Feedsammlungen

Schweizer erteilen Großauftrag

Druckspiegel - 31. März 2015 - 20:02
Die Ostschweiz Druck AG in Wittenbach hat einen Großauftrag mit der Heidelberger Druckmaschinen AG unterzeichnet.
Kategorien: Management-News

3. Online Print Symposium

Druckspiegel - 31. März 2015 - 20:02
Das dritte Online Print Symposium, das am 26. und 27. März in München/Unterschleißheim stattfand, belegt deutlich den zunehmenden Stellenwert des E-Business Print im deutschsprachigen Raum.
Kategorien: Management-News

Video and Online Learning: Critical Reflections and Findings from the Field

Weiterbildungsblog - 31. März 2015 - 17:04

Nicht nur in Massive Open Online Courses (MOOCs), aber hier ganz besonders, ist Video das zentrale Medium der Inhaltsvermittlung. Und wird als solches kaum noch hinterfragt! Also haben sich die Autoren aufgemacht, verschiedene Online-Plattformen und -Kurse einmal näher zu betrachten, die eingesetzten Videoformate zu untersuchen und Hintergrund-Interviews mit Experten zu führen. Abschließend halten sie fest:

“Video is by far the most common content format for online learning, even though very little is known about its effectiveness as a pedagogical tool. … To this point, we offer three main recommendations that will help optimize the use of video in an online learning context, and also go a long way towards reducing costs.
- First, think carefully about whether video is the most appropriate medium for accomplishing your learning goals.
- Second, if you use video, make sure to take advantage of its strengths as a medium, and make a deliberate design choice about what video production style(s) to use.
- Third, consider producing online learning video using lightweight or DIY production tools and techniques, emphasizing media literacy.”

Der Report liefert eine Reihe interessanter Informationen zur Produktion, zur Qualität und zur Effektivität von Video als Lernmedium. Er erinnert auch an das Potenzial von Live-Sessions, das heute nur in wenigen Online-Kursen eingesetzt wird (”Live Video can help to foster social learning”). Und im Anhang findet sich eine nützliche Übersicht über 18 Videoformate!
Anna Hansch u.a., Alexander von Humboldt Institute for Internet & Society Discussion Paper Series, 13. März 2015 (via SSRN)

Nachtrag (04.04.2015): Andreas Wittke (Oncampus, Lübeck) hat mich auf diese Diskussion auf Google+ aufmerksam gemacht, die sich im Anschluss an diesen Beitrag entwickelt hat.

Kategorien: Lehren und Lernen

Podcasts zu OER in der Weiterbildung 2/5 – OER bieten Volkshochschulen zukünftig viele Handlungsmöglichkeiten

Weiterbildungsblog - 31. März 2015 - 10:50

Vielleicht gleich vorneweg: Die Teilnehmer dieser Podcast-Runde, Christoph Köck (Hessischer VHS-Verband), Karlheinz Pape (Berater Corporate Learning) und Jöran Muuß-Merholz (Moderator, Transferstelle für OER), nehmen sich Zeit für ihr Thema und engen es nicht auf OER, also offene Lehr- und Lernmaterialien, ein. Es geht um Ansatzpunkte für einen anderen, offeneren Umgang mit Lernszenarien und Lernressourcen: Stichworte sind u.a. selbstorganisierte Lerner, Lernen in Communities, OER für Lernende und Ansätze für OER-Initiativen. 1:01:11.

“Wissen miteinander zu teilen ist ein Grundgedanke von Volkshochschulen, meint Dr. Christoph Köck. Nun stelle sich die Frage, wie man das ins digitale Zeitalter übertragen kann. „Ohne Netz haben wir uns bisher in geschlossenen Bildungseinrichtungen aufgehalten.” Als Verbandsdirekter des Hessischen Volkshochschulverbandes blickt er positiv in die Zukunft, auch wenn der Fortschritt schleichend komme. Die Revolution ginge oft von den Lernenden aus. „Mein Idealbild ist, dass jemand mit einem Youtube-Video in eine VHS-Veranstaltung kommt und sagt: Können wir das nicht so machen?”
Ole Wintermann, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 30. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

DGFP-Kongress 2015: Digitalisierung zwischen Traum und Trauma

Weiterbildungsblog - 30. März 2015 - 21:59

Es ist ja oft gar nicht so einfach, den Daheimgebliebenen Atmosphäre und Gefühlslage eines Kongresses zu vermitteln. Ein aktuelles Thema, Vorzeige-Unternehmen, prominente Referenten und der handelsübliche Wechsel von Best Practices und Weckrufen. Nicole Bußmann (managerSeminare) bringt diese Mischung jedenfalls in ihrer ausführlichen Rückschau gut auf den Punkt. Tenor des Kongresses: “Wir sollten stärker die Chancen sehen, und nicht nur die Risiken diskutieren.” (Katharina Heuer/ DGFP)
Nicole Bußmann, managerSeminare-Blog, 7. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

28 Agenturen präsentieren 28 Lieblingsprojekte

Druckspiegel - 30. März 2015 - 20:02
Zusammen mit dem Deutschen Designer Club, HP Indigo und der Druckerei Heenemann hat die Online-Service-Plattform "Metapaper" das Projekt PPR auf- und umgesetzt.
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Größere Zuversicht und höhere Investitionsneigung

Druckspiegel - 30. März 2015 - 20:02
Die seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeprägtere Kurzfristigkeit im Nachfrageverhalten nach Etikettendruck- und Faltschachteldruckmaschinen brachte 2014 für die Gallus-Gruppe ein starke zweite Jahreshälfte mit rekordhohen Umsätzen im Schlussquartal und entsprechenden positiven Ergebniseffekten.
Kategorien: Management-News

Neu konstruierter Hülsen-Shredder

Druckspiegel - 30. März 2015 - 20:02
Mit der neuen Generation des PHH-Hülsen-Shredders präsentiert die Höcker Polytechnik GmbH eine vollständig überarbeitete Version des bisherigen Modells.
Kategorien: Management-News

Wer‘s besonders eilig hat, wird vorgelassen

Druckspiegel - 30. März 2015 - 20:02
Automatische Jobsortierung mit Master-Q von Manroland Web Systems für noch mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Digitaldruck.
Kategorien: Management-News

Sicherheitspapier für den Inkjet

Druckspiegel - 30. März 2015 - 20:02
Das Lachendorfer Unternehmen präsentiert seine hochwertigen Sicherheitspapiere sowie Lösungen zur Fälschungssicherheit auf der 27. Konferenz der Sicherheitsdrucker in Kopenhagen.
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Dynamik ja, Disruption nein. Prognosen zur E-Learning-Entwicklung in Deutschland Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2014 (Teil 2)

Weiterbildungsblog - 27. März 2015 - 21:08

Wenn ich es richtig sehe, haben die befragten Experten nur die eine offene Frage zur Zukunft des E-Learning im Jahr 2017 beantwortet, und die MMB-Autoren haben daraus 12 Seiten gebastelt. Liest man die Summary, hat man das Gefühl, als wäre E-Learning etwas, das noch vor uns liegt, das noch politische Anstrengungen braucht und Bildungsanbieter, die den Finger am Puls der Zeit haben. Erst der letzte Punkt der Zusammenfassung hat mich etwas beruhigt:

“Für einige Experten zeichnet sich sogar eine Entwicklung ab, die den Terminus „E-Learning“ in naher Zukunft obsolet erscheinen lässt. Sie sehen eine Verschmelzung der Märkte des digitalen Lernens und des Präsenzunterrichts, die eine Unterscheidung dieser beiden „Welten“ überflüssig macht.”
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor I/2015 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

Learners are learning differently; are you changing the way you train and support them?

Weiterbildungsblog - 27. März 2015 - 12:44

Jane Hart erinnert uns noch einmal daran, dass wir in vielen Zusammenhängen heute bereits Lernroutinen entwickelt haben, die nur noch wenig mit einem klassischen Training zu tun haben. Das Internet und die Vernetzung spielen dabei eine zentrale Rolle. Folgende Merkmale, so Jane Hart, zeichnen diese Lernroutinen aus:

“- It is continuous …
- It is on demand …
- It happens in short bursts …
- It is social …
- It happens in the flow of work or on-the-go …
- It is often serendipitous …
- It is autonomous - This is probably the KEY feature of learning on the Web …”

Wie geht aber nun Corporate Learning mit diesen Veränderungen um?
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 26. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Johannes Heinlein: Freies Lernen und Bildungs-Imperialismus

Weiterbildungsblog - 27. März 2015 - 6:50

Johannes Heinlein ist Vizepräsident für Strategische Partnerschaften bei edX. edX, daran sei kurz erinnert, ist eine Nonprofit-Organisation, im Mai 2012 von MIT und Harvard University gegründet und heute eine der weltweit größten MOOC-Plattformen. Im Interview versucht Johannes Heinlein, die Gefahr einer Monokultur in der Bildung einzuordnen, aber vor allem beklagt er die zögerliche Haltung der deutschen Hochschulen, wenn es um das Thema MOOCs geht.
Stifterverband, YouTube, 26. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials

Weiterbildungsblog - 26. März 2015 - 23:30

“Randomised Coffee Trials are slowly but surely catching on”, schreibt David Gurteen in seinem aktuellen Newsletter. Und als Beleg verweist er auf diese lesenswerte Fallstudie des Red Cross Red Crescent (IFRC). Und so funktioniert die Idee:

“The Randomised Coffee Trials (RCTs) were first developed by Nesta UK; people sign up and each month (or fortnight or week) are randomly assigned someone else in the company to have a short coffee break chat with. Then next month you are assigned someone new. The idea is to just give people a space to talk, and then to see what happens, it promotes connection and collaboration.”

Da das IFRC Menschen zusammenbringen wollte, die nicht im gleichen Land arbeiten, fanden die “Coffee Trials” via Skype statt. Und um den organisatorischen Aufwand klein zu halten, wurde ein Tool namens Spark Collaboration genutzt. Die bisherigen Erfahrungen hält Autor Shaun Hazeldine in vier Punkten fest: “1. People love the idea; 2. The biggest problem is people finding time; 3. Managing it technically can be a challenge; 4. There were a lot of great work related outcomes, some unexpected.”
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 177, 25. März 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Druckhaus Weppert eröffnet drittes Werk in Schweinfurt

Druckspiegel - 26. März 2015 - 21:02
Die Produktionsschwerpunkte am neuen Standort sollen die beiden Wachstumsfelder "Broschürenfertigung" und "Digitaldruck" sein.
Kategorien: Management-News

Eine viel versprechende Zukunft mit der Masterfoil

Druckspiegel - 26. März 2015 - 21:02
Mit einer Bobst-Maschine knüpft der Verpackungs- und Etikettenhersteller Vrijdag Premium Printing an seine Tradition an, die Produktionsqualität mit innovativer Technik kontinuierlich zu steigern.
Kategorien: Management-News

Neue Veredelungstechnik für Stempelfelder

Druckspiegel - 26. März 2015 - 21:02
Sehr saugfähig für Stempelfarbe, geruchsneutral und umweltverträglich, weil wasserbasierend: So lauten die Eigenschaften einer neuen offenporigen "Stempelfeldfarbe", mit welcher der Papierveredler Achilles hochwertige kaschierte Drucksachen für individuelle Firmenstempel bedruckbar macht.
Kategorien: Management-News

ERP/MIS-Software für LFP und Industrial Printing

Druckspiegel - 26. März 2015 - 21:02
Auf der Fespa in Köln können die Besucher live die neuesten Innovationen rund um die ERP/MIS-Branchensoftware "theurer.com C3" erfahren. Neben dem Business Template für den industriellen Druck und dem Template für LFP ist der neu entwickelte "Assistent" für Sammelproduktionen ein Schwerpunkt.
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Weitere Cipress-Production-Inkjetsysteme von Xerox installiert

Druckspiegel - 26. März 2015 - 21:02
Mit dem Einsatz je eines zweiten Cipress-500-Systems wollen KGM und Intelligent Document Solutions ihre Effizienz maximieren und noch wirksamere Marketinganwendungen anbieten. Beide Unternehmen nutzen das Drucksystem mit der patentierten wasserfreien Tinte im Zusammenspiel mit unbeschichtetem Offsetpapier für die Produktion hoher Auflagen von Werbe- und Transaktionsdokumenten.
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Wie erstelle ich eine Imagebroschüre?

gutenbergblog - 26. März 2015 - 9:54

Eine Broschüre ist unwichtig, weil es mittlerweile das Internet gibt? Falsch! Nach wie vor ist die Imagebroschüre ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Gut gestaltet kann sie Ihre Reputation und Bekanntheit stark verbessern und neue Kunden werben. Doch wie sollte eine wirksame Imagebroschüre gestaltet sein?
Eine Broschüre gliedert sich in zwei Teile: Inhalt und Layout und besteht aus Titelseite, 2. Umschlagsseite, Innenteil, 3. Umschlagsseite und der Rückseite. Jede von Ihnen erfüllt eine spezielle Funktion, um den Leser „bei der Stange zu halten“ und sollte gut durchdacht sein.

Titelseite und 2. Umschlagsseite

Logischerweise ist die Titelseite die wichtigste Ihrer gesamten Imagebroschüre. Sie ist die Seite, die die potentielle Zielgruppe als erstes wahrnimmt und das Interesse wecken soll. Daher sollten Sie darauf achten, dass sie ein richtiger Eyecatcher wird.

Auf der Titelseite sollten Name und Logo Ihres Unternehmens zu finden sein, damit sie sofort zugeordnet werden kann. Außerdem sollten Sie mit dem Text noch sparsam umgehen und stattdessen besser eine aussagekräftige Überschrift und ein Bild einfügen. Achten Sie darauf, dass die Auflösung gut genug ist und das das Foto den Inhalt der Imagebroschüre und ihrer Firma repräsentiert.

Auf der 2. Umschlagsseite können Sie etwas konkreter werden. Beispielsweise können Sie eine kurze Chronik der Unternehmensgeschichte preisgeben, das Aushängeprodukt präsentieren oder die „wichtigsten“ Geschäftsführer vorstellen. Jedoch sollte die 2. Umschlagsseite nur für einen Überblick sorgen. Zu viele Informationen können den Leser überfordern und erschlagen und ihn vom Weiterlesen abschrecken. Stichpunkte und Bilder zur Auflockerung bieten sich hierfür an.

Innenteil und 3. Umschlagsseite

Im Innenteil geht es ans Eingemachte. Hier sollten Sie Ihr Unternehmen und die Leistungen detailliert präsentieren und erklären, wieso sich der Leser ausgerechnet für Sie entscheiden sollte. Falls Sie es auf der 2. Umschlagsseite noch nicht getan haben, sollten Sie im Innenteil den Geschäftsgründer und die Unternehmensphilosophie vorstellen. Eine gedruckte Version der Unterschrift des Geschäftsführers unter dem Text schadet außerdem nie.

Wenn es der potentielle Kunde auf die 3. Umschlagsseite geschafft hat und immer noch aufmerksam liest, haben Sie Ihn mit Ihrer Imagebroschüre schon überzeugt. Die 3. Umschlagsseite beinhaltet nur noch eine kleine Anfahrtsskizze, Öffnungszeiten und ggf. Name und Telefonnummer von Ansprechpartnern.

Wie erstelle ich eine Imagebroschüre: Die Rückseite

Die Rückseite sieht der Leser bei einer gefalteten Imagebroschüre ebenfalls zuerst, weshalb Sie hier noch einmal knapp die Fakten Ihres Unternehmens auf den Punkt bringen sollten: Adresse, Telefonnummer, E-Mail Andresse, Homepage-URL, ein Foto Ihrer Firma und das Logo. Der potentielle Kunde sollte sich bestenfalls auf allen Wegen der Kommunikation mit Ihnen in Verbindung setzen können.

Texte einer Imagebroschüre

Eine reine Imagebroschüre für Ihr Unternehmen sollte sich nicht auf ein Feld spezialisieren. Vielmehr sollte es einen allgemeinen Überblick über Ihre Firma liefern und die Tätigkeitsfelder kurz umreißen. Falsch wäre es beispielsweise nur ein Produkt (bzw. Produktkategorie) sehr detailliert vorzustellen, andere aber dafür nicht zu erwähnen. Für Produktvorstellungen sollten Sie separat Broschüren erstellen lassen.

Vergessen Sie nicht, sich vorher zu überlegen, für welche Zielgruppe die Imagebroschüre gestaltet werden soll. Passen Sie die Texte daran an. Beispielsweise beinhaltet eine Broschüre für Teenager andere stilistische Mittel, als für Senioren.

Achten Sie auf eine übersichtliche und informative Gliederung. Diese könnte zum Beispiel lauten:

  • Kurze Vorstellung des Unternehmens und ihrer Gründungsgeschichte (kleine Anekdoten lockern den Text auf und sind für den Leser besonders interessant)
  • Erklären der Tätigkeitsfelder
  • Darlegen der Unternehmensphilosophie (z.B. Fair Trade, guter Umgang mit den Mitarbeitern, das Einsetzen für soziale Projekte…)
  • Arbeitsweise und Dienstleistungen
  • Wieso sollte der Kunde zu Ihnen gehen?

Eine Imagebroschüre bietet Ihnen jedoch nur einen begrenzten Platz, deshalb sollten Sie sich bei allen Punkten kurz fassen. Lassen Sie im Zweifelsfall lieber etwas weg, bevor die Broschüre zu unübersichtlich und überladen wird. Infokästen mit Stichpunkten, die es kurz und bündig zusammenfassen, können Ihnen eine Hilfe sein.

Layout einer Imagebroschüre

Grundsätzlich sollte das Layout zu Ihrem Unternehmen passen. Sind Sie ein kreativer Kunstverein, kann es ruhig etwas bunter werden. Bei einem fünf-Sterne-Hotel sollte es klassisch bleiben. Denken Sie an Ihre Zielgruppe.

Die Farben sollten passend zu Ihrem Logo gewählt werden und stimmig sein. Weiß und Schwarz wirken edel, während rot schneller ins Auge fällt. Probieren Sie einfach verschiedene Layoutvorlagen aus, bevor Sie in den Druck gehen. Verwendete Fotos sollten qualitativ hochwertig sein. Passen Belichtung, Gegenstände und Menschen? Falls Sie den Geschäftsführer abbilden möchten, sollte das Bild sympathisch wirken und professionell aufgenommen sein. Und auch hier gilt weniger ist mehr: Sie sollten Ihre Imagebroschüre nicht mit Fotos überladen. Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Text und Bild.

Das sollten Sie unterlassen

Verzichten Sie auf trockene, langatmige und zu detaillierte Texte. Verweisen Sie lieber auf Ihre Homepage, auf der Sie nähere Informationen preisgeben. Vor allem sollten Sie andere Unternehmen (z.B. Ihre Konkurrenten) nicht schlecht machen. Das wirkt arrogant, gehässig und wirft ein schlechtes Licht auf Ihre Firma.
Lassen Sie die Imagebroschüre außerdem vor dem Druck Korrektur lesen. Zum einen wirken Rechtschreib- und Grammatikfehler unprofessionell und zum anderen gibt es nichts ärgerlicheres, als im Nachhinein auf allen Broschüren die Telefonnummer zu verbessern.

Wählen Sie außerdem hochwertiges Papier für den Druck aus.

Eine gute Imagebroschüre ist sehr langlebig. Fallen Sie bei potentiellen Kunden positiv auf, behalten sie die Broschüre, hängen sie in der Küche auf, geben sie an Freunden weiter oder erinnern sich zu einem späteren Zeitpunkt an Ihre Angebote zurück. Deshalb sollten Sie viel Mühe und Zeit in eine hochwertige Imagebroschüre investieren, denn immerhin repräsentiert diese Ihr Unternehmen und hilft neue Kunden zu werben.

Kategorien: Management-News
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