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70:20:10 – a useful model

Weiterbildungsblog - 24. November 2015 - 9:42

Ein nützliches Modell stellt 70:20:10 dar, wenn man es mit dem Übergang in die “network era” und “creative economy” verbindet. Ein überzeugendes Modell, wenn man das Management fragt, ob es lieber mehr in die 10 Prozent oder die 90 Prozent investieren möchte. Und ein herausforderndes Modell, wenn es um die Zukunft von Learning & Development geht:

“While the 10% (Education) is the domain of the L&D discipline, the other 90% (Exposure & Experience) could be supported by people from sales, marketing, communications or many other areas. It is not a foregone conclusion that these roles will be filled by trainers, and that is unsettling for ‘learning’ professionals who have most of their experience in designing formal training and education. …

The network era enterprise does not need ‘Training 2.0′ but rather a new organizational learning approach, where learning is integrated into the workflow. Many departments outside L&D are already staking this new ground and building their expertise. They understand the usefulness of the 70:20:10 model.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 12. November 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

What is in store for the LMS Space: My Forecasts for 2016

Weiterbildungsblog - 23. November 2015 - 18:40

Die Debatte um Lernplattformen ist komplizierter geworden. Vor einigen Jahren waren es im wesentlichen zwei Märkte (Hochschulen und Unternehmen) und zwei Geschäftsmodelle (proprietär oder open source). Dazu wurde an der einen oder anderen Stelle die Grundsatzfrage gestellt (LMS oder PLE). Dann kamen Stichworte wie “mobile”, “social” und “cloud” hinzu. Doch seit einigen Jahren gehören weitere Plattformen zur Lerninfrastruktur und bestimmen die nächsten Entwicklungsschritte. Da wären die unternehmensinternen Kollaborations-Plattformen (Social Intranets). Medien- und Video-Plattformen, angelehnt an YouTube, werden eingeführt. Und im Netz hat sich eine Reihe von MOOC- und Online-Kursanbietern mit einfachen Benutzeroberflächen und wenigen, ausgewählten Features etabliert.

Wenn Craig Weiss hier seine Forecasts aufzählt, hat er mehr die klassischen Lernplattformen im Blick, die sich jetzt mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund breitet er seine detaillierten Einschätzungen um fünf interessante Themen herum aus: 1) Curating Content, 2) Mobile Video, 3) Big Date and Little Data, 4) Personalized Learning Experience (PLE), 5) Deep learning aka predictive analysis.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 18. November 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Social Learning: Vernetztes Lernen im Unternehmen

Weiterbildungsblog - 20. November 2015 - 22:33

Telekom, Metro, Audi. Eine Reihe von Unternehmen hat sich in jüngster Zeit von cMOOCs inspirieren lassen und versucht, das Konzept des vernetzten Lernens im Unternehmen zu nutzen. Auch die Credit Suisse gehört dazu. “Discover Social Learning” hieß der sechs-wöchige Kurs, der die Ausbildungsverantwortlichen der Bank mit den neuen, community-orientierten Möglichkeiten des Online-Lernens vertraut machen sollte. Für das Handbuch “Personalentwicklung”, herausgegeben von Karlheinz Schwuchow und Joachim Gutmann, habe ich zusammen mit Sabine Gori, Head e-Collaboration & Learning Analytics bei der Credit Suisse, das Projekt beschrieben.
Sabine Gori und Jochen Robes, in: Karlheinz Schwuchow/ Joachim Gutmann (Hrsg.): Personalentwicklung. Themen, Trends, Best Practices 2016. Freiburg (Haufe) 2016, S. S. 178-187. 

Kategorien: Lehren und Lernen

Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten

Weiterbildungsblog - 20. November 2015 - 21:05

Noch nie hat es hierzulande so viele OER-Initiativen, -Projekte und -Publikationen gegeben wie in diesem Jahr. Im Rahmen dieser Aktivitäten taucht natürlich immer wieder die Frage auf, was eigentlich “open” genau ausmacht. Dabei wird dann auf David Wiley’s 5Rs verwiesen. Dort heißt es, Inhalte sind “open”, wenn Nutzer sie im Sinne der 5Rs (retain, reuse, revise, remix, redistribute) verwenden können. Daraus wurden jetzt in der Übersetzung bei Jöran Muuß-Merholz 5Vs: Verwahren/Vervielfältigen, Verwenden, Verarbeiten, Vermischen, Verbreiten.
Jöran Muuß-Merholz, open-educational-resources.de/ Transferstelle für OER, 20. November 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Druckindustrie im ersten Halbjahr unter Vorjahresniveau

Druckspiegel - 20. November 2015 - 12:12
Der Bundesverband Druck und Medien stellt in seinem aktuellen Branchenbericht zur Situation der deutschen Druckindustrie für das erste Halbjahr einen Rückgang der Konjunktur fest.
Kategorien: Management-News

Monotype-DACH unter neuer Führung

Druckspiegel - 20. November 2015 - 12:12
Die Monotype GmbH mit Sitz in Bad Homburg und Berlin schärft unter dem neuen Geschäftsführer Christopher Kollat (Bild) ihre strategische Ausrichtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region).
Kategorien: Management-News

Neue Produktionsdrucker für Textilien

Druckspiegel - 20. November 2015 - 12:12
Epson, For-Tex und F-lli Robustelli präsentieren neue Monna-Lisa-Vinci- und Monna- Lisa-Evo-Tre-Textildrucker.
Kategorien: Management-News

Glanzvoller Auftritt

Druckspiegel - 20. November 2015 - 12:12
Cewe-Print.de baut den Produktbereich rund um die Folienveredelung weiter aus. Mit vollflächiger Gold- und Silberfolie erstrahlen Visitenkarten, Flyer, Folder oder Grußkarten in ganz besonderem Glanz – nicht nur zur Weihnachtszeit.
Kategorien: Management-News

"Treffpunkt Technik"

Druckspiegel - 19. November 2015 - 12:12
Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) identifiziert Erfolgsfaktoren der Druck- und Medienproduktion.
Kategorien: Management-News

Potenziale der Farbmesstechnik

Druckspiegel - 19. November 2015 - 12:12
Manroland Web Systems hat ein neues Whitepaper zum Thema "Farbmesstechnik im Illustrations- und Zeitungsdruck" veröffentlicht und bietet die kostenfreie Publikation zum Download an.
Kategorien: Management-News

Großformatige Schneideanlage für Atta 45

Druckspiegel - 19. November 2015 - 12:12
Das Unternehmen Atta 45 Printing AB mit Sitz in Järfälla bei Stockholm hat kürzlich seinen Maschinenpark mit einer großformatigen Baumann-Wohlenberg-Anlage verstärkt.
Kategorien: Management-News

Durst ausgezeichnet

Druckspiegel - 19. November 2015 - 12:12
Der Spezialist für industrielle Inkjet-Anwendungen wurde von der Fefco, dem Europäischen Verband der Wellpappenhersteller, im Rahmen des Technical Seminars 2015 in Barcelona mit dem Innovation Award in Bronze ausgezeichnet.
Kategorien: Management-News

Systemlösungen für den 3-D-Druck

Druckspiegel - 19. November 2015 - 12:12
BASF, LSS und Farsoon entwickeln gemeinsam Lösungen für das selektive Lasersintern und damit für "gedruckte" 3-D-Bauteile. Das neue Material soll sich durch hohe Festigkeit und Hitzestabilität auszeichnen.
Kategorien: Management-News

Von Twitter Chats zu Innovation Jams: neue Formen und Formate des vernetzten Lernens

Weiterbildungsblog - 19. November 2015 - 5:00

Die Redaktion des Handbuch E-Learning war wieder so nett, mir etwas Platz einzuräumen. Der Artikel ist die schriftliche Fassung eines Vortrags, den ich vor einiger Zeit gehalten habe (”Es muss nicht immer MOOC sein. Alternative Formen des selbstgesteuerten & vernetzten Lernens”, Koblenz, Juni 2013). Hier der Vorspann:

“Online-Lehren und -Lernen bedeutet nicht nur die Vermittlung von Informationen und die Bearbeitung von Aufgaben und Tests. Mit der Verbreitung und Popularität der sozialen Netzwerke ist das Internet längst zum Ort geworden, an dem Nutzer selbst aktiv werden, Nachrichten austauschen und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Werden diese Möglichkeiten aufgenommen und in Lernumgebungen integriert, spricht man von »Social Learning«. Doch der Blick richtet sich häufig auf die Integration einzelner Social Media, Learning Communities und MOOCs. Dabei hat sich im Netz eine Reihe weiterer, attraktiver Lernformate gebildet, vor allem an der Schnittstelle zu offenen, kreativen und kooperativen Austauschprozessen. Der folgende Beitrag stellt verschiedene dieser neuen Formen und Formate vor und versucht aus mediendidaktischer Perspektive eine erste Einordnung.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 60. Erg.-Lfg., Dezember 2015 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

Learning and frameworks

Weiterbildungsblog - 19. November 2015 - 4:32

Es ist schon beeindruckend, wie Clark Quinn hier in wenigen Sätzen eine Diskussion um das 70:20:10 Modell und die zukünftige Rolle von Learning & Development auf den Punkt bringt. Ich zitiere kurz den Absatz, in dem er die 70:20 und L&D zusammenführt:

“That’s where the 70:20:10 framework comes in. Leaving that mentoring and collaboration to chance is a mistake, because it’s demonstrably the case that people don’t necessarily have good self-learning skills. And if we foster self-learning skills, we can accelerate the learning outcomes for the organization. Addressing the skills and culture for learning, personally and collectively, is a valuable contribution that L&D should seize. And it’s not about controlling it all, but making an environment that’s conducive, and facilitating the component skills.”
Clark Quinn, Learnlets, 13. November 2015

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Was bewegt Learning Professionals im Themenfeld „Informelles Lernen“?

Weiterbildungsblog - 18. November 2015 - 19:20

Tanja Fandel-Meyer hat kürzlich ein Expertenforum zum Thema “Informelles Lernen” moderiert und die Diskussionslinien der Veranstaltung ausführlich nachgezeichnet. Dabei nimmt sie auch immer wieder Bezug zur aktuellen scil Trendstudie. Folgende Fragen haben die Teilnehmer darüber hinaus mit nach Hause genommen:

“- Wie müssen wir Learning Professionals uns selbst weiter professionalisieren? z.B. fit sein im Umgang mit modernen Lernformen, Veränderungskompetenzen etc.
- Wie schaffen wir es Angebote zu haben/zu entwickeln, für Bedarfe die heute noch nicht bekannt/bewusst sind?
- Wie schaffen wir es auf individueller und organisationaler Ebene mehr Mut und Innovationskraft zu entwickeln, um z.B. auf bestehendes zu verzichten/aufzugeben und mit neuen Ansätzen zu experimentieren?”

Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 17. November 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Massiv gescheitert

Weiterbildungsblog - 18. November 2015 - 14:55

“Massiv gescheitert” sind Massive Open Online Courses (MOOCs). Siehe die hohen Abbrecherquoten. Deshalb sind, so die Autorin, jetzt “Small Private Online Courses” angesagt, die ein “intensives und persönliches Zusammenspiel” zwischen Studierenden und Dozenten erlauben. Leider zieht die Autorin im Artikel abwechselnd die didaktische und dann die wirtschaftliche Brille auf, um die Entwicklung der letzten drei Jahre nachzuzeichnen. Eine Brille hätte ausgereicht: “Der Markt für Onlinekurse, zumal der mit kleineren Teilnehmerzahlen, funktioniert besser im Bereich der Fortbildung als im klassischen Universitätsbetrieb.”
Christine Brinck, ZEIT online, 12. November 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Doming – die besondere Veredelung

gutenbergblog - 18. November 2015 - 11:52

Unter Doming versteht man eine besondere Veredelung einer selbstklebenden Stickerfolie, auch bekannt als 3D-Aufkleber oder Gel-Aufkleber. Der bedruckte Aufkleber wird mit einer kristallklaren Flüssigkeit überzogen, die aus Kunstharzen besteht und den Sticker mit 1,5 bis 2 mm Stärke beschichtet.

Es wird unterschieden zwischen isocyanatfreiem Doming und Doming mit Polyurethan. Ersteres wird empfohlen, es entweichen keine Isocyanate, somit ist es unbedenklich für Mensch und Umwelt. Beim Doming mit Polyurethan ist zwar das Polyurethan nach dem Aushärten nicht mehr gefährlich, jedoch wurden bei einigen Personen leichte Hautunverträglichkeiten in Verbindung mit Polyurethan festgestellt.

Die Polyurethan-Variante, welche toxische Bestandteile beinhaltet, wird deshalb noch gewählt, da die Materialkosten geringer sind und wird meist noch bei großen Stückzahlen verwendet.
Im Anschluss an diese Beschichtung wird dann also die Flüssigkeit mit UV-Licht ausgehärtet. Die Trocknungszeit ohne UV-Licht würde mehrere Stunden betragen. Dieser ausgehärtete Kunststoff gibt dem Namensschild oder dem Sticker einen Lupeneffekt, wodurch das eigentliche Druckmotiv noch viel farbintensiver wird. Der Vorteil der Doming-Technik ist, dass sie nicht so preisintensiv ist wie andere Varianten und trotzdem eine lange Haltbarkeit und Wetterfestigkeit aufweist. Zusätzlich ist Harz extrem flexibel, fließt bis an die Kanten und gewährleistet so einen sauberen Abschluss. Bei der Aushärtung entsteht eine Wölbung.
Mit solch einer Anwendung können alle Motivwünsche erfüllt werden und auch die Farbvarianten sind ganz individuell zu gestalten. Besonders vorteilhaft ist der sogenannte 4c-Druck, bei dem alle Farben umgesetzt werden können. So entstehen nicht nur attraktive Namensschilder, sondern auch Sticker, die bei Messen durch den günstigen Preis auch als Werbegeschenke genutzt werden können.

Mit dem Firmenlogo versehen oder einem zur Firma passenden Slogan kommen diese Sticker immer gut an. Im Sticker Shop kann man sich die passenden Ideen holen. Aber auch Namensschilder drucken geht sowohl schnell als auch günstig und erfüllt ebenfalls alle Wünsche und Vorstellungen. Man muss auch keine 100 Stück kaufen, um einen angemessenen Preis zu erhalten.

Einsatzbereiche für Doming

Doming wird nicht nur auf Namensschildern genutzt. Das Herstellungsverfahren ermöglicht ein breites Einsatzspektrum.
Da das Harz in erhärtetem Zustand, wie oben erwähnt, wetterfest, UV-beständig, langlebig und ungefährlich ist, findet man es schon in den verschiedensten Bereichen vor, sogar in der Lebensmittelbranche. Zusätzlich ist Harz extrem flexibel, fließt bis an die Kanten und gewährleistet so einen sauberen Abschluss. Bei der Aushärtung entsteht eine Wölbung.
Logobranding/Kennzeichnung auf diversen Produkten wie Laptops, Schilder, Werbeartikel, Visitenkarten, Notizbüchern erhalten durch die dreidimensionalen Aufkleber das gewisse Etwas. So hebt man sich mit der gläsernen Wirkung von der Masse ab, was angesichts der stetig steigenden Konkurrenz, notwendig ist. Nicht vernachlässigen sollte man auch die Anbringung des Firmenlogos bzw. des Firmennamens beim Hauptsitz und auf dem Firmenauto. Durch die hochwertige, brillante Optik schaut man automatisch hin und prägt sich so das Logo oder den Slogan ein.
Hat man sich für Größe, Schriftart und Motiv entschieden, kann man den von den Herstellern angebotenen Konfigurator nutzen. Diese sind leicht in der Handhabung und für jeden verständlich erklärt.

Werbegeschenke passend zur Saison

Wenn ein Werbegeschenk nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch praktisch ist, erfüllt es seinen Zweck. Automatisch verbindet der potentielle Kunde positive Gedanken mit der werbenden Firma. Für den Sommer ein personalisierter oder mit einem Logo versehenen Flaschenverschluss. Der sogenannte „BottleKey“ wird bei visdome-3d.com angeboten. Dieser passt auf unterschiedliche Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluss und kann ganz einfach auf den Schlüsselbund gehängt werden.

Lästige Insekten oder andere Fremdkörper können so erfolgreich abgehalten werden und man kann in Ruhe seine Erfrischung genießen. Zusätzlich besteht so keine Verwechslungsgefahr, wie etwa auf Festen, wo man schnell einmal sein Getränk mit dem einer fremden Person vertauschen kann. Für die kalte Jahreszeit könnte man einen Eiskratzer für das Auto mit einem 3D-Aufkleber versehen. Symbolisch gesehen ist der Eiskratzer der Firma X dann der Robin Hood eines eiskalten Wintermorgens.

Doming im privaten Bereich

Nicht nur für Firmen ist diese Art der Aufwertung von Gegenständen interessant, auch als Privatperson lohnt es sich, wenn man einmal einen genaueren Blick darauf wirft. Als Geschenk zum Beispiel eignen sich Produkte, die mit der klaren Schicht überzogen werden, gut.
Momentan liegt es im Trend, ein Portrait seines Haustieres, im Eingangsbereich des Hauses zu präsentieren. Wahrscheinlich nicht nur aus dekorativen Zwecken, sondern auch um Gästen gleich zu demonstrieren, wer hier der Herr im Haus ist. Eine modernere Variante, um seinen Stolz auf den Vierbeiner kund zu tun, wäre ein Foto mittels Doming aufzuwerten.
Besonders Kinder sind davon sehr angetan und greifen das erhärtete Harz auch gerne an. Jeder kennt bestimmt diese Buchstaben aus Holz, die die Kinderzimmertüren lange genug geziert haben. Warum nicht einmal Buchstaben, die 3D-Aufkleber sind? Wenn der Name des Kindes so auf der Türe erstrahlt, strahlen bestimmt auch die Kinderaugen.

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Der CL20 MOOC: Learnings eines Lernexperiments

Weiterbildungsblog - 17. November 2015 - 19:58

Wer A sagt, kann auch B sagen. Nachdem ich vor einigen Wochen auf den Seiten der “Zukunft Personal” unseren Corporate Learning 2.0 MOOC angekündigt hatte (”#CL20: Ein neuer MOOC für die Weiterbildung von morgen in Unternehmen”), habe ich jetzt an gleicher Stelle auch einen ersten Rückblick versucht. Alles noch sehr frisch, denn der Kurs ist ja erst letzte Woche zu Ende gegangen.
Jochen Robes, Zukunft Personal | HRM Expo BLOG, 17. November 2015

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Werk Schwedt soll verkauft werden

Druckspiegel - 17. November 2015 - 12:11
Wie gemeldet wird, sprechen UPM und die Leipa Georg Leinfelder GmbH über den möglichen Verkauf des Werks Schwedt samt entsprechender Anlagen mit dem Ziel der Umwandlung des Standorts zur Herstellung von Liner-Produkten.
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