Feedsammlungen

Ein Nahversorger mit Printmedien

Druckspiegel - 28. Oktober 2015 - 0:07
Das Osttiroler Unternehmen Oberdruck investierte kürzlich in eine Achtfarben-Rapida-106 mit Bogenwendung für die Vier-über-vier-Produktion mit LED-UV-Technik. Der Mut für die Investitionsentscheidung wird mit einer Reihe von handfesten Vorteilen belohnt.
Kategorien: Management-News

Ein Feuerwerk an Innovationen

Druckspiegel - 28. Oktober 2015 - 0:07
Mit zwei überarbeiteten Druckmaschinensystemen, der RCS 430 und der ECS 340 sowie der Markteinführung des digitalen Etikettendruckmaschinensystems "DCS 340" stellte das Traditionsunternehmen Gallus auf der Labelexpo wieder seine Innovationskraft unter Beweis.
Kategorien: Management-News

#cl20 MOOC: Gebt den Lernern das Kommando!

Weiterbildungsblog - 27. Oktober 2015 - 22:41

Der Aufhänger des Titels ist die “Expedition Führung” des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Club (ÖAMTC), über die im Rahmen des Corporate Learning 2.0 MOOCs diskutiert wurde. Dabei wurden die MOOC-Teilnehmer gefragt, ob sie sich auch in der eigenen Organisation eine selbstgesteuerte Führungskräfte-Entwicklung vorstellen könnten. Die Mehrheit der Teilnehmer (52,5 Prozent) könnte. Herwig Kummer versucht, die Ergebnisse der Teilnehmer-Befragung einzuordnen.
Herwig Kummer, Personaleum, 26. Oktober 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Course Apps. An NMC Horizon Project Strategic Brief

Weiterbildungsblog - 27. Oktober 2015 - 20:08

Zwei Anmerkungen: Diese Studie wurde von Adobe Systems gesponsert, aber daraus machen die Autoren kein Geheimnis. Und dann ist da das Stichwort “Course Apps”, das mir hier in dieser Deutlichkeit zum ersten Mal begegnet. Eine neue Technologie, ein neues Format? Es ist die Rede von “new forms of instructional resources, known informally as “course apps” — special mobile applications with functionalities that promise to redefine the category”. Vier Trends wurden identifiziert, die unter der Überschrift “Reimagining the Textbook” diese Entwicklung vorantreiben: “Digital textbooks , mobile learning, design, and analytics.”

Diese Trends werden kurz vorgestellt (hier ist das SAMR-Modell der technologischen Integration einen Bookmark wert), gefolgt von zwei beispielhaften Course Apps (und hier kommt dann Adobe ins Spiel) und abgeschlossen mit einer kurzen Zusammenfassung. Die Stichworte, die ich vermisst habe, sind “Online Course” und “Web-based Training”. Aber das mag auch an meiner Geschichte und Perspektive liegen …
Johnson, L., Adams Becker, S., Cummins, M., Estrada, V. und Freeman, A.,  The New Media Consortium, Oktober 2015 (pdf)

Kategorien: Lehren und Lernen

"German Design Award"

Druckspiegel - 27. Oktober 2015 - 12:07
Nachhaltige Medienproduktion aus dem Taubertal erhält internationale Auszeichnung: Intelligentes Design und nachhaltige Produktion überzeugen Fachjury in Frankfurt a.M.
Kategorien: Management-News

Der "Kostensparer"

Druckspiegel - 27. Oktober 2015 - 12:07
Der neue Mail-Liner von Müller Martini sorgt für eine automatische Konfektionierung von Beilagen ohne Trägermedium oder Folie.
Kategorien: Management-News

Fespa Textile 2016

Druckspiegel - 26. Oktober 2015 - 23:49
Die Umbenennung von zuvor Fespa Fabric soll die Expansion und Anwendungsvielfalt der Textilbranche widerspiegeln.
Kategorien: Management-News

Anwender referieren

Druckspiegel - 26. Oktober 2015 - 23:49
Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen lädt die Fogra am 18. und 19. Februar 2016 zur fünften Auflage des Farbmanagement-Symposiums nach München ein.
Kategorien: Management-News

Artur Theis steigt in den Digitaldruck ein

Druckspiegel - 26. Oktober 2015 - 23:49
Die Artur Theis GmbH, Mitglied der Edelmann-Gruppe, hat eine neue Digitaldruckmaschine, und zwar eine HP Indigo 30000 Digital Press, in Betrieb genommen.
Kategorien: Management-News

Neuer Geschäftsleiter bei Schleunungdruck

Druckspiegel - 26. Oktober 2015 - 23:49
Harald Wolfbauer (Bild) wird neues Mitglied der Geschäftsleitung bei der Schleunungdruck GmbH in Marktheidenfeld bei Würzburg. Er soll sich schwerpunktmäßig um den Vertriebsbereich kümmern und somit das Verkaufsteam "aktiv stärken".
Kategorien: Management-News

Führung muss gelernt sein

Druckspiegel - 26. Oktober 2015 - 23:49
Immer mehr Druckunternehmen suchen einen Nachfolger und viele Betriebe stellt das vor große Herausforderungen. Für den Verband Druck und Medien Bayern Grund genug, sich auch um die Nachwuchsführungskräfte der Branche zu kümmern, sie zu vernetzen und auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten.
Kategorien: Management-News

The Algorithmic Future of Education

Weiterbildungsblog - 26. Oktober 2015 - 22:17

Audrey Watters bleibt ihrem Thema treu, und das ist gut so. Ihre ausführliche Keynote spannt sie um die Begriffe “austerity”, “automation” und “algorithms”. Dabei zeichnet sie Verbindungen auf: zwischen der frühen Geschichte von Ed-Tech und heutigen Anbietern wie Knewton, zwischen Behaviorism und adaptiven Lernsystemen, zwischen Artificial Intelligence, MOOCs, Intelligent Tutoring Systems (ITS) und Personalized Learning. Und, ja, es sind offensichtliche Verbindungen.

“Many of us in education technology talk about this being a moment of great abundance - information abundance - thanks to digital technologies. But I think we are actually / also at a moment of great austerity. And when we talk about the future of education, we should question if we are serving a world of abundance or if we are serving a world of austerity. I believe that automation and algorithms, these utterly fundamental features of much of ed-tech, do serve austerity. And it isn’t simply that “robot tutors” (or robot keynote speakers) are coming to take our jobs; it’s that they could limit the possibilities for, the necessities of care and curiosity.

That’s not a future I want for anyone.”
Audrey Watters, Hack Education, 22. Oktober 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

HRM Forum Corporate Learning in Berlin

Weiterbildungsblog - 26. Oktober 2015 - 21:38

Werner Sauter berichtet von zwiespältigen Eindrücken, die er von dieser Tagung mitbringt: Auf der einen Seite das Bild einer klassischen Personalentwicklung, die Kurse und Inhalte für die Mitarbeiter entwickelt, die plant, organisiert, steuert, misst; und auf der anderen Seite Mitarbeiter, die mehr und mehr selbst Verantwortung für ihre Entwicklung übernehmen und selbstorganisiert lernen. Für Unternehmen, die diese Entwicklung unterstützen wollen, wurden in Berlin, so Werner Sauter, folgende Handlungsfelder identifiziert:

“1) Lernkultur, 2) Selbstorganisiertes Lernen, 3) Lernprozessbegleitung, 4) Zeit und Raum spielt keine Rolle mehr (Micro- und Mobile Learning), 5) Persönlicher Entwicklungsplan.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 25. Oktober 2015

Kategorien: Lehren und Lernen

Das Handwerkszeug eines Schiftsetzers für den Handsatz

gutenbergblog - 25. Oktober 2015 - 8:00

Im alten, historischen Buchdruck war der Handsetzer (Typograph, Schriftsetzer) derjenige, der aus bleiernen Einzelbuchstaben den Text nach einem vorgegebenen Manuskript oder auch nach einem eigenen Entwurf , aus einzelnen Buchstaben Zeile für Zeile mit Hilfe eines Winkelhakens zusammensetzte. Ein geübter Schriftsetzer setzte bei gutem Manuskript mit glattem Satz (sogenannter Werksatz) eine Leistung von 1.400-1.500 Buchstaben. Erschwerungen waren u.a. Tabellen, Ziffern, Abkürzungen und auch ein schlecht geschriebenes Manuskript. Die einzelnen Bleibuchstaben (Schrift) befanden sich nach einer bestimmten Ordnung in unterschiedlichen Schriftgraden und Schriftarten in einem Setzkasten. Die gesetzten Zeilen wurden dann zu einer Spalte oder Kolumne (Satzspiegel) beliebiger Zeilenzahl zusammengesetzt. Dabei erfolgte meistens das Zusammenhalten einer Kolumne mit Hilfe einer Kolumnenschnur. Der Text wurde bei bestimmten Arbeiten oft auch ergänzt durch Numerierwerke, Messing- oder Perforierlinien.
Der Raum zwischen des Buchstaben und Zeilen wurde ergänzt durch nicht schrifthohes (nicht mitdruckendes) Blindmaterial wie Füllstücke, Stege, Quadraten und Regletten und dann zu einer druckfertigen Form für die Buchdruckmaschine in einen Rahmen geschlossen.

Ein Schriftsetzer hatte auch die Aufgabe, Korrekturfahnen auf einer einfachen Abziehpresse herzustellen.

Für die Arbeit eines traditionellen Handsetzers wurden z.B. folgende Werkzeuge benötigt:
Pinzette, Ahle, Setzschiff und Kolumnenschnur
Schließschlüssel und Formschließer
Winkelhaken mit Setzlinien, Regletten und Bleisteg
Blindmaterial und Regletten
Kleine Zeilenhandwalze zum Einfärben
Große Handwalze zum Einfärben
Eisenstege, Numerierwerk und Messinglinien
Waschbenzinkanne und Druckfarbe
Rahmen für eine Buchdruck-Tiegeldruckmaschine

Mit dem Ende des historischen Buchdrucks wird auch der Beruf des Handsetzers heute nicht mehr ausgeübt und seine Werkzeuge sind nur noch in Museen zu finden oder in besonderen Druckereien die den Buchdruck in hoher Qualität pflegen und dabei vielleicht auch noch handgeschöpfte Papiere verwenden.

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T-Shirts hochwertig bedrucken lassen

gutenbergblog - 24. Oktober 2015 - 20:07

Funktionale T-Shirts, zum Beispiel für den Sport, sollten spezielle Ansprüche erfüllen. Sie sollten die Temperatur während der Tätigkeit regulieren und aus besonderen Materialien gefertigt werden, die vor Überhitzung oder Unterkühlung schützen. Sollen diese Shirts für einen besonderen Teamsport verwendet werden, bietet es sich an, die T-Shirts bedrucken zu lassen. Außerdem sollte sich die Bekleidung durch hohen Komfort und weitere Funktionalitäten auszeichnen, zum Beispiel durch eine gute Atmungsaktivität. Darüber hinaus lassen sich allerdings auch weitere T-Shirts zu günstigen Konditionen bedrucken.

T-Shirts zu guten Konditionen hochwertig bedrucken lassen

Gut sortierte Online Shops bieten eine große Auswahl verschiedener T-Shirts, die sich hochwertig bedrucken lassen. Bedruckt werden die Oberteile speziell nach Kundenwünschen. Die zur Verfügung stehenden Shirts lassen sich bequem online auswählen. Anschließend kann dann die gewünschte Drucktechnik ausgewählt werden. Bei tshirtdruckerei24.de gibt es die Möglichkeit online, T-Shirts nach eigenen Wünschen gestalten und bedrucken zu lassen.

Individuell bedruckbare T-Shirts

Kleidung sollte individuell sein, um die eigene Persönlichkeit zu betonen. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, T-Shirts mit persönlichen Motiven, einem besonderen Spruch oder auch dem Logo der Firma oder des Sportteams bedrucken zu lassen. Das Bedrucken lässt sich mit der Hilfe unzähliger Designs zu jedem möglichen Thema umsetzen. Selbstverständlich können auch eigene Motive zum Bedrucken verwendet werden. Mit dem Sublimationsdruck lassen sich sogar fotorealistische Motive drucken, die auf Polyestergeweben aufgebracht werden. Beim eigentlichen Pressvorgang sublimiert die Farbe dann, was bedeutet, dass der Farbstoff vom festen in einen gasförmigen Zustand übergeht, um so bei hohen Temperaturen besonders gut in die Fasern eindringen zu können. Damit bleiben die bedruckten T-Shirts nicht nur atmungsaktiv, sondern das Motiv ist besonders haltbar und sehr robust. Damit die Farbe optimal wiedergegeben werden kann, sollte der Sublimationsdruck auf einem weißen Untergrund erfolgen. Allerdings lassen sich einfarbige oder schwarze Motive ebenso auf farbigen, hellen Untergründen aufbringen.

Die Vorteile des Sublimationsdruck

Zu den positiven Eigenschaften des Sublimationsdrucks gehören fotorealistische Motive, die in brillanten Farben wiedergegeben werden. Diese sind außerdem hoch waschbeständig. Die Shirts können auch in einer geringen Auflage bedruckt werden. Da der Farbauftrag nicht spürbar ist, bleiben die T-Shirts zu 100 Prozent atmungsaktiv. Auch Verläufe in den Motiven sind möglich, die zudem UV-beständig sind. In der Regel lassen sich auch größere Mengen an T-Shirts bedrucken und zwar ohne großen Zeitaufwand, zu günstigen Preisen. Großauflagen werden selbstverständlich in ausgezeichneter Qualität bedruckt und werden innerhalb kürzester Zeit bearbeitet. Wenn die T-Shirts im Online Shop selbst veredelt werden, können häufig besonders gute Konditionen für Firmen, Vereine oder Gruppen angeboten werden. Die fachkundigen Mitarbeiter helfen außerdem gerne bei der Auswahl des geeigneten Druckverfahrens oder bei der Auswahl passender Textilien weiter. Gut ausgestattete Druckereien bieten ein breit gefächertes Sortiment mit mehreren tausend Artikeln von verschiedenen Marken an und erweitern die Produktpalette regelmäßig. Um die Entscheidung für bestimmte Shirts und eine spezielle Drucktechnik zu erleichtern, werden diese in einzelnen Kategorien angeboten und vorgestellt. Mit einem hochwertigen Motiv werden T-Shirts in individuelle Kleidungsstücke verwandelt, bei der die Qualität der Textilveredelung besonders hochwertig ist. Bedruckte T-Shirts lassen sich zu vielen Gelegenheiten tragen, ob privat, im Sportverein oder im geschäftlichen Bereich.

Infos findet ihr auch unter http://www.tshirtdruckerei24.de/

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Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung): Was Digitalisierung wirklich bedeutet

Weiterbildungsblog - 23. Oktober 2015 - 20:30

… nämlich einen Angriff auf das Bildungsbürgertum, weil durch die Digitalisierung der Bildung seine Privilegien schwinden. Der Zugang zu Bildung wird erleichtert, auch durch MOOCs und offene Lehr- und Lernmaterialien. Die Digitalisierung stellt aber auch die Hochschulen und ihre Profile auf den Prüfstand. “Unbundling”, das Aufbrechen der unter einem Dach sitzenden Dienste, ist möglich. Schließlich “Big Data”. Hier plädiert Jörg Dräger für eine Diskussion über Datensouveränität, um die Chancen von Big Data zu nutzen und über Risiken individuell und punktuell entscheiden zu können.
Hochschulforum Digitalisierung, Interview mit Jörg Dräger, 20. Oktober 2015

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Don’t Think Like an Instructional Designer — Think Like a Game Designer

Weiterbildungsblog - 23. Oktober 2015 - 12:23

Karl Kapp, Experte und Buchautor (”The Gamification of Learning and Instruction”), hat sein Anliegen gleich als Spiel verpackt, und die Botschaften kommen leichtfüßig, aber treffsicher: “People are motivated when they have autonomy, mastery and relatedness.”

“Here are five tips to help an instructional designer to think like a game designer:
1) Begin with activity
2) Create curiosity, mystery, intrigue
3) Create a challenge for the learner
4) Put learners at “mock” risk
5) Give learners choices”

Karl Kapp, Kapp Notes, 6. Oktober 2015

Don't Think Like an Instructional Designer—Think Like a Game Designer from Karl Kapp

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