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70+20+10=100: The Evidence Behind The Numbers

Weiterbildungsblog - 9. Februar 2016 - 7:15

In diesem Report werfen die Experten von Towards Maturity und Charles Jennings einen gemeinsamen Blick auf das immense Zahlenmaterial, das durch den jährlichen “Towards Maturity Benchmarking Process” vorliegt, eine Befragung von 600 L&D-Managern und 1.600 Lernenden. Dabei konnten sie festellen, dass Unternehmen, die sich auf ein Modell wie die 70:20:10-Formel beziehen, besser performen. Und zwar auf allen Ebenen. Von daher enthält der Report viel “evidence” in Form von Tabellen und Schaubildern und nur wenig “Fließtext”, Beispiele und Fallmaterial. Nützliche Hinweise stecken in einigen Aufstellungen, Checklisten und kurzen Cases von Citi und Telefonica.
Levi Phillips, Towards Maturity, 2. Februar 2016  (Registrierung erforderlich)

Kategorien: Lehren und Lernen

Digitale Lernszenarien

Weiterbildungsblog - 8. Februar 2016 - 17:27

Peter Baumgartner hat einen kritischen Blick auf das Arbeitspapier „Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich” geworfen, das vor einigen Tagen vom Hochschulforum Digitalisierung vorgelegt wurde. Sein Urteil: Es mangelt an vielen Stellen an einer systematischen Auseinandersetzung mit didaktischen Kategorien, Merkmalen und Dimensionen; die abschließende Darstellung einzelner Lernszenarien wiederum findet er hilfreich und gelungen. Und er sieht sich bemüßigt, sein Projekt der “Taxonomien von Unterrichtsmethoden” bald wieder aufzunehmen.

Mein Eindruck: Ohne eine tragfähige Systematik von Lehr- und Lernszenarien bleibt eine Sammlung digitaler Lernkonzepte, -formen und -formate schnell stecken. Das zeigen nicht zuletzt die “Merkmale und Dimensionen”, mit denen das Arbeitspapier arbeitet.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 7. Februar 2016

Kategorien: Lehren und Lernen

Druckfarbenindustrie auf der Drupa

Druckspiegel - 8. Februar 2016 - 12:30
Eine Premiere feiert die deutsche Druckfarbenindustrie auf der Drupa 2016 in Düsseldorf.
Kategorien: Management-News

Komplette Sublimationspalette

Druckspiegel - 8. Februar 2016 - 12:30
Kiian Digital hat sich für die Fespa Digital (8. bis 11. März, Amsterdam,Halle 5, Stand K 20) entschieden, um jene Vielfalt an Textilien zu präsentieren, die mit den nach eigenen Angaben marktführenden Sublimationsdruckfarben hergestellt wurden.
Kategorien: Management-News

Gegen Korruption und Kartelle

Druckspiegel - 8. Februar 2016 - 12:30
Um dem Thema "Compliance in der Faltschachtelindustrie" Nachdruck zu verleihen, kooperiert der Fachverband Falt­schachtel-Industrie mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME).
Kategorien: Management-News

Mehr Grammaturen

Druckspiegel - 8. Februar 2016 - 12:30
"Target Plus Pre-Print" heißt ein speziell entwickeltes Premiumpapier, das eine hohe Laufleistung garantieren und hohe Ansprüche erfüllen soll. Ab sofort bietet Berberich das Geschäftsausstattungspapier in drei weiteren Grammaturen an.
Kategorien: Management-News

Lösungen für den Wandel und für mehr Wachstum

Druckspiegel - 8. Februar 2016 - 12:30
Unter dem Motto "Let the Work Flow" zeigt das US-amerikanische Unternehmen auf der Drupa, wie Dienstleister die größten Herausforderungen angehen, indem sie ihre Prozesse automatisierter, integrierter und produktiver gestalten. Es will einige Neuentwicklungen vorstellen, insbesondere im Bereich von Inkjet und Packaging.
Kategorien: Management-News

Die wichtigsten Falzarten

gutenbergblog - 8. Februar 2016 - 10:30

Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:

1. Kreuzbruchfalzungen
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.

Symmetrische Kreuzbruchfalzungen
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.

2. Parallelfalzungen
Parallelmittenfalz
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche

Fensterfalz
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.

Leporello-oder Zickzackfalzungen
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.

Wickelfalz
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.

3. Kombinationsfalzungen
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.

4. Greiffalz
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.

5. Lagenfalz
Falzart, bei der – je nach vorliegender Papierstärke – mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden

Kategorien: Management-News

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