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Neue Version 6.1 des Kodak-Workflows Prinergy

Druckspiegel - 11. August 2014 - 20:36
Weitere Vereinfachung der Druckvorstufenabläufe: Jüngste Version des Workflows bietet verbessertes Anlegen von Jobs und neue Werkzeuge zum Erstellen von Szenarien.
Kategorien: Management-News

Das Potenzial der visuellen Kommunikation

Druckspiegel - 11. August 2014 - 15:13
Schaufenster-Kommunikation mittels LED, Drucke auf mineralischen Oberflächen und 3D-Drucke in der Innenarchitektur: Die Projekte, die sich zur Viscom World of Inspiration angekündigt haben, können die Optik eines Stores entscheidend prägen. Die 800m²-Sonderfläche innerhalb der Viscom ist Marktplatz für Ideen, Best Practices und Networking.
Kategorien: Management-News

Hochkarätige Programm-Highlights in der Print Factory Academy

Druckspiegel - 11. August 2014 - 15:13
Die Print Factory Academy hat im Jubiläumsjahr der Druck+Form, die vom 8. bis 11. Oktober 2014 in der Halle 6 der Messe Sinsheim zum 20. Mal stattfindet, ein hochkarätiges Programm zu bieten. In Vorträgen und Workshops vermitteln ausgewiesene Spezialisten alltagstaugliche Tipps für die Praktiker aus den Betrieben.
Kategorien: Management-News

Innovationen treiben Geschäftsentwicklung voran

Druckspiegel - 11. August 2014 - 14:43
Horizon hat seine Position als führender Anbieter von Lösungen für die Druckweiterverarbeitung im jetzt abgeschlossenen Geschäftsjahr 2014 nach eigenen Angaben weiter ausgebaut. Mit zusätzlichen Investitionen in das Demo-Center und einem neuen Schulungsangebot der Horizon Academy startet das Unternehmen in die Zukunft.
Kategorien: Management-News

Pixel vs. Vektor

gutenbergblog - 11. August 2014 - 13:48

Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.

Von Gastautor Dirk Wiedewilt

Was ist ein Pixelbild?

Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern “pix” und “el”. Das Wort “pix” stammt von dem Wort Bild und das andere Wort “el” stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.

Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.

Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.

Welches sind die Vorteile von Rasterbildern?
  • detailreich: Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt wofür der  Begriff “dpi” steht? Es bedeutet “dots per inch”, eine Maßeinheit, wie viel detaillierte Farbinformationen ein Rasterbild enthält. Ein 1 x 1 cm quadratisches Bild hat bei einer Auflösung von 300 dpi – 300 einzelnen Quadrate, die dem Foto Farbe, Schattierung und Details liefern. Je mehr „dots per inch“ das Foto enthält, umso mehr subtile Details sind erkennbar.
  • Präzise Bearbeitung: Jede der einzelnen Pixel-Farbinformationen kann separat modifiziert werden. Je nachdem wie tief in die Bildstruktur eingegriffen wird, ist der kreative Freiraum bei der Verfremdung eines Fotos schier grenzenlos.

Welche Nachteile haben Rasterbilder?
  • Bei der Vergrößerung verlieren sie an Qualität: Der allergrößte Nachteil von Pixelbildern ist, dass sie bei der Vergrößerung „pixelig“ werden (auch bekannt als grobkörnig). Warum das so ist? Nun, es gibt eine endliche Anzahl von Bildpunkten in allen Rasterbildern; wenn Ihr ein Foto vergrößert, rechnet der Computer Farbtöne hinzu um die entstandenen Lücken zu füllen. Diese Interpolation von Daten bewirkt, dass das Bild unschärfer erscheint, da der Rechner keine Möglichkeit hat, den genauen Farbton der Farben, die eingefügt werden sollen, zu wissen.
  • Große Dateigröße: Eine bearbeitete Photoshop-Datei, die meist über mehrere Ebenen und Einstellungsebenen verfügt, hat schnell eine Dateigröße von 100 MB und mehr. Jede Farbinformation eines Pixels muss einzeln in der Datei hinterlegt werden, das fordert ihren Tribut im Speicher. Um den enormen Datenmengen zu entgegnen wurden Komprimierungsmethoden entwickelt. Im Format TIF kommt bspw. die LZW-Komprimierung zum Einsatz. Wenn in einem Bild mehrere gleichfarbige Pixel nebeneinander liegen, werden sie als ein Farbwert gesichert – das spart Speicherplatz. Sehr effektiv ist die Kompression des Formates JPG. Hier werden mehrere Pixel zu Quadraten zusammengefasst und die Kompression ist von Hand sehr gut steuerbar. Es kann jedoch bei hoher Kompression zur Bildung von ungewünschten Kacheln kommen.

Was ist eine Vektorgrafik?

Vektorbasierte Grafiken haben ihren Anwendungsbereich meist als Strichzeichnungen. Vektorgrafiken bestehen, anders als pixelbasierte Grafiken, aus mathematische Funktionen. Eine Vektorgrafik verwendet mathematische Formeln um Punkte, Linien und Kurven zu zeichnen. Farben und Formen werden auf mathematisch definierte Bereiche angewendet und können anhand der dargestellten Objekte verändert werden. Anders als bei Rasterbildern, wo man jedes Pixel einzeln verändern muss.

Anwendungsbereiche von Vektorgrafiken: Meist sind es Logos, Schriften, Infografiken und Icons. Bevorzugtes Programm des Designers zum Erstellen und Bearbeiten von Vektordateien ist Adobe Illustrator.

Vektorgrafiken erkennt ihr an den folgenden Dateiendungen: AI, EPS und PDF.

Zoomansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt – fotolia)

Welche Vorteile hat eine Vektorgrafik?

Frei skalierbar: Durch das Wunder der Mathematik können Vektor-Dateien nach oben oder unten, so viel wie ihr wollt, skaliert werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Während bei der Vergrößerung eines Rasterbildes die Farben der fehlenden Pixel „hinzugeraten“ werden müssen, verwendet ein Vektor-Bild einfach die ursprüngliche mathematische Gleichung, um jedes Mal die gewünschte Form neu zu berechnen.

Kleine Dateigröße: Um einen Vektor zu berechnen benötigt man lediglich den Start- und Endpunkt. Für einfache Grafiken, wie geometrische Formen oder Typografie, bedeutet dies eine viel kleinere Dateigröße und schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Bearbeitbarkeit: Im Gegensatz zu den üblichen Bildformaten, wie JPG, PNG und TIF sind vektorbasierte Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, wenn man sie in einem Bearbeitungsprogramm öffnet. Man kann ohne Probleme die Farben und Eigenschaften der einzelnen Elemente editieren und in weitere Projekte kopieren.

Pfadansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt – fotolia)

Welche Nachteile haben Vektorgrafiken?

Begrenzte Anzahl an Details: Aufgrund der mathematischen Berechnung von Verläufen und Farben in Vektoren werden diese nie die Komplexität einer natürlichen Ablichtung erreichen. Mit einer Fotografie lassen sich deutlich mehr Tiefendetails und Schattierungen wiedergeben.

Begrenzte Effekte: Durch die Definition von Vektorgrafiken durch einfache Punkte und Linien müssen natürliche Effekte – wie Unschärfe und Reflektionen mühsam per Hand angelegt werden. Es gibt nur wenige Illustratoren, die es schaffen, dass eine Vektorgrafik aussieht wie ein Foto. Das nachfolgende Bild wurde mit der Interaktiv-abpausen-Funktion von Adobe Illustrator erstellt.

© Dirk Wiedewilt

 

Kategorien: Management-News

Konica Minolta baut Marketing Print Management-Services aus

Druckspiegel - 11. August 2014 - 11:43
Konica Minolta hat die Ergo Asia Pty Ltd, einen führenden Spezialisten für Marketing-Services im asiatisch-pazifischen Raum übernommen. Die enge Verbindung des europäischen Marktführers im Produktionsdruck mit den marketingorientierten Print-Services von Ergo baut das Angebot von Konica Minolta an Komplettlösungen für digitale Geschäftsmodelle weiter aus.
Kategorien: Management-News

Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken

Weiterbildungsblog - 11. August 2014 - 6:15

Vom 1. bis 4. September 2014 findet an der PH Zürich die 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (#GMW14) statt. Wer wie ich nicht in Zürich sein wird, kann sich mit Hilfe des Tagungsbandes (663 Seiten!) einen Überblick verschaffen. Natürlich hat der Herausgeber den Elfmeter (”Lernräume”) verwandelt und Kapitelüberschriften entworfen, in denen u.a. von “Freiräumen”, “Kursräumen”, “Spielräumen”, “Arbeitsräumen”, “Raumwechseln” und “Raumgestaltungen” die Rede ist. Es sind aber nur sehr lose Klammern, die die Arbeiten zusammenhalten, was ein Blick auf das Kapitel “Kursräume: Massive Open Online Courses” und das Unterkapitel “Spezifische Perspektiven auf Videos” zeigt. Und inhaltlich hätte ich mir gerade hier etwas mehr Substanz oder Kreativität versprochen.

“Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen.”
Klaus Rummler (Hrsg.), Medien in der Wissenschaft, Band 67, Waxmann: Münster 2014 

Kategorien: Lehren und Lernen

Mohn Media bestellt neues Sunday-Hybrid-Drucksystem

Druckspiegel - 8. August 2014 - 18:28
Mohn Media (Gütersloh) hat eine Goss Sunday 2000 24-Seiten Rollenoffsetmaschine bestellt. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für Goss war die Möglichkeit, die großformatige Maschine mit einfachem Umfang und umfangreiche Inline-Weiterverarbeitungskomponenten in einer komplexen Konfiguration von einem Gesamt-Anbieter erhalten zu können.
Kategorien: Management-News

Quadtech ernennt neuen Sales Manager für D/A/CH

Druckspiegel - 8. August 2014 - 13:28
Quadtech hat die Ernennung von Kai Pistorius (Foto) zum Sales Manager für Österreich, Deutschland und die Schweiz bekannt gegeben. Pistorius wird demnach den Direktvertrieb von Quadtechs automatisierten Durckmaschinensteuerungen für die Verpackungsindustrie, den Akzidenzdruck und den Zeitungsrollenoffset leiten.
Kategorien: Management-News

Übernahme von Servicegeschäft für Heidelberg

Druckspiegel - 8. August 2014 - 11:28
Die Heidelberger Druckmaschinen AG und Müller Martini haben eine Einigung über die Übernahme des Servicegeschäfts für Sammelhefter und Klebebinder erzielt. Das Schweizer Unternehmen übernimmt bis Jahresende das weltweite Service- und Ersatzteilgeschäft sowie das gesamte Know-how der bisher in Leipzig produzierten Maschinen.
Kategorien: Management-News

Das Ende des Wissensmanagements. 10 Thesen zur Zukunft des Wissensmanagements

Weiterbildungsblog - 8. August 2014 - 9:37

Auch diese neue, zehnte Studie der Wissensfabrik aus St. Gallen ist wieder sehr plakativ und pointiert. Der “Tod des Wissensmanagements” (as we know it) steht neben seiner Wiederauferstehung. Innovation, Vernetzung, Transparenz, Big Data, Clouds, Tags und Profile prägen das neue Wissensmanagement. Das alte Wissensmanagement war vergangenheitsorientiert, wollte organisieren, dokumentieren und archivieren. Das neue Wissensmanagement nimmt die Dynamik der Netze auf, setzt auf ihre Plattformen und Dienste und liegt in den Händen der Mitarbeitenden. Und hier treffen sich dann aus Sicht der Autoren die verschiedenen Linien:

“Damit stellt sich die Frage, welche Aufgaben für das HRM übrig bleiben, wenn Personalentwicklung und Wissensmanagement wegfallen. In der vorliegenden Studie wurde behauptet, dass Innovationsmanagement, HR Big Data, Vernetzung sowie Transparenzkultur wichtiger für die Unternehmensentwicklung sind als das traditionelle Wissensmanagement. Folglich müsste sich das HR in Zukunft an diesen Themen ausrichten. Konkret geht es um den Umbau der Unternehmensarchitektur, das Design von Arbeitsplätzen, die Gestaltung der Unternehmenskultur, den Zugriff auf externes Wissen, das Design von Anreizsystemen oder die Unterstützung in der Erschliessung von digitalen Märkten.”

Zusammengefasst: Ein durchaus provokative Studie, gut geschrieben und aufbereitet. Manche Begriffe und Details sind unscharf, die politischen Schlussfolgerungen dünn, aber es ist in jedem Fall genug Stoff zum Weiterdenken.
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 7. August 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

Your Two Kinds Of Memory: Electronic And Organic

Weiterbildungsblog - 8. August 2014 - 6:42

Hier das Beispiel, mit dem Annie Murphy Paul in die Fragestellung einsteigt: “A young doctor-in-training examines a new patient. Should she draw information for the diagnosis from her “E-memory” - electronic memory, the kind that’s available on a computer? Or should she dip into her “O-memory” - organic memory, the old-fashioned sort that resides in the brain?”

Eine Arbeitsteilung, so Annie Murphy Paul im Folgenden, scheint sinnvoll: Für das Suchen, Speichern und Überprüfen nutzen wir das Netz, für das Assoziieren, das Verbinden und das Reflektieren unseren Kopf. Wobei sich selbst hier mehr und mehr intelligente Programme und Algorithmen als Unterstützung anbieten. Ende offen.
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 6. August 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

“There is potential to be exploited in the screen printing process”

Druckspiegel - 7. August 2014 - 12:28
New media, new technologies and a shift in the markets have changed the German printing and paper technology. Companies in this sector meet the challenges and become aware of the opportunities of change. The VDMA introduces some of these entrepreneurs in a series of interviews.
Kategorien: Management-News

Smurfit Kappa thinks ‘outside the box’ with interactive POS

Druckspiegel - 7. August 2014 - 11:28
Smurfit Kappa was commissioned by Irish Distillers to design and produce an eye-catching in-store display for its 1L Absolut Vodka. The design had to incorporate the company’s new phone and tablet app for customers to discover 500 drinks recipes featuring the product on offer. Using Smurfit Kappa’s 3D design solution, its designers created a full prototype before going into production.
Kategorien: Management-News

Etikett.de produziert Web-to-print mit einer HP Indigo WS6600

Druckspiegel - 7. August 2014 - 11:28
Mit einer neuen HP Indigo WS6600-Druckmaschine greift der Etikettendruckerei Etikett.de ein drittes Mal auf die technische Expertise von HP zurück. Das Unternehmen ist ein renommierter Hersteller für Klebeetiketten und Nassleimetiketten mit Sitz in Trittenheim in der Nähe von Trier.
Kategorien: Management-News

Heidelberg: Neuaufstellung in der Weiterverarbeitung

Druckspiegel - 7. August 2014 - 11:28
Postpress Packaging: verbesserte Wettbewerbsfähigkeit durch strategische Partnerschaft mit chinesischem Hersteller - Postpress Commercial: Restrukturierung des Geschäfts mit Falzmaschinen, Einstellung aller weiteren eigenen Produkte und Schließung des Standorts Leipzig - Ergebnisverbesserung von rd. 30 Mio. Euro pro Jahr größtenteils ab dem folgenden Geschäftsjahr erwartet.
Kategorien: Management-News

Angepasste AGB und Formulare für PMV-Betriebe

Viscom-News - 7. August 2014 - 11:09
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen fu&#776

Stichwort »Kompetenzen«

Weiterbildungsblog - 7. August 2014 - 8:34

Eigentlich müsste ich den gesamten Artikel hier zitieren. John Erpenbeck, der schon im Rahmen des Projekts Lernkultur Kompetenzentwicklung (ABWF/ QUEM) die Diskussion um den Kompetenz-Begriff maßgeblich geprägt hat, gibt hier einen kurzen und komprimierten Überblick. Er schreibt vom “Siegeszug des Kompetenzdenkens” und: “Selbstorganisation”, “Konstruktivismus”, “Ermöglichungsdidaktik”, “Kompetenz” wurden die Kernbegriffe einer neuen, zukunftsweisenden Pädagogik.” Wenn wir heute davon sprechen, dass es wichtiger ist, den selbstorganisierten Wissensaufbau der Lernenden zu unterstützen als der Illusion nachzujagen, Wissen irgendwie weiterzugeben, dann spiegelt sich darin die hier beschriebene Entwicklung.

Nur am Rande: Der Artikel leitet ein Themenheft zu #PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) ein und spannt auch abschließend einen (ergebnisoffenen) Bogen.
John Erpenbeck, DIE Zeitschrift 2014/3 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

Serendipitous, #informal learning through some ages

Weiterbildungsblog - 7. August 2014 - 6:57

Ignatia/ Inge de Waard spielt hier mit einigen Modellen und Konzepten rund um das informelle Lernen. So erwähnt sie zum Beispiel die “Grand Tour”, die “große Reise”, auf die europäische Adelssöhne geschickt wurden, “in order to become more in touch with the most important features of their times: classic arts, becoming a worldly person”. Dann der Autodidakt. Oder “serendipitous learning”. Viele dieser Modelle und Konzepte können mit Hilfe des Internets heute natürlich ganz anders gelebt und umgesetzt werden. “The whole in the wall” und “Google view” sind hier zwei Referenzen. Vielleicht ist es auch richtig, sich dem informellen Lernen so, nämlich anekdotisch, zu nähern, weil man sich sonst schnell in den Abgrenzungen zwischen “formal & informell”, zwischen “Theorie & Praxis”, verliert.

“Where would the computer age be if self-taught learning or informal learning would not have been an option? Where would anybody be?”
Ignatia/ Inge de Waard, @Ignatia Webs, 4. August 2014

Kategorien: Lehren und Lernen

"Im Siebdruck-Prozess ist Potenzial zu heben"

Druckspiegel - 6. August 2014 - 13:13
Neue Medien, neue Technologien und eine Verschiebung der Märkte haben die deutsche Druck- und Papiertechnik verändert. Die Unternehmen dieser Branche stellen sich den Herausforderungen und erkennen immer mehr auch die Chancen dieser Veränderung. Der VDMA stellt in einer Interview-Serie einige Unternehmen vor.
Kategorien: Management-News
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