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11 Jahre Barcamping – Eine Retrospektive

Weiterbildungsblog - 6. Oktober 2017 - 9:25

Simon Dückert hat die laufende BarCamp-Saison zum Anlass genommen, um das Format, so wie es sich heute präsentiert, einmal zu beschreiben. Dabei erinnert er an wichtige Merkmale dieser „Un-Konferenz“ wie die Selbstorganisation der Teilnehmenden, das Prinzip der Augenhöhe und die Idee der Vernetzung und Community. Hinzu kommen die organisatorischen Rahmenbedingungen, von der Zahl der Teilnehmenden, den Räumlichkeiten vor Ort bis zur virtuellen Repräsentanz und Begleitung eines Camps.

Im letzten Abschnitt denkt Simon Dückert noch über die Zukunft des Formats nach und wirft die Stichworte „Online-Community“, „Kuratiertes Programm“, „Community Space“ und „Session-Dokumentation“ in die Runde: „… um das Format Barcamp vielleicht auf eine nächste Ebene zu heben“, wie er schreibt. In einem Kommentar habe ich angemerkt, dass kleinere Varianten der „Blaupause“ BarCamp hier etwas zu kurz kommen.
Simon Dückert, Cogneon Akademie, 1. Oktober 2017

Bildquelle: Jocian (Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Kategorien: Lehren und Lernen

A Domain of One’s Own

Weiterbildungsblog - 5. Oktober 2017 - 13:36

International, zum Beispiel an der University of Mary Washington, ist es schon länger ein Thema: „A Domain of One’s Own“. Also höchste Zeit, es auch hierzulande einmal auszuloten. So geschehen vor einigen Tagen auf dem ersten Netzwerktreffen für die Hochschullehre, organisiert vom Hochschulforum Digitalisierung. Ein Protokoll des Workshops zum Thema liegt hier vor. Doch was verbirgt sich hinter dem Stichwort „A Domain of One’s Own“?

„Eine Studentin oder ein Student erhält von der Hochschule zu Beginn des Studiums eigenen Webspace inklusive einer eigenen Domain, die sie ab diesem Moment für Lehr- und Lernzwecke, aber auch darüber hinaus als eigene Webpräsenz nutzen kann und darf. Die Nutzung der Domain wird daher idealerweise in Lehre und Lernen an der Hochschule integriert.“

Wenn man es genau nimmt, dann bilden die Projekte und Ideen rund um „A Domain of One’s Own“ das Gegenstück zur Debatte um Edtech & die Personalisierung des Lernens. Vielleicht geht es noch nicht einmal um die Verknüpfung mit der Hochschullehre, sondern um die Frage, wie wir uns in Zukunft souverän und selbstorganisiert im und mit dem Netz bewegen, jenseits von Facebook und Google. Stichworte wie „digital literacy“ und „eportfolio“ fallen fast zwangsläufig im Artikel. Und die Hochschulen bilden biografisch nicht den schlechtesten Startpunkt.

In Berlin haben es die Teilnehmenden im knappen Zeitfenster eines Workshops immerhin geschafft, die Aspekte „Governance, policy and administration“, „Technology, infrastructure, and production“ sowie „Pedagogy, learning and collaboration“ zu diskutieren. Jetzt darf man gespannt sein, ob eine Hochschule den Ball aufnimmt.
Jane Brückner, Markus Deimann und Christian Friedrich, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 4. Oktober 2017

 

Kategorien: Lehren und Lernen

„Bildung war immer die Währung“

Weiterbildungsblog - 4. Oktober 2017 - 17:10

… sagt der Rapper Xatar im brand eins-Interview. Doch das ist nur ein Artikel von vielen im Themenheft „Lernen“, das schon im September erschienen ist (und in einigen Wochen auch komplett online zur Verfügung stehen wird). Wenn ich versuche, die vielen Geschichten des Magazins zu sortieren, so komme ich auf folgende Rubriken:

  • Kritik am bestehenden Bildungssystem:
    Das reicht von der Schule, über das duale Ausbildungssystem bis zur Weiterbildung.  Das schließt den Appell für eine neue Allgemeinbildung ebenso ein wie den Hinweis auf mehr Kompetenzorientierung.
  • Bildungskarrieren:
    Wie funktionieren Entwicklungs- und Lernwege? Wie kommt man in die IT, wie wird man Winzer, was kommt nach der Uni?
  • Bildungsalternativen:
    Ein Unternehmen, das auf Schule macht; eine Schule als globales Franchise-Modell; für Naturwissenschaften anders begeistern
  • Digitalisierung und Bildung:
    Sie spielt nur eine untergeordnete Rolle: ein Artikel erinnert an die MOOC-Welle und arbeitet sich etwas an der Fernuni Hagen ab. Im Franchise-Modell erhalten die Lehrer ihre täglichen Drehbücher auf dem Tablet. Und zwei kurze Artikel gehen auf die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Wobei man anmerken muss, dass die Digitalisierung als gesellschaftliche Veränderung und Anforderung natürlich an vielen Stellen präsent ist.

Abschließend ein kurzer Ausschnitt aus dem Interview mit John Erpenbeck, in dem es um eine Kursänderung in der betrieblichen Weiterbildung geht:

„>Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern?<
Personalentwickler sollten aufhören, Mitarbeiter in Seminare zu schicken. Die Initiative müsste schon von den Mitarbeitern selbst ausgehen. Sie sollten Gelegenheit haben, dann zu lernen, wenn sie Bedarf verspüren. Sie sollten eigene Probleme aus der Praxis in eine Lerngemeinschaft einbringen.

>Verlangen Sie da nicht zu viel Eigeninitiative? Welcher Mitarbeiter kommt von sich aus auf die Idee, sich auf diese Weise fortzubilden?<
Da Mitarbeiter an fremdorganisierte Bildungsprogramme gewohnt sind, ist das in der Tat ein Problem. Es bietet sich deshalb an, selbstorganisierte Lernformen schrittweise einzuführen. Ziel sollte es sein, dass Lernen und Arbeit immer mehr zusammenwachsen.“

brand eins, September 2017

Kategorien: Lehren und Lernen

Top 200 Tools for Learning 2017

Weiterbildungsblog - 4. Oktober 2017 - 11:00

Jane Hart hat zum elften Mal die Top 200 Tools for Learning zusammengestellt. 2.174 Learning Professionals weltweit haben sich beteiligt und ihre Favoriten zugerufen. Die Zusammenstellung hat Jane Hart ja im letzten Jahr weiter ausdifferenziert, so dass man jetzt eine Übersicht über 200 Tools und separate Listen fürs Personal & Professional Learning (PPL), Workplace Learning (WPL) und Education (EDU) vorfindet.

Wie immer veranschaulicht die Liste sehr schön, wo sich heute Digitalisierung und Bildung kreuzen (und das passiert halt nicht erst beim E-Learning und der Lernplattform), welche Rolle das informelle Lernen in und durch soziale Netzwerke spielt (wenn man nur schaut, wie viele Dienste auf der Liste das gemeinsame Arbeiten unterstützen und in der Cloud liegen) und was heute auch zum persönlichen Wissensmanagement und den digitalen Kompetenzen von Bildungsexperten gehört.

Ansonsten finden wir viel Mainstream auf den ersten Plätzen: YouTube, Google Search, PowerPoint,  Google Docs/Drive, Twitter, Word, LinkedIn, Facebook, WordPress und Wikipedia. Dann wird es schnell bunt. Jane Hart hat selbst noch einige erste Beobachtungen nachgeschoben:

„- Office tools dominate the list – word processing, presentation, spreadsheet – whether it be MS Office suite or Google  Docs/Slides/Sheets. …
– There is now an extensive range of content authoring tools on the list – both to create linear e-learning as well as timeline-based animation and videos. Whilst corporates are making heavy use of commercial tools, in Education they are opting much more for free tools.
– There is also now a variety of learning platforms on the list – many replacing the traditional LMS with novel approaches. …
– Enterprise social collaboration platforms have also increased in popularity this year and are being used to underpin both informal and formal social learning experiences.“

Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 2. Oktober 2017

Kategorien: Lehren und Lernen

Mein Wochenausklang: Vom Netzwerk zur Community und wieder zurück

Weiterbildungsblog - 30. September 2017 - 0:20

Über das Corporate Learning Camp 2017, das Donnerstag und Freitag in Frankfurt stattgefunden hat, wird noch zu berichten sein. Doch ein Stichwort möchte ich gerne an dieser Stelle schon einmal aufgreifen. Denn irgendwie haben mich an beiden Tagen gerade die Sessions über Communities angezogen. Also jene Formen des Austauschs, die nicht so lose und offen sind wie unsere Netzwerke, aber auch nicht so formal und geschlossen wie die Abteilungen und Projektteams am Arbeitsplatz. Communities haben zwar ein „drinnen und draußen“, aber wir beteiligen uns freiwillig und selbstmotiviert. Communities of Practice sind deshalb das, was Organisationen gerne noch viel häufiger in ihren Reihen sehen möchten.

Doch zurück zum Corporate Learning Camp. Dort haben wir zum Beispiel in einer Session die Frage diskutiert, warum Communities im Privaten funktionieren, denken wir nur an Gesundheit, Sport oder Fernsehserien, aber im beruflichen Bereich so schwer auf die Beine zu stellen sind. Eine große Ausnahme ist hier schon fast traditionell der IT-Bereich. Dazu passte auch das Beispiel der E-Learning Heroes Community von Articulate, von dem Nicola Appel erzählte. Hier gab es tolle Hinweise zum Community Management, vom Blog, über Challenges bis Badges, aber wiederum keine Kurzformel, nach der man mal eben so eine Community startet.

Auch die letzte Session auf dem Camp drehte sich dann um die Frage, wie aus den über 200 Teilnehmenden eine Community werden könnte, die sich auch zwischen den Jahresevents austauscht. Schnell fielen die üblichen Fragen: Wer macht’s? (Denn eine/r muss es machen …) Wer trägt die Kosten, wenn es professionell gemanaged werden soll? (Doch wo bleibt dann der Geist der Selbstorganisation?) Wie global, wie lokal soll die Community sein? Welche Community-Plattform passt für alle?

Doch vielleicht ist das der falsche Ansatz. Vielleicht liegt die Stärke des Corporate Learning Camps gerade darin, dass es ein offenes, sich permanent veränderndes Netzwerk ist (Und uns einmal im Jahr zur „Community der Teilnehmenden“ werden lässt …)? Vielleicht ist es auch zu bequem, einfach einer Plattform beizutreten, und es braucht die Anstrengung, sich immer wieder selbst zu vernetzen und auf verschiedenen Spielfeldern aktiv zu sein?

Bildquelle: Sven Lakner

Kategorien: Lehren und Lernen

Erfolgreich seit 145 Jahren

Druckspiegel - 29. September 2017 - 23:44
Im Familienunternehmen Egger Druck + Medien trifft Tradition auf Wandel
Kategorien: Management-News

Insignis goes Inkjet

Druckspiegel - 29. September 2017 - 11:44
Nach einer IT-­Umstellung will Insignis Etiketten 2018 den nächsten Innovationsprung machen und investiert als Vorreiter der Industrie 4.0 in eine neue Drucktechnik.
Kategorien: Management-News

Kodak eröffnet Flexo HUB in Brüssel

Druckspiegel - 29. September 2017 - 11:44
Neues Flexo Packaging Technology Center als Plattform für weitere Fortschritte im Verpackungsflexodruck.
Kategorien: Management-News

Blog zurück auf OER-Weltkongress

Weiterbildungsblog - 29. September 2017 - 10:57

Jan Koschorreck war auf dem 2. OER-Weltkongress in Ljubljana und hat eine dreiteilige Zusammenfassung seiner Eindrücke geschrieben. Einige seiner Stichworte: Creative Commons als „Quasi-Standard“ der weltweiten OER-Bewegung; das Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaft und Bildung; die Aufholjagd Deutschlands nach der Abwesenheit auf dem OER-Kongress 2012 in Paris; das Dauerproblem Urheberrecht; die Präsentation des „Ljubljana Action Plan“ als Abschlussdokument.

„Anschließend fand der Kongress im Plenum seinen würdigen Abschluss. Qian Tang, stellvertretender Direktor für Bildung der UNESCO, rief die Anwesenden auf, weitere Anstrengungen für das Voranbringen der OER-Bewegung zu unternehmen. Konkret nannte er den Aufbau von Repositorien, eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und den Abbau von Hürden für die Öffnung von Bildungsressourcen. Er betonte außerdem die Notwendigkeit von Anpassungen in den nationalen Bildungssystemen hin zu mehr Offenheit und die Dringlichkeit von Forschungsaktivitäten in Bezug auf alle Aspekte von Offenen Bildungsressourcen.“

Jan Koschorreck, wb-web, 28. September 2017

Kategorien: Lehren und Lernen

Was man tun muss, damit Corporate MOOCs nicht scheitern!

Weiterbildungsblog - 28. September 2017 - 23:05

Joachim Niemeier hat auf dem Know How! – Bildungskongress über den Corporate Learning 2025 MOOCathon (#cl2025) berichtet und ist erst einmal auf fragende Gesichter gestoßen. Zum Beispiel, weil man MOOCs mit den üblichen Lernangeboten gleichsetzt, die von anderen für einen organisiert werden und deshalb an den persönlichen Bedürfnissen und Interessen vorbeigehen; oder dass MOOCs als freiwillige Lernangebote ja nicht funktionieren können, weil das Tagesgeschäft immer das letzte Wort hat.

Doch gerade mit dem #cl2025 haben wir ja versucht, andere Schwerpunkte zu setzen: indem zum Beispiel dem selbstorganisierten Lernen (Joachim Niemeier spricht hier vom „agilen Lernen“) viel Platz eingeräumt wurde; oder indem immer wieder Anknüpfungspunkte für die Vernetzung der Teilnehmer*innen – auch über den MOOCathon hinaus – geschaffen wurden; und schließlich, indem wir am Ende im Hackathon gemeinsam ein „Ergebnis“ entwickelt haben.

Vor diesem Hintergrund sind die Lessons Learned zu lesen, die Joachim Niemeier festgehalten hat:

“ – Die konkreten Inhalte wurden nicht Top-down vom Kernteam vorgegeben, sondern von den einzelnen gastgebenden Unternehmen eingebracht. Die Inhalte des #cl2025 entstanden sozusagen aus der Mitte der Teilnehmenden.
– Der #cl2025 MOOC lebte stark von den Beiträgen aller Teilnehmenden. Die Teilnehmenden erarbeiten aktiv und gemeinsam Wissen. Dies erfordert eine Art „Community Manager”, welche die Teilnehmenden dazu anregt, Themen gemeinsam zu diskutieren und Probleme in Zusammenarbeit mit anderen zu lösen.
– Die Barrieren zum Mitmachen waren niedrig. Da es beispielsweise keine aufwendig produzierten Videos gab, musste auch niemand Scheu haben, ein selbst gedrehtes Smartphone-Video mit den anderen Teilnehmenden zu teilen.
– Der #cl2025 MOOC war immer offen für Exploratives und Unvorhergesehenes. Das ist etwas, was sich im Unternehmenskontext eine Herausforderung darstellt. Traut man sich das in den Unternehmen?“

Joachim Niemeier, Corporate Learning Community, 27. September 2017

Bildquelle: Startseite Corporate Learning Community

Kategorien: Lehren und Lernen

Erste Zünd Experience Days

Druckspiegel - 28. September 2017 - 11:44
Über 300 Besucher aus 36 Nationen folgten der Einladung an die über drei Veranstaltungstage verteilten Zünd Experience Days 2017, die kürzlich am Firmenhauptsitz im schweizerischen Altstätten stattfanden.
Kategorien: Management-News

Feldmuehle restrukturiert

Druckspiegel - 28. September 2017 - 11:44
Produktportfolio im Rahmen langfristiger strategischer Ausrichtung - neuer Geschäftsführer Heiner Kayser (Bild) setzt auf den Ausbau von Kundennähe und Produktinnovationen.
Kategorien: Management-News

Papyrus city jetzt in Hamburg

Druckspiegel - 28. September 2017 - 11:44
Interaktives Papier-Event zum Thema "nachhaltig berichten".
Kategorien: Management-News

Zertifizierte Lebensmittelverpackungsfarben

Druckspiegel - 28. September 2017 - 11:44
Hubergroup weitet mit Cradle-to-Cradle Silber das C-2-C-Produktsortiment für den Bogenoffsetmarkt aus.
Kategorien: Management-News

BW Papersystems Acquires Zerand

Druckspiegel - 28. September 2017 - 11:44
BW Papersystems, a Barry-Wehmiller company and capital equipment supplier for the paper industry, has acquired North American Cerutti Corp.’s Zerand division, from Officine Meccaniche Giovanni Cerutti S.p.A.
Kategorien: Management-News

„Alle Spiele sind ernsthaft“

Weiterbildungsblog - 28. September 2017 - 9:23

Was habe ich aus diesem Interview mit Linda Breitlauch, Professorin für Intermedia Design an der Hochschule Trier, mitgenommen? Folgender Punkt: Spielekonzepte sind ja in der Erwachsenen- und Weiterbildung nichts Neues. Nur beim Übergang in die Online-Welt (Serious Games, Gamification) gibt es einen Bruch. Nur wenige Pädagog*innen wissen, wie und was online gespielt wird, und so schaffen es auch nur wenige Spiele und Spielkonzepte aus der digitalen Welt in die Weiterbildung.

„Manchmal hilft es tatsächlich auch, fertige Produkte zu nehmen und sie einfach im Kontext der Weiterbildung einzusetzen. Ich nehme jetzt mal als Beispiel Minecraft. Minecraft ist ein Spiel, das wirklich ausschließlich als Unterhaltungsspiel konzipiert und entwickelt worden ist, weltweit unglaublich erfolgreich war und dann von Lehrern entdeckt wurde und in Schulen eingesetzt wird, zum Beispiel für Erdkunde-Unterricht. Solche Ansätze kann man auch mit anderen Spielen verfolgen, die es bereits gibt.

Man widmet sie quasi um, dafür muss man dann nichts Neues herstellen. Deswegen muss man sich einfach mal anschauen, was es an Spielen eigentlich gibt und in welchen Kontexten man sie einsetzen kann. Da muss man zugeben, dass es noch relativ wenig Fachexperten gibt, die sowas bewerten können, weil sie wissen müssen, welche didaktischen Modelle in der Weiterbildung funktionieren und auf der anderen Seite müssen sie auch alle Spiele kennen.“

Anonsten: Wie immer, wenn über Spiele geredet wird, werden viele interessante Beispiele genannt. Ob Serious Games allerdings noch als Trend durchgehen? Die Frage nach der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Spielen ist dagegen eine, mit der man sich im Gespräch gegenseitig nur quälen kann. Und der abschließende Hinweis auf die überall integrierten Schrittzähler zeigt, wo uns Gamification heute schon überall ganz selbstverständlich begegnet.
Angelika Gundermann, Interview mit Linda Breitlauch, wb-web, 12. September 2017

Bildquelle: Andrew Robles (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Empowering Young Minds Everywhere: Five Teams Advance To Final Round Of $15M Global Learning XPRIZE

Weiterbildungsblog - 27. September 2017 - 14:32

15 Millionen Dollar sind insgesamt ausgelobt. 1 Millionen hat jeder der fünf Finalisten bereits sicher. Die Hürde, die sie nehmen mussten: „… software solutions to enable children to teach themselves basic reading, writing and arithmetic.“ Jetzt sollen die Lösungen 15 Monate lang in Tansania getestet werden. Viele sind dabei: die UNESCO, das World Food Programme (WFP), das Government of Tanzania und Google, das 8.000 Pixel C-Tablets spendiert. Der Sieger („… whose solution enables the greatest proficiency gains in reading, writing and arithmetic“) erhält am Ende die verbleibenden 10 Millionen Dollar. Open Source/ Open Content sind Kriterien, die die Wettbewerber erfüllen müssen. Und was sich in Tansania bewährt … Das Projekt erinnert mich irgendwie an One Laptop per Child.

„- CCI (New York, United States) is developing structured and sequential instructional programs, in addition to a platform seeking to enable non-coders to develop engaging learning content in any language or subject area.
Chimple (Bangalore, India) is developing a learning platform aimed at enabling children to learn reading, writing and mathematics on a tablet through more than 60 explorative games and 70 different stories.
Kitkit School (Berkeley, United States) is developing a learning program with a game-based core and flexible learning architecture aimed at helping children independently learn, irrespective of their knowledge, skill, and environment.
onebillion (UK/Malawi/Tanzania) is merging numeracy content with new literacy material to offer directed learning and creative activities alongside continuous monitoring to respond to different children’s needs.
RoboTutor (Pittsburgh, United States) is leveraging Carnegie Mellon’s research in reading and math tutors, speech recognition and synthesis, machine learning, educational data mining, cognitive psychology, and human-computer interaction.“

Global Learning XPRIZE, Press Release, 18. September 2017

Kategorien: Lehren und Lernen

#tbar: Wie bei einem Telekom BarCamp Mitarbeiter zu Managern werden

Weiterbildungsblog - 27. September 2017 - 13:02

BarCamps bei der Telekom gibt es schon lange. Länger als das Corporate Learning Camp, das morgen in Frankfurt mit der siebten Auflage startet. „Corporate Blogger“ Björn Burghard stellt hier das Format noch einmal vor. Seine Überschriften lauten: „Wie funktioniert ein Business BarCamp?“, „Kontrollierter Kontrollverlust: Die Inhalte kommen von den Teilnehmern, nicht von den Organisatoren“ und „Das Unternehmens- BarCamp als Lernort für die Arbeitswelt der Zukunft“. Hierzu schreibt er:

„Das Format BarCamp dient ganz automatisch auf verschiedenen Ebenen als Ort für Lernerfahrungen. Im Vordergrund steht natürlich die fachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten der Sessions. Darüber hinaus können aber weitere Fähigkeiten eingeübt werden, die relevant für die Arbeitswelt der Zukunft sind. Wenn ich ein Unternehmen vor Augen habe, in dem Teams in flachen Hierarchien mit viel Eigenverantwortung agieren, fallen mir beispielsweise folgende hilfreiche Skills ein: …“

Und er zählt auf: „Ownership für das eigene Thema übernehmen“, „Entscheidungen fällen“, „Verantwortung tragen“. Am 26. September 2017 hat übrigens das 14. Telekom BarCamp stattgefunden. Eindrücke auf Twitter gibt es unter #tbar. Eine willkommene Einstimmung auf den #clc17!
Björn Burghard, Blog. Telekom, 22. September 2017

Bildquelle: Tweet von Philipp Schindera (@schindera)

Kategorien: Lehren und Lernen

Open-House bei Frey Plus

Druckspiegel - 27. September 2017 - 11:43
In Ulm überzeugten die Agentur Frey und Müller Martini das Publikum von den Vorzügen des Direktmarketingsystems namens Mailliner inkl. Flexpack.
Kategorien: Management-News

Märchenhafte Inspiration

Druckspiegel - 27. September 2017 - 11:43
"Es waren einmal fleißige Werbetechniker, die zogen los, sich inspirieren zu lassen…". Nicht Hans Christian Andersen, sondern die Viscom 2017 schickt ihre Fachbesucher vom 18. bis 20. Oktober auf eine märchenhafte Inspirationsreise.
Kategorien: Management-News

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