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What does Brexit mean for EdTech?

Weiterbildungsblog - 30. Juni 2016 - 17:38

Donald Clark hat - und zwar in seiner Rolle als “EdTech entrepreneur” - für den Brexit gestimmt. Ganz einfach, weil der EdTech-Markt ein englisch-sprachiger Markt ist, getrieben von amerikanischen Investoren und mit Potential in Asien. Und Europa? War schwierig und bleibt schwierig, weil viele Sprachen und Kulturen. Kurz: “We have the largest and most successful EdTech market in Europe, it is more likely to grow as a result of this vote.” Einfache Antworten in schwierigen Zeiten.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 26. Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Produktverpackungen: Hygienische Herausforderungen in der Produktion

gutenbergblog - 30. Juni 2016 - 15:10

Die Verpackung von Produkten stellt ein hohes Kontaminationsrisiko dar, sofern die Produktverpackung unter geringeren Hygienestandards produziert wird als das eigentliche Produkt. Deshalb gibt es eine Vielzahl an hygienischen Herausforderungen, die von den Verpackungsunternehmen während der Produktion eingehalten werden müssen.

Die gesetzlichen Hygienevorschriften für die Verpackung von Produkten

Insbesondere in medizinischen Branchen wie der Medizintechnik und der Pharmazie spielt die Reinraumproduktion eine wichtige Rolle. Das gilt speziell dann, wenn Wirkstoffe oder andere Bauteile wie Schläuche, Pumpen oder Implantate verpackt werden müssen. Hier ist eine durchgängige Qualitätsüberwachung essentiell. Diese Produkte dürfen beim Transport weder verschmutzt noch beschädigt werden, weshalb sie schon vor dem Verlassen des Reinraums verpackt werden sollten. Dafür setzt man in der Regel Verpackungen aus Kunststoff wie Beutel oder Folien ein.

Aber auch bei der Verpackung von Lebensmitteln müssen hohe Hygienestandards eingehalten werden. So muss nach der EU VO 852/2004 über Lebensmittelhygiene garantiert werden, dass nur Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden, die gesundheitlich nicht bedenklich sind. In dieser Verordnung wird auch festgelegt, dass die Verpackung das Lebensmittel, das verpackt werden soll, keinesfalls verunreinigen darf. Das gilt auch für mögliche mikrobiologische Verunreinigungen von Verpackungen. Zudem müssen alle Verpackungen und Umhüllungen, die für Lebensmittel eingesetzt werden, leicht zu reinigen und falls notwendig auch einfach zu desinfizieren sein. Deshalb hat jeder Lebensmittelhersteller – und damit auch jeder Verpackungshersteller – die Pflicht, während der Produktion für eine wirksame Hygieneüberwachung zu sorgen. Alle Unternehmen, die an der Produktionskette beteiligt sind, müssen Hygienevorschriften einhalten, um die Risikofaktoren, die mit den Produktverpackungen einhergehen, zu minimieren.

shutterstock_248796688-1 / SARYMSAKOV ANDREY / Shutterstock

Risikofaktoren durch Produktverpackungen

Beim Verpacken von medizinischen Produkten oder Lebensmitteln gibt es einige Risikofaktoren, die nicht unterschätzt werden sollten. Schließlich haben die Verpackungen einen direkten Kontakt zum jeweiligen Produkt. Dadurch ergeben sich folgende Risiken:

  • Rohstoff-Risiken durch Oberflächenkontamination sowie durch die Migration zwischen Produkt und Verpackung
  • Logistik-Risiken beim Ein- und Ausschleusen
  • Prozess-Risiken durch eine Partikel-Emission, die den Reinraum kontaminieren könnte
  • Produkt-Risiken durch technische Parameter wie die Dichtigkeit und die Festigkeit der Schweißnaht

Diesen Risiken müssen sich professionelle Verpackungsunternehmen stellen. Das bedeutet, dass die Verpackungen die gleichen Hygiene- und Qualitätsmaßstäbe erfüllen müssen, wie das eigentliche Produkt, das verpackt werden soll.

Wie professionelle Verpackungsunternehmen diese Herausforderungen meistern

Bisher gibt es keine gesetzliche Verpflichtung für Verpackungshersteller, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, um die Hygiene bei der Produktion von Verpackungen zu überwachen. Allerdings gibt es immer mehr Abpack-Unternehmen, die die Hygieneverantwortung an die Hersteller der Verpackungen übertragen. Es wird erwartet, dass die Verpackungen in einem keimarmen Zustand beim Abpack-Unternehmen ausgeliefert werden. Der Hygienezustand muss dabei durch Dokumente belegt werden.

Aus diesem Grund ergibt sich für die Verpackungsindustrie die Verpflichtung, betriebsinterne Hygienemaßnahmen zu ergreifen, damit der geforderte keimarme Hygienestatuts sichergestellt werden kann. Ein Unternehmen, das die hygienischen Herausforderungen kennt, die an Verpackungen aller Art gestellt werden, ist Südpack, dessen Website unter www.suedpack.com aufrufbar ist. Südpack ist ein europaweit führender Anbieter für Verpackungslösungen, der über zahlreiche Zertifizierungen verfügt:

  • Seit 1994 DIN EN ISO 9001 zertifiziert
  • Seit 1996 HACCP
  • Seit 2003 BRC/IOP zertifiziert
  • Durch viele internationale Einzelhändler und Konsumgüterhersteller auditiert

Diese Zertifizierungen beweisen, dass das Unternehmen höchste Qualitäts- und Hygienestandards erfüllt.

Auf ein effizientes Hygienemanagement kommt es an

Während ihres Lebenszyklus durchlaufen Verpackungen von der Rohstoffbeschaffung bis zur Lieferung an das Abpack-Unternehmen viele verschiedene Prozessorte. Erfahrungsgemäß kann die Verpackungshygiene dadurch herabgesetzt werden. Aus diesem Grund ist ein leistungsfähiges Hygienemanagement für die Verpackungsindustrie sehr wichtig. Die Ziele eines solchen Managements bestehen darin, die Hygienerisiken durch eine Gefährdungs- und Risikoanalyse zu erkennen sowie Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu beherrschen.

Doch wie funktioniert ein effektives Hygienemanagement? Und wie lässt es sich in einem Verpackungsunternehmen einführen? Die erste Herausforderung, die Verpackungsunternehmen in dieser Hinsicht bewältigen müssen, ist die Entscheidung der Betriebsleitung. Sie stellt die Basis für sämtliche Aktionen dar und stellt die finanziellen, sachlichen und persönlichen Mittel sicher, die für die Durchführung der Maßnahmen erforderlich sind. Anschließend muss ein Hygiene-Team beauftragt werden, das sich aus einem Teamleiter und mehreren fachkundigen Mitarbeitern zusammensetzt. Dieses Team muss die betriebsspezifische Gefahren- und Risikoanalyse durchführen. Dabei ist es möglich, die bestehenden Hygienestandards als Vorlage zu verwenden oder komplett zu übernehmen. Zudem können externe Fachleute zu Rate gezogen werden.

Im nächsten Schritt werden gezielte Maßnahmen eingeleitet, um die Hygienegefahren, die durch die Risikoanalyse erkannt wurden, zu beherrschen. Meist gliedern sich diese Maßnahmen in die Beobachtung, die Messung, die Beschreibung und die Aufzeichnung von Aktionen, um Hygienemängel zu beseitigen. Die durchgeführten Maßnahmen werden dokumentiert, um einen Nachweis für Kunden und zertifizierende Einrichtungen zu besitzen. Wichtig ist auch eine entsprechende Erfolgskontrolle des Hygienemanagements. Wiederkehrende Untersuchungen bestätigen, dass das Management korrekt durchgeführt wird. Meist kommt dafür ein Auditierungsverfahren zum Einsatz, wobei interne von externen Audits unterschieden werden. Externe Audits werden durch autorisierte Einrichtungen durchgeführt, die abhängig von der Branche nach anerkannten Standards erfolgen.

Kategorien: Management-News

Finishing im Fokus der Drupa

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
"Change the Focus" – mit dem Standmotto formulierte Horizon einen der wichtigsten Trends der Drupa 2016: Die Druckweiterverarbeitung rückt in das Zentrum wirtschaftlicher und produktionstechnischer Planungen. Eine Rekordzahl von Besuchern informierte sich bei dem japanischen Unternehmen über Neuheiten und die integrierte Produktion mit Smart-Finishing-Lösungen.
Kategorien: Management-News

Rapidset-Konzept für Rotationsstanzen

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
Im Rahmen eines Open-Houses präsentierte Bobst kürzlich die neue Rotationsstanze vom Typ DRO 1628-NT RS mit Rapidset-Konzept und feststehender Bauweise.
Kategorien: Management-News

Zukunftsweisend dank Ausstellern

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
"Industrie 4.0" ist ein aktuelles und richtungsweisendes Thema für die gesamte druckende Industrie. Was hier und heute umsetzbar ist, soll auf der Druck+Form 2016 gezeigt werden.
Kategorien: Management-News

Kolbe-Coloco setzt auf HP Indigo WS 6800

Druckspiegel - 30. Juni 2016 - 14:55
Die Kolbe-Coloco Spezialdruck GmbH verstärkt ihr Angebot im Etikettendruck. Auch wegen einer Farbautomatisierung verspricht die neue Digitaldruckmaschine die Produktivität und Vielseitigkeit im Angebot, z.B. bei Haftetiketten, zu erhöhen.
Kategorien: Management-News

Open Educational Resources (OER)

Weiterbildungsblog - 29. Juni 2016 - 22:58

Auf wb-web, dem Portal für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung, gibt es jetzt die erste Folge eines Dossiers „Digitalisierung der Erwachsenenbildung”. Es widmet sich dem Thema OER und umfasst eine Einführung ins Thema sowie Checklisten (z.B. “Ich möchte eigene Materialen als OER zur Verfügung stellen”), Erfahrungsberichte, Fallbeispiele (”Lernende erstellen einen Blog als OER”), eine Linkliste (”Wo finde ich kostenlose Bilder?”) und verschiedene Blogposts.
wb-web, Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Innovationen zum mobilen Publizieren

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Auf den Multicom-Kundentagen, deren Gastgeber der Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag (Kronen Zeitung und Kurier Medienhaus) aus Wien war, zeigte der Spezialist für Publishingsysteme die Weiterentwicklungen der Lösung namens N-Gen und überraschte die Teilnehmer mit Innovationen für komfortableres Arbeiten im Redaktionsalltag.
Kategorien: Management-News

Nach der Aufteilung von Xerox

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Das Board of Directors von Xerox hat Jeff Jacobson (Bild) zum CEO der neuen Xerox Corp. berufen. Derzeit ist er President von Xerox Technology und soll diese Position bis zum Abschluss der Unternehmensaufteilung bekleiden.
Kategorien: Management-News

Equistone übernimmt Sihl

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Von Equistone Partners Europe beratene Fonds haben sich mehrheitlich an der Schweizer Gruppe beteiligt, unter Einbindung des aktuellen Managements (im Bild CEO Peter Studer). Das weltweit tätige Unternehmen sieht sich als führend in der Beschichtung von Papieren, Folien und Geweben. Verkäuferin ist die italienische Diatec Holding.
Kategorien: Management-News

Wasserzeichen schützt vor Fälschungen

Druckspiegel - 29. Juni 2016 - 14:55
Soldan Druck bietet ein besonderes Veredelungsverfahren an.
Kategorien: Management-News

Virtual and Augmented Reality: Lernen wie Spock und Kirk?

Weiterbildungsblog - 29. Juni 2016 - 10:07

Ein Virtual Reality Cardboard kostet ca. 10 Euro. Die ARTE360-App gibt es umsonst. Und schon kann man sich einen ersten Eindruck von dem verschaffen, was da auf uns zukommt. Charlotte B. Venema spricht von der Immersion, dem “subjektive(n) Erlebnis des Eintauchens in eine andere Realität”. Ihr Beitrag gibt einen guten Überblick über das, was kommt. Wie es sich von Augmented Reality unterscheidet. Wie die großen Player gerade den Markt abstecken. Und welche Fragen noch zu klären sind. Aber im Vordergrund steht ein einfacher Appell:

“Die dringende Empfehlung an alle, die sich mit Lernen beschäftigen, lautet: probieren Sie es aus, bevor Sie sich Gedanken über die Konsequenzen machen. Das Erlebnis ist nicht durch Berichte zu ersetzen, auch nicht durch diesen. Lernen ist immer mit Erleben verbunden. Das Erlebnis der Immersion in der virtuellen Realität baut eine neue Zwischenstufe des Lernens zwischen Theorie und „echtem” Erlebnis ein.”

Wie gesagt: Die Einstiegshürden sind nicht mehr hoch. Und das Thema findet auch eine konkrete Fortsetzung auf dem nächsten CorporateLearningCamp am 13./14. Oktober 2016 in Frankfurt.
Charlotte B. Venema, Corporate Learning Alliance Blog, 28. Januar 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Why do LMSs fail?

Weiterbildungsblog - 28. Juni 2016 - 21:56

Es stimmt, Learning Management Systeme bekommen seit Jahren schlechte Noten von ihren Benutzern. Auch im Vergleich zu anderen HR- bzw. Personalsystemen. Steve Dineen, der Autor, sieht hier drei Gründe:

1)  “Learners are not the main audience, therefore the learning experience is awkward.” Es geht um das Management (Reporting, Integration) von Lernaktivitäten, nicht um Lernerlebnisse. Die Lernenden standen lange nicht im Vordergrund.

2) “The core content strategy of LMSs are wrong.” SCORM, seufzt der Autor! Informationen, versteckt in Kursen; ein Standard für e-Learning-Kurse, nicht für Mobile oder Social Learning.

3) “Cost of content maintenance.” Und da die Kursinhalte in der Regel außerhalb der Lernplattformen gepflegt werden (und damit immer wieder einzeln aus- und eingecheckt werden müssen), ist es sehr aufwändig, das System am Laufen zu halten.

Deshalb schreiben Analysten die “learner experience” allen Systemanbietern ins Stammbuch; und deshalb können die großen MOOC-Plattformen zu einer ernsthaften Alternative werden.
Steve Dineen, LinkedIn/ Pulse, 24. Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Drupa 2016 – Ein Rückblick

SAL-Feeds - 28. Juni 2016 - 18:50

Alle vier Jahre treffen sich Vertreter/innen der Druck- und Medienbranche in Düsseldorf zur Messe Drupa, die in diesem Jahr vom 31. Mai bis zum 10. Juni die sechs großen Themenbereiche Commercial Print, Packaging Production, 3D-Printing, Functional Printing, Multichannel sowie Green Printing in den Mittelpunkt stellte. Auch Social Augmented Learning war auf der Fachmesse vertreten und konnte die Ergebnisse aus drei Jahren Projektarbeit — die Lehr- und Lernanwendung — präsentieren.

SAL auf der Campus Avenue

Die Campus Avenue auf der Drupa 2016 – Foto: Christiane Freyer

Als Teil der Campus Avenue – dem Gemeinschaftsstand der Medienhochschulen Berlin, München, Stuttgart, Leipzig sowie der Universität Wuppertal – war das SAL-Projekt im Themenbereich Multichannel zu finden und hatte so die Möglichkeit, Interessenten aus aller Welt Einblicke in das Social Augmented Learning zu gewähren. Mittels Tablet hatten Besucher die Gelegenheit, die Lehr- und Lernanwendung selbst zu erkunden, wobei die Projektvertreter bei Fragen zu inhaltlichen, konzeptionellen und technischen Themen stets Rede und Antwort standen.

Für den besonderen Aha-Effekt sorgte die Augmentierung einer im 3D-Druck hergestellten Miniatur-Druckmaschine (Speedmaster SX74), an der der konkrete Anwendungsfall simuliert werden konnte. Interessenten konnten sich mit den Tablets um das Modell bewegen und im AR-Modus ansonsten nicht sichtbare Maschinenelemente frei erkunden.

Feedback von Lehrenden und Lernenden

Thomas Hagenhofer (l.) und Dominic Fehling am SAL- Stand – Foto: Christiane Freyer

Besonders angetan zeigten sich Berufsschüler, aber auch Studierende der Druck- und Medienbranche in den ersten Fachsemestern. Neben den Lernenden konnte auch die zweite Zielgruppe — Lehrerinnen und Lehrer — erreicht und begeistert werden. Diskutiert wurden unter anderem Erfahrungen aus dem Schulalltag sowie die potenzielle Integration der Technik in den eigenen Unterricht.

Positiv bewertet wurde vor allem die Synchronisationsfunktion, die es den Lehrenden erlaubt, den Inhalt vom eigenen Tablet auf die mobilen Endgeräte der Schüler zu spiegeln und so den Unterricht effizient und zielführend zu gestalten. Die Tatsache, dass die Software nach der Fertigstellung sowohl für Lernende als auch für Lehrende kostenfrei zur Verfügung stehen wird, wurde besonders anerkannt.

An dieser Stelle möchten wir sie noch einmal auf die aktuelle Demoversion hinweisen, die sie über den unten stehenden Link kostenlos herunterladen können. Mehr Informationen zur Demo, unter anderem in Form einer Installationsanleitung, finden Sie im zugehörigen Beitrag.

Download -->

SAL Demo-Version 2016 – Lernanwendung (Android & PC)
Technische Voraussetzungen: Android Smartphone oder Tablet (OS: 3.0+) bzw. Windows PC (Format: zip, Größe: ca. 177mb)

Branchen- und länderübergreifendes SAL

Auch branchenexterne Besucher, beispielsweise aus der Luft- und Raumfahrt oder aus der Wirtschaft, bekundeten großes Interesse an SAL und erörterten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Mitarbeiterschulungen, der Einsatz in Wartung- und Instandhaltung sowie die einfachere Gestaltung der Kundenkommunikation im Falle eines Maschinenfehlers sind nur einige Einsatzgebiete, die hier zur Sprache kamen. Darüber hinaus wurde die Möglichkeit genutzt, das SAL-Projekt über die Landesgrenzen hinaus zu präsentieren. Berufsschullehrer aus Finnland und Belgien, Druckereibesitzer aus Ländern wie zum Beispiel Chile, Gabun, Indien und China erkannten das große Potenzial des Social Augmented Learning und wurden mit Informationsmaterial versorgt.

Für das SAL-Team war die Drupa 2016 ein voller Erfolg. In nur elf Tagen konnten zahlreiche interessante Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen entwickelt werden.

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Die beste Drupa für Canon

Druckspiegel - 28. Juni 2016 - 14:55
Das japanische Unternehmen verzeichnet, wie gemeldet wird, seine bisher erfolgreichste Drupa. Der Absatz von Endlos-Inkjetdrucksystemen und Großformatdruckern wurde gegenüber der letzten Veranstaltung 2012 verdoppelt.
Kategorien: Management-News

25 Jahre Heidelberg-Werk in Brandenburg

Druckspiegel - 28. Juni 2016 - 14:55
Festakt mit Minister und Familientag mit rd. 2000 Besuchern - wichtiger Standort im Produktionsverbund - Herstellung komplexer Bauteile - 76 Beschäftigte für ihre 25-jährige Zugehörigkeit geehrt.
Kategorien: Management-News

"Smart Collaboration"

Druckspiegel - 28. Juni 2016 - 14:55
Heidelberg Cloud, Heidelberg Assistant und Heidelberg e-Shop versprechen neue Maßstäbe in der Kunden-Lieferanten-Beziehung zu setzen.
Kategorien: Management-News

Neue Maschinenplattform für den Etikettendruck

Druckspiegel - 28. Juni 2016 - 14:55
Die zweiten Gallus Innovation Days sollen dieses Jahr vom 20. bis 22. September wieder am Stammsitz in St.Gallen stattfinden und erneut erwartet die Besucher eine Weltpremiere.
Kategorien: Management-News

EDEN 2016: Re-imagining Learning Environments

Weiterbildungsblog - 28. Juni 2016 - 9:01

Tony Bates war auf der diesjährigen Konferenz des “European Distance and E-Learning Networks” (EDEN) in Budapest. Er hält fest: “I was surprised at how much importance European institutions are still giving to MOOCs. There were by far more papers on MOOCs than on credit-based online learning or even blended learning. Even the Oxford debate this year was on the following motion: ‘We Should Focus in the Short Term More on MOOCs than on OER’.”
Weitere Themen waren u.a. Open Education und Learning Analytics.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 18. Juni 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

drupa 2016 Sees Scodix Sales Soar

Druckspiegel - 27. Juni 2016 - 14:55
Scodix announces immense success at drupa 2016 with over 100 new customers from 21 countries added to its books, resulting in the biggest sales days in the company’s history.
Kategorien: Management-News

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