein Fazit, das auch Escueta und Kollegen ziehen: Verkleinerung der Klassen, direkte Zuwendung und Coaching von Schülern bringe vergleichbare Verbesserungen wie computerunterstützes Lernen, schreiben sie. Das Problem ist nur: Die derzeitige Bildungspolitik macht keines von beiden.“

Wolfgang Stieler und Boris Hänßler, Technology Review, 10. Januar 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

Die digitale Disruption in der Bildung: Gig-Education

Weiterbildungsblog - 12. Januar 2018 - 23:14

Noch aus dem alten Jahr: Jürg Arpagaus (PH Luzern) hat in einem kleinen Gedankenspiel die Idee der Gig Economy auf die Bildung „heruntergebrochen“. Herzstück der Gig Economy sind ja „kleine Aufträge, die kurzfristig an eine Vielzahl von unabhängigen Freiberuflern vergeben werden“. So nachzulesen in einem brand eins-Artikel. Die Auftritte von Musikern werden auch gerne als Gigs bezeichnet. In der Gig Economy kommen jetzt noch Online-Plattformen hinzu, die zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern vermitteln.

In Zukunft also nach gleichen Prinzipien „Gig Education“? Jürg Arpagaus meint, dass sich dieses Modell auch auf Schule (und andere Bildungsprozesse) übertragen lässt. Betreuung und Unterstützung auf Abruf. Ich glaube, davon sind wir noch ein Stück entfernt. Denn dieses Gedankenexperiment konzentriert sich auf den individuellen Service und auf eine Plattform, die Lernende und Lehrende zusammenführt. Die organisationale bzw. organisatorische Umsetzung ist für den Autor nur eine politische Frage. Doch heute treffen Lernende (Schüler, Studierende) und Lehrende halt nicht auf Plattformen, sondern in Bildungsinstitutionen aufeinander. Vielleicht sollte man noch Teaching Bots in das Bild aufnehmen …
Jürg Arpagaus, PH Luzern/ Blog „Lebenslanges Lernen in der Bildung“, 29. Dezember 2017

Bildquelle: David Graciano (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Learning Analytics

Weiterbildungsblog - 12. Januar 2018 - 22:11

Mit dem Link auf diesen Artikel tue ich mich etwas schwer. Auf der einen Seite ist Learning Analytics noch ein junges Forschungsfeld, das erst seit knapp 10 Jahren in Trendberichten auftaucht. Learning Analytics, das heißt ja: Wie kann man die vielen Daten, die heute in netzgestützten Lernumgebungen anfallen, nutzen, um Lernprozesse gezielt zu unterstützen und zu verbessern? Vor diesem Hintergrund, der natürlich viele Fantasien weckt, sind kurze, überblicksartige Darstellungen des Themas immer herzlich willkommen, vor allem außerhalb der Hochschulen. Das Handbuch E-Learning wäre dafür auch der richtige Ort. Aber man möchte natürlich nicht nur wissen, was Learning Analytics ist, sondern auch, wie es sich in die Praxis „übersetzt“, wer also in welchem Kontext bereits Erfahrungen mit Learning Analytics gesammelt hat. Vielleicht auch noch, wie es sich in einem Lernalltag präsentiert, der sich immer weniger an einem Ort oder in einem einzigen System abspielt.

Auf die erste Frage liefert der Artikel Antworten, beschreibt einen „Learning Analytics Life Cycle“, Ziele, Interessengruppen, Methoden, Barrieren und erste Schritte für die Implementierung. Die zweite, dritte (und weitere) Fragen lässt er leider offen.
Maria Grandl, Behnam Taraghi, Markus Ebner, Philipp Leitner und Martin Ebner, in: Karl Wilbers & Andreas Hohenstein (Hrsg.): Handbuch E-Learning. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland). 72. Erg.-Lfg. Dezember 2017, S. 1-16 (via Academia.edu)

Kategorien: Lehren und Lernen

Becoming Tech Wise in 2018

Weiterbildungsblog - 11. Januar 2018 - 10:59

Elliott Masie schreibt gerade kleine Protokolle von der CES, der Consumer Electronics Show in Las Vegas, die er zusammen mit 170.000 anderen Neugierigen besucht. Gibt es auf der CES einen Bildungs- oder Lernbereich? Definitiv nicht. Aber für Elliott Masie ist gerade das Motivation zu schauen, welche technologischen Entwicklungen hier gehandelt werden und dann auch in der Arbeitswelt und am Arbeitsplatz Einzug halten.

In diesem kurzen Weckruf für Chief Learning Officers und Bildungsmanager spannt er den Bogen noch etwas weiter: In Zeiten, in denen neue Technologien zum zentralen Treiber für Veränderungen werden, müssen auch CLOs immer häufiger Position beziehen. Elliott Masie listet eine Reihe von Empfehlungen auf, „a learning pathway for learning leaders to get more tech wise in 2018“. Kurz: Sie sollten dem Thema etwas Zeit reservieren – vocabulary time, example time, timeline time, personal time, replacement time, evidence and data time, user experience (UX) time, smart innovation time.

Nur am Rande: Am Ende des Tages hat Elliott Masie auch darüber nachgedacht, warum es auf der CES keine „Learn Tech“-Ecke gibt und vermutet, dass der Brand „Lernen“ die Besucher eher abschrecken würde („Where Has All The Learning Gone?“).
Elliott Masie, Chief Learning Officer, 4. Januar 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

wb-web weiter auf Erfolgskurs

Weiterbildungsblog - 10. Januar 2018 - 21:34

Kann man das neue Jahr besser starten als mit einer Empfehlung? Es geht um wb-web, das „Portal für Lehrende der Erwachsenen- und Weiterbildung“, betrieben vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung in Bonn und nach zwei Jahren schon eine feste Größe in der Bildungscommunity. Die Redaktion nimmt das Jubiläum zum Anlass, das letzte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die komenden Ereignisse zu werfen:

„Was erwartet Sie 2018 auf wb-web? Wir haben uns wieder Einiges vorgenommen: Da wären der Relaunch des Forums in Verbindung mit dem Dossier „E-Learning“ im Januar, eine Webinar-Aktion zusammen mit dem Unterstützerkreis anlässlich der didacta, die Entwicklung des Dossiers „Arbeit 4.0″, erste Facebook-Marketing-Kampagnen und aus aktuellem Anlass Inhalte und Aktionen zu den Themen Kulturerbe (Europäisches Kulturerbejahr 2018) und Datenschutz (Datenschutzgrundverordnung 2018).“

Regina Kahle, wb-web, 4. Januar 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

Flint bringt rotec® ULW Bridge auf den Markt

Druckspiegel - 5. Januar 2018 - 11:02
Auf die wachsende Nachfrage der Druckindustrie nach Maschinenausstattungen, die einen häufigeren und schnelleren Job-Wechsel ermöglichen, reagierte Flint Group mit der offiziellen Markteinführung des rotec® ULW Bridge und erweitert die bereits bestehende Produktfamilie von Leichtgewicht-Sleeves und Adaptern.
Kategorien: Management-News

Zuverlässiger Fälschungsschutz

Druckspiegel - 5. Januar 2018 - 11:02
Der Countdown läuft: Am 9. Februar 2019 tritt die EU-Richtlinie 2011/62/EU in Kraft, deren Ziel es ist, den illegalen Handel mit Medikamentenfälschungen zu unterbinden. Pharmahersteller dürfen dann nur noch Arzneimittel in Verkehr bringen, auf deren Umverpackung eine individuelle Seriennummer aufgebracht ist, sowie eine Vorrichtung gegen Manipulationen, welche die Unversehrtheit der Medikamentenverpackung sicherstellt. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, die individuelle und effiziente Lösungen erfordert.
Kategorien: Management-News

Flint Group Launches the New Rotec® ULW Bridge

Druckspiegel - 4. Januar 2018 - 23:02
Flint Group officially launches the new rotec® ULW Bridge to join the lightweight family of sleeves and adapters.
Kategorien: Management-News

Erfolgreich im Wachstumsmarkt

Druckspiegel - 4. Januar 2018 - 23:02
Mit jährlichen Wachstumsraten von rund 10 Prozent bietet der Digitaldruck ein nach wie vor enormes Potenzial. Wie Druck- und Mediendienstleister in diesem hochdynamischen Feld neue Kunden und neue Geschäftsfelder erobern können, das steht im Vordergrund beim Digitaldruck-Kongress am 15. Februar 2018 in Düsseldorf.
Kategorien: Management-News

Sprintis auf der PSI und auf der Paperworld

Druckspiegel - 4. Januar 2018 - 23:02
Im Januar stellt Sprintis sowohl auf der PSI in Düsseldorf als auch auf der Paperworld in Frankfurt aus. Schwerpunkte sind Produkte rund um die Werbemittelindustrie bzw. Klebstoffe der AdhesiQ-Linie.
Kategorien: Management-News

Neue Digitaldrucklösungen von SPGPrints

Druckspiegel - 4. Januar 2018 - 23:02
Ausgerichtet auf den wachsenden Einrichtungs- und Innenausstattungsmarkt präsentiert SPGPrints auf der Heimtextil 2018 in Frankfurt am Main (Halle 3, Ebene 1, Stand B17) vom 9. bis 12. Januar Digitaldruck- und Rotationssiebdrucklösungen für vielfältige Anwendungszwecke, vom Textil- und Laminatdruck bis hin zu Wandbekleidungen.
Kategorien: Management-News

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