Lexikon Mediengestaltung

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Begriff aus der Programmiertechnik, dabei handelt es sich um einen benannten Speicherplatz dem Werte und Inhalte zugewiesen werden können, auf die während des Programmablaufes immer wieder zugegriffen werden kann.
Bei dieser Grafikart werden alle Objekte durch mathematische Formeln beschrieben. Diese Formeln beinhalten bestimmte Koordinatenstützpunkte ihrer Kontur sowie allgemeine Merkmale wie Füllungsfarbe, Linienfarbe und Linienstärke usw. Nicht so speicherintensiv (da im Vergleich zur Pixelgrafik nicht jeder einzelne Pixel gespeichert wird). Vergrößerungen sind ohne Qualitätseinbußen möglich, sie sind lediglich von der Auflösungsfeinheit des Ausgabegerätes abhängig. (siehe Pixelgrafik)
Raster-Vektorkonvertierung. Vorgang, durch den Rasterdaten einer Pixel-Grafik in Vektorgrafiken überführt werden. Die Resultate können in vektororientierte CAD- und Grafikprogramme übernommen und editiert werden (auch Tracen genannt).

Die Venezianische Renaissance-Antiqua (Gruppe 1 der DIN-Schriftklassifikation) entstand Ende des 15. Jahrhunderts und trägt deutliche visuelle Merkmale der schrägen Breitfeder.

Merkmale sind die starke Linksneigung der Rundungsachsen, der schräge Strich des kleinen »e«, die gute zeielnfühurn gund das lebhfte Schriftbild, die ähnliche Stärke der Haar- und Grundstriche sowie die nur schwach ausgerundete Serifen.

1. Mit Hilfe der OLE-Funktion (Objekt Linking and Embedding) zum Verknüpfen und Einbetten von Objekten, können Informationen mit anderen Dateien verknüpft werden, d. h. es wird auf sie verwiesen. Wenn Daten verknüpft sind, werden sämtliche Änderungen, die im Ursprungsdokument vorgenommen werden, automatisch in alle Zieldokumente übernommen (siehe auch Einbetten). 2, Unter Windows kann ein Symbol (Icon auf dem Desktop) mit einer Anwendung verknüpft werden.
Fachausdruck für die Großbuchstaben einer Schrift (Majuskeln), zurückgehend auf die römische Capitalis. Versalien sollten für Hervorhebungszwecke nur vorsichtig eingesetzt werden (u.U. sind Kapitälchen besser geeignet), für ganze Texte überhaupt nicht - denn sie sind wesentlich schlechter lesbar als Gemeine (Minuskeln). Der Satz von Texten mit Versalien ist eine typische DTP-Unsitte und gibt dem Inhalt, im Gegensatz zur Meinung ihrer Urheber, keineswegs mehr Bedeutung, sondern hält eher vom Lesen ab.
= reiner Großbuchstabensatz Der Versalsatz ist schwer lesbar und sollte bei größeren Textmengen grundsätzlich vermieden werden. In den Grundeinstellungen des Ästhetikprogrammes sind wenige Buchstabenkombinationen für die Versalien vorhanden. Somit sollte für eine bessere Lesbarkeit beim Versalsatz der Buchstabenabstand generell erweitert werden.
Ziffern in Höhe von Großbuchstaben. Tabellenziffern haben zudem immer eine feste Breite. Das ist der Grund, warum man bei der 1 immer so lästig ausgleichen muss. Die meisten 1er sind für die verwendung in Tabellen gemacht, wo alle Ziffern immer schön untereinander stehen sollen.
Dateiatrribut (hidden), gibt an, dass die Datei im regulären Verzeichnisbaum mit regulären Ansichtsprogrammen nicht angezeigt werden soll, wie zum Beispiel die Datei IO.SYS im Root des Startlaufwerks. Diese Datei ist zum Beispiel versteckt, damit sie nicht versehentlich gelöscht wird, denn das hätte zur Folge dass das Betriebssystem nicht mehr hochfahren kann.
Grafikkarten sind mit einem eigenen Speicher ausgestattet, in dem das darzustellende Bild aufgebaut wird. Bei Standardkarten werden kostengünstige, aber langsame DRAM-Chips verwendet, bei Hochleistungskarten z.B. VRAM-Chips. Die Kapazität des Grafikspeichers ist ausschlaggebend für die Anzahl der Farben, die in einer bestimmten Auflösungsstufe dargestellt werden können. Da für jeden Bildpunkt drei Farbinformationen (für die Farbanteile Rot, Grün und Blau) gespeichert werden müssen, steht bei Karten mit geringer Speicherkapazität nur eine eingeschränkte Farbpalette zur Verfügung.

Bildartiges Zierstück, das meist als Schmuckelement verwendet wird, z.B. Storch (Geburtstagsanzeige), zwei Ringe (Vermählungsanzeige), Schornsteinfeger, Hufeisen, Glückspilz, vierblättriger Klee (Neujahrskarte).

Einordnung in Rubrik: 
Wenn auf einem Computer bei einem Provider mehrere Server betrieben werden, die im Internet unter einem eigenen Domainnamen zu erreichen sind, jedoch nicht über einen eigenen Rechner verfügen, sondern sich den mit anderen virtuellen Servern teilen. Dies ist die gängige Methode für klein- und mittelständige Unternehmen, im Internet präsent zu sein, ohne dafür teure Hardware anschaffen zu müssen und hohe Infrastrukturkosten zu haben.

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