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Umsatzplus und Nachsteuergewinn

Druckspiegel - 10. Februar 2016 - 12:30
Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat das abgelaufene Geschäftsquartal mit einem positiven Nachsteuerergebnis abgeschlossen und insgesamt nach neun Monaten (1. April bis 31. Dezember) vor Steuern die Gewinnschwelle erreicht.
Kategorien: Management-News

Ein Schwerarbeiter für große Volumina

Druckspiegel - 10. Februar 2016 - 12:30
Zeitungsbeilagen erfreuen sich in vielen Ländern ungebrochener Popularität. Das Einstecksystem "Flexliner" von Müller Martini trägt dank seiner Effizienz im Versandraum dazu bei, den Boom zu meistern.
Kategorien: Management-News

Noch Vorbehalte gegen innovative Technologien

Weiterbildungsblog - 10. Februar 2016 - 9:08

Die Vorbehalte, von denen hier die Rede ist, betreffen den Einsatz innovativer Lernlösungen in der Führungskräfteentwicklung. Nach diesem Einsatz wurde im Rahmen des “St. Gallen Executive Education Report 2016″ gefragt. In der vorliegenden Zusammenfassung heißt es, dass “über zwei Drittel (67 Prozent) aller Unternehmen keine einzige innovative Lerntechnologie häufig oder sehr häufig im Rahmen ihrer Führungskräfteentwicklung einsetzen”. Hinderungsgründe sind eine fehlende technische Infrastruktur, eine (befürchtete) mangelnde Akzeptanz, ein unklarer Mehrwert. Die Vorbehalte schwinden aber, wenn neue Lernlösungen erst einmal eingesetzt werden.

Man kann aus den Ergebnisse natürlich mit Blick auf die “digitale Transformation” einen allgemeinen Handlungsbedarf ableiten. Aber sonst? Es fehlt halt der Kontext. Das fängt schon damit an, dass nicht erläutert wird, was denn die Führungskräfteentwicklung von der Weiterbildung der übrigen Mitarbeiter unterscheidet. Und wie denn Beispiele für innovative Lernlösungen für diese Zielgruppe aussehen.
Georg Guttmann und Winfried Rulgrok, wirtschaft + weiterbildung, 2/2016 (pdf) 

Kategorien: Lehren und Lernen

Weg mit den Büchern!

Weiterbildungsblog - 9. Februar 2016 - 8:11

Rafael Ball hat der NZZ am Sonntag ein Interview gegeben, das viel gelesen und kommentiert wurde (z.B. hier). Darin spricht er eigentlich Altbekanntes aus: dass nämlich das Internet das Geschäftsmodell der Bibliotheken auf den Prüfstand stellt, dass sie als Kulturgut möglicherweise “überbewertet” werden, dass es heute keine gedruckten Bücher mehr braucht, usw. Stattdessen sollten sich Bibliotheken lieber als Kommunikationszentren neu erfinden, mit neuen Angeboten und Dienstleistungen. Die Reaktionen auf das Interview lassen sich möglicherweise damit erklären, dass Rafael Ball die ETH-Bibliothek in Zürich leitet. Bei Vertretern dieser Berufsgruppe unterstellt man halt ein sinnliches Verhältnis zum Buch und erwartet nicht Sätze wie “Für mich beruflich als Bibliothekar wird das Buch künftig kein entscheidendes Medium mehr sein”.
Michael Furger, Interview mit Rafael Ball, NZZ am Sonntag, 7. Februar 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

70+20+10=100: The Evidence Behind The Numbers

Weiterbildungsblog - 9. Februar 2016 - 7:15

In diesem Report werfen die Experten von Towards Maturity und Charles Jennings einen gemeinsamen Blick auf das immense Zahlenmaterial, das durch den jährlichen “Towards Maturity Benchmarking Process” vorliegt, eine Befragung von 600 L&D-Managern und 1.600 Lernenden. Dabei konnten sie festellen, dass Unternehmen, die sich auf ein Modell wie die 70:20:10-Formel beziehen, besser performen. Und zwar auf allen Ebenen. Von daher enthält der Report viel “evidence” in Form von Tabellen und Schaubildern und nur wenig “Fließtext”, Beispiele und Fallmaterial. Nützliche Hinweise stecken in einigen Aufstellungen, Checklisten und kurzen Cases von Citi und Telefonica.
Levi Phillips, Towards Maturity, 2. Februar 2016  (Registrierung erforderlich)

Kategorien: Lehren und Lernen

Digitale Lernszenarien

Weiterbildungsblog - 8. Februar 2016 - 17:27

Peter Baumgartner hat einen kritischen Blick auf das Arbeitspapier „Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich” geworfen, das vor einigen Tagen vom Hochschulforum Digitalisierung vorgelegt wurde. Sein Urteil: Es mangelt an vielen Stellen an einer systematischen Auseinandersetzung mit didaktischen Kategorien, Merkmalen und Dimensionen; die abschließende Darstellung einzelner Lernszenarien wiederum findet er hilfreich und gelungen. Und er sieht sich bemüßigt, sein Projekt der “Taxonomien von Unterrichtsmethoden” bald wieder aufzunehmen.

Mein Eindruck: Ohne eine tragfähige Systematik von Lehr- und Lernszenarien bleibt eine Sammlung digitaler Lernkonzepte, -formen und -formate schnell stecken. Das zeigen nicht zuletzt die “Merkmale und Dimensionen”, mit denen das Arbeitspapier arbeitet.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 7. Februar 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

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